DE911273C - Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung - Google Patents

Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung

Info

Publication number
DE911273C
DE911273C DET2986D DET0002986D DE911273C DE 911273 C DE911273 C DE 911273C DE T2986 D DET2986 D DE T2986D DE T0002986 D DET0002986 D DE T0002986D DE 911273 C DE911273 C DE 911273C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
series
sign
opening
breakover voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET2986D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ernst Kettel
Dr-Ing Wilhelm Runge
Rudolf Urtel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET2986D priority Critical patent/DE911273C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE911273C publication Critical patent/DE911273C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/66Radar-tracking systems; Analogous systems
    • G01S13/70Radar-tracking systems; Analogous systems for range tracking only
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung nach der Methode der Laufzeitmessung hochfrequenter Impulse mit Hilfe eines aus Sender und Empfänger bestehenden Funkmeßgerätes, bei dem der Empfänger im Betriebszustand verriegelt ist und periodisch von Impulsen einstellbarer Phasenlage jeweils im Augenblick des Eintreffens reflektierter Impulse entriegelt wird, so daß die Phasenlage der Entriegelungsimpulse ein Maß für den gesuchten Abstand ist.
  • Die Ausführung dieses bekannten Verfahrens erfolgt etwa derart, daß von einem Kippgerät Gleichstromimpulse der gewünschten Impulsfrequenz erzeugt werden und daß diese Impulse einerseits auf das Senderohr zur Erzeugung von Hochfrequenzimpulsen, andererseits über einen einstellbaren Phasenschieber auf das oder die Gitter einer oder mehrerer gesperrter Empfängerröhren gegeben werden. Der Phasenschieber ist bei einer Messung nach diesem Verfahren derart einzustellen, daß der Empfänger jeweils beim Eintreffen von reflektierten Impulsen geöffnet wird. Aus der Einstellung des Phasenschiebers unter gleichzeitiger Beobachtung des Maximums des im Empfängerausgang auftretenden, von reflektierten Impulsen hervorgerufenen Stromes ergibt sich dann der gewünschte Abstand des reflektierenden Gegenstandes.
  • Wird dieses bekannte Verfahren zur Abstandsbestimmung von Gegenständen benutzt, die infolge ihrer Bewegung sehr schnell ihren Abstand vom Funkmeßgerät ändern, so ist es erforderlich, den Phasenschieber fortlaufend nachzuregeln und jeweils in dem Augenblick die Einstellung des Phasenschiebers abzulesen, in dem im Ausgangskreis des Empfängers das Maximum der Anzeige beobachtet wird. Eine solche Messung bereitet einige Schwierigkeiten. Außerdem ist zu beachten, daß sich der Abstand des reflektierenden Gegenstandes im Augenblick der Ablesung des Phasenschiebers bereits wieder geändert haben wird. Eine genaue Abstandsbestimmung sich schnell bewegender Fahrzeuge ist also mit Hilfe dieses bekannten Verfahrens ohne weiteres gar nicht möglich.
  • Erwünscht wäre eine Verbesserung dieses bekannten Abstandsmeßverfahrens in der Richtung, daß man aus der im Ausgang des Empfängers erscheinenden Anzeige gleichzeitig die richtige oder falsche Einstellung des Phasenschiebers erkennen kann. Eine daraus gewonnene Meßgröße könnte gegebenenfalls zur selbsttätigen Nachführung des die Koinzidenz zwischen reflektierten Impulsen und Öffnungsimpulsen für den Empfänger herstellenden Organs, im erfindungsgemäßen Fall also des Phasenschiebers, ausgenutzt werden.
  • Es ist bereits ein Verfahren zur Feststellung von Größe und Vorzeichen der gegenseitigen zeitlichen Abweichung der Impulsmitten einer periodischen Impulsreihe gleichbleibenden Vorzeichens von den Nulldurchgängen einer Bezugskippspannung, die in gleicher Periode auftreten und einen Vorzeichenwechsel bei gleichbleibender Kurvensteilheit bewirken, bekannt, bei dem eine Produktbildung von Impulsreihe und Kippspannungskurve vorgenommen wird und eine Auswertung des Gleichstrommittelwertes des Ausgangsstromes erfolgt. Das Prinzip dieses Verfahrens geht aus der Darstellung gemäß Abb. I hervor. In Abb. I a ist die periodische Impulsreihe gleichbleibenden Vorzeichens dargestellt, während Abb. 1 c die Bezugskippspannung wiedergibt. Bildet man das Produkt aus den Impulsen der Impulsreihen nach Abb. 1 a und 1 c und fällt der Nulldurchgang der sinusförmigen Impulse nach Abb. 1 c mit der durch die Impulse nach Abb. 1 a hindurchgehenden Symmetrielinie zusammen, so stellt das Produkt jeweils zweier ImpulseWerte von entgegengesetzt gleicher Größe dar.
