DE913071C - Aus Einheitsbauteilen zusammengesetzter Abzweig- oder Verteilerkasten - Google Patents

Aus Einheitsbauteilen zusammengesetzter Abzweig- oder Verteilerkasten

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DE913071C
DE913071C DEP1455A DEP0001455A DE913071C DE 913071 C DE913071 C DE 913071C DE P1455 A DEP1455 A DE P1455A DE P0001455 A DEP0001455 A DE P0001455A DE 913071 C DE913071 C DE 913071C
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DEP1455A
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English (en)
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Max Hensel
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GUSTAV HENSEL ELEKTROTECHNISCH
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GUSTAV HENSEL ELEKTROTECHNISCH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/01Frameworks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Aus Einheitsbauteilen zusammengesetzter Abzweig- oder Verteilerkasten Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung des aus Einheitsbauteilen zusammengesetzten, vorzugsweise wasserdichten Abzweig-oder Verteilerkastens aus Isolierpreßstoff nach Patent goi 188. Gemäß dem Hauptpatent sind die Wände des Kastens aus vier, sechs oder mehr einheitlichen, an drei Seiten zum Anschluß von Wandplatten eingerichteten Säulen und vier, sechs oder mehr zwischen den Säulen stehenden einheitlichen Wandplatten mit durch Ausbrechen von dünnen Wänden freilegbaren öffnungen zusammengesetzt, welche Säulen und Wandplatten mit Hilfe von sie durchdringenden, in der einen Richtung über die ganze Kastenlänge und in der anderen Richtung über die ganze Kastenbreite durchgehenden Schrauben zu einem starren Rahmen oder Umschweif verbunden sind, während der Boden -und; der Deckel je aus einer, zwei oder mehreren,in Längsrichtung des Kastens von Säulenpaar zu Säulenpaar und in der anderen Richtung über die volle Kastenbreite sich erstreckenden einheitlichen Bauplatten und zwei den Boden bzw. Deckel an den Stirnseiten des Kastens vervollständigenden Abschlußleisten zusammengesetzt und an den Säulen mit Hilfe von Schrauben befestigt sind, die durch Löcher an den Stoßkanten der Platten und Leisten hindurchtretend mit ihren Köpfen gleichzeitig die aneinanderstoßenden Platten und Abschlußleisten übergreifen. In einem so ausgebildeten Kasten können nach dem Hauptpatent Verteilerschienen in der Weise montiert sein, daß sie in Löchern von senkrechten Isolierstoffplatten sitzen, die in Aussparungen der Säulen eingreifen und darin durch auf den Verteilerschienen aufgeklemmte Stellringe gehalten sind.
  • Bei der im Hauptpatent gezeigten Ausführung erstreckt sich die Einheitlichkeit der Wandbauplatten und der Bauplatten für Boden und Decken nicht bloß auf die Gestaltung dieser Teile, sondern gleichzeitig auch auf ihre Abmessungen. Das heißt die Wandplatten und die Boden- und Deckenplatten haben unter sich sowohl gleiche Höhe bzw. Breite als auch gleiche Länge. Aus dem Grunde kann die Verlängerung des Kastens immer nur um Abschnitte gleicher Länge erfolgen. Betrachtet man einen quadratischen Kasten, dessen Umsch-,veif aus vier Säulen und vier Wandplatten besteht, als Grundkasten oder Kastengröße i, dann ergeben sich bei der Vergrößerung der Kastenlänge durch Einfügen von weiteren Säulen- und Bauplattenpaaren stets Kästen, deren Länge das Doppelte oder ein anderes volles Mehrfaches der Länge des Grundkastens beträgt. Die von Säulenpaar zu Säulenpaar reichenden Abschnitte dieser Kästen haben sämtlich gleiche Länge, und zwar entspricht diese der Länge eines Grundkastens. Es wurde nun gefunden, daß die Vergrößerung der Kästen um Abschnitte von der vollenGrundkastenlänge nicht immernotwendig ist, daß es vielmehr in manchen Fällen zweckmäßig sein würde, wenn eine Verlängerung um kleinere Abschnitte, wie etwa um die halbe Grundkastenlänge, möglich wäre oder wenn, man beispielsweise einen Grundkasten nach zwei Seiten je um etwa eine halbe Länge vergrößern könnte. Das trifft insbesondere dann zu, wenn gemäß dem Vorschlag des Hauptpatents als Träger von Verteilerschienen dienende Isolierstoffplatten in Aussparungen der Säulen gehalten sind und die Abzweigleitungen außerhalb des Zwischenraumes dieser Platten an den Schienen angeklemmt werden sollen, damit sie ohne Behinderung durch die Schienentragplatten an den Stirnseiten des Kastens herausgeführt werden können.
