DE9102382U1 - Krankenbett - Google Patents
KrankenbettInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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- A61G7/002—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
- A61G7/015—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame divided into different adjustable sections, e.g. for Gatch position
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Description
Beschreibung
Gattung
Die Neuerung betrifft ein Krankenbett mit einem aus einer Rückenlehne, einem Mittelteil, einem Oberschenkelteil und
einem Unterschenkelteil bestehenden Liegeflächenrahmen zur Aufnahme des Patienten und des Bettzeugs, der an
einem gegenüber dem Boden höhen- und neigungsverstellbaren sowie in seiner jeweiligen Höhe und/oder Winkelstellung
arretierbaren Matratzenrahmen angeordnet ist, wobei die aneinander angrenzenden Liegeflächenteile jeweils
über parallel zueinander verlaufende Achsen schwenkbeweglich und in der jeweils gewünschten Neigungsstellung auch
arretierbar angeordnet sind.
Ein solches Krankenbett gehört zum Stand der Technik.
Bei derartigen Krankenbetten hat man es als nachteilig empfunden, daß der im Bett liegende Patient beim Aufwärts
schwenken der Rückenlehne in Richtung auf das Fußteil verschoben, also in gewisser Weise "gestaucht" wird.
Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, daß das auf den Liegeflächenteilen aufruhende Bettzeug, wie zum Beispiel
Matratze und Bettlaken, beim Auf- und Abwärtsschwenken ihre Lage verändern, da zum Beispiel das
Bettzeug eine gewisse Dicke hat und damit den Hebelarm, mit dem die Rückenlehne auf den Patienten einwirkt, vergrößert.
Auch Oberschenkel und Unterschenkel werden dadurch entsprechend verschoben, was insbesondere bei alten
Menschen, aber auch bei pflegebedürftigen Patienten unangenehm und störend sein kann.
Aus der DE-PS 33 09 580 ist ein Krankenbett mit einem durch Hochklappen um eine Schwenkachse verstellbaren
Rückenteil des Liegeflächenrahmens vorbekannt, wobei die
Schwenkachse des Rückenteils in einer annähernd waagerechten Führung verschiebbar angeordnet ist. Das Rückenteil
weist ein über seine Schwenkachse hinausragendes, in Längsrichtung des Liegeflächenrahmens verschiebbares
schlittenartiges Verlängerungsstück auf, das beim Hochklappen des Rückenteils zur Vergrößerung des Beinteils
der Liegefläche dient. Hierbei soll eine Vorrichtung mit einer Hilfsantriebskraft oder einem Kraftspeicher zur Erleichterung
der Verschiebebewegung der Schwenkachse und des Verlängerungsstückes des Rückenteils bei deren Verstellung
in einer oder beiden Richtungen vorgesehen sein. Sofern das Krankenbett mit einem an dem Rückenteil über
einen Lenker angreifenden, um eine feste Schwenkachse drehbaren Hebel oder Winkelhebel zum Verstellen des
Rückenteils versehen ist, wird auch vorgeschlagen, daß der Hebel oder Winkelhebel über einen zusätzlichen Lenker
auch an der in annähernd waagerechter Richtung verschiebbaren Schwenkachse des Rückenteils oder an dessen Verlängerungsstück
angreift, derart, daß beim Verstellen des Rückenteils gleichzeitig mit dessen Klappbewegung auch
die Verschiebung der Schwenkachse des Rückenteils und damit die Verlängerung des in annähernd waagerechter Lage
verbleibenden Beinteils der Liegefläche bewirkt wird. Der Angriffspunkt des zusätzlichen Lenkers an dem Hebel oder
Winkelhebel soll mit Hilfe eines Langloches oder einer Lochreihe an dem Winkelhebel oder an dem Lenker in Verbindung
mit einem Gelenkbolzen wählbar sein. Am vorderen Ende des Verlängerungsstückes wird ein schräges Führungsblech
zur Sicherung des Unterlaufens der Liegefläche im Beinbereich des Liegeflächenrahmens durch das Verlängerungsstück
angebracht.
