DE9108317U1 - Sicherheitsvorrichtung für einen Rollstuhl in einem Fahrzeug - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für einen Rollstuhl in einem Fahrzeug

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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Description

Sicherheitsvorrichtung für einen Rollstuhl in einem Fahrzeug
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung für einen Rollstuhl in einem Fahrzeug.
Gehbehinderte Personen werden häufig auf ihrem Rollstuhl sitzend in Fahrzeugen transportiert. Es gibt hierführ sogenannte Rollstuhl-Taxis oder Behinderten-Taxis. Meistens sind dies Lieferwagen, die für diesen besonderen Verwendungszweck umgerüstet wurden. Sie weisen entweder eine entfernbare Rampe auf, auf welcher der Rollstuhl in das Fahrzeug geschoben werden kann oder eine Hebeplattform, mit welcher der Rollstuhl so weit angehoben wird, dass der Rollstuhlfahrer in das Fahrzeug rollen kann. Das Fahrzeuginnere entspricht meistens dem eines normalen Lieferwagens.
Häufig bleibt der Rollstuhl im Fahrzeug ungesichert, es wird nur die beschränkt wirkende eigene Bremse angezogen. Teilweise wird er unter Zuhilfenahme eines Seiles oder eines Spanngurtes am Fahrzeug befestigt, damit er während der Fahrt nicht umherrutschen kann. In beiden Fällen kann es bei einer Kollision des Fahrzeuges zu ernsthaften Verletzungen des Behinderten kommen. Selbst bei einem nach bisherigen Erkenntnissen vorbildlich gesicherten Rollstuhlfahrer, bei dem einerseits der Rollstuhl durch irgendwelche Hilfsmittel am Fahrzeug befestigt wurde und der Behinderte selbst ausserdem noch durch einen Gurt am
Rollstuhl angeschnallt ist, kommt es bei Unfällen, wegen der ungedämpft auf den Rollstuhlfahrer weitergegebenen Aufprallenergie zu Knochenbrüchen. Darüber hinaus ist zu sagen, dass ein Rollstuhl normalerweise nicht stark genug gebaut ist, um den bei einer solchen Kollision frei werdenden Kräften standzuhalten. Es ist daher damit zu rechnen, dass die Verstrebung des Rollstuhles, an der das Seil oder der Gurt anliegt, mit dem er am Fahrzeug gesichert ist, brechen wird.
Die vorliegende Neuerung stellt sich daher die Aufgabe, eine Sicherheitsvorrichtung für einen in einem Fahrzeug stehenden Rollstuhl zu schaffen, dank welcher bei einer Kollision des Fahrzeuges die Folgen für den Rollstuhlfahrer und für sein Rollstuhl gemildert werden.
Die neue Sicherheitsvorrichtung ist gekennzeichnet durch mindestens eine zwischen dem Rollstuhl und dem Fahrzeug anzuordnende Einrichtung, welche die Aufprallenergie bei einer Kollision des Fahrzeuges dämpfend aufnimmt.
Diese Sicherheitsvorrichtung schluckt die Aufprallenergie im Kollisionsfall, gleichgültig ob das Fahrzeug in Fahrtrichtung gegen ein Hindernis prallt oder ob das fahrende oder stillstehende Fahrzeug von einem anderen Fahrzeug gerammt wird. Vorzugsweise ist die Sicherheitsvorrichtung so ausgelegt, dass sie sowohl in Längs- wie auch in Querrichtung Stösse auffangen kann. Die Energie wird dabei nach Anspruch 2 nicht wie bei einer normalen Federung durch Zurückfedern wieder abgegeben. Es liegt im
Rahmen der Erfindung, dass die Aufnahmevorrichtung nicht nur in Strassenfahzeugen, sondern auch in Schienenfahrzeugen verwendbar ist.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der neuen Sicherheitsvorrichtung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf die Sicherheitsvorrichtung ,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 zeigt das Verhalten der Sicherheitsvorrichtung bei einem Stoss in der X-Achse, und
Fig. 4 zeigt das Verhalten der Sicherheitsvorrichtung bei einem Stoss in der X- und Y-Achse.
Die Sicherheitsvorrichtung weist eine horizontal verschiebbare rechteckige Grundplatte 1 auf, welche mit seitlichem Abstand in einem ebenfalls rechteckigen Rahmen 2 angeordet ist. Der Rahmen 2 ist mit einem Boden versehen, der am Fahrzeug zu befestigen ist. Zwischen der Grundplatte 1 und dem Rahmen 2 befinden sich Dämpfungselemente 3, die an jeder der vier Seiten der Grundplatte 1 mit ihrem einen Ende befestigt sind. Der Rahmen 2 weist an seiner inneren, d.h. der Grundplatte 1 zugewandten Seite, eine als Führung dienende Schiene 4 auf, in welcher die am Rahmen 2 anliegenden Enden der Dämpfungselemente 3 jeweils mittels einer
Rolle 5, seitwärts verschiebbar gelagert sind. Die Grundplatte 1 liegt auf einem Gleitbelag 6 auf, beispielsweise aus Polytetrafluorethylen. Auf der Grundplatte 1 ist eine Abdeckplatte 7 befestigt, welche die Grundplatte 1, die Dämpfungselemente 3 und den Rahmen 2 von oben abdeckt. Der hier nicht dargestellte Rollstuhl kommt auf diese Abdeckplatte 7 zu stehen. Zu diesem Zweck sind auf der Abdeckplatte 7 Befestigungsmittel angeordnet, um den Rollstuhl festzuhalten.
Die Dämpfungselemente 3 bestehen aus einem zylinderförmigen Gehäuse, welches an mindestens einem Ende einen in ihm gleitbar gelagerten Kolben aufweist. Das Gehäuse ist dabei mit Öl oder einem anderen geeigneten Medium gefüllt. Sobald der Kolben, infolge einer Kollision des Fahrzeuges, mit einem konstruktiv vorgegebenen Druck beaufschlagt wird, kann das Öl durch eine entsprechend dimensionierte Öffnung entweichen. Das betroffene Dämpfungselement 3 wird dabei in seiner Längsachse zusammengedrückt, indem der oder die Kolben in das Gehäuse gedrückt werden. Auf diese Art wird die Aufprallenergie teilweise aufgenommen und dadurch gedämpft.
Denkbar sind hier allerdings auch andere Lösungen. Beispielsweise könnten die Dämpfungselemente eine oder mehrere Druckfedern aufweisen, sowie Mittel, die diese Druckfedern am Zurückfedern hindern, sobald sie ihren gespannten Zustand erreicht haben.
In Fig. 3 ist die Auswirkung einer Kollision auf die Sicherheitsvorrichtung dargestellt, und zwar bei einem Stoss in der Achse X. Die Grundplatte 1 wird hier von der gestrichelt angedeuteten Grundstellung 8 vor dem Stoss in die Endstellung 9 nach dem Stoss versetzt. Das in Stossrichtung liegende Dämpfungselement 3 wird zusammengedrückt. Die beiden quer zur Stossrichtung liegenden Dämpfungselemente rollen dank ihren in der Schiene 4 am Rahmen 2 geführten Rollen 5 unbelastet mit. Der Dämpfungsweg von der Grundstellung 8 zur Endstellung 9 der Grundplatte 1 kann ungefähr 20 cm betragen. Die Abmessungen der Abdeckplatte 7 und des Rahmens 2 sind vorteilhaft so gewählt, dass auch in der Endstellung 9 kein oben offener Spalt zwischen der Abdeckplatte 7 und der Innenseite des Rahmens 2 entstehen kann.
Fig. 4 zeigt das Verhalten der Sicherheitsvorrichtung bei einem Stoss in der X- und Y-Achse. Hier wird die Grundplatte 1 diagonal von der Grundstellung 8 in die Endstellung 10 verschoben. Es werden dabei sowohl das in der Richtung X wie auch in der Richtung Y liegende Dämpfungselement 3 zusammengedrückt.
Die Sicherheitsvorrichtung hat eine Höhe von nur einigen Zentimetern und ist daher problemlos in jedes für die Beförderung von Behinderten geeigneten Fahrzeug einbaubar.

