DE9109727U1 - Vorrichtung zur Aufnahme von insbesondere steckbaren Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme von insbesondere steckbaren Pflanzen

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DE9109727U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0616Ornamental frames, e.g. with illumination, speakers or decorative features
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/04Flower tables; Stands or hangers, e.g. baskets, for flowers
    • A47G7/044Hanging flower-pot holders, e.g. mounted on walls, balcony fences or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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    • A47G1/06Picture frames
    • A47G2001/0683Picture frames having means for holding flowers

Landscapes

  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von insbesondere steckbaren Pflanzen, vorzugsweise Schnittblumen oder dergleichen.
Steckbare Pflanzen oder Schnittblumen werden üblicherweise in Blumenvasen oder anderen geeigneten Gefäßen präsentiert. Zur Beibehaltung einer aufrechten Haltung der Blumen muß ein passender Vasendurchmesser ausgewählt werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, in das Gefäß oder die Vase eine besondere Vorrichtung zum Einstecken von Pflanzenstielen - auch als Blumenigel bekannt - vorzusehen.
&igr; Die Erfindung soll auf besonders einfache Weise einen sicheren Halt der Pflanzen oder Blumen ermöglichen.
Erfindungsgemäß sind vorzugsweise zwei, einen flachen Hohlraum bildende Wandungen vorgesehen, wobei diese derart miteinander verbunden sind, daß die Pflanzen zumindest zwischen Teilbereichen der Wandungen einklemmbar sind. Die Pflanzen bzw. die Pflanzenstiele werden demnach durch den Druck der Wandungen in einer bestimmten Position gehalten, &iacgr;&ogr; Zusätzliche Hilfsmittel oder die Auswahl eines Gefäßes mit einem bestimmten Querschnitt ist nicht mehr erforderlich.
Vorteilhafterweise weisen die Wandungen zumindest in der Nähe von Verbindungsbereichen derselben einen Abstand &ngr; &ogr; &eegr; einander zum Einklemmen von Pflanzenstielen od. dgl. auf. Allein der Abstand der Wandungen voneinander bewirkt damit ein Halten der Pflanzen.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen. Insbesondere ist vorgesehen, daß von zwei zur Bildung des Hohlraums miteinander verbundenen Wandungen eine größer ist als die andere, zur Bildung einer Anlagefläche für die Pflanzen. Dadurch ist sichergestellt, daß die Pflanzen zumindest einseitig über ihre gesamte Länge a b gestützt werden können. In Fortbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wandungen aus einer Kunststoffolie, insbesondere aus PVC, bestehen. Dies ermöglicht eine besonders rationelle Fertigung in Verbindung mit einem geringen Gewicht. Damit ist auch ein kostengünstiger Versand möglieh.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in der Draufsicht,
■" J ~
&igr; Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einer Schnittansicht entlang der Linie II-II,
Fig. 3 eine Detailansicht der Fig. 1 in einer abgeänderten Ausführungsform,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV gemäß
Fig. 3, und
&iacgr;&ogr; Fig. 5 eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß Fig. 4.