Aus der DE-OS 38 08 408 ist ein Krankenbett mit mehrteiliger Liegefläche vorbekannt, bei dem die Liegeflächenteile
an einem Rahmen angeordnet sind und aus einer Rükkenlehne, einer Oberschenkellehne, einer daran angelenkten
Unterschenkellehne und einem in der Rahmenebene liegenden Mittelteil bestehen, wobei die Oberschenkellehne
und/oder die Rückenlehne mit einem Querholm in an den Längsholmen des Rahmens vorgesehenen Gleitführungsbahnen
verschiebbar festgelegt ist, ferner eine Verstelleinrichtung mit einem Verstellglied vorgesehen ist, das mit einem
Ende mit einer Lasche der Oberschenkellehne bzw. der Rückenlehne gelenkig verbunden ist und wobei ein an dem
Rahmen angelenkter Lenker an der Oberschenkellehne bzw. der Rückenlehne schwenkbar angeschlossen ist. Das Verstellglied
soll mit seinem anderen Ende an einem Lagerbock angelenkt sein, der an einer parallel zu einem
Längsholm des Rahmens angeordneten und an diesem festgelegten Führungsstange längsverschieblich angeordnet ist,
wobei eine Koppel einerseits am Lagerbock und andererseits am Querholm angeschlossen ist.
Aus der DE-OS 38 12 262 ist ein Krankenbett mit verstellbarer Rückenlehne mit einem von einem Fahrgestell getragenen
Rahmen vorbekannt, wobei die Rückenlehne um eine im oder am Rahmen festgelegte horizontale Achse drehbar ist,
wobei die Rückenlehne aus einer Auflage und einem Lagerteil besteht, wobei die Auflage mit dem an der Achse angeschlossenen
Lagerteil verbunden ist. Es soll ein Getriebe vorgesehen sein, mit dem der Abstand der Auflage
zur Achse mit zunehmendem Schwenkwinkel der Rückenllehne vergrößerbar ist.
Aus der DE-OS 38 17 184 ist ein Krankenbett mit verstellbarer Rückenlehne mit einem von einem Fahrgestell getragenen
Rahmen vorbekannt, wobei die aus einer Auflage und einem Lagerteil bestehende Rückenlehne um eine im oder am
Rahmen festgelegte horizontale Achse drehbar, die Auflage mit dem an der Achse angeschlossenen Lagerteil verbunden
ist und wobei ein Getriebe vorgesehen ist, mit dem der
Abstand der Auflage zur Achse mit zunehmendem Schwenkwinkel der Rückenlehne vergrößerbar ist. Das Getriebe soll
aus einer mit der Auflage einerseits und der Achse andererseits verbundenen Druckfeder und einem an der Auflage
und dem Rahmen festgelegten Seilzug bestehen, der über einer an dem Lenker angeordneten Umlenkrolle rückgeführt
ist, wobei der Lenker entgegen der Auflagefläche gerichtet mit der Achse verbunden ist.
Aus der DE-PS 20 23 104 ist ein Krankenbett mit anstellbarer Rückenlehne vorbekannt, wobei beim Anstellen der
Rückenlehne die Gesamtlänge des Krankenbettes verkürzbar ist. Hierzu soll der mit der anstellbaren Rückenlehne
verbundene Matratzenrahmen verschiebbar auf einem Rahmenträger angeordnet sein. Dies wird dadurch bewerkstelligt,
daß der Matratzenrahmen mit Hilfe von Roll- und Gleitelementen auf dem Rahmenträger verschiebbar gelagert ist.
Die Rückenlehne ist über eine am Rahmenträger schwenkbar befestigte Stütze zwangsgeführt. Dabei wird die Rückenlehne
über Gleit- bzw. Rollelemente am Standrohr des Kopfteils zwangsgeführt. Der Matratzenrahmen weist zum
Anwinkeln der Liegefläche ein Gelenk auf, das mit einem
Arretierbolzen ausgerüstet ist und mit einem gabelförmigen Schwenkhebel des Rahmenträgers in Wirkverbindung
steht.
Aus der EP-PS 0 153 362 ist eine Sessel- und/oder Bettvorrichtung vorbekannt mit einem Stativ, einem Rahmen,
der durch einen oder mehrere erste Schwenkarme in der Höhe einstellbar beweglich bezüglich des Stativs ist,
mindestens einem Sitz- und/oder Liegeteil, der durch einen oder mehrere zweite Schwenkarme in der Höhe einstellbar
beweglich bezüglich des Rahmens ist, wobei kraftentwickelnde Einrichtungen am Rahmen zur Beeinflussung
der Schwenkarme vorgesehen sein sollen. Der Rahmen soll dabei wie ein von allen Seiten her im wesentlichen
geschlossener Behälter ausgebildet sein, wobei die kraftentwickelnden Einrichtungen in dem Behälter untergebracht
sind. Die Schwenkachsen für die Schwenkarme sollen sich durch Wandteile des Behälters hindurch und in das
Innere dieses hinein erstrecken.
