DE900206C - Vorrichtung und Verfahren zum Entwaessern und Pressen von Fluessigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltenden organischen Stoffen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Entwaessern und Pressen von Fluessigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltenden organischen StoffenInfo
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- DE900206C DE900206C DES1351A DES0001351A DE900206C DE 900206 C DE900206 C DE 900206C DE S1351 A DES1351 A DE S1351A DE S0001351 A DES0001351 A DE S0001351A DE 900206 C DE900206 C DE 900206C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
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- B30B9/06—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using press rams co-operating with permeable casings or strainers
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Description
- Vorrichtung und Verfahren zum Entwässern und Pressen von Flüssigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltenden organischen Stoffen Die Erfindung betrifft ein Entwässerungs- und Preßverfahren und eine Vorrichtung zum Pressen solcher organischer Stoffe, die ,sich mit Iden bisher bekannten Methoden nicht oder nur ungenügend auspressen oder verdichten ließ, wie Torf.
- Besonders bei Torf ließen sich derartig entwässerte und verdichtete Formstücke nicht auf rationelle Weise und ohne! Zusatz von Bindemitteln mechanisch herstellen, weil die gebundene Feuchtigkeit beim Pressen entweder nicht genügend entweichen konnte; andererseits das Preßgut mitausgequetscht wurde. Dadurch wurden außerdem die Entwässerungskanäle der Preßvorrichtung verstopft. Zudem bewirkte eine zu große Re@ätfe!uchtigkeif, daß das Preßgut nach denn Herausnehmen aus der Presse das Bestreben hattet, wieder ein größeres Volumen einzunehmen, wodurch die gewünschte Form wieder verlo:renging, zum anderen aber auch der Vorteil des geringen Platzbedarfes und auch der Festigkeit bei der Lagerung sowie beim Transport infolge ungenügender spezifischer Dichte eingebüßt wurde. Durch -das ungenügende Auspressen der Restfeuchtigkeit bei der bisher üblichen Arbeitsweise ließ sich auch kein hartes, festes Geifüge ohne zusätzliche Bindemittel erzeugen. Unter Verwendung von Zusätzen als Bindemittel wird jedoch die Herstellung zu teuer und unwirtschaftlich sowie bei der, Verwendung des Preßgutes als Brennstoff, z. B. bei Torf, diel Qualität meistens verschlechtert. Vor allem jedoch war auf mechanische Weise eine nennenswerte Erhöhung des spezifischen Heizeffektes bzw. einekünstliche: Alterung infolge, ungenügender Entwässerungs- und Verdichtungsmöglichkeit unmöglich.
- Die Erfindung strebt die Beseitigung aller dieser Nachbeile an und ermöglicht es auch, Preßstücke der in Frage stehenden Art auf fabrikatoirische Weise in großer Menge herzustellen. Dies wird erfindungsgemäß im weisentlichen dadurch erreicht, daß das in üblicher Beschaffenheit erzeugte Rohprodukt ohne weitere Zusätze in dem Preßraum der Vorrichtung von einer oder zwei Seiten zusamrnengepreßt und zweckmäßig durch Formmesser in die gewünschte Form gebracht wird, wobei die gebundene Feuchtigkeit weitgehend, mitentfernt wird. Gleichzeitig wird das nachteilige-Mitauspressen. anderer wertvoller Bestandteile erheblich verringert. Dadurch wird einegeschlo,ssene und bleibende Verdichtung der, feinsten Stoffteilchen untereinander sowie bei Torf eine beträchtliche Erhöhung des spezifischen Heizeffektes erzielt. Das nunmehr unveränderlich feste Preßgut kann anschließend durch eines der beiden Preßelemenbe oder eine besondere Vorrichtung ausgeschoben werden, indem zweckmäßig dia:s Formmesser zuvor aus dem Preßgut herauisgehoben wird.
- Das ist bei verschiedener Preßraumbemes.sung anwendbar. Bei fabrikatoeischer Pressung wäre: ein Taktverfahren durch ab,@vechselnde Verwendung mehrerer Preßräume zweckmäßig, eventuell kombiniert mit einem Transportsystem, z. B. mittels Greifer, oder Förderband. Das in Frage stehende mechanische Entwäs.serungs- und Preßverfahreen ermöglicht eine erhebliche Beschleunigung und Verbilligung der Fabrikation. Die zur Ausführung des geschilderten Verfahrens dienende Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem allseits feuchtigkeitsdurchlässigen Pre:ßraiu@m, einer oder mehrerer Preßplatten oder Kolben od.dgl., einergenauenGleitführung zwischen Preßraumwandung und. Prießelementien, einer Einrichtung, durch welche ein Mitauspressen des Preßgutes, oder Teile desselben verhindert wird, einem oder einer Reihe von Schneidmessern zum Zierteilern, des Materials in beliebig viele oder große Stücke, einer Vorrichtung zur selbsttätigen und zwangsläufigen Reinigung der Entwässerungskanäle sowie einer Vorrichtung zum Ausschieiben des fertig entwässerten und' gepreßtern. Materials:.
