DE904852C - Impulsabhaengiege Kontaktvermittlung, insbesondere fuer elektrisch ausloesbare Musikinstrumente - Google Patents

Impulsabhaengiege Kontaktvermittlung, insbesondere fuer elektrisch ausloesbare Musikinstrumente

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DE904852C
DE904852C DEH8742A DEH0008742A DE904852C DE 904852 C DE904852 C DE 904852C DE H8742 A DEH8742 A DE H8742A DE H0008742 A DEH0008742 A DE H0008742A DE 904852 C DE904852 C DE 904852C
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DE
Germany
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double lever
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DEH8742A
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English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Richard Bierl
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HOHNER AG MATTH
Matth Hohner AG
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HOHNER AG MATTH
Matth Hohner AG
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/32Constructional details
    • G10H1/34Switch arrangements, e.g. keyboards or mechanical switches specially adapted for electrophonic musical instruments
    • G10H1/344Structural association with individual keys

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Impulsabhängige Kontaktvermittlung, insbesondere für elektrisch auslösbare Musikinstrumente Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrische Schalteinrichtungen inAbhängigkeit von der auf ein Betätigungsglied ausgeübten Bewegungsgröße (Impuls) zu steuern. Werden Schalteinrichtungen von Musikinstrumenten in dieser Art beaufschlagt, so lassen sich bei sehr einfacher Spielweise alle in Betracht kommenden akustischen Wirkungen leicht und sicher beherrschen. Außerdem erlaubt diese Betätigungsart den Einbau der elektrischen Anordnungen in übliche Tasteninstrumente mit mechanischerTonerzeugung und dieHerbeiführung des Überganges von der mechanischen zur elektrischen Tonerzeugung mit oder ohne gleichzeitige Beibehaltung des mechanisch erzeugten Tones lediglich durch die Art der Einwirkung auf die Betätigungsglieder. Wird bei der Ausbildung tragbarer Instrumente von der vorstehenden Bedienungsweise ausgegangen, so ist für. die erfindungsgemäße Ausgestaltung zu beachten, daß eine wenigstens annähernde Lageunabhängigkeit oder, anders ausgedrückt, eine weitgehende Unabhängigkeit von der Schwer!krafteimwirkung zustande kommt.
  • Sämtliche vorbehandelten Bedingungen werden erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Herbeiführung einer vom Betätigungsimpuls abhängigen Kontaktvermittlung, insbesondere zur Auslösung elektrischer Schalteinrichtungen für Musikinstrumente, herbeigeführt, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß sie .durch wenigstens eines der freien Enden eines im mindestens annähernd geradlinig bewegten Betätigungsglied, und zwar vorzugsweise in seinem Schwerpunkt drehbar gelagerten Doppelhebels erfolgt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Bewegung des einen freien.Endes des Doppelhebels wegabhängig gesperrt. Durch diese Sperrung lassen sich in sehr einfacherWeiseDauertöne erzeugen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich. In ihnen sind zwei in Verbindung mit einem Akkordiongriff dargestellt. Die Fig. i bis 3 geben eine der beiden Ausführungsformen in verschiedenen Ansichten wieder. Die andere Ausführungsform ist in den Fig. 4 bis 6 ebenfalls in verschiedenen Rissen gezeigt. In -der Fig. 7 ist eine Einzelheit dargestellt, die bei jeder der beiden Ausführungsformen Verwendung finden kann.
  • Nach dein in Fig. 1 dargestellten Grundriß sind die Kontaktfedern 1 bis 9 an einem mit -der Montageschiene io verbundenen Plattensatz befestigt. Dieser Plattensatz besteht, wie es aus dem in Fi.g.2 wiedergegebenen Aufriß ersichtlich ist, aus den streifenförmigen Einzelplatten 11, 12 und 13. Die Montageplatte io trägt gleichzeitig die Lötösen, z. B. 14 und i 5. Zwischen den Einzelplatten i i und 12 sowie 12 und 13 sind die mit allen Betätigungsgliedern bzw. ihren Tragstücken, z. B. 16, zusammenwirkenden Kontaktfedern, z. B. 17 und i8, befestigt. Die Platte 13 kann je nach der zur Anwendung gelangenden Tonhöhenschaltung des Tongenerators aus Metall oder Isolierstoff bestehen. Die Platten io bis 12 sind stets aus Isolierstoff gefertigt.
