DE9102341U1 - Halterung für die Präsentation von Waren - Google Patents

Halterung für die Präsentation von Waren

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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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Description

Halterung für die Präsentation von Waren
Die Erfindung betrifft eine Halterung für die Präsentation von Waren insbesondere auf Hängebügeln, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Verkauf von Waren kommt einer ansprechenden Präsentation eine erhebliche Bedeutung zu. Dabei kommt es nicht nur darauf an, die zum Verkauf anstehende Ware sachgerecht, d.h. den Eigenschaften der Ware entsprechend zu haltern, sondern auch übersichtlich zu präsentieren, um den potentiellen Käufer möglichst umfassend und zielgerichtet über das Warenangebot bzw. über die Qualität und Eigenschaften der Ware zu informieren. In der Textilbranche hat sich dabei die Präsentation der Waren auf sogenannten Hängebügeln bewährt, die regelmäßig dicht aneinandergereiht auf einer Tragstange aufliegen, welche regelmäßig quer zur Betrachtungsrichtung des potentiellen Käufers angeordnet ist. Wenn auf ein und derselben Tragstange verschiedene Waren gelagert bzw. präsentiert werden sollen, sitzen auf der Tragstange häufig sogenannte Reiter, mit denen beispielsweise Kleidungsstücke unterschiedlicher Größen voneinander abgegrenzt werden. Der Informationsgehalt derartiger Reiter beschränkt sich allerdings regelmäßig auf eine Zahl, die beispielsweise die Größe des präsentierten Kleidungsstücks wiedergibt. Weitere Informationen über die zum Verkauf anstehende Ware sind an der Ware selbst anzubringen, was dazu führt, daß der potentielle Käufer verhältnismäßig mühsam die Einzelinformationen über die Ware zusammentragen muß. Dies erschwert einerseits den Kauf und führt andererseits zu einer mehr oder weniger großen Unübersichtlichkeit im Verkaufsraum. Im übrigen erfordert dies eine aufwendigere
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Verpackung, durch die eine mehr oder weniger große Fläche der Ware abgedeckt wird.
Um im Verkauf und bei der Präsentation von Waren bezüglieh der Zusammenstellung der Präsentationsflächen möglichst flexibel zu sein, gelangt zunehmend ein Waren-Präsentationssystem zur Anwendung, bei dem unter Zuhilfenahme von vertikal montierten Lochschienen, die in vorbestimmtem Seitenabstand zueinander stehen, U-förmig gebogene Winkel verwendet werden, deren parallele Schenkel in die Lochschienen in jeweils geeigneter Höhe eingehängt werden. Diese als sogenannte Konfektionsrahmen dienenden Bügel sind in verschiedenen Formen und Ausführungen bekannt, wobei jedoch allen Varianten gemeinsam ist, daß die die beiden in das Lochschienensystem einzuhängenden Kragarme verbindende Tragstange ausschließlich zu Tragzwecken, d.h. zum Einhängen der Hängebügel genutzt wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden, daß sie bei ansprechendem äußeren Erscheinungsbild und bei Beanspruchung eines möglichst kleinen Bauraums in vorteilhafter Weise für eine übersichtliche Präsentation der Waren genutzt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird die beidseitige Verlängerung der Kragarme für den Anschluß einer zur Tragstange im wesentlichen parallelen Traverse genutzt, die entweder bereits selbst weitere Informationen über die auf der Tragstange hängenden Waren trägt oder mit einem entsprechenden Informationsträger bestückbar ist. Erfindungsgemäß kommt deshalb die Anzeigefläche in einem Bereich zu liegen, der sich für die Information des po-
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tentiellen Käufers optimal eignet. Die Anzeigefläche liegt in Höhe der Tragstange, d.h. nahezu in Augenhöhe und sie ist bezüglich der Tragstange in Richtung zum potentiellen Käufer versetzt. Da die Tragbügel ohnehin durch die Anordnung auf der guer verlaufenden Tragstange sich von der Tragstange weg zum Betrachter hin erstrecken, beansprucht die erfindungsgemäße, zusätzliche Verstrebung der beiden Kragarme im wesentlichen keinen zusätzlichen Bauraum, so daß die erfindungsgemäße Halterung ebenso platzsparend eingesetzt werden kann wie herkömmliche Halterungen. Dabei ergeben sich neben den Vorteilen einer verbesserten und übersichtlicheren Präsentation der Waren zusätzliche Vorteile in ordnungstechnischer Hinsicht. Von weiterem Vorteil ist dabei, daß die zusätzliche Verstrebung gleichzeitig als Aussteifung des Haltesystems dient, was die Möglichkeit eröffnet, die Tragstange länger als bislang auszuführen, ohne unansehnliche Durchbiegungen des Haltesystems in Kauf nehmen zu müssen.
