DE915530C - Vorrichtung fuer Feuerloeschzwecke zur Messung und Regelung der Menge einer dem Wasser zuzumischenden Fluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung fuer Feuerloeschzwecke zur Messung und Regelung der Menge einer dem Wasser zuzumischenden Fluessigkeit

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Publication number
DE915530C
DE915530C DEA3985D DEA0003985D DE915530C DE 915530 C DE915530 C DE 915530C DE A3985 D DEA3985 D DE A3985D DE A0003985 D DEA0003985 D DE A0003985D DE 915530 C DE915530 C DE 915530C
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DE
Germany
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scale
measuring
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water
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Expired
Application number
DEA3985D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Johannes Schoen
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ALLG FEUERLOESCHER AG
Original Assignee
ALLG FEUERLOESCHER AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
    • B01F25/311Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows for mixing more than two components; Devices specially adapted for generating foam
    • B01F25/3111Devices specially adapted for generating foam, e.g. air foam
    • B01F25/31114Devices specially adapted for generating foam, e.g. air foam with means for introducing an additional component, e.g. in predetermined proportion or in the main component

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • Vorrichtung für Feuerlöschzwecke zur Messung und Regelung der Menge einer dem Wasser zuzumischenden Flüssigkeit Zusatz zum Patent 912 895 Die Erfindung betrifft eine weitere Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens für Feuerlöschzwecke zur Messung und Regelung der Menge einer dem Wasser zuzumischenden Flüssigkeit nach Patent 9I2 895.
  • Im Hauptpatent ist in den Ausführungsbeispielen zur Messung der in den Entnahmebehälter nachströmenden Luft eine vorzugsweise als Kapillardrossel ausgebildete Meßdrossel in Verbindung mit einem Druckmesser beschrieben und dargestellt.
  • Diesen Meßgeräten ist die Gefahr eigen, daß die Meßdrossel durch Verstopfung einer ihrer C)ffnungen ihre kennzeichnenden Eigenschaften ändert.
  • Auch besteht insbesondere bei ortsveränderlicben und beim Transport auf FaElrzeugen Erschütterungen ausgesetzten Geräten dieser Art die Gefahr der Beschädigung des in der Regel als Membrandosengerät mit starker Zeigerwerksübersetzung ausgebildeten Druckmessers für die Luftmessung. Zur Beseitigung dieser Nachteile wird gemäß der Erfindung zur Messung der in den Entuahmebehälter einströmenden Luft ein an sich bekannter s chwimmermesser verwendet. Besonders vorteil haft für den vorhegenden Zweck sind die her kannten Schwimmermeßgeräte, bei denen ein frei schwebender Schwimmer innerhalb eines aus durchsichtigem und unzerbrechliehem Werkstoff bzstehenden Rohres mit schwach kegeliger Bolhrung unmittelbar beobachtet werden kann.
  • Die oben beschriebenen 5 c'hwimmermeßgeräte zeigen die in der Zeiteitnhleit durch sie hindurchfließende Luftmenge an. Da jedooh, wie schon im Hauptpatent dargelegt, eine Anzeige des Mengenanteils der zugesetzten Zusatzflüssigkeit angestrebt wird, muß das Schwimmerdurchflußmeßgerät durch besondere Maßnahmen diesem Zweck angepaßt werden. Man kann ihn z. B. dadurch erreichen, daß man den Schwimmer des Schwimmermeßgerätes vor einer Skala mit einstellbarer veränderlicher Teilung spielen läßt. Die Einstellbarkeit der Skala kann dadurch bewirkt werden, daß eine Skalenfläche, die eine Kurvenschar trägt, von einer gegenüber der Skalenfläche verschiebbaren Blende bis auf einen schmalen Bereich abgedeckt wird oder daß eine vorzugsweise senkrecht stehende verschiebbare Strichmarke die Kurven der Skalenfläche schneidet. Die Skalenfläche kann eben oder auch als Trommel ausgebilCdet sein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Skala auf einen elastisch dehnbaren Träger, z. B. ein Gummiband oder eine Spi ralfeder, aufzubringen und durch Verlängerung oder Verkürzung in Skalenrichtung die Skala in der gewünschten Weise zu verändern. Schließlich kann auch die optische Projektion der festen Skala unter Veränderung des Abbildungsmaßstabes zu dem erstrebten Ziel führen.