  • Ein Anzeigeinstrument, das seinen Nullpunkt in Skalenmitte hat, wird durch Einwirkung der beiden entgegengesetzt gleichen Spannungs- bzw. Stromstöße keinen Ausschlag ergeben. Weicht jedoch der Nulldurchgang der in Abb. 1 c dargestellten sinusförmigen Impulse von der durch die Impulse nach Abb. 1 a gelegten Symmetrielinie nach der einen oder anderen Seite ab, so wird auch das Anzeigeinstrument, das das Produkt der Impulsspannungen anzeigt, einen Zeigerausschlag nach der einen oder anderen Seite ergeben.
  • Die Erfindung besteht in der Anwendung dieses Auswertprinzips auf das eingangs geschilderte Entfernungsmeßverfahren nach dem Impulsrückstrahlprinzip, bei dem eine zeitliche Ubereinstimmung einer vom Sender unter einstellbarer Verzögerung abgeleiteten, den Empfänger öffnenden Impulsreihe mit der nach Rückstrahlung empfangenen Impulsreihe hergestellt wird, derart, daß die durch die Empfängeröffnung durchgelassene Impulsreihe mit einer der Öffnungsimpulsreihe zeitlich gleichwertigen Kippspannungskurve vorgegebener Gestalt multiplikativ verglichen wird.
  • Bei diesem Abstandsmeßverfahren hat man zunächst nur zwei Impulsreihen, wie sie beispielsweise in Abb. I a und I b dargestellt sind. Man wird daher die eine, z. B. die in Abb. 1 a dargestellte Impulsreihe, zunächst derart umformen, daß aus ihr eine Impulsreihe gemäß Abb. 1 c entsteht. Nunmehr kann der Vergleich zwischen den Impulsreihen nach Abb. Ib und 1 c erfolgen. Ausführungsbeispiele für das erfindungsgemäße Auswerteverfahren sind in den Abb. 2 bis 6 dargestellt, in denen der Einfachheit halber Hexodenschaltungen wiedergegeben sind. Es soll jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß auch andere, beispielsweise mit Trioden arbeitende Schaltungen in gleicher Weise Verwendung finden können. Weiterhin soll darauf hingewiesen werden, daß in der Zeichnung nur Prinzipschaltbilder der Ausführungsbeispiele angegeben sind, bei denen u. a. die Anschlüsse nur für die zur Beschreibung der Erfindung notwendigen Gitter der Hexoden dargestellt sind.
  • Bei dem in Abb. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die von dem reflektierenden Gegenstand zurückkommenden Impulse auf das erste Steuergitter St1 einer Hexode e gegeben, deren zweites Steuergitter St2 von den Öffnungsimpulsen beaufschlagt wird, die in Abb. 3 a dargestellt sind.
  • Die Hexode e ist normalerweise durch eine negative Vorspannung gesperrt und wird nur von den auf das Gitter St2 wirkenden Öffnungsimpulsen periodisch kurzzeitig entriegelt, die in dem Impulsgerät f erzeugt werden. Das Kippgerät wird über einen Phasenschieber g von einem eine sinusförmige Wechselspannung mit der Impulsfolgefrequenz erzeugenden Generator h gesteuert. Von dem Impulsgerät f werden nun außer den Öffnungsimpulsen noch Impulsspannungen erzeugt, die jeweils in der Symmetrielinie der in Abb. 3 a dargestellten Öffnungsimpulse von einem positiven zu einem negativen Wert übergehen, oder umgekehrt. Diese Impuls spannungen können verschiedenartig verlaufen; Beispiele hierfür sind in den Abb. 3b bis 3 d dargestellt. Die zusätzlichen Impulsspannungen wirken auf das Steuergitter St2 einer zweiten Hexode k, deren Steuergitter St, von der im Anodenkreis der Röhre e auftretenden Impulsspannung beaufschlagt wird.
  • Wenn bei der Schaltung nach Abb. 2 der Phasenschieber g gerade so eingestellt ist, daß die von dem reflektierenden Gegenstand zurückkommenden Impulse genau zu der Zeit einfallen, in der die von dem Impulsgerät f erzeugten Öffnungsimpluse (Abb. 3 a) den Empfänger entriegeln, so hat die an der Anode der Hexode e auftretende Impulsspannung im wesentlichen die gleiche Form und Phasenlage wie die Öffnungsimpulse nach Abb. 3 a. In der Hexode k wird nun diese Impulsspannung mit einer der in den Abb. 3 b bis 3 d dargestellten Impulsspannungen multipliziert.