Zu einer besonders stabilen Ausführung der Halterung gelangt man mit der Weiterbildung des Anspruchs 2, da in diesem Fall die Anzeigefläche mit der Querstrebe gekoppelt ist.
Es hat sich gezeigt, daß bereits eine lösbare Verbindung zwischen Querstrebe und Kragarmen wesentlich zur zusätzlichen Stabilisierung der Halterung beitragen kann. Besonders vorteilhaft ist es allerdings, die Querstrebe mit den Kragarmen fest und unlösbar zu verbinden, vorzugsweise zu verschweißen, wobei es in diesem Fall von Vorteil ist, die Querstrebe lediglich als Träger für eine abnehmbar montierte Anzeigefläche zu nutzen.
Bei längeren Tragstangen, d.h. bei einer verhältnismäßig breiten Ausgestaltung der Halterung ist es von Vor-
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teil, gemäß Anspruch 8 mit zumindest einer Zwischenplatte zu arbeiten, mit der eine Untergliederung nicht nur der Tragstange, sondern auch des Anzeigefeldes im Bereich der Querstrebe vorgenommen wird. Da sich die Zwischenplatte von der Querstrebe bis zur Tragstange erstreckt, kann wirksam ausgeschlossen werden, daß eine Ware aus einem ersten Bereich in einen angrenzenden weiteren Bereich verrutscht. Es hat sich gezeigt, daß es zur Erhöhung der Stabilität der Halterung bereits genügt, die Zwischenplatte längenmäßig im wesentlichen auf den Abstand zwischen Querstrebe und Tragstange zu beschränken. Das Gewicht der Halterung kann dadurch verhältnismäßig klein gehalten werden.
Die Halterung eignet sich insbesondere in Verbindung mit einer Verankerung in Form einer Lochschienen-Konstruktion. Es soll jedoch hervorgehoben werden, daß selbstverständlich auch andere Verankerungen gleichfalls nutzbar sind, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
Nachstehend werden anhand schematischer Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische schematische
Ansicht einer ersten Ausführungsform
der Halterung mit einem Lochschienen-Verankerungssystem;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Halte
rung ;
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Figur 3 eine Ansicht einer dritten Ausführungsform der Halterung von oben;
Figur 4 in vergrößertem Maßstab den Schnitt IV-IV in Figur 3; und
Figur 5 eine Explosions-Ansicht einer vierten Ausführungsform der Halterung.
In Figur 1 ist mit dem Bezugszeichen 10 eine Halterung für die Lagerung oder Präsentation von Waren 12 bezeichnet, die auf Hängebügeln 14 präsentiert sind. Bei derartigen Waren 12 handelt es sich beispielsweise um textile Waren, wie Teppiche, Stoffe, Vorhänge usw., die in unterschiedlichster Ausführung bezüglich Qualität und Größe angeboten werden. Die Halterung 10 wird in Verbindung mit einem Montagesystem verwendet, das im Seitenabstand zueinanderstehende vertikale Lochschienen 16 benutzt. Derartige Lochschienen 16 sind auch aus Regalsystemen bekannt, so daß deren Aufbau hier nicht näher beschrieben werden soll.