  • Die Abb. 1 zeigt in schematischer Darstellung eill Ausführungsbeispiel der Erfindung: Abb. 2 stellt eine Einzelheit der Abb. r dar.
  • In Abb. I bezeichnen die Buchstaben a bis i die im Hauptpatent beschriebenen Teile der Meßvor richtung. Die infolge der Flüssigkeitsentnahme aus der Atmosphäre in den Raum i nachströmende Luft tritt von unten in das kegelige Meßrohr u des Schwimmermessers ein und hebt dessen Schwimmer so lange, bis die infolge der Drosselung zwischen Schwimmerrand und Kegelbohrung auf den Schwimmer v wirkende Hubkraft mit dessen Eigengewicht im Gleichgewicht steht. Neben oder hinter dem durchsichtigen Meßrohr befindet sich eine Trommel w, die drehbar gelagert ist. Mit Hilfe einer Skala x und einer zugehörigen festen Marke kann die Trommel w in eine bestimmte Stellung gedreht werden. Auf der Trommel -At sfnd Kurven y eingezeichnet, die z. B. auch Geraden sein können.
  • Abb. 2 zeigt die Abwicklung der Trommeloberfläche für diesen besonderen Fall.'Für den Beobachtenden ist die Trommeloberfläche durch eine Blende bis auf einen Schlitz z abgedeckt, so daß von den Kurven y jeweils nur ein kurzes Stück sichtbar ist.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Die Skala x ist durch Eichung in geeigneten Zusammenhang mit der als Maß für die fließende Wassermenge dienenden Anzeige des Druckmessers h gebracht worden. Dann wird die Trommel w mittels der Skala x so eingestellt, daB der auf derselben angezeigte Wert it derAnzeige desDruckmessers h übereinstimmt. Hierdurch hat die Skala des Schwimmermeßlgerätes lt, V, die jeweils durch die hinter dem Schlitz z sichtbaren kurzen Stücke der Kurven y auf der Trommel w dargestellt wird, ihre für den gerade herrschenden Betriebszustand gültige Form erhalten. Es kann z. B. durch Verstellen des Drosselorgans t der Schwimmer v auf denjenigen Strich der im Blendenschlitz z sichtbaren Skala eingestellt werden, fder dem gewünschten Prozentsatz der zuzumischenden Flüssigkeit, z. B. des Schaumbildners, entspricht. Es ist zweckmäßig, in der Näe der einzelnen Kurven auf der Trommel w -in kurzen Abständen Ziffern, die dem für die betreffende Kurve gültigen Prozentwert entsprechen, anzubringen. Auch können die Kurven in verschiedenen Farben oder in verschiedener Darstellungsart, z. B. gestrichelt, strichpunktiert usw., wiedergegeben sein, um sie besser voneinander zu unterscheiden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens für Feuerlöscizwecke zur Messung und Regelung wider Menge einer dem Wasser zur Erzielung besonlderer Eigenschaften, z. B. Verschäumungsfähigkeit oder Netzkraft, zuzumischende Flüssigkeit, nach Patent 912 895, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der nachströmenden Luftmenge ein an sich bekannter Schwimmermesser dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala des Schwimmermessers regelbar verändert werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala des Schwimmermessers durch Teile von Kurven, deren Träger z. B. gegenüber einem Blendenschlitz verschoben werden kann, dargestellt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennieichnet, daß die Marken der zu dem Schwimmermesser gehörigen Skala auf einem in Skalenrichtung dehnbaren Skalen träger aufgebracht sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala optisch mit veränderlichem Abbildungsmaß stab abgebildet wird.
DEA3985D 1943-10-24 1943-10-24 Vorrichtung fuer Feuerloeschzwecke zur Messung und Regelung der Menge einer dem Wasser zuzumischenden Fluessigkeit Expired DE915530C (de)

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