DE9200151U1 - Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen - Google Patents

Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/41—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by cleaning the walls of the booth
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/44—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths using walls specially adapted for promoting separation of the excess material from the air, e.g. baffle plates

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  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

DIPL-ING. PETER OTTE PATENTANWALT " D-7250Leonberg
Vertreter beim Europäischen Patentamt / European Patent Attorney Tiroler Straße
2511/ot/mü
31.12.1991
Herr Gerhard Schaber, Georg-Waqner-Str. 15, 7270 Naqold
Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen und betrifft speziell eine Reinigungseinrichtung für eine solche Prallfläche, die üblicherweise als separates Bauteil vor Spritznebel-Absauganlagen angeordnet wird, um stark mit Farbpartikeln belastete Luft von besonders schwerwiegenden Verunreinigungen vorzureinigen.
Dabei wird ein solches Vorfilter von der spritznebelbehafteten Luft durchströmt, üblicherweise unter der Wirkung entsprechender Ventilatoren oder Absaugeinrichtungen der eigentlichen Spritznebel-Absauganlage. Solche Absauggeräte zum Absaugen verunreinigter Luft sind in vielfältiger Form bekannt; beispielsweise umfaßt ein bekanntes Absauggerät (DE-PS 31 26 690) eine Saugeinrichtung innerhalb eines Gehäuses, welches zum
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Absaugen der verunreinigten Luft wenigstens an einer Seite eine Ansaugfläche hat, vor der unter Bildung von randseitigen Luftspalten eine geringfügig größer als die Ansaugfläche ausgebildete Abdeckhaube angeordnet ist und die Gesamtdurchtrittsflache durch die Luftspalte wesentlich kleiner ist als die Ansaugfläche.
Zur Farbnebelbeseitigung ist es auch bekannt (AT-PS 301 772), eine mobile Spritzkabine aus miteinander verbundenen und durch lösbare Strebenverbindungen feststellbaren Teilen zu verwenden, so daß eine solche Spritzkabine sich ohne größere Umbauarbeiten aus der Gebrauchsstellung in eine flache Transportstellung überführen läßt. Diese bekannte mobile Spritzkabine weist mittig der Rückwand eine zentrale Belüftungsöffnung auf, die von einem ringförmigen, Luftströmungen radial führenden Filterkörper abgedeckt ist. Damit auch bei größeren, in der Spritzkabine verarbeiteten Teilen die in dieser erzeugten und abgefangenen Dämpfe von den Absaugmitteln erfaßt werden können, befindet sich vor dem Filter noch eine Prallwand, durch welche die abgefangenen Dämpfe und Farbnebel gegen die Kabinenwände und den Boden abgelenkt werden können - insofern dient diese Prallwand nicht der Vorreinigung eines Farbspritznebels, sondern soll die Saugwirkung der zentralen Belüftungsöffnung umlenken und führen.
Bekannte, einer Vorreinigung der von Spritznebel-Absauganlagen angesaugten, farbpartikelbelasteten Luft dienende Prallflächen können üblicherweise so ausgebildet sein, daß sie in Gestellform vor die Absauganlagen positioniert werden, so daß die von diesen angesaugte Luft notwendigerweise auch die von diesen Vorfiltern zur Verfügung gestellten Prallwände passieren muß.
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Im einfachsten Fall kann ein solches Vorfilter aus gegeneinandergestellten und auf diese Weise eine Art Labyrinthdichtung bildenden Halbschalenflachen bestehen, mit beliebigen Abmessungen in der Höhe und Breite, wobei die Halbschalenflachen in der Grundform U-förmig ausgebildet sind, so daß passierende Luft durch Zwischenräume einer im Sinne der Strömungsrichtung vorderen Prallteilwand auf U-förmigen Halbschalenflachen der hinteren Prallteilwand auftrifft, dort vollständig umgelenkt wird, wieder zurück zu den gegenüberliegenden U-förmigen Halbschalenflachen der vorderen Prallteilwand strömt, diese nunmehr von innen berührt und erst dann, nach erneuter vollständiger Richtungsumkehr durch Zwischenräume der hinteren Prallteilwand das Vorfilter in Richtung auf die Spritznebel-Absauganlage verläßt.