  • Die Montageplatte io ist nebst ihrem Plattensatz i i bis 13 auf dem Griffrahmen i9 befestigt. Dieser Rahmen trägt außerdem die geschlitzten Montageblöcke 2o und 21 (vgl. auch Fig. 2 und die Seitenriß-Darsteilung in Fig.3). In ihren Schlitzen sind die Kontaktfedergruppen, z. B. 22, abgestützt. Die elektrische Verbindung der Gruppen untereinander ist durch die in der Längsrichtung .des Montageblocks vorgesehenen Drähte 23 bis 25 vermittelt. In dem Block 2o sind ebenfalls in Querschlitzen, z. B. 26. 27, Federpaare 28, 29 angeordnet. Die Kontaktfeder eines Paares ist mit einer Feder des benachbarten Paares hintereinan.dergeschaltet. Der aus Isolierstoff bestehende Stab 30 dient als Anschlag für die Kontaktf°derpaare.
  • Aus der Fig. 2 sind die Betätigungsglieder 31 und 32 ersichtlich. Das Betätigungsglied 31 bildet mit dem Tragstück 16 eine Baueinheit. Im freien Ende des Tragstückes 16 ist an der Stelle 33 der Doppelhebel 34. gelagert, dessen freie Enden mit den Masseklötzen 35 und 3,6 ausgestattet sind. Zur Erzielung einer gedrungenen hauweise werden die Massen nach Möglichkeit weitgehend in deal Klötzen 35 und 36 untergebracht, so daß sich ein annähernd mit der Länge des Doppelhebels 34 übereinstimmender doppelter Trägheitsradius ergibt. Das mit dem Masseklotz 36 versehene freie Ende ist darüber hinaus mit dein Kontaktplättchen 37 ausglestattet, welches in der Ruhelage das Federpaar 28. 29 beaufschlagt. Die Lagerstelle 33 befindet sich annähernd im Schwerpunkt des Doppelhebels 3 Die Bewegung des Betätigungsgliedes 31 nebst dem Tragstück 16 wird gegen die Wirkung eines in der Zeichnung nicht dargestellten, ebenfalls stark vorgespannten Kraftspeichers bis zii dem durch die Leiste 38 vermittelten Anschlag zustande gebracht. Die Leiste ist zur Dämpfung des Aufschlags mit nachgiebigem Werkstoff z. B. aus Filz oder Gummi 1 ) ,L #w ehrt.
  • Das Tragstück 16 ist wenigstens mit dem Mitnchmerabsatz. 39 für das mit dem Masseklotz 36 ausgestattete freie Ende des Doppelhebels 3.1 versehen. Außerdem weist es die Nase 4o auf, mit der die Kontaktfedern 17 und 18 zur 'ft'irkung gebracht werden.
  • Die bereits erwähnte wegabhängige Sperrung der Bewegung des mit dem Masseklotz 35 versehenen freien Endes des Doppelhebels 3.4 wird durch die Klappe .41 vermittelt. Sie ist um die zu der bereits angeführten Hubbegrenzung des Betätigungsgliedes 31 nebst seinem Tragstück 16 dienende Leiste 38 parallel liegende Achse 42 schwenkbar und in einer h,ewegungsrichtung durch einen aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Kraftspeicher betätigt. Die Steurung der Klappe .41 erfolgt mit einer aus der Zeichnung ebenfalls nicht ersichtlichen Exzenter- oder Keilanordnung.
  • Wird das Betätigungsglied 31 nebst seinem Tragstück 16 und dem in ihm gelagerten Doppelhebel 34 unter Einwirkung eines großen Impulses aus seiner Ausgangslage herausbewegt, so verlagert sich der Doppelhebel 34 parallel zu sich selbst. Dabei wird die Kontaktstelle zwischen 28, 29 und 37 geöffnet und das Federpaar 28, 29 bis zu seinem Anschlag an dem in der Stütze 43 befestigten Stab 30 (v.-1-auch Fig. i) freigegeben. Dadurch wird die Verbindung des j enig en Ladekorndens ators zum negativen Potential unterbrochen, der durch seinen Ladungszustand auf eine Verstärkerstufe einwirkt. Bei der Weiterbewegung des Kontaktplättchens 37 erfolgt eine Beaufschlagung der Kontaktfedergruppe a2. Hierdurch wird die Aufladung des bereits erwähnten Kondensators auf ein positiveres Potential zustande gebracht, wodurch die Verstärkung zunimmt. Die Bewegung des Tragstückes 16 hat darüber hinaus mittels seiner Nase d.o auch zwischen den Kontaktfedern 17 und 18 eine elektrische Verbindung hergestellt. Hierdurch ist die Tonhöhenschaltung bewirkt worden, und zwar vorzugsweise vor der Kontaktvermittlung an- der Kontaktfedergruppe 22.