  • Da die Spannungsimpulse am Steuergitter St2. der Hexode k in der Mitte der Offnungsimpulse ihr Vorzeichen wechseln, erhält der Zeiger des anodenseitigen Anzeigeinstrumentes m zuerst beispielsweise einen Bewegungsimpuls nach links und hierauf nach rechts, von denen der stärkere bei hinreichender Trägheit des Instrumentes den Ausschlag bestimmt. Bei richtiger Einstellung des Phasenschiebers g und damit der Offnungsimpulse sind die entgegengesetzt gerichteten Bewegungsimpulse gleich groß, und es ergibt sich ein Nullausschlag. Weicht die Einstellung des Phasenschiebers g nach der einen oder anderen Seite von der richtigen Entfernung ab, so werden sich die in beiden Richtungen auf das Anzeigeinstrument wirkenden Kräfte nicht mehr aufheben, und es wird sich je nachdem, ob die Entfernung zu kurz oder zu lang eingestellt ist. ein Ausschlag nach der einen oder anderen Seite im Anzeigeinstrument m ergeben.
  • Abb. 4 stellt eine Weiterbildung der in Abb. 2 dargestellten Schaltung dar, die infolge der Anwendung des Brückenprinzips eine größere Empfindlichkeit besitzt. An Stelle der Hexode k werden nunmehr zwei Hexoden kl und k2 verwendet. Auf das Steuergitter St2 der einen Hexode wird ein aus positivem und negativem Teil bestehender Steuerimpuls nach Abb. 5 b, auf das Steuergitter St2 der anderen Hexode ein reziproker Steuerimpuls nach Abb. 5 c gegeben. Die zwischen den Anoden der beiden Röhren kt und k2 entstehenden Spannungen werden an ein Anzeigeinstrumentmr gelegt und erzeugen damit einen Ausgleichstrom über dieses Instrument. Abb. 5 a stellt die Öffnungsimpulse dar, die wieder der Röhre e zugeführt werden.
  • Bei dem in Abb. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel wird ebenfalls von einer Brückenschaltung, nun jedoch mit einer einzigen Hexode, Gebrauch gemacht. Das Anzeigeinstrument m2 liegt zwischen dem Schirmgitter Sch und der Anode des Rohres n.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Spannungsänderungen der an der Anode und an dem Schirmgitter liegenden Spannungen ausgewertet; durch deren Potentialdifferenz wird ein Strom durch das Anzeigeinstrument m2 fließen. Der Nullausschlag des Anzeigeinstrumentes ist durch entsprechende Bemessung der Widerstände R1 und R2 einzustellen.
  • Der Erfindungsgedanke soll nicht auf die in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele, bei denen eine Multiplikation zweier Spannungen bzw. zweier Ströme mit Hilfe einer Hexode vorgenommen wurde, beschränkt sein. Zu einer solchen Multiplikation kann jede andere bekannte Schaltung, z. B. ein Ringmodulator, ein Rieggerkreis, ein Dynamometer usw., Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Die Anwendung des Verfahrens zur Feststellung von Größe und Vorzeichen der gegenseitigen zeitlichen Abweichung der Impulsmitten einer periodischen Impulsreihe gleichbleibenden Vorzeichens von den Nulldurchgängen einer Bezugskippspannung, die in gleicher Periode auftreten und einen Vorzeichenwechsel bei gleichbleibender Kurvensteilheit bewirken, auf Grund der Produktbildung von Impulsreihe und Kippspannungskurve undAuswertung des Gleichstrommittelwertes des Ausgangsstromes bei der drahtlosen Entfernungsmessung nach dem Impulsrückstrahlprinzip durch Herstellung der zeitlichen Ubereinstimmung einer vom Sender unter einstellbarer Verzögerung abgeleiteten, den Empfänger öffnenden Impulsreihe mit der nach Rückstrahlung empfangenen Impulsreihe, derart, daß die durch die Empfängeröffnung durchgelassene Impulsreihe mit einer der Offnungsimpulsreihe zeitlich gleichwertigen Kippspannungskurve vorgegebener Gestalt multiplikativ verglichen wird.
DET2986D 1940-02-06 1940-02-06 Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung Expired DE911273C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET2986D DE911273C (de) 1940-02-06 1940-02-06 Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET2986D DE911273C (de) 1940-02-06 1940-02-06 Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE911273C true DE911273C (de) 1954-05-13

