DE902363C - Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, selbsttaetiger Gasregulierungsvorrichtung - Google Patents

Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, selbsttaetiger Gasregulierungsvorrichtung

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DE902363C
DE902363C DEL3190A DEL0003190A DE902363C DE 902363 C DE902363 C DE 902363C DE L3190 A DEL3190 A DE L3190A DE L0003190 A DEL0003190 A DE L0003190A DE 902363 C DE902363 C DE 902363C
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DE
Germany
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valve
spindle
spindle nut
gas shut
gas
Prior art date
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Expired
Application number
DEL3190A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Fischer
Albert Kaeser
Hans Winet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube
    • G05D23/127Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube to control a gaseous fluid circulation
    • G05D23/128Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube to control a gaseous fluid circulation the fluid being combustible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, selbsttätiger Gasregulierungsvorrichtung Die Erfindung betrifft einen Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, auf wählbare Temperaturwerte einstellbarer, unter dem EinfluB eines, Flüssigkeitsausdehnungstemperaturfühlers stehender selbsttätiger Gasregulierungsvorrichtung und zeichnet sich dadurch am" daß der bewegliche Teil eines mit dem Ausdehnungstemperaturfühler in Verbindung stehendem Membranhohlkärpers auf den auf einer mittels einer Arbeitsspindel einstellbar angeordneten Spindelmutter lose gelagerten, unter Federdruck in öffnendem Sinne stehenden Ventilteller der Regulierungsvorrichtung unmittelbar in schließendem Sinne einwirkt. In der Zeichnung ist schematisch eine beispielsweise Ausiführu:ngs(form des Erfindungsgegenstandes, dargestellt. Es bedeutet i einen mit einer Auadehnungs; flüss.igk.ent gefüllten Temperaturfühler, der über ein: Kapillarrohr a mit einem in einem Ventilgehäuse 3 angeordneten Membra.nhohlkärper q. leitend verbunden ist. An das Ventilgehäuse 3 ist nach rechts ein Reibergehäuse 5 und an dieses eine Führungshülse 6 angeschlossen. Das Innere des Reibergehäuses 5 ist konisch bearbeitet und dienti als, Sitz für einten: Reiber 7. Am Reibergehäuse 5 ist nach untren ein Gaseintrittsistutzem 8 angeordnet, der mit einem Gaszuftihrrohr 9 verbunden isst. Der Reiber 7 ist im .seinem Innern hohl und weist eine hintere Reiberbohrung io, eine obere Reiberbohrung i i und eine weiterer Reiiberbohrung auf, die sich vorn im weggeschnittenen Teil befinden und ähnlich wie die hintere Reiterbohrung ausgebildet und bezüglich der Zeichnungsebene symmetrisch zur hinteren: Bohrung angeordnet ifst.
  • Die drei Reiberbahrungan auf dem äußeren-Umfang des. Reibers@ stehen durch eine Umlaufrille 14 miteinander in Verbindung. Diese Ausbildung hat den Zweck, die zugeführte Gastmenge bei: eifiter Drehung des. Reiters, schnell ansteigen zu lassen und dann auf einem genvisisen Wert angenähert konstant zu halten. Wie aus; der Zeichnung weiter ersichtlich ist, wird der ROiber 7 über eine Eihstellhülse 41 mittels. desi Einstellknopfes 4o betätigt.
  • Die im Reiter 7 und in eineue auf dem Membran, hohlk5rp,er 4 fest angebrachten Napf 39 gelagerte Arbeitsspindel 26 ,ist mit einem Einstellgewinde 2-8 versehen, auf welchem eines Spindelmutter 29 aufgeschraubt ist. An dieser Spind.elmutte@r ist eine beispielsweise als. mehrarmige Blattfelder aus:-gebildete Überlastfeder 30 fest angebracht, die m:it ihren Armen den Ventilteller 31 der Gas,regulierungsvorrichtung gegen. einen Anschlagring 32 der Spindelmutter 29 drückt. Auf der anderen Seilte dieses Anschlagringes liegt eine Tellerscheiibe 33 auf, die durch eine Verpresisung 34 mit der Spindelmatter 29 fest verbunden ist. Gegen die, Tellerscheibe 33 drückt eine Rückstallfeder 35, die mit ihrem anderen Ende gegen dass Reitergehäuse 5 abgestützt isst. Auf der unteren Seite weist die Tellerscheibe 33 eine nach rechts, gerichtete Nase 36 auf, die in eine Nut 37 im Reibergehäusie 5 hineinragt, derart, d'aß die Spindelmutter 29 am Drehen verhindert wird.