Daher lagern sich hauptsächlich an den inneren U-förmigen Flächen der beiden Prallteilwände des Vorfilters Verunreinigungen, Farbreste, Farbverkrustungen, Ablagerungen u.dgl. an und machen eine gelegentliche Reinigung des Vorfilters schon deshalb notwendig, damit die Luftumlenkungsführungen nicht verstopfen. Bis heute wird hierzu so vorgegangen, daß nach Abnahme der vorderen Prallteilwand die jeweils farbverkrusteten Flächen mit einem Spachtel behandelt und die Ablagerungen so abgetragen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Prallfläche, die insbesondere als Vorfilter für Spritznebel-Absauganlagen dient, eine automatische oder manuell ablaufende vereinfachte Reinigung insbesondere der insofern inneren Halbschalenflachen zu ermöglichen,
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ohne daß manuell eine einzelne Bearbeitung der Halbschalenflächen mit einem Schaber erforderlich ist.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung erreicht dieses Ziel mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und hat den Vorteil, daß ohne größere Umstände und in einem Durchlauf eine wirksame Reinigung mindestens der inneren Halbschalenflachen, bevorzugt aber auch sämtliche dem Spritz- oder Farbnebel ausgesetzten Flächen des Vorfilters möglich ist.
Hierzu wird ein gleichzeitig sämtliche inneren und gegebenfalls auch äußeren Flächen reinigendes Kratzinstrument vertikal längs der sich halbschalenförmig öffnenden Kanäle von vorderer und hinterer Prallteilwand entlanggeführt, wobei entweder eine vollständig automatische Betätigung mit Hilfe eines geeigneten Antriebsmotors und entsprechenden Endschaltern oder auch eine Betätigung, also ein Verfahren des Kratzinstrumentes über einen Kurbeltrieb möglich ist.
Ein weiterer Vorteil vorliegender Erfindung besteht darin, daß die durch das Kratzinstrument oder Abtragwerkzeug von den farbverschmutzten Wänden gelösten Verunreinigungen problemlos nach unten fallen und in eine untere Schublade des Vorfilters gelangen, aus welcher sie dann ohne weiteres entfernt werden, so daß sich hierdurch auch der Vorteil einer häufigeren Reinigung ergibt, wodurch
solche Vorfilter stets voll einsatzfähig sind und die Umwelt nicht unnötig belastet wird.
Vorteilhaft ist ferner, daß mit einem einzigen Abtragwerkzeug sämtliche relevanten Flächen des Prallflächen
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zur Verfügung stellenden Vorfilters gereinigt werden können, wobei das Kratzinstrument oder Abtragwerkzeug aus einer horizontalen Stange oder Strebe bzw. einem Träger besteht, der nach vorn und hinten, also zur vorderen und zur hinteren Prallteilwand gerichtet, Schabeoder Kratzvorsprünge, üblicherweise in Form von die jeweilige U-Form in etwa bündig ausfüllenden Platten aufweist, die dann längs der farbverkrusteten Wandungen gleiten und diese durch Abstreifen der Verkrustungen reinigen.
Der horizontale Träger kann dabei mit einem durchlaufenden Kettentrieb verbunden sein, der von einer an beliebiger Stelle, vorzugsweise am oberen Ende des Vorfilters sitzenden Kurbel angetrieben wird, wobei auch ein Mutter/ Spindelantrieb denkbar ist. Anstelle der Kurbel kann auch ein Antriebsmotor verwendet werden, der von einer geeigneten Elektronik und unter Verwendung von Endschaltern gesteuert ist.
Dabei ist die Reinigungseinrichtung für spritznebelbehaftete Prallflächen von Vorfiltern u.dgl. einfach und kostengünstig aufgebaut und kann zusammen mit dem Vorfilter, dem sie zugeordnet ist, problemlos an jede Stelle verbracht werden, wo durch Farbpartikel oder sonstige Verunreinigungen belastete Luft einer Reinigung, speziell einer Vorreinigung bedarf, bevor diese Luft Spritznebel-Absauganlagen oder ähnlichen Einrichtungen zugeführt wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung möglich.
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Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen in Form eines gestellartigen Vorfilters von vorn und
Fig. 2 den gleichen Vorfilter wie in Fig. 1 in Seitenansicht, während die
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III der Fig. 1 und die
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 1 zeigt.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, bei einem Vorfilter mit labyrinthartig angeordneten Prallflächen eine einfache Reinigung der Farbverkrustungen oder sonstige Verunreinigungen tragenden Flächen durch ein im Aufbau einfaches Kratzwerkzeug zu ermöglichen, welches längs der jeweiligen Labyrinth-Halbkanäle mit Kratzvorsprüngen durch manuellen oder motorischen Antrieb eine Gleitverschiebung durchführt.