Vorbekannt ist der Anmelderin ferner ein Krankenbett, bei dem der Liegeflächenrahmen aus einer neigungsverstellbaren
und in der jeweils gewünschten Neigungsstellung auch
arretierbaren Rückenlehne und einem sich daran über horizontale Achse anschließenden einteiligen zweiten Liegeflächenrahmenteil
besteht. Sowohl Rückenlehne als auch das zweite einteilige Liegeflächenteil bestehen im wesentlichen
aus einem Profilrahmen und aus gelochten Blechen. Beim Aufwärtsschwenken der Rückenlehne wird der Abstand
zwischen der Rückenlehne und dem sich daran anschließenden zweiten einteiligen Liegeflächenrahmen
vergrößert und beim Abwärtsschwenken der Rückenlehne entsprechend verkleinert. Der zwischen Rückenlehne und
zweitem Liegeflächenteil entstehende Spaltabstand wird durch ein drittes Blechteil überbrückt, das sich beim
Auf- und Abwärtsschwenken unter das zweite einteilige Liegeflächenteil verschiebt bzw. unter diesem herausbewegt.
Aufgabe
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Krankenbett der gattungsgemäß vorausgesetzten Art hinsichtlich des
Komforts mit einfachen konstruktiven Mitteln wesentlich zu verbessern.
Lösung
Die Aufgabe wird durch die in Schutzanspruch 1 wiedergegebenen
Merkmale gelöst.
Bei Ausgestaltung eines Krankenbettes gemäß der Neuerung wird der Patient nicht mehr "gestaucht", sondern behält
vielmehr eine komfortable Liege- und/oder Sitzposition bei, da die gesamte Liegefläche, bestehend aus Rückenlehne,
Mittel-, Oberschenkel- und Unterschenkelteil in Längsachsrichtung des Krankenbettes entsprechend verlagert
wird. Wird die Rückenlehne zum Beispiel aufwärts geschwenkt, so wird die gesamte Liegefläche in Richtung auf
das kopfseitige Betthauptteil verschoben, während beim Abwärtsschwenken der Rückenlehne die Liegefläche entsprechend
in Richtung auf das fußseitige Betthauptteil bewegt wird. Dieses Auf- und Abwärtsschwenken kann motorisch erfolgen,
zum Beispiel durch Linearantriebe wie Kolben-Zylinder-Einheiten, die abwechselnd beidseitig mit Druckmitteldruck
zu beaufschlagen sind, Spindeltriebe oder Elektroantriebe oder kombinierte Antriebe, aus diesen
Baueinheiten, oder aber auch durch blockierbare Gasdruckfedern
.
Da die Baueinheiten für derartige Liegeflächen, also Rükkenlehne,
Mittelteil, Oberschenkel- und Unterschenkelteil ohnehin bei vorbekannten Krankenbetten vorhanden sind und
es darüber hinaus auch bekannt ist, wie diese Teile zueinander bewegt und/oder einzustellen sind, können die
Konstruktionen vorbekannter Betten prinzipiell beibehalten werden. Lediglich am Matratzenrahmen können geeignete
Führungen angeordnet werden, um die Liegeflächenteile in Längsachsrichtung des Krankenbettes zu lagern und zu führen.
Die Bauabmessungen vorbekannter Krankenbetten werden also für die Anwender nicht verändert.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, daß auch das Pflegepersonal
in die Handhabung neuerungsgemäßer Krankenbetten nicht besonders eingewiesen werden muß, da die
Handhabung wie bisher bestehen bleibt. Die Längsverschiebung des Liegeflächenrahmens erfolgt beim Auf- und Abwärtsschwenken
der Rückenlehne automatisch. Das Pflegepersonal braucht somit willentlich darauf keinen Einfluß
zu nehmen, kann also auch keine Fehlbedienung durchführen.
Darüber hinaus ist der konstruktive Aufwand zur Verwirklichung der neuerungsgemäßen Lösung denkbar gering. Irgendwelche
teleskopartigen Teile am Liegeflächenrahmen, die verschoben oder herausgezogen werden müßten, sind bei
dem neuerungsgemäßen Krankenbett entbehrlich.
Weitere erfinderische Ausführungsformen
Bei Ausgestaltung gemäß Schutzanspruch 2 lassen sich die
Führungen für die Liegeflächenteile raumsparend in der
seitlichen Projektion des Matratzenrahmens anordnen und erstrecken sich in Längsachsrichtung desselben.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform nach Schutzanspruch 3, bei welcher die Führungen als U-Profile
ausgebildet sind.
Bei der Ausführungsform nach Schutzanspruch 4 ist der
motorische Antrieb für das Oberschenkelteil mitfahrend am Liegeflächenrahmen angeordnet.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ist in
Schutzanspruch 5 beschrieben.
