DE898102C - Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von durch den Druck der Verbrennungsgase gesteuerten Verbrennungskammern, insbe-sondere fuer Rueckstosstriebwerke oder Turbinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von durch den Druck der Verbrennungsgase gesteuerten Verbrennungskammern, insbe-sondere fuer Rueckstosstriebwerke oder Turbinen

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DE898102C
DE898102C DEL5672D DEL0005672D DE898102C DE 898102 C DE898102 C DE 898102C DE L5672 D DEL5672 D DE L5672D DE L0005672 D DEL0005672 D DE L0005672D DE 898102 C DE898102 C DE 898102C
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DEL5672D
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Karl Dr-Ing Leist
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Karl Dr-Ing Leist
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K7/00Plants in which the working fluid is used in a jet only, i.e. the plants not having a turbine or other engine driving a compressor or a ducted fan; Control thereof

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von durch den Druck der Verbrennungsgase gesteuerten Verbrennungskammern, insbesondere für Rückstoßtriebwerke oder Turbinen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Verbrennungskammern., insbesondere auf Fahr-oder Flugzeugen zur Nutzbarmachung der den ausströmenden Gasen innewohnenden Strömungsenergie in Rückstoßtriebwerken oder Turbinen, bei denen die Ein- und Auslässe der Kammer selbsttätig :durch den Druck der Verbrennungsgase gesteuert werden. Bei einem bekannten Verfahren dieser Art besteht eine Resonanz zwischen dem Takt des Arbeitsprozesses und der Grundschwingung der Druckwelle in der Verbrennungskammer, und die 'Ventile derselben werden durch den Druckwechsel der pendelnden Gasmasse betätigt. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß eine Regelung der Taktzahl nur durch eine Veränderung der Frequenz der Druckwelle erfolgen kann, also nur unter ganz bestimmten Gesetzen, die durchaus nicht immer mit den gewünschten Betriebsbedingungen übereinstimmen.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, @daß die Energie eines die Kammer umströmenden Mediums, z. B. -des Fahr- und Flugwindes, zur Steuerung der Ein- und Auslaßventile herangezogen wird, und zwar in der Weise, daß die Steuerungsorgane ohne Rücksicht auf Eigenschwingung der eingeschlossenen Gassäule durch die Differenz zwischen den Drücken im Innern .des Verpuffungsraumes und dem Staudruck des Fahr-oder Flugwindes betätigt werden. Dabei kann so verfahren werden, daß durch den Staudruck des Fahr- oder Flugwindes der Einlaß des Verbrennungsraumes geöffnet und der Auslaß geschlossen wird, sobald der Druck im Innern des Verbrennungsraumes unter den. Staudruck, sinkt, und die Schließkraft des Staudruckes kann zweckmäßig durch eine federnde Einrichtung, z. B. mechanische oder pneumatische Federn, unterstützt ,verden.
  • Durch die Erfindung kann die Taktzahl des Arbeitsprozesses vorteilhafterweise ohne Beeinflussung der die Ventile betätigenden Gaskräfte beliebig geregelt werden. Die Erfindung zeichnet sich demnach gegenüber ,dem bekannten Verfahren durch eine bessere Regelbarkeit aus.
  • Die Steuerungen des Auslasses und,des Einlasses können in Abhängigkeit voneinander, d. h. durch Kupplung von Einlaß und Auslaß, mindestens während eines Teiles des Arbeitsvorganges, geregelt werden. Diese Kupplung kann beispielsweise derart erfolgen, d'aß zum Schließen des Auslasses und zum Öffnen ,des Einlasses -die den Einlaß und Auslaß steuernden Glieder miteinander gekuppelt sind und gemeinsam bewegt werden, das Öffnen des Auslasses und das Schließen des Einlasses kann dagegen, unabhängig voneinander bei entkuppelten Steuergliedern erfolgen. Die Steuerglieder werden hierbei zweckmäßig selbsttätig beim Öffnen des Auslasses gekuppelt und beim Schließen entkuppelt. Dabei kann ,das Entkuppeln durch die Verzögerung der gekuppelten Massen oder eines Teiles derselben beim Schließen des Auslasses bewirkt werden. Der Eimaß kann. durch eine Feder geschlossen werden, ,die beim öffnendes Auslasses bzw. beim Kuppeln der Steuerglieder gespannt und beim Entkuppeln wieder entspannt wird-Wird das Schließen des Einlasses, z. B. mittels Rückschlagventilen od. dgl., durch den Verbrennungsdruck bewirkt, so können die Zündstellen, z. B. Zündkerzen, mit Bezug auf die Einlaßglieder vorteilhaft in deren Nähe derart angeordnet sein, daß die von den Zündstellen ausgehenden Druckwellen eine Schließwirkung auf das oder ;die Einlaßglieder ausüben.