  • Die Verhältnisise sind nun so gewählt, daß bei einer Verdrehung der Arbeitsspindel 26 isn Uhrzeigersinn, von rechts nach links in Richtung der Arbeitsspindel gesehen, der Ventildeckel 31 sich von seinem im Raibergehäuse angeordneten Ventilsitz 38 abhebt und den Gas,durchlaß freigibt, d. h. das, Einistellge"#vinde 28 ist ein Linksgewind'ei. Das linke Ende des Einstellgewindes 28 ragt ih, den mit der rechten. Membran des MembranhohlkÖrPers. 4 fest verbundenen Napf 39 hinein, der als linke Führung für die Arbeitsspindel 26 dient, deren rechte Führung durch die Mitneh.mereinrichtüng 27 gebildet ist. Die linkes Membran des Memb,ranihohlkö,rpers 4 ist mit dem Ende der Kapillarröhre 2 verbundein und. besitzt in ihrer Mitte eine Öffnung, so, daß die Ausidehnungsflüssiigkeit des Temperaturfühlers in den Hohlraum zwischen den beiden Membraneneintreten kann. Die freiem' Ränder der Membranen sind rechtwinklig umgebogen und an ihrem Rand gasdicht verschweißt. Bei Zimmertemperatur, d. h. solange !die Aus,dehn.ungsflüssiglkeit im Temperaturfühler i keine Ausdehnung erfahren hat, liegeirr die beiden Membranen, satt aufeinander. -Durch einen Gasaustrittsstutzen 6@4 steht die beschriebene Einrichtung mit den Flammenrohren in Verbindung.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist nun die folgende: Inder in der Zeichnung dargestellten Ausgangsstellung ist: sowohl der Ventilteller 3r als auch der Reibe-rhahn geschlossen. Bei allen, übrigen Einstellungen des, Einsstellknopfes. 40 bleibt die Reiberöffnung über diel Umlaufriille 14 dauernd geöffnet. Die Stellung des- Ventiltellers 31 kann entweder vom Temperaturfühler z her oder durch .den Einstellknopf 4o beeinflußt werden. Von der Fühler= seite her ist die Wirkungsweise wie folgt: Bei einer Temperaturzunahme dies Fühlers. i dehnt sieh die darin befindliche Ausdehnungsflüssigkeit aus und wirkt über das Kapillarrohr 2 auf den Membränhohlkörper q., wodurch dessen freie Membran mit dem Napf 39 nach rechts, ausweicht und die Arbeitsspindel 26 gegen den Reiter 7 zu bewegt. Die auf dem Einstell:gewi.nde 28 sitzende Spindelmutter 29, wird samt Ventilteller 311 mitgenommen, wodurch der öffnungsqwerschnitt des Venfils verringert wird. Hiermit wirkt also der bewegliche Teil des mit dem Ausdehnungstemperaturfühler in Vembi#nidung -steherndenMembranhohlkö@rpers.auf den Ventilteller der Reguliemn@gsvo,rrichtung in,schließendem Sinne. ein.
  • Bei einer Temperaturabnahmei des Fühlers: i findet ein! Kontraktion der Ausdehnungsflüssigkeit statt; der Bewegungsvorgang dein Ventiltellers' 31 verläuft unter dem Einfluß 'er Rücks.tellfeder 35 über die Tellerscheibe 33 in umgekehrter Richtung, wodurch sich der Öffnungsquerschnitt des, Ventils wieder vergrößert.
  • Die Verstellung des Ventiltellers 31 durch den Einstellknopf 40 bei oder Einstellung des Temperatursollwertes; geschieht wie folgt: Durch Einstellung des Knopfes 4o auf einen gewählten Temperaturwert wird die Spindel 16 mitverdreht und gleichzeitig über. die Mitnehmerein= richteng 27 die Arbeitsspindel 26 betätigt. Da die Spindelmutter durch die axial in, der Nut 37 des Reibergehäus.es 5 bewegliche Nase 36 der Tellerscheibe 33 gegen Verdrehung gesichert isst, führt sie bei einer Verstellung des Eihsitellknopfesi 4o eine axiale Bewegung aus,, und zwar bewegt sie sich um so mehr nach links, je größer, die eingestellte Temperatur ist.
  • Die Temperatursol;lwerteinätellung bezweckt somit eine Stellungszuordnung des Ventiltellern 3i in der Weise,, daß jedem Temperaturwert, d. h. jeder Lage der Membrane 4, ein bestimmter Durchflußquerschnitt ,des Tellerventils zukommt. Soll im heißem Zustand dies Temperaturfühlern i diie Gaszufuhr abgestellt werden,, durch Rückwärtisdrehung des Einstellknopfes 4o auf die Stellung »Zu«, so maß einte so, große Schließbewegung des. - Ventiltellers stattfinden, d'aß auch bei nachfolgender Abkühlung des Temperaturfühlers i, d. h. bei völlig zusammengezogenem Membranh.ohlkörper ¢, das Tellerventil 31, 38 mit Sicherheit geschlossen ist. Man erkennt, daß bei' diesem Einstellvorgang der Ventilteller 3 1 in Richtung auf den MernbranhahlkÖrPer 4 ausweichen können maß.