Die Halterung 10 besteht im wesentlichen aus vier Teilen, nämlich einem Paar paralleler Kragarme 18, der eigentlichen, die Kragarme 18 miteinander verstrebenden Tragstange 20 und einer Informationsträger-Strebe 22, die in derselben Horizontalebene wie die Tragstange 20, jedoch von der Wand 24 weg versetzt angeordnet ist. Zur Halterung der Informationsträger-Strebe 22 sind dementsprechend die Kragarme 18 über die Tragstange 20 hinaus in den Bereich B verlängert, wodurch die Möglichkeit für die Ausbildung oder Ankopplung einer Anzeigefläche zur Darstellung von Informationen über die Waren 12 geschaffen wird. Der Informationsgehalt der Anzeigefläche 22, der bei der gezeigten Ausführungsform auf "Garnitur 80 &khgr; 50" beschränkt ist, kann den individuellen Anforderungen entsprechend festgelegt werden, um alle, für
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den Kauf der betreffenden Waren interessanten Information wiederzugeben.
Man erkennt aus der Darstellung, daß die Anzeigefläche räumlich in einem Bereich zu liegen kommt, der sich auf den Zugang zur Ware 12 in keiner Weise negativ auswirkt. Bedingt durch die vorgegebene Länge L der Haken 26 der Hängebügel 14 verbleibt unterhalb der Anzeigefläche noch genügend Raum, um die Hängebügel zur genaueren Betrachtung der Waren verschieben zu können. Andererseits liegt die Anzeigefläche in ergonomisch günstiger Höhe, nämlich in Augenhöhe, so daß die Informationen über die Ware leicht und vollständig zugänglich sind.
Die Anzeigefläche kann entweder selbst als versteifende Strebe oder aber lediglich unter Verwendung einer lösbaren Verbindung als zusätzliche Bestückung der Halterung ausgeführt sein. Letztere Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Halterung flexibler eingesetzt werden kann. Es ist auch nicht erforderlich, daß die Anzeigefläche eine Stabilitätserhöhende Funktion für die Halterung selbst hat. Vielmehr kann die die beiden Kragarme verstrebende Anzeigefläche auch so ausgebildet sein, daß sie lediglich ihr Eigengewicht verformungsfrei hält. Besonders vorteilhaft ist allerdings eine Ausgestaltung, bei der die Anzeigefläche entweder selbst oder aber die die Anzeigefläche tragende zusätzliche Strebe eine zusätzliche, die Halterung aussteifende Funktion erfüllt, was nachstehend anhand der Darstellung gemäß Figur 2 näher beschrieben werden soll.
Die in Figur 2 gezeigte Halterung 110 weist wiederum zwei im Parallelabstand zueinanderstehende Kragarme 118 auf, die vorzugsweise aus Stahlblech bestehen. Die beiden Kragarme 118 sind durch eine Tragstange 120 überbrückt, die vorzugsweise mit den beiden Kragarmen 118
VNR 190 144 50,179 BE Wi/Ac 27. Februar 1991
verschweißt ist. Die Kragarme 118 sind über die Tragstange 120 hinaus verlängert und im vorderen Bereich mit einer Querstrebe 122 fest verbunden, vorzugsweise verschweißt, so daß die Halterung die Form eines U mit Doppelsteg erhält. Die Querstrebe 122 hat im Querschnitt im wesentlichen die Form eines C, das nach vorne hin offen ist. Die Querstrebe 122 kann in diesem Fall als Informationsträger, d.h. als Träger für Informationskarten 128 genutzt werden, die von vorne und/oder seitlich in das Profil der Strebe 122 eingeschoben werden.