Gemäß Fig. 1 besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung aus zwei Wandungen 10, 11, wobei diese unterschiedlich groß ausgebildet sind. Die kleinere Wandung 11 ist mit der größeren im Bereich eines umlaufenden Randes 12 verbunden. Letzterer ist in der Fig. 1 schraffiert gezeichnet. Zwischen den Wandungen 10, 11 ist ein Hohlraum gebildet, der mit einer für Pflanzen nahrhaften Flüssigkeit gefüllt sein kann. Ein Flüssigkeitsspiegel 13 ist in der Fig. 1 mit einer ungleichmäßigen Linie dargestellt. Der Rand 12 der kleineren Wandung 11 ist mit Abstand zum umlaufenden Rand 14 der Wandung 10 angeordnet. Oberhalb der Wandung 11 ist auf der Wandung 10 eine freie Fläche, die als Anlagefläche für zwischen die Wandungen gesteckte Pflanzen oder Schnittblumen wirkt.
Die Wandungen 10, 11 sind aus elastisch verformbarem Werkstoff hergestellt. Auf diese Weise ist der Hohlraum 15 zwischen den Wandungen durch entsprechenden Druck erweiterbar. Die gewünschte Klemmwirkung wird dadurch verstärkt. Vorzugsweise bestehen die Wandungen aus einer Folie, etwa einer festen aber biegsamen Kunststoffolie, beispielsweise PVC.
Vorzugsweise ist mindestens eine der Folien transparent. Besonders günstig ist es, wenn beide Wandungen 10, 11 ungetrübt und ungefärbt durchsichtig sind. Der vermittelte optische Eindruck stellt dann ausschließlich die eingesteckte Blume hervor, während die Vorrichtung vor dem
&igr; Hintergrund nicht weiter auffällt bzw. optisch verschwindet.
Im oberen Bereich der größeren Wandung 10 ist eine Aufhänge-Vorrichtung in Gestalt einer Öse oder Öffnung 16 vorgesehen. Letztere ist mit einer Verstärkung 17 versehen. Diese kann als im Bereich der Öffnung 16 mehrfach überlappende Schlaufe ausgebildet sein und so zugleich Dekorationszwecke erfüllen.
Die Verbindung zwischen den Wandungen 10, 11 erfolgt im Bereich des umlaufenden Randes 12 der kleineren Wandung 11 durch Kleben, Siegeln, Schweißen, Prägen od. dgl. Wichtig ist eine flüssigkeitsdichte Verbindung. Zum Einstecken der is Blumen und zum Einfüllen der Flüssigkeit ist die Verbindung zwischen den Wandungen 10, 11 im oberen Bereich (Öffnung 18) ausgespart.
Fig. 3 zeigt die linke untere Ecke der Vorrichtung gemäß
Fig. 1 in einer abgewandelten Ausführungsform. Die Wandungen 10, 11 erstrecken sich in diesem Falle gleich weit, zumindest in dem Bereich unterhalb der Öffnung 18. Anstelle zweier separater Wandungen, wie in der Fig. 5 gezeigt, kann die Vorrichtung auch durch ein einzelnes, jedoch umgefaltetes flächiges Teil hergestellt sein. Eine derartige Ausführungsform ist in der Fig. 4 gezeigt. Die Wandungen 10, 11 sind im Bereich einer Faltung 19 miteinander verbunden und zur Erhöhung der Klemmwirkung zusätzlich geklebt, gesiegelt, geschweißt, geprägt od. dgl., und zwar am unteren Rand 20. Möglich ist aber auch eine Ausführung ohne zusätzliche Verbindung im Bereich der Faltung 19. Am seitlichen Rand 21 sind die Wandungen 10, 11 ebenso miteinander verbunden wie im Zusammenhang mit der Fig. 1 beschrieben. Gleiches gilt für die Ausführungsform in Fig. 5 bezüglich des unteren Randes 20 und weiterer, dort nicht gezeigter Ränder.
Anmelder in: 5. August 1991/4521
Monika Streckert STC-14-DE
Stavendamm 11 2800 Bremen 1
Bezuqszeicheni iste
10 Wandung
11 Wandung
12 Rand
13 Flüssigkeitsspiegel
14 Rand
15 Hohlraum
16 Öffnung
17 Verstärkung
18 Öffnung
19 Faltung
20 unterer Rand
21 seitlicher Rand

