DE902499C - Wasserrohrkessel - Google Patents
WasserrohrkesselInfo
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- DE902499C DE902499C DED5023D DED0005023D DE902499C DE 902499 C DE902499 C DE 902499C DE D5023 D DED5023 D DE D5023D DE D0005023 D DED0005023 D DE D0005023D DE 902499 C DE902499 C DE 902499C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B29/00—Steam boilers of forced-flow type
- F22B29/06—Steam boilers of forced-flow type of once-through type, i.e. built-up from tubes receiving water at one end and delivering superheated steam at the other end of the tubes
- F22B29/08—Steam boilers of forced-flow type of once-through type, i.e. built-up from tubes receiving water at one end and delivering superheated steam at the other end of the tubes operating with fixed point of final state of complete evaporation
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Description
- Wasserrohrkessel Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserrohrkessel mit einem aufsteigenden und einem absteigenden, mit Kühlrohrwänden ausgekleideten Strahlungszug zwischen der hochbelasteten Brennkammer und dem Berührungszug. Sie besteht darin, daß für die Ausbildung als Zwanglaufkessel die Kühlrohrwände der Umkehrkammer zwischen der Brennkammer und dem aufsteigenden Zug und zwischen dem absteigenden Zug und dem Berührungszug von zwei Rohrschlangen gebildet werden, von denen die eine anschließend den auf- und absteigenden Strahlungszug mit der oberen Brennkammer auskleidet und gleichzeitig die Trennwand zwischen diesen beiden Zügen bildet, während die andere Rohrschlange in die Kühlrohrwand der Brennkammer übergeht und gegebenenfalls auch noch die Decke der Umkehrkammer zwischen den beiden Strahlungszügen verkleidet.
- Die parallele Verlegung von zwei Rohrschlangen über die Umkehrkammer zwischen der Brennkammer und dem aufsteigenden Strahlungszug einerseits und dem absteigenden Strahlungszug und dem Berührungszug andererseits und die Weiterführung der einen Rohrschlange über den U-förmigen Strahlungszug der anderen Rohrschlangen über die Brennkammer bietet verschiedene Vorteile. Vor allem ergibt sich dadurch ein einfaches und übersichtliches Bild hinsichtlich der Strömungsverhältnisse. Da die in den Umkehrkammern verlegte Rohrlänge für beide Rohrschlangen gleich ist, ergibt sich in diesem Bereich auch für beide Rohrschlangen die gleiche Wärmeaufnahme. Anschließend werden die beiden Rohrschlangen getrennt weitergeführt und zur Erzielung einfacherer Rohrformen die eine Rohrschlange nur in der Brennkammer, die andere nur in dem U-förmigen Strahlungszug verlegt. Da in diesem bereits niedrigere Rauchgastemperaturen herrschen als in der Brennkammer, muß in ihm natürlich eine entsprechend größere Kühlfläche untergebracht werden, wenn die Forderung nach gleicher Austrittstemperatur des Dampfes aus den beiden Rohrsträngen erfüllt -werden soll. Während die Rohrschlange in der Brennkammer in einfacher Schraubenform nach oben geführt ist und gegebenenfalls noch die Decke der Umkehrkammer zwischen den beiden Strahlungszügen bedeckt, wird die zweite Rohrschlange um die beiden Strahlungszüge herumgeführt, wobei die mittleren, eng nebeneinanderliegenden Rohrstrecken die Trennwand zwischen den beiden Strahlungszügen bilden. Auf diese Weise kann in dem U-förmigen Strahlungszug eine beträchtliche Rohrlänge untergebracht werden, so daß auch in diesem Teil der Rohrschlange die gleiche Wärmeaufnahme erzielt wird wie in der Rohrschlange der Brennkammer.
- Die Zwischenwände können, da sie nur die Aufgabe von Zuglenkwänden zu erfüllen haben, dünn gehalten und von den Rohrschlangen getragen werden, die ihrerseits wieder an den stärkeren Außenwänden gehaltert sind, so daß sich insgesamt eine günstige, raumsparende Anordnung ergibt.