Schutzanspruch 6 betrifft eine sehr vorteilhafte Konstruktion.
In der Zeichnung ist die Neuerung - teils schematisch an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 ein Krankenbett in perspektivischer Darstellung, teils abgebrochen und unvollständig dargestellt,
bei waagerecht angeordneten Liegeflächenteilen;
Fig. 2 die Liegeflächenteile des aus Fig. 1 ersichtlichen
Krankenbettes bei aufwärts geschwenkter Rückenlehne und abgeknicktem Oberschenkel- und Unterschenkelteil,
teils abgebrochen dargestellt, teils im Schnitt;
Fig. 3 das aus Fig. 2 ersichtliche Krankenbett bei aufwärts geschwenkter Rückenlehne und bei in der Waagerechten
angeordneten Mittel-, Oberschenkel- und Unterschenkelteilen;
Fig. 4 das aus Fig. 1 ersichtliche Krankenbett, teils im Querschnitt unvollständig dargestellt, bei waagerecht
angeordneten Liegeflächenteilen, entsprechend Fig. 1;
Fig. 5 eine Einzelheit aus Fig. 2 im Bereich des Oberschenkel- und Unterschenkelteils, teils im Querschnitt,
teils in der Ansicht.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein Fahrgestell bezeichnet, das aus Profilrohren besteht und in seinen Eckbereichen
Rollen 2 aufweist, von denen wenigstens ein Paar solcher Rollen 2 an einer Stirnseite festbremsbar ausgebildet
ist. Aus Fig. 1 ist ein Doppelhebel 3 zu erkennen, der mit dem Fuß betätigbar ist und über den sich das an dieser
Stirnseite angeordnete Rollenpaar blockieren und wieder freigeben läßt.
Auf dem Fahrgestell 1 ist über nicht dargestellte Hebel in üblicher Weise ein Matratzenrahmen 4 auf- und
abwärtsschwenkbar und gegenüber dem Boden auch in unterschiedlichen Winkelstellungen neigbar und in der jeweils
gewünschten Höhen- und/oder Schwenkstellung auch arretierbar angeordnet. Der Matratzenrahmen 4 kann motorisch
in der beschriebenen Art und Weise zu betätigen sein.
Wie die Schnittdarstellungen aus den Fig. 2, 3 und 4 erkennen lassen, ist der Matratzenrahmen 4 aus im Querschnitt
etwa rechteckförmigen Profilrohren aufgebaut.
Der Matratzenrahmen 4 trägt an seinen stirnseitigen Endbereichen nicht dargestellte Betthäupter, die in üblicher
Weise ausgebildet und angeordnet sein können.
An dem Matratzenrahmen 4 ist ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 5 bezeichneter Liegeflächenrahmen angeordnet,
der aus einer Rückenlehne 6, einem Mittelteil 7, einem Oberschenkelteil 8 und einem Unterschenkelteil 9 besteht
.
Die Rückenlehne 6 ist über eine Schwenkachse 9a mit dem Mittelteil 7, das Mittelteil 7 über eine Schwenkachse 10
mit dem Oberschenkelteil 8 und das Oberschenkelteil 8 über eine Schwenkachse 11 mit dem Unterschenkelteil 9 in
vertikaler Ebene schwenkbeweglich verbunden.
Die Längsachsen der Schwenkachsen 9a, 10 und 11 verlaufen
parallel zueinander und parallel zum Boden, auf dem die Rollen 2 verfahrbar angeordnet sind. Außerdem können die
Schwenkachsen 9a, 10 und 11 nur an den Längsseiten des Matratzenrahmens 4 angeordnet und in diesen über Lager
gelagert sein. Aus Fig. 1 ist zum Beispiel zu erkennen, daß die Schwenkachse 9a nur aus kurzen Schwenkachsteilen
besteht, die im Bereich der längsseitigen Begrenzungen des Matratzenrahmens 4 angeordnet sind.
Mit dem Bezugszeichen 12 ist ein Matratzenhalter bezeichnet.