Family

ID=7544146

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET2986D Expired DE911273C (de) 1940-02-06 1940-02-06 Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE911273C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194927B (de) * 1956-04-23 1965-06-16 Nouvelles Tech Radioelectrique Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Verfolgung ausgewaehlter Echos in Impulsradar-geraeten
DE1197120B (de) * 1962-11-13 1965-07-22 Fernseh Gmbh Verfahren und Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines Fernseh-Bildsignalgebers
US5365721A (en) * 1989-03-09 1994-11-22 Focke & Co (Gmbh & Co.) Process for the packaging of articles of differing size

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194927B (de) * 1956-04-23 1965-06-16 Nouvelles Tech Radioelectrique Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Verfolgung ausgewaehlter Echos in Impulsradar-geraeten
DE1197120B (de) * 1962-11-13 1965-07-22 Fernseh Gmbh Verfahren und Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines Fernseh-Bildsignalgebers
US5365721A (en) * 1989-03-09 1994-11-22 Focke & Co (Gmbh & Co.) Process for the packaging of articles of differing size

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3107444C2 (de) Hochauflösendes kohärentes Pulsradar
DE3115678A1 (de) Verfahren und anordnung zum genauen bestimmen des azimuts durch ermittlung verschiedener phasendifferenzen
DE2513143A1 (de) Geschwindigkeitsmessgeraet
DE911273C (de) Verfahren zur drahtlosen Abstandsbestimmung
DE2133497C3 (de) Verfahren und Anordnung zur Korre lations Entfernungsmessung mittels einer pseudostochastischen Impulsfolge
DE2800152A1 (de) Verfahren und radarschaltung zur messung der hoehe eines sich unter niedrigen erhebungswinkeln bewegenden ziels
DE907314C (de) Einrichtung zur raeumlichen Peilung
DE102010031635A1 (de) Lokalisierungssystem mit digitaler Auswertung
DE102018201735B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Ermitteln eines Abstandes eines bewegten Objekts
DE1291545B (de) Vorrichtung zum Ermitteln der Geschwindigkeit eines Fahrzeuges
DE767427C (de) Verfahren zur Messung des zeitlichen Abstandes eines zeitabhaengig auf dem Schirm eines Braun'schen Rohres aufgezeichneten Impulses einer periodischen Impulsfolge von einem auf der Zeitachse liegenden Bezugspunkt
DE874078C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Anzeige des Groessenverhaeltnisses zweier Messwerte, insbesondere zur Anzeige der Phasendifferenz zweier Spannungen
DE3006840A1 (de) Verfahren zur phasendifferenzmessung und phasenmeter
DE1146143B (de) Verfahren zur Verbesserung der Winkelaufloesung eines Radargeraetes und Korrekturnetzwerk hierfuer
DE1213494B (de) Radarverfahren zur Entfernungs- und Geschwindigkeitsmessung mittels linear traegerfrequenzmodulierter Sendeimpulse, die empfangsseitig komprimiert werden, sowie Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE971751C (de) Verfahren zur gleichzeitigen Entfernungsmessung und Richtungsbestimmung mittels reflektierter Wellen
DE964427C (de) Verfahren zur Messung des Phasenwinkels zwischen zwei Wechselspannungen
DE1541617C3 (de) Puls-Doppler-Radaranlage zur Geschwindigkeitsmessung mit kohärentem Speicherfilter
DE2029926C3 (de) Anordnung zum Erzielen der Phasengleichheit der Informationskanäle eines zweikanaligen Verstärkers und Phasendiskriminator hierfür
DE2555121C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Messung oder Überwachung der frequenzabhängigen Gruppenlaufzeit eines Vierpols
DE950483C (de) Verfahren zur Ermittlung des zeitlichen Beginns eines Spannungsimpulses mit flacher Stirn, vorzugsweise eines verflacht einsetzenden und demgegenueber mit wesentlich flacherem Ruecken auslaufenden Reflexionsimpulses bei nach der Reflexionsmethode arbeitenden Messverfahren
DE1160653B (de) Einrichtung zur Impulslaufzeit-Entfernungsmessung
DE819462C (de) Vorrichtung zur Richtungs- bzw. Entfernungsbestimmung, insbesondere mittels elektromagnetischer Schwingungen
DE1272401B (de) Schaltungsanordnung zur oszillographischen Entfernungsanzeige von Zielen fuer ein Radargeraet
DE921811C (de) Verfahren zur Entfernungs- und Richtungsbestimmung von reflektierenden Objekten