- Es sind an Hand der Zeichnungen Einzelheiten der Vorrichtung besonders erläutert. In den Zeichnungen zeigt Abh. i eine, schematische Ansicht des Preßraumes mit Unterlagsplatte und Sockel im Schnitt nach A-B, worin. das Füllgut auf der rechten Seite im Schnitt und sämtliche Stäbe in Ansicht dargestellt sind, Abb.. 2 ebenfalls. einen schematischen Querschnitt der zu Abb. i gehörendem; Preßplatte mit S chneidmesser; Abbi. 3 zeigt einen: schematischen Gr, undriß 'der Preßvo,rrichtung ohne Preßplatte und ohne Füllgut. Abb. i bis 3 stellen nur der Erfinidüng dar. In, den. Schnittbildern Abl). 4 und Abb. 5 sind weitere Aus,führungs:beispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
- Das zu entwässernde und zu pressende Preßgut ii ist bei der nach oben entfernten Preßplatte 5 od. dgl. mit Schneidmesser 12 in den Preß-r'aum eingefüllt und wird durch die von obenher über die Verjüngung 9 der im Sockel 8 durch Stifte befestigten und seitlich verschiebbar gelagerten Stäbe 7 beliebigen Querschnitts auf die Stäbe selbst geschobene Preßplatte 5 in Richtung auf die Unberlagsplatte 6 o,d.,dgl. zusammengedrückt. Dabei wird die eingeschlossene Feuchtigkeit sowohl durch die Schlitze des Rostes io, mit welchem eine der beiiden Preßelemente oder auch beide versehen sein können, als auch die von den Stäben 7 gebildeten seitlichem, Zwischenräume 2 aus@gepreßt. Ein Teil,deir Innenflächen des Preißeaumes, wie der Rost io oder die Stäbe 7, ist mit rillenförmigen Vertiefungen: 13 versehen, welche ein Hindurchrutschen fester Stoffteile durch die Zwischenräume 2 verhindern. Das an der Preßplatte 5 angebrachte Schneidmesser 12 teilt während des Preßvo@rganges das Preßgut ii in die jeweils gewünschten Foemstücke auf und bezweckt durch die konisch verjüngte Querächnittsfo,rm eine zusätzliche, quer zur Bewegungsrichtung wirkende Pressung. Nach denn Preßvo,rgang wird die Reibung des Preßgutes an den Seitenwänden durch Anheben dies konischen Messers 12 so stark verringert, daß ein leichtes Ausschiebien .des Füllgutes i i nach oben mittels Bewegung der Unterlagsplatte 6 bis an das obere Ende der Stäbe 7 erzielt wird. -Beim Verschieben der oberen wie der unteren Platte über die Stäbe bewirken die 'üi-den Zwischenräumen 2 gleitendem Brücken oder Fo@rtsätze 4 eine selbisttätige Reinigung der Zwvischenräumei 2 während des Arbeitens der Vorrichtung von Resten des Preßgutes ii.
- Der Antrieb und eine eventuelle Kopplung aller diie Pressung bewirkenden Teile kann auf beliebige Art -erfolgen und ist nicht gesondert gezeichnet. Eine stabilere schematische Ausführungsform wird in Abb. 5 durch den runden Preßmantel i dargestellt, der mit je nach Verwendungszweck beliebig vielen Vorsprüngen 4 der Preßplatte 5 bzw. Unterlagsplatte6 im Eingriff steht zum Zweck der Bildung einer genauen und seitlich' unverrückbaren; sowie nicht verdrehbaren Gleitführung. Dies ist in besonderen Fällen erforderlich, damit das Preßgut beim Preßvorgang nicht quer zu den Schlitzen ins Rutschen. kommt, wodurch Materialverluste durch Mithindurchrutschen kleiner Stoffteilchen entstehen würden. Ferner wird bei dieser Ausführungsform die aus:gep@reßte Flüssigkeit durch den. ganz oder teilweise geschlossenen Mantel in Längsrichtung der Nuten 3 abgelenkt, wo;dürch die Anbringung einer zusätzlichen Filterurig ermöglicht wird. Bei dieser Ausführungsform läßt sich auch die, lrinema,tische Umkehrung mittels verschiebbaren Preßraumes besonders leicht anwenden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entwässern und Pressen von Flüssigkeit b@zw. Feuchtigkeit enthaltenden und preßbaren organischen Stoffen, wie Torf, mittels.Preßvorrichtung mit feuchtigkeitsdurchlässigem Preßraum bzw. Zylinder, dadurch ge,-kennzeichnet, daß der Preßraum oder der einen Teil desselben bildende! Mantel (i) mit beispielsweise rostartigen Schlitzen oder Zwischenräumen (2) oder Nuten (3) versehen ist, die mit einem oder beliebig vielen Vorsprüngen (q.) der Preßplatte (5) und Un.terlagsplatte (6) od. dgl. oder einer Ader beiden im Eingriff stehen zum Zweck der, Bildung einer quer zur Prießrichtun:g unverrückbaren b@zw. nicht verdrehbaren Gleitführung.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gE-ke@nnzeichnet, daß der Mantel des Preßraume@s aus einzelnen., aneinandergereihten. und von Preßelementen (5 und 6) ganz oder teilweise umschlossenen. Stäben (7) beliebiger OOuenschnittsform besteht zum Zweck der Erzielung genau bemessener Zwischenräume (a) zwischen den Stäben (7) untereinander sowie zwischen den Stäben (7) und den Preßelementen (5 und 6) und zum Zweck der selbsttätigen. Reinigung der Zwischenräume! (2) ohne zusätzlichen Arbeitsgang.