Unterhalb der Rückenlehne 6 sowie parallel zueinander verlaufend und mit Abstand zueinander sind zwei Kurvenlagerteile
13 bzw. 14 angeordnet, die sich mit ihren konvex nach außen gekrümmten Kurvenbahnen 15 bzw. 16 jeweils gegen
eine Widerlagerrolle 17 bzw. 18 abstützen. Die Widerlagerrollen 17 und 18 sind jeweils mit ihren Achsen zwischen
zwei mit Abstand sowie parallel zueinander verlaufenden Lageransätzen 19, 20 bzw. 21, 22 angeordnet, die
ihrerseits fest mit einem unterhalb des Liegeflächenrahmens 5 verlaufenden Querholmen 23 verbunden sind, der an
dem Matratzenrahmen 4 fest angeordnet ist. In jeder
29. Die Lagerhebel 33 und 34 sind mit dem Mittelteil 7 einstückig, also fest, verbunden.
Von dem motorischen Antrieb 25 ist das eine Teleskopteil 35 über eine Schwenkachse 36, die in beabstandeten Lageransätzen
37 bzw. 38 gelagert ist, mit dem Mittelteil 7 getrieblich verbunden. Die Lageransätze 37 und 38 sind
mit dem Mittelteil 7 fest verbunden, während das andere Teleskopteil 39 über eine Schwenkachse 40 mit zwei beabstandeten,
parallel zueinander verlaufenden Lagerlaschen 41, 42 verbunden ist, die fest mit dem Oberschenkelteil 8
verbunden sind.
Der motorische Antrieb 25 dient somit zur Betätigung, das heißt Abknickung und in die Waagerechtebringen des Ober-
und Unterschenkelteils 8 bzw. 9, während der motorische Antrieb 24 zur Längsverstellung des gesamten Liegeflächenrahmens
5 gegenüber den nicht dargestellten Betthäuptern und damit indirekt auch für das Auf- und Abwärtsschwenken
in Richtung A bzw. B der Rückenlehne 6 dient.
Schwenkstellung der Rückenlehne 6 stützen sich die Kurvenbahnen 15 und 16 gegen die ihnen zugeordneten Widerlagerrollen
17 und 18 ab (Fig. 2, 3 und 4).
Unterhalb des Matratzenrahmens 4 sind zwei motorische Antriebe 24 bzw. 25 angeordnet, die vorwiegend als
Linearmotoren ausgebildet sind. Die motorischen Antriebe 24 und 25 können aber zum Beispiel auch als elektrische
Antriebe, elektrohydraulische Antriebe, mit Druckmitteldruck abwechselnd beidseitig beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheiten,
als Spindeltriebe, auch in Gemischt-Bauweise, ausgestaltet sein.
Der motorische Antrieb 24 ist an seinem einen Teil 26 über eine Achse 27 an zwei beabstandeten Lager schenkein
28, 29 (Fig. 1) linear angeordnet. Die Lagerschenkel 28 und 29 sind mit einem Querholm 30 unterhalb des Matratzenrahmens
4 fest mit diesem verbunden. Das andere, teleskopförmig gegenüber dem Teil 26 längsverstellbare
Teil 31 ist über eine parallel zu der Achse 27 verlaufende Achse 32 mit zwei beabstandeten, parallel zueinander
verlaufenden Lagerhebeln 33 und 34 schwenkbeweglich gekuppelt. Die Lagerhebel 33 und 34 erstrecken sich ebenfalls
nach unten zum Boden wie die Lagerschenkel 28 und
Fig. 5 lediglich die Rolle 50 der Zahnstange 43 dargestellt und in einer Kulissenführung 51 in Längsachsrichtung
des Krankenbettes geführt verschiebbar angeordnet. Auf der gegenüberliegenden, nicht dargestellten Seite des
Krankenbettes ist eine ebensolche Kulissenführung für die dort gelagerte, ebenfalls nicht dargestellte Rolle der
anderen Zahnstange vorhanden. Die Kulissenführungen, z. B. die Kulissenführung 51, sind aus U-Profilen gebildet
(Fig. 1). Die U-Profile sind derart angeordnet, daß ihre Schenkel gegeneinander gerichtet sind, also jeweils zur
Mitte des Krankenbettes hinweisen, derart, daß der Verbindungssteg für die U-Schenkel orthogonal zur Oberfläche
des Matratzenrahmens verläuft (Fig. 1).
Das Widerlagerteil 48 kann durch einen Handhebel entriegelbar sein. Auf jeder Längsseite des Krankenbettes kann
sich ein solcher Handhebel befinden, über den die gegebenenfalls einstückig miteinander verbundenen Widerlagerteile
für die beiden Zahnstangen 43 von jeder Längsseite des Krankenbettes aus entriegelbar sind. Das Widerlagerteil
kann im Bedarfsfalle auch von einer zentralen Stelle aus, von der auch die motorischen Antriebe 24 und 25 zu
betätigen sind, zentral steuerbar, z. B. durch Bowdenzüge, sein (nicht dargestellt).