- Der Gegenstand .der Erfindung ist in Abb. i in einem vereinfachten Längsschnitt dargestellt, während Abb. 2 den Verlauf der beiden Rohrschlangen in axonometrischer Darstellung zeigt.
- Der Dampferzeuger besteht demnach aus einer Brennkammer A mit fallendem Zug, unterer Umkehrkammer B, aufsteigendem Strahlungszug C mit oberer Umkehrkammer, einem absteigenden StrahlungszugE mit unterer Umkehrkammer F und einem aufsteigenden Berührungszug G. Die in dieser Raumeinteilung angeordneten Rohrgruppen sind in den Abbildungen sinnbildlich dargestellt.
- Die Räume A, B, C, D, E, F sind nur an den Wänden mit Kesselrohren umgeben, die als Kühlflächen vornehmlich durch Strahlung wirken. Das Wasser tritt :durch Rohr i und Verteiler 2 in das Berührungsrohrbündel des Speisewasservorwärmers ein und verläßt es durch den Sammlerq; und Rohrleitung 5. Von dieser gehen zwei Rohrstränge 6, 7 ab, welche an ihrer Eintrittsseite mit Drosselstrecken 8, g versehen sind. Diese beiden Rohrstränge bilden zuerst gemeinsam die Kühlrohrwände der Umkehrkammern B und F, während die eine, 6, anschließend in Schleifen ähnlich der Acht-Form die Wände der Räume C, D und E, die andere, 7, in steigender Schraubenwindung die Umhüllung der Brennkammer A bildet. Die Zwischenwände entstehen in einfacher Weise dadurch, daß die Windungen einer Rohrschlange zwischen die Windungen der Rohrschlange des benachbarten Raumes gelegt und die verbleibenden Zwischenräume in bekannter Weise mit feuerfester Masse geschlossen werden.
- Die Enden der beiden Rohrstränge münden tangential in einen Fliehkraftabscheider io, in dem das Wasser vom Dampf getrennt wird. Der Dampf strömt durch das Rohr i i und den Verteiler 12 in das Berührungsrohrbünde113 des Überhitzers und verläßt es über Sammler r4. und Rohr 15. Das Wasser verläßt den Abscheider durch eine Heizschlange 16, welche zur Vorwärmung des Speisewassers oder der Verbrennungsluft dient. Der Luftvorwärmer 17 ist ebenfalls in dem aufsteigenden Gaszug G untergebracht. Ihm wird die Luft durch einen Kanal 18 zugeführt, in dem der Vorwärmer 16 liegt. Durch einen Kanal i9 strömt die heiße Luft zum Brenner 2o.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wasserrohrkessel mit einem aufsteigenden und einem absteigenden, mit Kühlrohrwänden ausgekleideten Strahlungszug zwischen der hochbelasteten Brennkammer und einem Berührungszug, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ausbildung als Zwanglaufkessel die Kühlrohrwände der Umkehrkammer (B, F) zwischen der Brennkammer (A) und dem aufsteigenden Zug (C) und zwischen dem absteigenden Zug (E) und dem Berührungszug- (G) von zwei Rohrschlangen (6, 7) gebildet werden, von denen anschließend die eine Rohrschlange (6) die Strahlungszüge (C, E) unter Bildung der Trennwand zwischen diesen Strahlungszügen sowie der Umkehrkammer (D) zwischen diesen Strahlungszügen auskleidet, während die andere Rohrschlange (7) in die Kühlrohrwand der Brennkammer (A) übergeht und gegebenenfalls auch noch die Decke der Umkehrkammer (D) zwischen den beiden Strahlungszügen (C, E) verkleidet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US902499XA | 1936-11-27 | 1936-11-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE902499C true DE902499C (de) | 1954-01-25 |
Family
ID=22221965
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED5023D Expired DE902499C (de) | 1936-11-27 | 1937-10-21 | Wasserrohrkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE902499C (de) |
-
1937
- 1937-10-21 DE DED5023D patent/DE902499C/de not_active Expired
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