Der grundlegende, für sich gesehen bekannte Aufbau einer Prallfläche oder eines, beispielsweise aus einer vorderen Prallteilwand 12 und einer hinteren Prallteilwand 13 bestehenden Vorfilter 10 läßt sich am besten der Darstellung der Fig. 4 entnehmen. Jede Prallteilwand bzw. 13, die zueinander ähnlich oder identisch sein können, besteht aus einer Reihe von parallel zueinander
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von oben nach unten verlaufenden U-förmigen Halbschalenflachen 14, die zwischen sich jeweils gleich große oder üblicherweise schmalere Zwischenräume 15 bilden. Die einzelnen Halbschalenflachen können aus entsprechenden Metallprofilen, üblicherweise beidseitig zur Gewinnung der U-Form abgekanteten Aluminiumplatten bestehen, die oben und unten, wie die Darstellung der Fig. 1 zeigt, durch Querträger 16a, 16b miteinander verbunden sind.
Dabei sind die beiden so gebildeten Prallteilwände 12 und 13 so gegeneinandergestellt, daß die einzelnen Halbschalenf lachen 14 mit den offenen Flächen ihrer U-Form aufeinandergerichtet sind, also die jeweiligen Basisstege der U-Form nach außen gerichtet sind. Die Prallteilwände 12 und 13 sind zueinander in einem solchen Abstand angeordnet, daß zwischen ihnen in Querrichtung ein Schabe- oder Kratzwerkzeug bewegbar ist, worauf gleich noch eingegangen wird.
Betrachtet man das Vorfilter der Fig. 4, dann erkennt man, daß die gegen die erste oder vordere Prallteilwand 12 anströmende Luft entsprechend dem Pfeil A längs der jeweiligen, von den Halbschalenflachen gebildeten Zwischenräume 15 in den Vorfilter einströmt, dann an der gegenüberliegenden offenen U-Formfläche der zweiten oder hinteren Prallteilwand - jeweils in Strömungsrichtung gesehen - abprallt, beidseitig nach links oder rechts ausweicht in die Halbschalenformen der vorderen Prallteilwand 12 und dann aus diesen nur den Weg weiter nach hinten in Strömungsrichtung entsprechend den Pfeilen A', A" nehmen kann, also aus dem Vorfilter 10 durch die von der hinteren Prallteilwand gebildeten Zwischenräume 15 austritt.
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Dieser bekannte Aufbau wird ergänzt durch die ein Kratzoder Schabewerkzeug umfassende Reinigungseinrichtung 17, die aus einem quer verlaufenden Hauptträger 18 besteht, an den nach vorn und hinten in Strömungsrichtung gesehen mindestens die U-förmigen Halbschalenräume ausfüllend Kratzvorsprünge 19 angesetzt sind. Der Hauptträger 18 erstreckt sich dabei horizontal quer durch das gesamte Vorfilter 10 und ist beidseitig im Vorfilter so gelagert, daß er sich mit seinen Schabe- und Kratzvorsprüngen 19 vertikal von oben nach unten bzw. umgekehrt verschieben läßt. Dabei gleiten die Kratzvorsprünge 19 längs der Innenflächen der U-förmigen Halbschalen und reinigen diese von angelagerten (Färb)Verkrustungen.
Der weitere Aufbau läßt sich genauer der Darstellung der Fig. 3 entnehmen, die einen senkrechten Teilschnitt darstellt mit einer aufgeschnittenen U-förmigen HaIbschalenflache 19a der hinteren Prallteilwand 13 und der äußeren Seitenansicht des abgekanteten Schenkels einer U-förmigen Halbschalenflache 14b der vorderen Prallteilwand 12. Zwischen den beiden aufeinander zugerichteten Schenkeln von vorderer und hinterer U-förmiger Halbschalenf lache verläuft in dem hinreichenden Zwischenraum 20 der Hauptträger 18 des Kratz- oder Schabewerkzeugs, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bevorzugt bestehend aus den miteinander durch Schrauben, Verschweißen oder sonstwie verbundenen Hauptschenkeln 18a, 18b von L-förmig abgekanteten Metallängsplatten, vorzugsweise aus geeignetem Hartmessing, wobei die kürzeren Schenkel dann die jeweiligen eigentlichen Kratzelemente, also die Kratzvorsprünge 19 bilden, die bevorzugt so hergestellt sind, daß für die jeweiligen kürzeren Schenkel der U-förmigen Halbschalenflachen von vorderer und
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hinterer Prallteilwand in dem kürzeren Schenkel der L-Form der abgekanteten Metallängsplatten Einschnitte 21 vorgenommen sind.