Mit strichpunktierten Linien ist eine Zwischenplatte 130 angedeutet, mit der eine Untergliederung der Halterung vorgenommen wird. Die Zwischenplatte 130 besteht vorzugsweise ebenfalls aus Stahlblech und sie bezieht vorzugsweise die Strebe 122 ebenso wie die Tragstange 120 ein. Dementsprechend wird auch die Informationsträgerfläche in gleicher Weise wie die Tragstange untergliedert. Hängebügel, die beispielsweise im ersten Bereich Bl aufgehängt werden, können dementsprechend nicht mehr ohne weiteres in den weiteren Bereich B2 verschoben werden und umgekehrt, auch wenn die Waren von den potentiellen Käufern zur genaueren Betrachtung auseinandergeschoben werden.
Das Maß M der Zwischenplatte 130 ist vorzugsweise lediglich geringfügig größer als der Abstand zwischen Querstrebe 122 und Tragstange 120, wodurch das Gewicht der Halterung 110 möglichst klein gehalten werden kann. Wenn die Zwischenplatte 130 mit den weiteren Bestandteilen der Halterung verschweißt wird, ergibt sich eine zusätzliche Anhebung der Stabilität.
Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der Halterung für den Fall, daß die Länge der Tragstange vergrößert ist, ist Gegenstand der Figuren 3 und 4. Diese mit 210
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bezeichnete Halterung weist wiederum zwei seitliche Kragarme 218 auf, zwischen denen sich eine verhältnismäßig lange Tragstange 220 erstreckt. Die Halterung in drei Segmente Sl, S2 und S3 unterteilt, was durch zwei Zwischenplatten 230, 232 erfolgt. Die Zwischenplatten 230, 232 sind ebenso wie die Kragarme 218 aus Stahlblech hergestellt und erstreckt sich zumindest von der Tragstange 220 zu einer frontseitigen Querstrebe 222, die bei diesem gezeigten Ausführungsbeispiel aus Stahl-Winkelblech mit dem Querschnitt eines "L" gebildet ist. Mit 212-^, 2122 und 2123 sind Waren angedeutet, die in den einzelnen Segmenten gemäß Sl bis S3 untergebracht sind. Dementsprechend sind im Bereich der Querstrebe 222 den Segmenten Sl bis S3 entsprechende Informationsträger 228 (siehe Figur 4) vorgesehen. Diese Informationsträger 228 sind beispielsweise als Magnetfolien ausgebildet, die an den Stahlwinkeln 222 leicht befestigt und abgenommen werden können. Das L-Profil der Querstrebe 222 ist vorzugsweise so angeordnet, daß der lange Schenkel vorne und mit vertikaler Ausrichtung zu liegen kommt.
Mit Vl ist ein Maß bezeichnet, um das die Zwischenplatte 232 von der Querstrebe 222 nach vorne vorsteht, um eine deutlichere, optische Untergliederung der Informationsträgerstrebe 222 zu bewirken.
Mit V2 ist der Abstand zwischen der Tragstange 220 und der Querstrebe 222 bezeichnet. Dieses Maß kann entsprechend den jeweiligen Verhältnissen gewählt werden, wobei bevorzugterweise eine Abstimmung auf die Bügellänge LB erfolgt.
In Figur 5 ist schließlich noch eine weitere Ausführungsform der Halterung gezeigt, die sich dadurch auszeichnet, daß die Anzeigefläche abnehmbar und einstellbar ausgebildet ist.
