DE901759C - Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlaessigen Bauwerken - Google Patents
Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlaessigen BauwerkenInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C09K—MATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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Description
- Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlässigen Bauwerken Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlässigen Bauwerken durch Einpressen von Zementsuspensionen.
- Nach der Erfindung werden derartigen Zementsuspensionen Salze oder Salzlösungen hinzugefügt, und zwar mit der Zielgebung, daß die sich aus der Suspension absetzende feste Masse in den zu dichtenden Spalten und Hohlräumen ein optimales Volumen einnimmt und eine optimale Wasserundurchlässigkeit besitzt. Erfindungsigemäß werden die Salzzusätze so bemessen, daß auf je ,ioo Gewichtsteile Zement etwa 8 bis i i Gewichtsteile wasserfreies Salz angewendet werden.
- Es war schon immer der Wunsch der Fachwelt, ein möglichst großes Volunnen an Hohlräumen auszufüllen, wobei das nicht zum abgebundenen Teil derMassegehörende, chemischnichtgebundeneRestwasser einen möglichst geringen Anteil ausmacht.
- Dieses Ziel hat man aber bisher bei Verwendung von Zementsuspensionen niemals durch Salzzusätze zu der Zementbrühe angestrebt. Erfindungsgemäß wurde erkannt, daß man ein optimales Volumen der abgebundenen Masse und eine optimale Wasserundurchlässigkeit erreichen kann, wenn man gewisse Salzzusätze in bestimmten Gewichtsverhältnissen zum Zement dem Zement zusetzt.
- Man hat beim Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und durchlässigen Bauwerken durch. Einpressen von. Zement der Zementmischung bereits Füllstoffe beigegeben, zu dem Zweck, an Zement zu sparen.
- Bekanntsind Salzzusätze zu Beton- oder Mörtelmischungen zum Zwecke der Erzielung einer geringeren Wasserdurchlässigkeit, einer größeren Druckfestigkeit, eines schnelleren Abbindens, größerer Frostbeständigkeit, größerer Anfangsfestigkeit, größerer Widerstandsfähigkeit gegen aggressive Wässer u. dgl. Bei diesen bekannten Anwendungen handelt es sich aber um Beton oder Mörtel.
- Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der angemeldeten Erfindung um Suspensionen von Zement, die sich ganz anders verhalten als Mörtel- oder Betonmassen, die aus Zement und Zuschlagstoffen hergestellt sind, besonders dann, wenn diese Suspensionen unter Druck in Hohlräume und Spalten eingepreßt werden.
- Bekannt sind ferner Verfahren, bei denen eine Abdichtung durch Quellstoffe, wie Bentonit u.,dgl., erfolgt. Das vorliegende. Verfahren ist auch nicht zu vergleichen mit solchen bekannten Verfahren, bei denen die Abdichtung der Hohlräume durch die Koagulation von Biturnenemulsionen, auch -in Gegenwart von Zement oder Füllstoffen, erfolgt. Bei solchen Verfahren sind Salzzusätze vorgeschlagen worden, die jedoch lediglich den Zweck haben, die Emulsion selbst zu beeinflussen, z. B. zur Beschleunigung der Koagulierung.
- Ein besonders geeignetes Salz für den Zusatz zu Zementsuspensionen gemäß vorliegender Erfindung ist Chlorcalcium.
- Man verfährt beispielsweise mit Vorzug derart, daß man ioo kg Zement mit 8o 1 Wasser gut mischt und .diesem Gemisch 2o 1 Chlorca'lciumlösung, enthaltend etwa 8 kg ioo°/o%ges Chlorcalciumsalz, zusetzt.
- Nach einer anderen Arbeitsweise werden ioo kg Zement mit 6o 1 Wasser gut gemischt, und diesem Gemisch werden 2o 1 Chlorcalciumlösung, enthaltend etwa 7 kg rooo%iges Chlorca;lciumsalz, zugesetzt.
- Man kann andere Salze als Zusatz verwenden, die für .den gedachten Zweck dieselbe Einwirkung auf den Zement ausüben wie Chlorcalcium, soweit sie keine schädliche Einwirkung auf den Zement auszuüben vermögen, wie dies z. B. bei Chlormägne,sium oder Sulfaten der Fall wäre.
- Man kann die Salze in feingemahlenem Zustand der Zementbrühe zusetzen oder aber auch statt dessen Salzlösungen verwenden. Man kann die Salze dein Anmachewasser zusetzen. Besonders zweckmäßig wird, aber zuerst ein 7ement-Wasser-Gemisch hergestellt und dieses Gemisch mit feingemahlenem Salz oder mit einer Salzlösung verrührt.