Mit dem Unterschenkelteil 9 sind an beiden Seiten je eine Zahnstange angeordnet, von denen lediglich eine Zahnstange
in Fig. 5 mit dem Bezugszeichen 43 versehen ist. Die Zahnstangen 43 sind jeweils über eine Schwenkachse 44
mit dem Unterschenkelteil 9 in vertikaler Ebene schwenkbeweglich gekuppelt. Die Zahnstange 9 weist mehrere zahnförmige
Aussparungen auf, von denen in Fig. 5 lediglich die zahnförmigen Aussparungen 45, 46 und 47 dargestellt
sind. Die andere, nicht dargestellte Zahnstange auf der anderen Seite des Krankenbettes ist entsprechend ausgestaltet.
Mit dem Bezugszeichen 48 ist ein um eine Achse 49 in vertikaler
Ebene schwenkbar am Unterschenkelteil 9 angeordnetes Widerlagerteil bezeichnet, das in jeweils koaxial
zueinander angeordneten zahnförmigen Aussparungen 45, 46 oder 47 der beiden Zahnstangen 43 angeordnet sein kann
(Fig. 5), um das Unterschenkelteil 9 und damit indirekt auch das Oberschenkelteil 8 in der jeweils gewünschten
Winkellage (Höhenlage) zueinander zu arretieren. Die Zahnstangen 43 sind im Bereich ihrer unteren, dem Matratzenrahmen
4 zugekehrten Endabschnitten über Rollen in je einer Kulissenführung gelagert. Von diesen Rollen ist aus
Mit den Bezugszeichen 52 und 53 sind Längsführungen bezeichnet,
die ebenfalls aus U-Schienen bestehen, deren Schenkel einander zugekehrt sind, derart, daß der Verbindungssteg
der jeweiligen Schenkel vertikal, also orthogonal zur Oberfläche des Matratzenrahmen verläuft, so daß
die U-Schenkel zur Längsmitte des Krankenbettes hingerichtet sind. Zwischen den U-Schenkeln ist das Mittelteil
7, z. B. durch Gleitreibung, aber auch durch rollende Reibung, in Längsachsrichtung des Krankenbettes, geführt.
Zu diesem Zweck können mit dem Mittelteil nicht dargestellte Holm verbunden sein, die zwischen den U-Schenkeln
der Längsführungen 52 und 53 geführt sind.
Die Längsführungen 52 und 53 erstrecken sich im mittleren Bereich des Krankenbettes über einen gewissen Längenbereich
desselben bis in den Bereich der Rückenlehne 6 und etwa bis in den mittleren Bereich und darüber hinaus des
Oberschenkelteils 8.
Die Wirkungsweise des neuerungsgemäßen Krankenbettes ist beispielsweise folgende:
Angenommen, die motorischen Antriebe 24 und 25 seien Linearmotoren. Dann können diese Linearmotoren durch an
der Längsseite des Krankenbettes angeordnete Schalter betätigbar sein, und zwar entweder getrennt oder aber auch
gemeinsam. Erfolgt eine gemeinsame Betätigung, dann hat dieses ein Ausfahren des teleskopförmig verstellbaren
Teils 31 des motorischen Antriebes 24 zur Folge. Das Ausfahren des teleskopförmigen Teils 31 verschiebt über die
Lagerhebel 33 und 34 das Mittelteil 7 und damit auch die mi,t ihm über die Schwenkachse 9a verbundene Rükkenlehne
6. Da sich die Kurvenlagerteile 13 und 14 über die Widerlagerrollen 17 und 18 abstützen, hat dieses ein Aufwärtsschwenken
der Rückenlehne 6, also einer Verschwenkung in Richtung A (Fig. 2) zur Folge. Der motorische Antrieb 25
fährt hierbei mit, da er mit dem Mittelteil 7 verbunden ist.
Wird der motorische Antrieb 25 gleichzeitig mit dem motorischen Antrieb 24 entriegelt, dann fährt dessen
Teleskopteil 35 ebenfalls aus und führt um die Schwenkachse 36 eine Schwenkbewegung aus. Gleichzeitig
auch um die Achse 40. Da die Achse 40 mit den Lagerlaschen 41 und 42 und diese wiederum starr mit dem Oberschenkelteil
8 verbunden sind, hat dies beim Ausfahren
ein Abknicken des Oberschenkelteils nach oben (Fig. 5) zur Folge, während sich das Unterschenkelteil 9 gleichzeitig
nach unten bewegt (Fig. 5) und dabei eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse 11 in vertikaler Ebene
durchführt. Wird die Entriegelung aufgehoben, dann stoppt die Bewegung von Rückenlehne 6, Mittelteil 7, Ober- und
Unterschenkelteil 8 und 9. Die Teile sind dann in der jeweils gewünschten Schwenklage gegeneinander arretiert.