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung zur Ausübung des neuen Verfahrens, bei der das die Gasausströmung steuernde Ventil als ein unter dem Druck der Verbrennungsgase nach innen (vorn) öffnendes Ventil ausgebildet ist, und zwar kann: es so ausgebildet sein, daß es den Verbrennungsgasen einen Zutritt auf seine Rückseite (in Bewegungsrichtung der Vorrichtung) gestattet, derart, daß bei -Überschreitung eines bestimmten Druckes der Verbrennungsgase das Ventil gegen die Wirkung einer Schließkraft selbsttätig geöffnet wird. Hierbei bietet das Ventil den Verbrennungsgasen auf seiner Rückseite zweckmäßig eine größere Angriffsfläche als auf seiner Vorderseite. Beispielsweise kann; dieses Ventil nach Art eines. Differentialkolbens ausgebildet sein, der auf der Seite der Ventilsitzfläche mit .geringerer Angriffsfläche durch die Verbrennungsgase, auf der Gegenseite mit größerer Angriffsfläche durch das umgebende Medium, insbesondere Flugwind, beaufschlaggt wird. Das die Lufteinströmung steuernde Ventil wird zweckmäßig auf der Seite der Ventilsitzfläche durch das umgebende Medium, insbesondere Flugwind, und auf der Gegenseite, vorzugsweise mit kleinerer Angriffsfläche, durch die Verbrennungsgase beaufschlagt.
  • Beide Ventile, also Aus- undEinlaßventil, können vorteilhaft als z. B. aus Blech hergestellter zylindrischer Hohlkörper ausgebildet sein, der auf einem feststehenden Zylinder gleitet und eine nach innen eingezogene Sitzfläche hat, deren. Durchmesser kleiner als der Durchmesser der zylindrischen Gleitfläche ist. Dieser Ventilkörper kann zur Verringerung der Reibung rollend, z B. auf Rollen, Kugeln od.,dgl., gelagert sein. Das die Lufteinströmung steuernde Ventil kann auch als Rohrschieber mit einer oder mehreren Schlitzreihen ausgebildet sein.
  • Um die Lagerung,der Steuerorgane, z. B. ein zur Lagerung von Klappenventilen dienender Draht, den Einwirkungen der heißen Verbrennungsgase zu entziehen, werden sie zweckmäßig auf der kalten Außenseite der Trageinrichtung oder der Wandung angeordnet. Beispielsweise können die als Rückschlagklappen ausgebildeten Steuerorgane, insbesondere für den Einlaß, kreisförmig auf einem zylindrischen oder kegelförmigen Luftaufnahmetrichter angeordnet und auf einem gemeinsamen, um diesen herumlaufenden Draht gelagert sein. Auch die die Auslaß- oder Einlaßglieder belastenden Federn werden zweckmäßig außerhalb -der von Verbrennungsgasen durchströmten Räume oder Leitungen angeordnet.
  • Einlässe können an mehreren Stellen der Verbrennungskammer z. B. außer .am vorderen Ende auch im mittleren Teil der Kammer angeordnet bzw. über die ganze Länge der Kammer verteilt sein.
  • Um das, den Auslaß steuernde Glied oder entsprechende Glieder, z. B. ein Auslaßventil, ausreichend zu kühlen, kann dieses vorteilhaft als hohler, z. B. birnenförmiger Gleitkörper ausgebildet und. im Innern von einem Kühlmittel, insbesondere Kühlluft, durchströmt sein. Das Kühlmittel wird hierbei zweckmäßig dem umgebenden Medium, in dem sich die Vorrichtung bewegt, entnommen, und zwar vorteilhaft in der Weise, daß es ohne zusätzliche Fördervorrichtung die Kühlkanäle durchströmt und wieder nach außen abgeführt wird. Hierbei -kann der das Auslaßglied oder die Auslaßgliederdurchströmende Kühlstrom in den Auslaßstrom der Verbrennungsgase hinter dem Auslaßorgan münden, gegebenenfalls derart, daß die Saugwirkung der ausströmendenVerbrennungsgase den Kühlstrom fördert oder beschleunigt. Eine zusätzliche Fördervorrichtung für das dem Fahr-oder Flugwind entnommene Kühlmittel kann hierdurch in besonders zweckmäßiger Weise vermieden werden. Gleichzeitig kann, die Kühlluft dazu verwendet werden, einen Teil der in den Verbrennungsgasen noch vorhandenen Energie aufzunehmen und dadurch den Wirkungsgrad der Vorrichtung weiter zu steigern. Zu dem gleichen Zweck könnte gegebenenfalls auch weitere Luft von außen :den Verbrennungsgasen zugeführt werden, bevor diese bei ihrem Austritt nach außen die Rückstoßenergie endgültig an das Flugzeug bzw. den vorwärts zu bewegenden Körper abgegeben haben.