- Abgesehen von .der obengenannfien fortschrittlichen Wirkung des Verfahrens sei darauf hingewiesen, daß die Salzzusätze zu Zementsuspensionen beispielsweise auch einen Zusatz von Bitumenemwlsion überflüssig machen können, was besonders deshalb wichtig ist, weil die Grundstoffe für die Bitumenemulsion aus dem Ausland kommen und dias Arbeiten mit Emulsionsmischungen bekanntlich zeitraubend und schwierig isst.
- Man verwendet aus technischen IGTünden zum Verfestigen von Klüften und Hohlräumen mittels Zementsuspenslonen unter Druck mit Vorliebe einen Zement von möglichst feiner Mahljung. Das Volumen der sich aus einer Zementsuspension aibsetzenden festen Masse isst jedoch bei Verwendung von sehr fein gemahlenem Zement kleiner als bei gröberem Zement.
- Als Vorteil des Verfahrens der Erfindung hat sich nun gezeigt, daß man trotz Verwendung von feingemahlenem Zement eine fast ioo°/oige Hohlraumfüllung erreicht, wenn man dem Zement einen Salzzusatz innerhalb der Grenzen der vorgeschriebenen Dosierung zumischt.
- Der Zement kann innerhalb der Mischung .durch schwach hydraulisch wirkende Steinmehle od. dggl., wie Traß, Thurament oder Kalkstei.nmehl, ersetzt werden. Auch kann für diese Zwecke ein Abfallprodukt aus der chemischen Industrie, bestehend beispielsweise aus Kalkrückständen und Salzen, Verwendung finden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlässigen Bauwerken .durch Einpressen von Zementsuspensionen und -Salzzusätzen unter Druck, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zement-W asiser-Gemisah Salz in fester oder gelöster Form in solchen Mengen beigegeben wird, d'aß auf je ioo Gewichtsteile Zement etwa 8 bis i i Gewichtsteile wasserfreies Salz angewendet werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, saß man einen Teil des Zementes ,durch Steinmehle, wie Traß, Kal'ksteinmehl od. dgl., ersetzt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man statt eines nicht hydraulischen Steinmehlzüsatzes od. dgl. ein Abfallprodukt aus, der chemischen Industrie aus Kalkrückständen und Salzen verwendet. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 378 988; österreichische Patentschrift Nr. 156 o88.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG2274D DE901759C (de) | 1939-12-13 | 1939-12-13 | Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlaessigen Bauwerken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG2274D DE901759C (de) | 1939-12-13 | 1939-12-13 | Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlaessigen Bauwerken |
Publications (1)
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|---|---|
| DE901759C true DE901759C (de) | 1954-01-14 |
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ID=7116645
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| DEG2274D Expired DE901759C (de) | 1939-12-13 | 1939-12-13 | Verfahren zum Verfestigen und Dichten von Bodenschichten und wasserdurchlaessigen Bauwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE901759C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2622086A1 (de) * | 1975-05-24 | 1976-12-02 | Japan National Railway | Verfahren zur stabilisierung von organische verbindungen enthaltendem boden |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE378988C (de) * | 1920-08-30 | 1923-08-08 | Kaspar Winkler | Verfahren, um Zement-, Beton- und Moertelmassen zur Ausfuehrung von Dichtungsarbeiten Trockenlegungen, Wasserbauten und aehnlichen Arbeiten geeignet zu machen |
| AT156088B (de) * | 1934-06-14 | 1939-05-10 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zum Dichtmachen oder Verfestigen durchlässiger oder loser Bodenschichten oder Grundmassen und zum Dichtmachen poröser Mauerwerke und anderer steiniger Massen. |
-
1939
- 1939-12-13 DE DEG2274D patent/DE901759C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE378988C (de) * | 1920-08-30 | 1923-08-08 | Kaspar Winkler | Verfahren, um Zement-, Beton- und Moertelmassen zur Ausfuehrung von Dichtungsarbeiten Trockenlegungen, Wasserbauten und aehnlichen Arbeiten geeignet zu machen |
| AT156088B (de) * | 1934-06-14 | 1939-05-10 | Bataafsche Petroleum | Verfahren zum Dichtmachen oder Verfestigen durchlässiger oder loser Bodenschichten oder Grundmassen und zum Dichtmachen poröser Mauerwerke und anderer steiniger Massen. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2622086A1 (de) * | 1975-05-24 | 1976-12-02 | Japan National Railway | Verfahren zur stabilisierung von organische verbindungen enthaltendem boden |
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