Bei einer erneuten Entriegelung der motorischen Antriebe lassen sich die Liegeflächenteile 6, 8 und 9 wieder in
die Waagerechte (Fig. 4) oder in eine sonstige beliebige Zwischenwinkelstellung fahren und dort arretieren.
Das Abwärtsschwenken geschieht in entsprechender Weise.
Soll nur die Rückenlehne betätigt werden (Fig. 3), dann wird nur der motorische Antrieb 24 in Gang gesetzt. Der
Liege flächenrahmen 5 verfährt dann in Richtung X - was er im übrigen auch dann tut, wenn alle Liegeflächenteile
6, 7, 8 und 9 gegeneinander verstellt werden sollen, wie dies in Fig. 2 veranschaulicht ist.
Beim Abwärtsschwenken der Rückenlehne 6 verfährt der Liegeflächenrahmen
5 in Richtung Y.
In allen Fällen ist Vorsorge getroffen, damit der im Bett ruhende Patient über das nicht dargestellte Bettzeug
nicht gestaucht werden kann. Entgegen dem Stand der Technik wird also bei der Neuerung beim Verstellen der Liegeflächenteile
in irgendeiner Winkelstellung zueinander, auch dann, wenn nur die Rückenlehne 6 verstellt werden
sollte, der gesamte Liegenflächenrahmen 5 gegenüber dem Matratzenrahmen 4 verschoben, und zwar in Richtung X oder
Y.
Durch eine nicht dargestellte Steuerung der motorischen Antriebe 24 und 25 und des nicht dargestellten motorischen
Antriebes für die Höhen- und Neigungsverstellung des Matratzenrahmens 4 ist es außerdem auch möglich,
gleichzeitig den Matratzenrahmen um eine horizontale Achse zu kippen und die Liegeflächenteile 6, 7, 8, 9 in
eine Sitzposition zu steuern.
Die in den Schutzansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen
Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Neuerung
wesentlich sein.
| 1 | Fahrgestell |
| 2. | Rollen |
| 3 | Doppelhebel |
| 4 | Matratzenrahmen |
| 5 | Liegeflächenrahmen |
| 6 | Rückenlehne |
| 7 | Mittelteil |
| 8 | Oberschenkelteil |
| 9 | Unterschenkelteil |
| 9a | Schwenkachse |
| 10 | M |
| 11 | M |
| 12 | Matratzenhalter |
| 13 | Kurvenlagerteil |
| 14 | |
| 15 | Kurvenbahn |
| 16 | M |
| 17 | Widerlagerrolle |
| 18 | tt |
| 19 | Lageransatz |
| 20 | Il |
| 21 | tt |
| 22 | It |
| 23 | Querholm |
| 24 | Antrieb, motorischer |
| 25 | M M |
| 26 | Teil des Antriebes 24 |
| 27 | Achse |
| 28 | Lagers chenke1 |
| 29 | Il |
| 30 | Querholm |
| 31 | Teil, teleskopformiges |
| 32 | Achse |
| 33 | Lagerhebel |
| 34 | M |
| 35 | Teleskopteil |
| 36 | Schwenkachse |
| 37 | Lageransatz |
| 38 | ti |
| 39 | Teleskopteil |
| 40 | Schwenkachse |
| 41 | Lagerlasche |
| 42 | It |
| 43 | Zahnstange |
| 44 | Schwenkachse |
| 45 | Aussparung, zah |
| 46 | Il |
| 47 | K |
| 48 | Widerlagertei1 |
| 49 | Achse |
| 50 | Rolle |
| 51 | Kulissenführung |
| 52 | Längsführung |
| 53 | Il |
A Schwenkrichtung der Rückenlehne 6 B " " "
X Verschieberichtung des Liegeflächenrahmens 5
DE-PS 20 23 104 DE-PS 33 09 580
DE-OS 38 08 408 DE-OS 38 12 262 DE-OS 38 17 184
EP-PS 0 153 362
Claims (6)
1. Krankenbett mit einem aus einer Rückenlehne, einem Mittelteil, einem Oberschenkelteil und einem Unterschenkelteil
bestehenden Liegeflächenrahmen zur Aufnahme des Patienten und des Bettzeugs, der an
einem gegenüber dem Boden höhen- und neigungsverstellbaren sowie in seiner jeweiligen Höhe
und/oder Winkelstellung arretierbaren Matratzenrahmen angeordnet ist, wobei die aneinander angrenzenden
Liegeflächenteile jeweils über parallel zueinander verlaufende Achsen schwenkbeweglich und
in der jeweils gewünschten Neigungsstellung auch arretierbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamte Liegeflächenrahmen (5) am Matratzenrahmen (4) in dessen Längsrichtung verschiebbar
Patentanwalt Dipl.-Ing. R. Beyer, Am Dickeisbach 8, D- 4030 Ratingen 6
angeordnet ist, derart, daß der Liegeflächenrahmen (5) beim Aufwärtsschwenken (A) der Rükkenlehne
(6) in Richtung des Kopfhauptes und beim Abwärtsschwenken der Rückenlehne (6) in Richtung
des Fußhauptes gleichzeitig verschiebbar ist.