  • Um den Eintritt der Verbrennungsgase in den Kühlkanal zu verhindern, können am Austritt des Kühlstromes in den Auslaßstrom der Verbrennungsgase zweckmäßig Rückschlagventile, z. B. Klappenventile, vorgesehen sein. Zweckmäßig ist das Auslaßventil in einem innerhalb der Verbrennungskammer axial angeordneten, z. B. rohrförmigen Führungsgehäuse geführt, und die Kühlluft umspült die Ventilführung innerhalb des Führungsgehäuses. Hierbei kann :die Kühlluft dem Auslaßventil durch ein auch .das Ventilführungsgehäuse des Auslaßventils umfassendes, die Verbrennungskammer axial durchsetzendes Rohr von vorn oder auch durch hohle, das Ventilführungsgehäuse tragende, gegebenenfalls schräg gestellte Speichen von außen zugeleitet werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in vorteilhafter Weise als Ganzes z. B. mittels eines Flansches so: an das anzutreibende Fahr- oder Flugzeug angebaut sein, daß sie die Spitze des Rumpfes bzw. der Motorgondel bildet.
  • Die die Rückstoßenergie liefernden Verbrennungsgase werden zweckmäßig nachdem Verlassen der Verbrennungskammer unmittelbar nach rückwärts sowie gegebenenfalls etwas nach abwärts oder aber auch zur Verringerung der Ausstoßgeschwindigkeit erst über eine längere Leitung ins Freie geleitet werden. Hierbei können sie in mehreren nach den Seiten :des Fahr- oder Flugzeugkörpers verlaufenden Zweigkanälen oder in einen trichterförmigen Ringkanal abgeleitet werden. Auf diesem Wege können den. Verbrennungsgasen, wie bereits erwähnt, gegebenenfalls zusätzlich zu der der Kühlung :der Vorrichtung, insbesondere des Auslaßorgans, :dienenden Kühlluft, weitere Luftmengen beigemischt werden.
  • Bei dem Betrieb einer Gasturbine mit einer erfindungsgemäß ausgestalteten Brennkammer ergibt sich eine besonders günstige Anordnung, wenn die Kammer sicli konzentrisch vor dem Turbinenrad befindet. In diesem Fall kann das Gas, das dem ringförmigen Schlitz um den Austrittskörper herum entströmt, unmittelbar den Düsen, die gleich hinter dem Schlitz angeordnet werden können, zugeführt werden, so daß die Austrittsenergie aus der Kammer, also :die hohe Geschwindigkeit, die sich bei der Eröffnung wachsenden Austrittsspaltes ergibt, in der Turbine weitgehend nutzbar verwendet werden, ohne daß sie vorher abgebremst wird und dadurch Drosselverluste in Kauf genommen werden müßten.
  • Durch den inneren Hohlraum des Austrittskörpers bzw. der ganzen Brennkammer kann gegebenenfalls die Turbinenwelle hindurchgeführt werden, da sie ja von Kühlluft durchströmt wird. Hierdurch können einerseits die Lagerung der Turbine, andererseits aber auch die heißen Teile des Läufers, also das Rad und die Schaufel, wirksam gekühlt werden. Soll eine kühlende Beaufschlagung beispielsweise eines Schaufelsektors oder etwa einer zur Turbinenachse konzentrischen Schaufelzone- angeordnet werden, so kann, abgesehen natürlich von der Möglichkeit, in normaler Weise die Kühlluft von außerhalb der Kammer :dem Kühlsektor zuzuleiten, auch die Kühlluft, die das Mittelrohr durchströmt, dem zu kühlenden Teil der Beschaufelung zugeführt werden.
  • Statt der Verwendung einer Brennkammer können natürlich genau so gut mehrere im Kreise angeordnete Kammern in an sich bekannter Weise nebeneinandergeschaltet werden.