  • Dies ist durch gleichzeitiges, Belasten der- Übern lastfeder 30 möglich, welche denn Schließdruck des Tellerventils erzeugt und für die vollständige Rückwärtsbewegung des Ventidtellers 31 in seine Ausgangsilage, nämlich bis zum Aufruhen; auf dien Anisschlagring 32 der- Spind'elmutter 29, sorgt. Durch die verhältnismäßig geringen Dimensionen gestattet diie beschriebenes Einrichtung beiispielsweise an bestehenden Gasherdkonsbruktionen: den bisher vorhandenen Gashuhn für den Backofen durch einen Temperaturregler zu ersetzen.
  • Durch die unmittelbare Berührung der Arbeitsspindel 26 mit dem beweglichen Teil des Membranhühlkärpers q. ergibt sich eine verlustlose übertragung der Membrankärperbewegung auf den Ventilteller. Durch die Abstützung,der Überlastfeder 3o auf der Spindelm@utte:r 29 selbst ergibt sich der Vorteil, ;daß keine der beiden :auf die Arbeitsspindel 26 wirkenden Federn 30 und 35 aufeinander einwirken. Durch diese klare Funktionstrennung ergibt sich eine bessere Dimensionierungsgrundlage für diese Federn.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRüCHE: i. Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, auf wählbare Temperaturwerte einstellbarer, unter dem Einfluß eines Flüssigkeitsausdiehnungstemperaturfühlers stechender selbsttätiger Gasreguilieru.ngsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil eines mit dem Ausdehnungstemperaturfühler in Verbindung stehenden Membranhohlkärpers (q.) auf den auf ei-her mittels eineu Arbeitsspindel (26) einstellbar angeordneten Spindelmutter (29) lose gelagerten, unter Federdruck in öffnendem Sinne stehenden Ventilteller (31) der Regulieirungsvorrichtung unmittelbar, In schließendem Sinne einwirkt.
  2. 2. Gasabsperrhahns nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der den Ventilteller (31) tragenden Spindelmutter (29) eine Tellerscheibe! (33) fest angeordnet ist, ,auf die eine mit ihrem anderen Ende gegen dein Gehäuseteil ab, gestützte Rückstellfeder (35) einwirkt, derart, daß die die Spindelmutter tragende, Arbeits Spindel (26) im ventilöffnenden Sinne gegen den beweglichen: Teil des, Membranhohlkärpers, (q.) gedrückt wird.
  3. 3. Gasabsperrhahn nach den Ansprüchen: i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerscheibe (33) eine Nase (36) aufweiist, die in einer im Gehäuse vorgesehenen Nut' (37) geführt ist, so daß die Spindelmutter (29) am Drehen verhindert und auf der Arbeitsspindel (26) nur längs verschiebbar ist. q..
  4. Gasabsperrhahn nach den Ansprüchen i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine als mehrarmiige Blattfeder ausgebildete Überlastfeder (30) in der Spindelmutter fest angeordnet ist und den auf der Spindelmutter lose geilagerten Ventilteller gegen einen Anschlag der Spindelmutter drückt.
  5. 5. Gasabsperrhahn: nach Anspruch i oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Membranhohlkärper (¢) aus zwei gewellten, direkt aufeinanderliegenden Membranen besteht, deren Ränder miteinander verschweißt sind, wobei zur Entlastung der Schweißnaht beide Membranen gegen den Rand hin abgewinkelt sind.
  6. 6. Gasabsperrhahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Membran einen mit :ihr fest verbundenen Napf (39) aufweist, in welchem das freie Ende der Arbeiis:-spindel (26) gelagert ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrfft Nr. 723 296.
DEL3190A 1949-09-22 1950-07-27 Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, selbsttaetiger Gasregulierungsvorrichtung Expired DE902363C (de)

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CH902363X 1949-09-22

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DE902363C true DE902363C (de) 1954-01-21

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DEL3190A Expired DE902363C (de) 1949-09-22 1950-07-27 Gasabsperrhahn mit konstruktiv vereinigter, selbsttaetiger Gasregulierungsvorrichtung

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158017B1 (de) * 1956-02-01 1963-11-28 Robertshaw Fulton Controls Co Auf die Schliesstemperatur einstellbares und thermohydraulisch regelbares Hauptventil in Kombination mit einem Zuendventil und einem Sicherheitsventil
DE1236436B (de) * 1962-09-06 1967-03-16 British Thermostat Co Ltd Thermostatgesteuerter Gashahn

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE723296C (de) * 1939-06-13 1942-08-01 Junkers & Co Temperaturempfindlicher Regler

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