2. Krankenbett nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet,
daß am Matratzenrahmen (4) Kulissen- oder Längsführungen (51) bzw. (52, 53) zur Lagerung und Führung
des Liegeflächenrahmens (5) angeordnet sind.
3. Krankenbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kulissen- bzw. Längsführungen (51 bzw. 52, 53) als U-Profile ausgebildet sind, die mit ihren
U-Schenkeln gegeneinander und zur Mitte des Krankenbettes gerichtet sind, derart, daß die die U-Schenkel
jeweils verbindenden Stege vertikal verlaufen, wobei die U-Profile in den längsseitigen
Profilen des Matratzenrahmens (4) angeordnet sind und der Liegeflächenrahmen (5) mit seinem Mittelteil
in den Längsführungen (51, 52) und das Unterschenkelteil (9) - gegebenenfalls mittelbar - in
den Kulissenführungen (51) gegebenenfalls reibungsarm über Rollen (z. B. 50) gelagert ist.
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4. Krankenbett nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der motorische Antrieb (25) zum Antrieb des Oberschenkel- und Unterschenkelteils
(8 bzw. 9) am Mittelteil (7) und mit diesem mitbeweglich getrieblich angelenkt ist.
5. Krankenbett nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (6) an ihrer Unterseite zwei beabstandete Kurvenlagerteile
(13, 14) aufweist, die sich mit konvexen Kurvenbahnen (15, 16) gegen im Bereich der Unterseite
des Matratzenrahmens (4) angeordnete Widerlagerrollen (17, 18) kraftschlüssig abstützen,
wobei ein längenverstellbares Teil (26) des motorischen Antriebs (24) für die Rückenlehne (6)
über eine Achse (27) mit dem Matratzenrahmen (4) und das andere längenverstellbare Teil (31) über
eine Achse (32) mit dem Mittelteil (7) starr verbunden ist, während ein längenverstellbares Teil
(35) des zweiten motorischen Antriebs (25) über eine Schwenkachse (36) mit dem Mittelteil (7) und
das demgegenüber längenverstellbare Teil (35) des
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zweiten motorischen Antriebs (25) mit dem Oberschenkelteil (8) getrieblich gekuppelt ist.
6. Krankenbett nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
mit einem höhenverstellbaren und gegenüber der Horizontalen auch kippbaren Matratzenrahmen,
dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Steuerung von einer zentralen Stelle aus die motorischen
Antriebe (24, 25) für die Liegeflächenteile (6, 7, 8, 9) und der motorische Antrieb für die Höhen-
und oder Neigungsverstellung des Matratzenrahmens (4) gleichzeitig so steuerbar sind, daß bei der
Steuerung der Liegeflächenteile (6, 7, 8, 9) in eine Sitzposition (Fig· 2) auch der
Matratzenrahmen (4) gegenüber der Horizontalen neigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9102382U DE9102382U1 (de) | 1991-02-28 | 1991-02-28 | Krankenbett |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9102382U DE9102382U1 (de) | 1991-02-28 | 1991-02-28 | Krankenbett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9102382U1 true DE9102382U1 (de) | 1991-05-16 |
Family
ID=6864759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9102382U Expired - Lifetime DE9102382U1 (de) | 1991-02-28 | 1991-02-28 | Krankenbett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9102382U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7610638B2 (en) | 2001-03-27 | 2009-11-03 | Hill-Rom Services, Inc. | Hospital bed |
| DE102018118260A1 (de) * | 2018-07-27 | 2020-01-30 | Logicdata Electronic & Software Entwicklungs Gmbh | Rahmenelement eines verstellbaren Bettes, Bettrahmen mit Rahmenelement sowie Montageverfahren |
-
1991
- 1991-02-28 DE DE9102382U patent/DE9102382U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7610638B2 (en) | 2001-03-27 | 2009-11-03 | Hill-Rom Services, Inc. | Hospital bed |
| DE102018118260A1 (de) * | 2018-07-27 | 2020-01-30 | Logicdata Electronic & Software Entwicklungs Gmbh | Rahmenelement eines verstellbaren Bettes, Bettrahmen mit Rahmenelement sowie Montageverfahren |
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