Claims (1)

  1. Meissner, Bolte & Partner
    Anwaltssoijetat Bremen · München
    Anmelderin: Monika Streckert Stavendamm 11
    2800 Bremen 1
    Patentanwälte · European Patent Attorneys Hans Meissner Dipl.-lng. (bis 1980) Erich Bolte Dipl.-lng. Friedrich Möller Dipl.-lng.
    Rechtsanwältin
    Dr. jur. Claudia Böckmann
    Büro München / Munich Office:
    Patentanwälte ■ European Patent Attorneys Dr. Eugen Popp Dipl.-lng.
    Wolf E. Sajda Dipl.-Phys.
    Dr. Johannes Bohnenberger Dipl.-lng.
    Dr. Claus Reinländer Dipl.-lng.
    Anschrift /Address:
    Hollerallee 73
    D-2800 Bremen 1
    Telefon: (04 21) 34 2019 Telex: 2 46157 meibo d Telefax: (04 21) 34 22 96
    Ihr Zeichen
    Yourref.
    Unser Zeichen Ourref.
    STC-14-DE
    5. August 1991/4521
    Vorrichtung zur Aufnahme von insbesondere steckbaren Pflanzen
    Ansprüche:
    1. Vorrichtung zur Aufnahme von insbesondere steckbaren Pflanzen, vorzugsweise Schnittblumen od. dgl.,
    mit vorzugsweise zwei, einen flachen Hohlraum (15) bildenden Wandungen (10, 11),
    die Wandungen (10, 11) sind derart miteinander verbunden, daß die Pflanzen zumindest zwischen Teilbereichen der Wandungen (10, 11) einklemmbar sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (10, 11) zumindest in der Nähe von Verbindungsbereichen derselben einen Abstand zum Einklemmen von Pflanzenstielen od. dgl. aufweisen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (15) durch zwei miteinander verbundene flache oder leicht gewölbte Wandungen (10, 11) gebildet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (10, 11) in außen umlaufenden Bereichen (Ränder 12, 20, 21) miteinander verbunden sind unter Aussparung mindestens eines Öffnungsbereiches (Öffnung 18).
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (10, 11) aus zwei miteinander durch Kleben, Siegeln, Schweißen, Prägen od. dgl. verbundenen Folienteilen bestehen.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (10, 11) durch eine einzige Folie gebildet sind, derart, daß die Folie unter Bildung einer Kante oder eines Knicks (Faltung 19) gefaltet ist und in den übrigen Randbereichen (21) unter Aussparung der Öffnung (18) durch Kleben, Siegeln, Schweißen, Prägen od. dgl. verbunden sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie im Bereich der Faltung (19) bzw. des Randes (20) zusätzlich zum Rand (21) geklebt, gesiegelt, geschweißt, geprägt od. dgl. ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (10, 11) aus fester, aber biegsamer Kunststoffolie, insbesondere aus PVC, bestehen.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Wandungen (10) eine Aufhängevorrichtung, insbesondere eine Öse, Öffnung (18)
    - 7 &igr; od. dgl. , aufweist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei zur Bildung des Hohlraums (15) miteinander verbundenen Wandungen (10, 11) eine größer ist als die andere zur Bildung einer Anlagefläche für die Pflanzen oberhalb der kleineren Wandung (11) bzw. oberhalb der Öffnung (18).
    &iacgr;&ogr; 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die größere der Wandungen (10) die Aufhängevorrichtung (16) aufweist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen (10, 11) und/oder der Hohlraum (15) im wesentlichen rechteckig und unter Bildung einer nach oben gerichteten Öffnung (18) im Bereich dreier Seiten der gegebenenfalls kleineren Wandung (11) miteinander verbunden sind.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei zur Bildung des Hohlraums (15) miteinander verbundenen Wandungen (10, 11) eine sich in jedem Außenbereich der anderen über diese hinaus erstreckt.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit zumindest einer der Wandungen verbundene Aufhängevorrichtung (Öffnung 16) vorgesehen ist und in diesem Bereich die Wandung (10) oder die Wandungen (10, 11) eine Verstärkung (17) aufweisen.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Wandungen (10, 11), vorzugsweise alle, transparent, insbesondere ungetrübt und ungefärbt durchsichtig, sind.
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Wandungen (10, 11) vorzugsweise elastisch verformbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4211925A1 (de) * 1992-04-09 1993-10-14 Artfleur Hoffmann Gmbh Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE273731C (de) *
DE7148315U (de) * 1900-01-01 Schmidt H
DE7829200U1 (de) * 1978-09-30 1979-01-18 Haehnsen Geb. Meyer, Gerda, 2000 Hamburg Blumenstielstuetze

Patent Citations (3)

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