  • Da bei Brennkammern, die gemäß der Erfindung ausgestaltet sind, :die hin und her gehenden Massen, insbesondere bei großem Brennkammervolumen, nicht klein sind, können sich, wenigstens bei hoher Periodenzahl, nennenswerte freie Massenkräfte ergeben. Diese werden, wenn zur Steuerung des Lufteintritts ein ähnlicher Körper wie für die des Gasaustritts vorgesehen wird, bei geeigneter Wahl der Steuerungsdaten -der Kupplung beider Körper durch die Verschiebung der Bewegungszeiten schon verhältnismäßig weitgehend ausgeglichen. Für einen weiteren Ausgleich der pendelnden Massen könnte eine dementsprechend gewählte Phasenverschiebung :der Arbeitsprozesse bei mehreren Brennkammern dienen, die je nach den konstruktiven oder Einbaubelangen in der erwähnten Weise ringförmig vor einer Turbinenscheibe oder in anderer Weise angeordnet sein können. Der Aufpra11 der Abschlußorgane auf ihren Sitz kann zweckmäßig in geeigneter Weise pneumatisch, hydraulisch oder mechanisch abgebremst werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die: Erfindung beispielsweise an verschiedenen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt jeweils schematisch in einem Ouerschnitt Abb. i einen Vortriebserzeuger mit hohlem Auslaßventilkörper, Abb. 2 eine andere Ausführungsform mit einem gleichfalls hohlen Einlaßventilkörper, der mit dem Auslaßventil gekuppelt werden kann, Abb.3 Einzelheiten einerEinlaßsteuerung mittels Rohrschiebers, Abb. 4 eine weitere Ausführungsform eines Vo:rtrieberzeugers ohne die Brennkammer axial durchströmenden Kühlluftstrom und Abb. 5 einen Vortrieberzeuger, ähnlich dem nach Abb. i, mit stark. verlängertem Auslaß- oder Rücks.toßrohr.
  • In Abb. i wird die Verbrennungskammer durch einen z. B. aus Blech bestehenden zylindrischen Körper i gebildet, der an seinem in Bewegungsrichtung, z. B. in Flugrichtung des Flugzeuges, vorn gelegenen Ende 2 und an seinem rückwärtigen Ende 3 sich kegelförmig verjüngt. Innerhalb dieses zylindrischen Körpersi i ist ein rohrförmiger Führungskörper .4 .angeordnet, :der durch einen nach vorn geöffneten Trichter 5 mit dem vorderen Ende 2 des äußeren zylindrischen Körpers und durch schräg gerichtete hohle Stege oder Streben 6 bzw. 7 unmittelbar mit dem letzteren verbunden und gegen diesen abgestützt ist, Das kegelfärnige rückwärtige Ende 3 des die Verbrennungskammer bildenden zylindrischen Körpers i geht des weiteren in eine nach rückwärts gerichtete Auslaß- oder Rückstoßleitung 8 über.
  • Das Auslaßventil 9 wird durch einen z. B. aus Blech bestehenden Hohlzylinder io gebildet, der auf einer nach außen abgesetzten Führung i i des inneren Führungsgehäuses ¢ gleitet und am rückwärtigen Ende einen kegelförmigen Teil 12 hat. Dieser setzt sich beim Schließen des Ventils auf den zwischen _ dem kegelförmigen Teil 3 der Verbrennungskammer und der Rückstoßleitung 8 gebildeten Ventilsitz 13 auf, wobei das Ventil und der Ventilsitz so ausgebildet sind, daß der äußere Durchmesser der Ventilsitzfläche kleiner als der Außendurchmesser des Ventilzylinders io und kleiner als der Durchmesser der Führungsfläche i i ist.
  • Das Ventil 9 ist des weiteren mit einem Ventilschaft 14 versehen, der in geeigneter Weise mittels Gleitlager bzw. Rollen- oder Kugellager in dem Führungsgehäuse4 verschiebbar gelagert und durch eine Feder r5 belastet ist, -die das Ventil 9 zu schließen sucht.
  • Als Einlaßventile dienen Rückschlagventile 16, die z. B.. als Klappenventile ausgebildet sind und den Einlaßtrichter 5 ringförmig umschließen. Die Klappenventile können frei beweglich ausgebildet oder durch Federn belastet sein, die die Ventile zu schließen suchen, oder auch selbst federn.
  • Wie ersichtlich, ist das rohrförmige Führungsgehäuse q. gegen den Einlaßtrichter 5 zu geöffnet, so daß -der Fahrwind od. dgl. in Richtung A in das Führungsgehäuse 4 unmittelbar von vorn her unter Erzeugung eines Staudruckes eintreten, den Ventilschaft 14 bei entsprechender Ausbildung der Lager umspülen und alsdann in das Innere des hohlen Ventilkörpers io eintreten kann. Von hier aus strömt die dem Flugwind od. dgl. entnommene Kühlluft entweder unmittelbar oder über Klappenventile 17 in die Auslaß- oder Rückstoßleitung aus. Die Ventile verhindern hierbei, daß die sich hinter dem Ventilsitz 13 entspannenden Verbrennungsgase rückwärts in die Kühlleitung, also in das Innere des Hohlkörpers 1o, eindringen können und hierdurch,die Kühlung des Ventils und der Ventilführung beeinträchtigen oder verhindern.