In diesem Zusammenhang erweist es sich dann auch als eine vorteilhafte Ausgestaltung, nicht nur Kratzvorsprünge 19 in die U-förmigen Halbschalenflachen hineinragen zu lassen, sondern auch die Außenflächen der Halbschalenf lachen gleich mit zu säubern, indem man in die Abstände oder Zwischenräume 15 zwischen den U-förmigen Halbschalenflachen weitere (schmalere) Kratzvorsprünge 19' hineinragen läßt, die sich ohne größere Umstände aufgrund der Einschnitte 21 aus den kürzeren Schenkeln der L-förmigen Metallausgangsplatten für das Kratzwerkzeug ergeben.
Hier kann man schließlich noch einen Schritt weitergehen und mindestens auch die Frontflächen 23 der vorderen Prallteilwand 12 gleich mitreinigen lassen, indem man an den nach vorne und insofern ins Freie weisenden (schmaleren) Kratzvorsprüngen 19', die primär die angrenzenden Seitenflächen der U-förmigen Halbschalen, flächen reinigen sollen, so, wie in Fig. 3 gezeigt, noch ein zusätzliches, sich über die gesamte Breite erstreckendes Kratz- oder Schabeblech 24 anbringt, beispielsweise mit Hilfe einiger Querlaschen 25, die mit Schraubennieten o.dgl. an beiden Teilen 19' und 24 befestigt sind.
Durch eine aufwärts- und abwärtsgerichtete Bewegung eines solchermaßen gebildeten und durch die feste Verbindung der abgekanteten Metallängsplatten auch einstückigen Kratzwerkzeugs 17 ist daher eine einwandfreie Reinigung sämtlicher, überhaupt spritznebelbelasteter Flächen möglich.
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Zur vertikalen Verschiebung des Kratzwerkzeugs 17 können beliebige Antriebssysteme und Einrichtungen dienen - bevorzugt wird eine seitliche Anklemmung oder Befestigung beidseitiger Endbereiche 26 (Fig. 4) des Hauptträgers 18 an einem umlaufenden Kettentrieb 27, von dem man in Fig. 3 zwei der Kettenglieder 27a und 27b erkennen kann.
Die Befestigung der Endbereiche 26 des Hauptträgers 18 am Kettentrieb erfolgt dann an einem der Trums, in der Darstellung der Fig. 4 in Strömungsrichtung gesehen am hinteren Trum des Kettentriebs, wobei der Kettentrieb selbst oben und unten über entsprechende Zahnräder oder Ritzel läuft und beispielsweise und vorzugsweise oben das Ritzel mit einem Antriebswellenstummel 28 verbunden ist, in den beispielsweise eine Handkurbel (nicht dargestellt) eingeführt werden kann.
Es versteht sich, daß hier auch beliebige motorisch verfahrbare Antriebssysteme für die Reinigungsvorrichtung eingesetzt werden können, beispielsweise geschaltet durch eine Zeitsteuerung oder auch durch manuellle Betätigung von Startknöpfen, wobei das jeweilige Einfahren des Kratzwerkzeugs in die Endpositionen durch Endschalter gewährleistet sein kann.
Natürlich kann anstelle des Kettentriebs auch ein Motor/Spindeltrieb oder eine sonstige Antriebsart für die vertikale Verschiebung des Kratzwerkzeugs eingesetzt werden.
Anschließend wird darauf hingewiesen, daß die Ansprüche und insbesondere der Hauptanspruch Formulierungsver-
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suche der Erfindung ohne umfassende Kenntnis des Stands der Technik und daher ohne einschränkende Präjudiz sind. Daher bleibt es vorbehalten, alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale sowohl einzeln für sich als auch in beliebiger Kombination miteinander als erfindungswesentlich anzusehen und in den Ansprüchen niederzulegen.