  • Durch die Kraft .der Federgruppe 2,2 wird dem Doppelhebel 34 eine Drehbeschleunigung eingeprägt, wodurch nach einiger Zeit der Kontakt zwi= sehen dem Plättchen 37 und mindestens einem Federkontakt der Gruppe 22 unterbrochen wird. In dieser Betriebslage verschiebt sich das Potential des die Regelspannung liefernden Kondensators in ein Gebiet negativerer Werte, was ein Absinken der Verstärkung zur Folge hat. Wird die Beaufschlagun.g des Betätigungsgliedes 31 unterbrochen und kommt dadurch der die Rückführung dieses Gliedes in seine Ausgangslage herbeiführende Kraftspeicher zur Wirkung, so wird,der Drehpunkt 33 des Doppel- Nebels 3.4 über das Tragstück 16 zurückbewegt, und es gelangt als Folge dieses Vorganges das Kontaktplättchen 37 wieder gegen das Kontaktfe.derpaar 28, 29. Dies hat eine Umladung des Kondensators auf negativeres Potential zur Folge. Weiterhin wird die Tonhöhenschaltung durch Trennung der Kontakte 17 und 18 rückgängig gemacht.
  • Bei Beaufschlagung des Betätigungsgliedes 31 mit einem schwachen Impuls kommt die im vorstehenden beschriebene, ohne Drehung des Doppelhebels 34 vor sich gehende Verlagerung dieses Hebels nicht zustande. Es wird zwar der Drehpunkt 33 über das Tragstück 16 zwangsläufig verlagert, dabei aber der Doppelhebel 34 gleichzeitig unter der Einwirkung der Federgruppe 22 entgegen demUhrzeigersinn (vgl. Fig. 2) gedreht. Die Federkontakte 17 und 18 sowie die Federpaare 28, 29 werden, wie es im vorstehenden dargestellt wurde, betätigt. Die eben geschilderte Betriebsweise läßt die Kontaktverbindung der Kontaktgruppe 2-2 nicht zustande kommen, und deshalb nimmt die Verstärkung nicht zu. Der Rückgang des Betätigungsgliedes 31 unter der Einwirkung des Kraftspeichers vollzieht sich in der gleichen Weise wie bereits beschrieben wurde.
  • Liegen die Impulsbeträge, durch die die Beaufschlagung des Betätigungsgliedes 31 erfolgt, zwischen den beiden behandelten Betriebsfällen, so ergeben sich die jeweils dementsprechenden Aufladungszeiten. Durch das in dieser Weise zustande kommende An- und Abklingen gewinnt der erzeugte Ton an Natürlichkeit, und außerdem läßt er sich durch den das -Instrument Spielenden nach Wunsch in seiner Stärke beeinflussen. Diese Möglichkeit ist für die bereits erwähnte Betätigungsart von Bedeutung, bei der neben der elektrischen auch von der mechanischen Tonerzeugung Gebrauch gemacht wird.
  • Weitere vorteilhafte Spieleffekte lassen sich durch einen übergang auf das Spielen mit Dauertönen erzielen, wobei die in ihrem Aufbau beschriebene Klappe 41 durch entsprechende Verstellein.richtungen betätigt wird und dadurch das mit dem 35 versehene freie Ende des Doppelhebels 3.[ an der Ausführung der Drehbewegung hindert. Die Federgruppe 22 bleibt bei diesem Betriebsfall nämlich so lange verbunden, wie das Betätigungsglied 31 beaufschlagt wird. Die Kontaktverbindung erhält dann während dieser Zeit ein bestimmtes Kond.ensatorpotential aufrecht, was eine entsprechend gleichbleibende Verstärkung zur Folge hat.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4, 5 und 6 unterscheidet sich von dem bereits behandelten in der Hauptsache dadurch, daß hierbei die Rückführung des Doppelhebels 44 durch den ortsfesten Anschlag 45 erfolgt, der gleichzeitig zur Führung dieses Doppelhebels dient. Der mit dem Tragstück 46 eine Baueinheit bildende Ausleger 47 ist an seinem freien Ende mit den Schlitzen 48, 49 und 5o verschiedener Tiefe zur Aufnahme der ortsfesten Kontaktelemente 51 bis 53 versehen. In ihrer Ruhestellung liegen sie auf der Anschlagsleiste 54 auf. Der durch das Federpaar 28, 29 und das' Kontaktplättchen 37 gebildeten Kontaktstelle nach Fig.2 sowie dem Tonhöhemschalter 17, 18 entspricht bei der Ausführung nach Fig. 5 die Schaltstelle 55. Die Tonhöhensehaltung wird dabei durch die Kontakte 56 und 57 bewirkt, während die Trennung des Kondensators von seiner negativen Vorspannung durch das Zusammenwirken des Kontaktfederpaares 58 mit dem Masseklotz 59 des Doppelhebels 44 zustande kommt. Es ist dabei bemerkenswert, daß die Schaltfolge gestaffelt vor sich geht, d. h. bei Drehung des Doppelhebels 44 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn werden zunächst die Kontakte 56. 57 verbunden und dadurch die Tonhöhenschaltung herbeigeführt. Erst umschließend erfolgt die Kontaktunterbrechung zwischen dem Kontaktpaar 58 und dem Klotz 59, was die Abschaltung des Kondensators von seiner negativen Vorspannung zur Folge hat.