  • Dem aus dieser Erkenntnis sich ergebenden Bedürfnis trägt die Erfindung dadurch Rechnung, daß die für den Bau von Abzweig- und Verteilerkästen nach dem Hauptpatent dienenden Einheitsbauplatten '. und zwar sowohl die Bauplatten für die Wände als auch die Platten für Boden und Decke in wenigstens zwei verschiedenen Längen ausgeführt werden. Es sind also nunmehr in ihrer Länge verschiedene, aber im übrigen einheitliche, nämlich in bezug auf ihre Höhe bzw. Breite und die Ausbildung ihrer Ränder übereinstimmend bemessene und ausgebildete Wand- und Boden- hzw. Deckenplatten vorhanden, so daß die Wände, der Boden und die Decke des Abzweig- und Verteilerkastens abweichend von der im Hauptpatent gezeigten Ausfiahrung aus Einheitsbauplatten unterschiedlicher Länge gebildet werden können:. Dadurch erhält man Kästen, deren von Säulen- zu Säulenpaar gehende Abschnitte länger oder kürzer und damit so gewählt werden können, wie es für die jeweiligen Verhältnisse am günstigsten ist. Auf diese Weise läßt sich die Raumbeanspruchung von Abzweig-und Verteilerkästen in vielen Fällen merklich verringern, während gleichzeitig auch eine nicht unerhebliche Ersparnis an Isolierpreßstoff beim Aufbau der Kästen eintritt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt sie mehrere Isolierstoffkästen in verschiedenen Größen in Draufsicht bei abgenommenem Deckel, wobei die Bauteile der Einfachheit halber nur in ihren Umrißlinien wiedergegeben sind.
  • Die Wände des in Fig. i veranschaulichten Kastens bestehen aus vier an den Ecken eines Quadrates angeordneten Säulen i und vier zwischen diesen stehenden Wandplatten 2 gleicher Länge. Boden und Deckel sind, wie im Hauptpatent beschrieben, je aus einer von der Mitte des einen bis zur Mitte des anderen Säulenpaares gehenden Bauplatte und zwei Abschlußleisten gebildet. Die Säulen i und Wandplatten 2 sind durch über die ganze Länge und Breite des Kastens durchgehende waagerechte Schrauben verbunden, die in Nuten der Platten 2 liegen und durch Löcher der Säulen i greifen, während die Bauteile von Boden und Deckel mit Hilfe von senkrechten Schrauben an den Säulen i befestigt sind. Dieser Kasten sei, wie im Hauptpatent, als Größe i oder als Grundkasten bezeichnet. Gemäß Fig. 2 sind in diesem Kasten vier Verteilerschienen 52 angeordnet, die in Löchern von zwei senkrechten Isolierstoffplatten 46 sitzen. Diese Platten greifen in Aussparungen der Säulen i ein und sind darin durch auf den Schienen 52 festgeklemmte Stellringe 49 gehalten, die gleichzeitig eine Verschiebung der Verteilerschiernen in. den Platten 46 verhindern. Die Schienen 52 sind mit Leitungsklemmen 47 versehen, die auf den benachbarten Schienen in deren Längsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind. Im Beispiel trägt jede Schiene nur zwei Klemmen, um einen großen Anschlußraum zu erzielen, der ein müheloses Anklemmen von starken und deshalb sperrigen Leitungen ermöglicht. Da die beiden Stirnwände des Kastens-durch die die Verteilerschienen haltenden, Isol,iersboffplatten 46 abgedeckt sind, so können die innerhalb des Kastens durch Anschluß an die Verteilerschienen miteinander verbundenen Kabel nur an den Längswänden ein- und ausgeführt werden. Dementsprechend sind in durch Herausbrechen von Wandungsteilen freigelegten öffnungen dieser Wände zwei Kabelführungsstutzen ioi befestigt. Der in Fig. i und 2 gezeigte Grundkasten eignet sich deshalb vornehmlich für die Verwendung als Durchgangskasten, d. h. zur Verbindung der Adern eines unten in den Kasten eingeführten und eines oben herausgeführten Kabels.