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die! nach einer oder beiden Seiten in Preßrichtung aus den Stäben (7) herausniehmbaren Preßelemente (5 und 6) durch Verjüngung (9) der an sich bewegliche oder quer zu ihrer Längsachse im Sockel (8) verschiebbar gelagerten Stäbe (7) an einem oder beiden Enden beim Einführen: bzw. Pressen eine genaue Zentrierung der Stäbe (7) bewirken. q.. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, d'aß durch Verwendung je nach Bedarf verschiedener Preßplatten (5) bzw. Unterlagsplattein (6) die Breite der Zwischenräume (2) zwischen den Stäben (7) verändert werden kann, indem gleichzeitig die Größe des Preßraumes verändert werden kann. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch -,v:ahlweiseis Verwenden verschieden dicker Stäbe, (7) die Breite der Zwischenräume (2) verändert werden kann. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßplatte (5) bzw. Unterlagsp atte (6) ganz oder teilweise als Rost (io) oder Filter od. dgl. ausgebildet isst ,zum Zweck rder Bildung eines allseits flüs.sigke!itsdu!rchlässigen Preßraumes. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß je nach Wahl die Preßplatte (5) oder die Unterlagsplatte (6) zum Ausschie!ben des Preßgutes (ii) verwendet werden kann. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, gekennzeichnet durch die feste oder bewegliche Anordnung eines oder mehrerer in den Preßraum hineinragender Schneidmesser (12) od. dgl. von beliebiger Form zum Zweck der Aufteilung des Preßgutes (i i) in zwei oder beliebig viele Einzelstücke. 9. Vorrichtung nach Anspruch i bis. 8, dadurch gekennzeichnet, .daß die Preßplatte (5), Unterlagsplatte (6) und Schneidmesser (12) od. dgl. durch Kopplung mittels einer besonderen Steuerungsvorrichtung in ihrer Bewegungsrichtung, Hubgeischwindigkeit und Arbeitsfolge unabhängig zueinander bewegt werden. können zur Erzielung einer voillständiben, schnellen und gleichmäßigen Auspr!essung. io. Vorrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die! Innenflächen des Preßraumes eine gegen Verrutschen oder Gleiten des Preßgutes (i i) wirkende Gestaltung, wie z. B. Rillen (13), aufweisen. i i. Vorrichtung nach Anspruch i bis io, gekennzeichnet durch Anordnung von zwei oder mehreren Preßräum@en oder Preßzylindern nebeneinander bzw. hintereinander zu wahlweiser Verwendung in beliebiger Reihenfolge. 12. Entwäs.serungs: und Preßverfahren für Flüssigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltende organische Stoffe, wie Torf, mittels Preßvo,rrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das in bekannter Weise ! in einem Preß,raum verteilte Preßgut unter Anwendung senkrechten und waagerechten Druckes mittels zusätzlicher seitlicher Raumverengung entwässert bz.w. verdichtet wird. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einpressen eines Einsatzes mit konischer OOuerschnittsform das Preßgut senkrecht zur eigentlichen Pre@ßrichtung zusätzlich gepreßt wird und daß umgekehrt durch Herausheben des Einsatzes diej Reibung des Preßgutes an der Wand des Preßraumes beim Ausschieben verringert wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 250 367.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES1351A DE900206C (de) | 1950-01-18 | 1950-01-18 | Vorrichtung und Verfahren zum Entwaessern und Pressen von Fluessigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltenden organischen Stoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES1351A DE900206C (de) | 1950-01-18 | 1950-01-18 | Vorrichtung und Verfahren zum Entwaessern und Pressen von Fluessigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltenden organischen Stoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE900206C true DE900206C (de) | 1953-12-21 |
Family
ID=7469130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES1351A Expired DE900206C (de) | 1950-01-18 | 1950-01-18 | Vorrichtung und Verfahren zum Entwaessern und Pressen von Fluessigkeit bzw. Feuchtigkeit enthaltenden organischen Stoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE900206C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE250367C (de) * | 1910-11-03 | 1912-08-20 | Franke Theodor Otto |
-
1950
- 1950-01-18 DE DES1351A patent/DE900206C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE250367C (de) * | 1910-11-03 | 1912-08-20 | Franke Theodor Otto |
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