  • Bei der in dem Teilbild nach Fig. 7 dargestellten Anordnung ist die Schaltstelle 55 in einer Ausführung wiedergegeben, bei .der die Schaltstaffel nicht wie in Fig. 5 durch Entlastung, sondern durch Druckeinwirkung vermittelt wird. Die Tonhöhenschaltung wird dabei durch die Kontakte 6o und 6 1 vermittelt, deren Ruhelage durch Anschläge bestimmt ist. Die Kon.densatorabschaltung wird durch das Zusammenwirken zwischen der Feder 61 über den Stift 62 mit der Kontaktfeder 63 bewerkstelligt.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herbeiführung einer vom Betätigungsimpuls abhängigen Kontaktvermittlung, insbesondere zur Auslösung elektrischer Schalteinrichtungen für Musikinstrumente, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch wenigstens eines der freien Enden eines im mindesten annähernd geradlinig bewegten Betätigungsgliedes (i6 in Fig. 2, 46 in Fig. 5), und zwar vorzugsweise in seinem Schwerpunkt drehbar geliagerten Doppelhebels (34 in Fig. 2, 44 in Fig. 5) erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnetdurch einen Doppelhebel mit beiderseits annähernd gleichem Trägheitsmoment.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine wegabhängige Sperrung der Bewegung des einen freien Endes des Doppelhebels.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Betätigungsglied der bewegbare Kontakt einer zusätzlichen Schaltstelle, z. B. in dem die Tonhöhe bestimmenden Kreis des Generators, wegabhängig gesteuert wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Betätigungsgliedes gegen die Wirkung eines gegebenenfalls stark vorgespannten Kraftspeichers zustande gebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 5, gekennzeichnet durch seine Anwendung auf die Regelung der Umladung eines Kondensators, der durch seinen Ladungszustand auf eine Verstärkerstufe einwirkt.
  7. 7. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet durch einen ortsfesten Anschlag (z. B. 4.5), durch den der Doppelhebel bei Rückbewegung des Betätigungsgliedes in seine Ausgangslage geführt wird. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet ,durch einen am Betätigungsglied vorges"-;henen Mitnehmerabsatz- (z. B. 39 in Fig. 2) für das die Kontaktvermittlung herbeiführende Ende des Doppelhebels. g.
  9. Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß Kontaktfedern durch eine am Betätigungsglied vorgesehene Nase (z. B. 4.o in Fig. 2) und/oder eines der Enden des Doppelhebels gestaffelt zur Wirkung kommen. i o.
  10. Anordnung nach Anspruch g bei mehreren nebeneinander vorgesehenen Betätigungseinheiten, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Kontaktfedern bz-w. ein Paar einer Einheit mit der entsprechenden Feder bzw. dem Paar einer anderen Einheit hintereinandergeschaltet ist (z. B. Fig. 7).
  11. T i.
  12. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Ortsfesten Kontaktelemente vorzugsweise durch ihre Befestigung in verschieden tiefen Schlitzen einer Montageplatte einem bewegbaren Kontaktstück gegenüber abgestuft sind (z. B. Fig. 3). z2.
  13. Anordnung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausleger des Betätigungsgliedes Schlitze (4.8 bis 5o in Fig. 5) vorzugsweise verschiedener Tiefe zur Aufnahme der ortsfesten Kontaktelemente aufweist. 13. Anordnung nach einem der Ansprüche ; bis 12, gekennzeichnet durch einen annähernd mit der Länge des Doppelhebels übereinstimmenden idoppelten Trägheitsradius. 1q..
  14. Anordnung nach einem der Ansprüche bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrung für die Bewegung des einen freien Emdes des Doppelhebels eine Klappe dient (z. B. 41 in Fig.2), die um eine zur Hubbegrenzung der Betätigungsglieder dienende Leiste (38) parallel liegende Achse (42) schwenkbar und in einer Bewegungsrichtung durch einen Kraftspeicher betätigt ist.
  15. 15. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, gekennzeichnet durch Bewehrung der Anschläge mit nachgiebigem Werkstoff.
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