  • Will man unter Beibehaltung des großen Anschlußraumes an den Verteilerschienen 52 mehr Klemmen anbringen, um Leitungen abzuzweigen, oder will man Abzweigungen stirnseitig aus dem Kasten herausführen, dann ist der Grundkasten nach einer oder nach zwei Seiten in der Weise zu verlängern, daß an seinen Längsseiten weitere Säulen und Wandbauplatten eingefügt werden. Während bei der Ausführung nach dem Hauptpatent für diese Verlängerung nur Wandplatten 2 von der gleichen, nämlich der Kastenbreite entsprechen-den Länge zur Z'erfügung stehen, sind bei der Ausführung gemäß der vorliegenden Erfindung außerdem noch Wandplatten 2x vorhanden, die eine kleinere Länge, nämlich nur etwa die halbe Länge der Wandplatten 2 haben. Mit Hilfe dieser halben Wandplatten kann der Kasten nach einer oder beiden Stirnseiten hin um die halbe Länge des Grundkastens verlängert werden.
  • Fig. 3 zeigt einen nach links verlängerten Kasten, der dementsprechend die anderthalbfache Länge des Grundkastens aufweist. Der Umschweif dieses Kastens ist von vier Ecksäulen und zwei Zwischensäulen i, zwei die Stirnwände bildenden vollen Wandplatten 2 sowie an jeder Längsseite von einer vollen Wandplatte2 und einer halben Wandplatte2x gebildet, wobei selbstverständlich die Säulen i an den Längsseiten unterschiedliche Abstände voneinander erhalten. Die halben Wandplatten 2x haben die gleiche Ausbildung wie die vollen Wandplatten 2, d. h. sie sind wie diese an ihrer Ober- und Unterkante je mit einer Nut zur Aufnahme der durchlaufenden Verbindungsschrauben und an allen vier Rändern mit Rillen für Dichtungsschnüre versehen. Sie haben ferner die gleiche Höhe wie die Platten 2. In Übereinstimmung mit den Längswänden werden natürlich auch der Boden und der Deckel des Kastens verlängert, und zwar geschieht dies dadurch, daß der Boden und der Deckel, ähnlich wie die Längswände, je von einer vollen und einer halben Bauplatte, nämlich von zwei Bauplatten, gebildet werden, die eine den unterschiedlichen Mittenabständen der Säulenpaare i entsprechende unterschiedliche Länge haben, im übrigen aber unter sich gleich ausgebildet, insbesondere an ihren Stoßkanten mit sich .zu Durchtrittslöchern für die Befestigungsschrauben ergänzenden halben Bohrungen sowie mit Dichtungsrillen und -rippen versehen sind.