Claims (13)

DIPL-ING. PETER OTTE PATENTANWALT D-7250Leonberg Vertreter beim Europäischen Patentamt / European Patent Attorney Tiroler Straße 2511/ot/mü 31.12.1991 Herr Gerhard Schaber, Georg-Wagner-Str. 15, Nagold •eVgnsprüche
1. Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen, insbesondere Vorfilter mit Labyrinthsystem, bei dem U-förmige Halbschalenflachen gegeneinander angeordnet eine Umlenkung des mit Farbpartikeln beladenen (angesaugten) Luftstroms und eine gleichzeitige Anlagerung der Farbpartikel an den Wänden der Halbschalenflachen bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinigungseinrichtung (17) zum Ablösen von Farbverkrustungen oder -ablagerungen vorgesehen ist, bestheend aus einem vertikal längs der U-Halbschalenflachen geführten und mit Kratzvorsprüngen (19) mindestens in die U-Formen hineinreichenden Hauptträger (18).
2. Prallfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein sie bildendes Vorfilter (10) aus einen Abstand (20) zwischen sich aufweisenden Prallteilwänden (12, 13) besteht, wobei der Hauptträger (28) sich über die Breite des Vorfilters (10) horizontal innerhalb dieses Abstands erstreckt und vertikal nach
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oben und unten verfahrbar ist, mit Führungsmitteln an den Endbereichen (26) des Hauptträgers (18).
3. Prallfläche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die von den U-förmigen Halbschalenflachen (14a, 14b) von vorderer und hinterer Prallteilwand (12, 13) gebildeten Abstände (15) weitere, seitliche Außenflächen der U-förmigen Halbschalenflachen (14a, 14b) reinigende Kratzvorsprünge (191) hineinreichen, die ebenfalls am Hauptträger (18) befestigt sind.
4. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den in den Zwischenräumen (15) angeordneten Kratzvorsprüngen (19') mindestens für die vordere Prallteilwand ein quer verlaufendes Kratz-Schabeblech (24) befestigt ist, welches auch die der anströmenden Luft zugewandten Vorderflächen (23) der U-förmigen Halbschalenflachen (14b) der vorderen Prallteilwand (12) reinigt.
5. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das horizontal durchlaufende äußere Kratz-Schabeblech (24) über Laschen (25) an den Kratzvorsprüngen (19') befestigt ist.
6. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptträger (18) des Kratzwerkzeugs (17) aus mindestens einer zu einer L-Form abgekanteten Metallängsplatte besteht, deren kürzere Schenkel die Kratzvorsprünge (19, 19') bilden.
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7. Prallfläche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, der vorderen und der hinteren Prallteilwand (12, 13) zugeordnete, abgekantete, L-förmige Metallangsplatte vorgesehen sind, deren längere, miteinander verbundene Schenkel (18a, 18b) den Hauptträger (18) bilden, wobei die Kratzvorsprünge (19, 19") an den kürzeren Schenkeln durch Einschnitte (21) an diesen gebildet sind.
8. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Führungen für den Hauptträger aus vertikalen Bewegungsanordnungen bestehen, die manuell oder automatisch angetrieben sind.
9. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig des Hauptträgers umlaufende Kettentriebe vorgesehen und im Gestell des Vorfilters (10) gelagert sind und Endbereiche (26) des Hauptträgers (18) des Kratzwerkzeugs an einem Trum des Kettentriebs befestigt sind, der oben und unten über Ritzel läuft und mindestens eines der Ritzel angetrieben ist.
10. Prallfläche nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Ritzel mit dem gegenüberliegenden Ritzel des anderen Kettentrums durch eine Mitnahmewelle verbunden ist.
11. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum manuellen Antrieb des Kratzwerkzeugs (17) eine mit dem angetriebenen Ritzel verbundene Kurbel vorgesehen ist.
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12. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Ritzels ein Motor (Elektromotor, hydraulischer Motor) vorgesehen ist.
13. Prallfläche nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Prallteilwände (12, 13) eine schubladenförmig ausgebildete, dem Vorfilter mindestens teilweise entnehmbare, durch die Reinigungsvorrichtung abgekratzte Farbverkrustungen aufnehmende Sammelschale glextverschxeblich angeordnet ist.
DE9200151U 1992-01-09 1992-01-09 Prallfläche für Spritznebel-Absauganlagen Expired - Lifetime DE9200151U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1251932A4 (de) * 1999-12-23 2003-03-19 Durr Ind Inc Prallwandsystem zur abtrennung einer flüssigkeit aus einem gasstrom

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