Claims (11)

EPH AG CH-8254 Basadingen (Schweiz) Schut 2 anspräche
1. Sicherheitsvorrichtung für einen Rollstuhl in einem Fahrzeug, gekennzeichnet durch mindestens eine zwischen dem Rollstuhl und dem Fahrzeug anzuordnende Einrichtung, welche die Aufprallenergie bei einer Kollision des Fahrzeuges dämpfend aufnimmt.
2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Aufnehmen der Aufprallenergie mindestens ein annähernd horizontal angeordnetes DämpSungselement (3) aufweist, welches die Aufprallenergie aufnimmt, ohne sie durch ein Zurückfedern wieder frei zu geben.
3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (3) mit seinem einen Ende an einer horizontal verschiebbaren Grundplatte (1) angeordnet ist, auf welche mittelbar oder unmittelbar der Rollstuhl zu stehen bestimmt ist, und mit seinem anderen Ende an eine mit dem Fahrzeug zu verbindenden Halterung angreift.
4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte auf einem Gleitbelag (6) aufliegt, beispielsweise aus Polytetrafluorethylen.
5. Sicherheitsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) rechteckig ist und an jeder ihrer vier Seiten mindestens ein Dämpfungselement (3) aufweist.
6. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (l) mit Abstand in einem Rahmen (2) angeordnet ist, wobei dieser Abstand von den zwischen der Grundplatte und dem Rahmen angeordneten Dämpfungselementen (3) bestimmt ist.
7. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) an seiner inneren, d.h. der Grundplatte (1) zugewandten Seite, eine Führung, beispielsweise eine Schiene (4) aufweist, in welcher die am Rahmen (2) anliegenden Enden der Dämpfungselemente (3) mittels einem Gleitelement, beispielsweise eine oder mehrere Rollen (5), seitwärts verschiebbar gelagert sind.
8. Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) mit einer Abdeckplatte (7) versehen ist, welche ausserdem das oder die Dämpfungselemente (3) und die Halterung bzw. den Rahmen (2) von oben abdeckt, wobei der Rollstuhl auf dieser
Abdeckplatte (7) zu stehen bestimmt ist.
9. Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass entweder an der Gundplatte (l) oder an der Abdeckplatte (7) Befestigungsmittel angeordnet sind, um den Rollstuhl festzuhalten.
10. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Dämpfungselemente (3) mindestens einen in einem Gehäuse gleitbaren Kolben aufweisen, welches Gehäuse mit einem Medium gefüllt ist, beispielsweise Öl, das sobald der Kolben mit einem vorgegebenen Druck beaufschlagt wird durch eine Öffnung entweichen kann.
11. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Dämpfungselemente (3) mindestens eine Druckfeder aufweisen, sowie Mittel, die diese Druckfeder am Zurückfedern hindern, sobald sie ihren gespannten Zustand erreicht hat.
DE9108317U 1991-07-05 1991-07-05 Sicherheitsvorrichtung für einen Rollstuhl in einem Fahrzeug Expired - Lifetime DE9108317U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2014137279A1 (en) * 2013-03-06 2014-09-12 Permobil Ab Wheelchair comprising energy absorber

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