  • Wie ersichtlich, weist der Kasten nach Fig. 3 einen längeren und einen kürzeren Abschnitt auf. In ihm sind vier Verteilerschienen 52 angeordnet, die sich von der einen bis zur anderen Stirnwand erstrecken. Diese werden wieder von zwei Isolierstoffplatten 46 getragen. Die Platten 46 sind in dem größeren Kastenabschnitt angeordnet, derart, daß sie an den beiden rechten Ecksäulen und an den beiden Zwischensäulen abgestützt und gehalten sind. Die linke Stirnwand bleibt also unverdeckt, so daß sie zum Herausführen von Leitungen benutzt werden kann. Dementsprechend ist diese Stirnwand ähnlich wie die beiden Wandplatten :2 der Längswände mit einem Kabeldurchführungsstutzen ioi versehen. Die Verteilerschienen 52 tragen im größeren Abschnitt des Kastens je zwei Anschlußklemmen, während sie im kleineren Kastenabschnitt je eine Anschlußklemme 47 tragen. Man kann also, wie in Fig. 3 gezeigt, innerhalb des größeren Abschnittes die Adern eines von oben her eingeführten und eines nach unten herausgeführten Kabels an die Verteilerschienen anschließen, wohingegen im kleineren Abschnitt die Adern eines Kabels angeschlossen werden können, das durch die linke Stirnwand des Kastens herausgeführt wird. Im kleineren Kastenabschnitt steht dabei ein ebenso großer Anschlußraum zur Verfügung wie im größeren Abschnitt. Der in Fig. 3 gezeigte Kasten stellt somit einen Verteilerkasten- zum Anschluß eines durchgehenden Kabels und eines Abzweigkastens dar.
  • Sollen an die Verteilerschienen zwei Abzweigkabel angeschlossen werden, dann werden die Längswände des Kastens gemäß Fig. q. je aus einer in der Mitte angeordneten vollen Wandplatte 2 und zwei links und rechts davon stehenden halben Wandplatten 2x gebildet, wobei zwischen je zwei Platten eine Zwischensäule i angeordnet ist. Boden und Deckel des Kastens enthalten je eine mittlere volle Bauplatte und zwei seitliche halbe Bauplatten. An der rechten Stirnwand des Kastens ist ein zusätzlicher Kabeldurchführungsstutzen ioi befestigt. Bei dieser Ausführung hat der Kasten einen mittleren längeren Abschnitt und zwei seitliche kürzere Abschnitte. Die Verteilerschienen 52 gehen durch alle drei Abschnitte hindurch und tragen im mittleren Abschnitt je zwei und in den beiden seitlichen Abschnitten je eine Anschlußklemme 47. Die die Schienen tragenden Isolierstoffplatten 46 sind im mittleren Abschnitt angeordnet und an den beiden Paaren von Zwischensäulen i gehalten. Wie ersichtlich, können im längeren Kastenabschnitt wieder die Adern eines unten eingeführten und eines oben herausgeführten Kabels angeschlossen werden, wohingegen in den beiden seitlichen Abschnitten die Adern von zwei an den beiden Stirnseiten des Kastens herausgeführten Kabeln anzuschließen sind.
  • Bei der Ausführung nach dem Hauptpatent würde zur Erreichung des gleichen Erfolges im Falle der Fig.3 ein Kasten von der doppelten Länge und im Falle der Fig. q. ein Kasten von der dreifachen Länge des Grundkastens erforderlich sein. Die Ausführung nach der vorliegenden Erfindung bedeutet demgegenüber, wie ersichtlich, eine Verminderung der Raumbeanspruchung, während gleichzeitig durch die Verkürzung der Längswände und des Bodens sowie des Deckels eine Ersparnis an Baustoff eintritt.