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Die mit 310 bezeichnete Halterung ist lediglich im Bereich einer vorderen Seitenkante dargestellt. Es versteht sich allerdings von selbst, daß im Bereich der anderen Seitenkante identische Verhältnisse vorliegen. Auch in diesem Fall ist der betreffende Kragarm 318 über die Tragstange 320 nach vorne hinaus verlängert und trägt dort einen Ankoppelabschnitt 334 für einen anzusteckenden, bügeiförmigen Informationsträger 322, der aus Wangen 336 und einer Querstrebe 338 besteht. Die Querstrebe ist als Hohlrohr ausgebildet, auf das ein U-bügelförmiger, länglicher Körper 340 schnappbar ist. Dieser längliche Körper 340 dient als Träger für Informationskarten 328, die wiederum beispielsweise als Magnetstreifen ausgebildet sein können. Der längliche Körper 340 hat eine schlussellochförmige Innenkontur, in der nach dem Aufschnappen die Querstreben 338 formschlüssig aufgenommen ist. Wie durch den Pfeil R angedeutet, läßt sich im aufgeschnappten Zustand der längliehe Informationsträgerkörper 340 verschwenken, um eine Anpassung an die Blickrichtung des potentiellen Käufers vornehmen zu können.
Mit 342 ist eine Ausnehmung in den Wangen 336 bezeichnet, in die formschlüssig die Kragarme 318 eingereifen können.
VNR 190 144 50.179? DE Wl/Ac 27. Februar 1991

Claims (13)

Schutzansprüche
1. Halterung für die Präsentation von Waren insbesondere auf Hängebügeln, welche von einer horizontalen, quer zur Betrachtungsrichtung angeordneten Tragstange gehalten sind, die sich zwischen zwei im wesentlichen parallelen und an einer Verankerung eingehängten Kragarmen erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kragarme (18; 118; 218; 318) über die Tragstange (20; 120; 220; 320) hinaus verlängert sind und in diesem Bereich (B; 334) über eine Anzeigefläche (22; 122, 128; 222, 228; 338, 340, 328) zur Darstellung von Information über die Waren (12; 212) verstrebt sind.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Kragarme im Verlängerungsbereich eine Querstrebe (22; 122; 222; 338) tragen, die mit einer Anzeigefläche (128; 228; 340, 328) bestückbar ist oder die Anzeigefläche ausbildet.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß die Querstrebe (22; 122; 222; 338) die beiden Kragarme zu einem winkelstabilen U-Träger mit Doppelsteg verbindet.
4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die Kragarme und/oder die Querstrebe aus Stahlblech bestehen.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da durch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (22; 122; 222) mit den Kragarmen verschweißt ist.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da durch gekennzeichnet, daß zwischen Querstrebe (338) und
VNR 190 144 5G.r..79:DE WÜ/Ac 27. Februar 1991
den Kragarmen (318) ein lösbare Steckverbindung (342) vorgesehen ist.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da- durch gekennzeichnet, daß die Tragstange (20; 120; 220;
320) mit den Kragarmen (18; 118; 218; 318) unlösbar verbunden, vorzugsweise verschweißt ist.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da- durch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (122; 222) zumindest eine Zwischenplatte (130; 230, 232) trägt, die sich im wesentlichen parallel zu den Kragarmen zumindest bis zur Tragstange und vorzugsweise über die Querstrebe hinaus erstreckt.
9. Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich net, daß die zumindest eine Zwischenplatte (130; 230, 232) mit der Querstrebe (122; 222) und/oder der Tragstange (120; 220) unlösbar verbunden, vorzugsweise verschweißt ist.
10. Halterung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge kennzeichnet, daß die Querstrebe (338) aus zumindest zwei Querstrebengliedern (222&khgr;, 2222, 2223) besteht, die über zumindest eine dazwischenliegende Zwischenplatte (230, 232) zu einer durchgehenden Struktur ergänzt werden.
11. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe von einem Winkelprofil mit L-Querschnitt (222) gebildet, dessen längerer Schenkel im wesentlichen vertikal ausgerichtet und der Tragstange (220) abgewandt ist.
12. Halterung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (122) von einem Profil mit im wesentlichen C-förmigem Querschnitt
VNR 190 144 50.179 DE Wi/Ac 27. Februar 1991
gebildet ist, der auf der Tragstange (120) abgewandten Seite offen ist.
13. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigefläche von einer Magnetfolie (228) gebildet ist.
VNR 190 144 50.179,DE Wl/Ac 27. Februar 1991
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