  • Natürlich sind noch andere als die in Fig.3 und q. gezeigten Kombinationen von vollen und halben Wandplatten möglich. So könnten z. B. dann, wenn drei Kabel abgezweigt werden sollen, die Kastenlängswände je zwei volle und eine halbe Wandplatte enthalten, so daß der Kasten außer einem kleinen Abschnitt zwei größere Abschnitte aufweist und auf den Verteilerschienen sechs Klemmen angeordnet werden können. Die halben Wandplatten 2x können ähnlich wie die vollen Wandplatten durch Herausbrechen von Wandungsteilen freilegbare Öffnungen zur Anbringung von Stutzen enthalten, so daß die in den kleineren Abteilungen des Kastens angeschlossenen Kabel statt stirnseitig auch nach oben oder unten herausgeführt werden können. Im Bedarfsfalle kann man auch einen Kasten von nur der halben Größe eines Grundkastens bauen, indem der Umschweif des Kastens aus vier Säulen i, zwei vollen Wandplatten 2 und zwei halben Wandplatten 2x gebildet wird, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen der gezeichneten Beispiele sowie andere Ausführungen und. Anwendungen, möglich. So ist es nicht unbedingt erforderlich, daß die kürzeren Bauplatten ungefähr halb so lang sind wie die vollen Platten, sondern ihrLängenverhältnis könnte anders gewählt werden. Gegebenenfalls können auch Bauplatten angewendet werden, derenLänge größer ist als die Länge der Bauplatten 2 des Grundkastens. Ferner kann eine andere Anordnung der Verteilerschienen und der daran vorgesehenen Klemmen gewählt werden. Die Erfindung ist mit Vorteil auch bei solchen Isolierstoffkästen anwendbar, deren Wände gemäß dem erstem Zusatzpatent ...... (Patentanmeldung H 569 VIIIb/2ic, 25/0i) zur Vergrößerung der Kastenhöhe aus zwei oder mehr übereinander angeordneten, je aus einer Mehrzahl von Säulen und Wandplatten bestehenden Rahmen oder Umschweifen gebildet sind, sowie ferner bei Isolierstoffkästen, die gemäß dem zweiten Zusatzpatent...... (Patentanmel,dun.gpi6.i37VIIIb/2ic, 25/0i) zu zweien oder mehreren nebeneinandergesetzt und an ihren einander zugekehrten Seiten durch an Stelle von Wandplatten zwischen den Säulen eingeschaltete Bauelemente verbunden sind, die im wesentlichen die Form von zwei parallelen, zu einem starren Körper vereinigten und mit großen Durchbrüchen versehenen Wandplatten haben.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus Einheitsbauteilen zusammengesetzter Abzweig- oder Verteilerkasten aus Isolierpreßstoff nach Patent 90i 188, dadurch gekennzeichnet, daß für die Wände, den Boden und den Deckel des Kastens Einheitsbauplatten verschiedener Länge vorgesehen sind.
  2. 2. Abzweig- oder Verteilerkasten nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten des Kastens zwischen den wenigstens teilweise in unterschiedlichen Abständen angeordneten Säulen (i) teils in ihrer Länge mit den Bauplatten an den Stirnseiten übereinstimmende Platten (2), teils dagegen Bauplatten (2x) angeordnet sind, die etwa halb so lang sind wie die Platten (2), während der Boden und der Deckel des Kastens aus Einheitsbauplatten von' zwei den Mittenabständen der Säulen (i) entsprechenden unterschiedlichen Längen gebildet sind (Fig. 3 und q.).
  3. 3. Abzweig- oder Verteilerkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Kastenwände je aus einer längeren und die beiden anderen Wände je aus einer kürzeren Einheitsbauplatte gebildet sind (Fig. 5). q..
  4. Abzweig- oder Verteilerkasten nach Anspruch i und 2, bei dem in Längsrichtung des Kastens durchlaufende Verteilerschienen von Isolierstoffplatten getragen werden, die in Aussparungen der Säulen eingreifen und darin durch auf den Verteilerschienen aufgeklemmte Stellringe gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß an seinen Längsseiten je eine Wandbauplatte (2) von gleicher Länge wie an den Stirnseiten und eine Platte (2x) von der halben Länge der stirnseitigen Bauplatten angeordnet sind, so daß der Kasten einen längeren und einen kürzeren Abschnitt aufweist, und daß dabei die die Verteilerschienen (52) tragenden Isolierstoffplatten (q.6) im längeren Kastenabschnitt angeordnet sind (Fig. 3).
  5. 5. Abzweig- oder Verteilerkasten nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß an seinen Längsseiten eine mittlere Wandbauplatte (2) von der gleichen Länge wie an den Stirnseiten und zwei seitliche Platten (2x) von der halben Länge der stirnseitigen Bauplatten angeordnet sind, so daß der Kasten eine mittlere längere und zwei seitliche kürzere Abteilungen aufweist, und daß dabei die die Verteilerschienen (52) tragenden Isolierstoffplatten (q.6) in dem mittleren längerem Kastenabschnitt angeordnet sind (Fig. q.).
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