  • Zur weiteren Kühlung des, Auslaßventils können ferner z. B. die hohlen Stege oder Streben 7 ebenfalls zur Zuführung von Kühlluft aus dem umgebenden Medium verwendet werden.
  • Die Wirkungsweiseder Vorrichtung ist folgende: Die Verbrennung findet in der durch den Hohlkörper 1, 2, 3 gebildeten Verbrennungskammer 18 statt, und der Verbrennungsdruck öffnet das Auslaßventil 9, so daß die Verbrennungsgase mit hoher Geschwindigkeit und unter Erzeugung von Rückstoßenergie nach rückwärts durch die Leitung 8 ausströmen, die gegebenenfalls düsenförmig gestaltet ist. Sobald sich die Verbremn.ungsgase in der Kammer 18 bis auf einen gewissen Druck entspannt haben, so daß der auf das Einlaßventil 16 einwirkende Staudruck des Fahr- oder Flugwindes größer als der die Ventile in Schließstellung haltende, z. B. hauptsächlich durch den Druck in der Kammer i 8 .bestimmte Gegendruck geworden ist, öffnen. sich die Einlaßventile 16 selbsttätig, so daß der Flugwind unter dem im Trichter 5 erzeugten Staudruck in die Kammer 18 einströmt und die Verbrennungsgase vor sich hertreibend in die Auslaßleiturig 8 ausspült. Die Verbrennungskammer 18 füllt sich hierbei mit Frischluft. Das Ventil 9 sowie die Feder 15 ist derart bemessen, daß bei einem weiteren Druckabfall der Verbrennungsgase in der Kammer aß eine gewisse Zeit nach dem Öffnen der Einlaßventile 16 das gegen die Wirkung der Feder 15 geöffnete Auslaßventil wieder auf seinen Sitz zurückbewegt wird, wobei dieWirkung derFeder 15 gegebenenfalls noch durch den Staudruck des als Kühlluft durch das Rohrgehäuse 14 hindurchströmenden Fahr oder Flugwindes unterstützt wird.
  • Nach stattgefundener Spülung bei geöffnetem Einlaß- und Auslaßventil ist der Inhalt der Verbrennungskammer mit Frischluft z. B. unter einem Druck entsprechend dem Flugwindstau gefüllt und zu einer neuen Verbrennung bereit. Der Brennstoff kann nunmehr in die Verbrennungskammer eingeführt werden, sofern er nicht .bereits gleichzeitig mit dem Eintritt der Frischluft in die Verbrennungskammer eingeführt worden ist. Das Einführen des Brennstoffs kann hierbei durch Einspritzen von flüssigem Brennstoff, durch Einführen von staub- oder gasförmigem Brennstoff, z. B. beim Eintritt der Frischluft in die Verbrennungskammer, oder auf andere geeignete Weise erfolgen. Auch ,die Zündung des Brennstoffs kann in irgendeiner geeigneten Weise stattfinden, z. B. derart, daß der Brennstoff gegen erhitzte Flächen eingespritzt wird, sofern es möglich ist, derartige Flächen im Innern der Verbrennungskammer auf ausreichend hoher Temperatur zu halten, oder daß der in der Brennkammer gleichmäßig oder ungleichmäßig verteilte Brennstoff durch Fremdzündung entzündet wird. Zur Erzielung einer schnellen und wirksamen Fremdzündung sind hierbei zweckmäßig eine große Zahl vom; Zündeinrichtungen, z. B. Glüh- oder Zündkerzen, in der Verbrennungskammer angeordnet. Die Steuerung,der Fremdzündung, z. B. des Zündstromes für die Zündkerzen, erfolgt zweckmäßig in Abhängigkeit von der Bewegung der @Einlaß- oder Auslaßventile, und zwar möglichst derart, daß das Einlaßventil oder die sonstigen Einlaßglieder wieder geschlossen oder fastgeschlossen sind, bevor die Explosion des in der Kammer befindlichen Brennstoffgemisches stattfindet. Das Schließen .der Einlaßventile kann hierbei durch die Ventilfederkraft nach dem Einströmen der Frischgase in die Kammer und nach dem Abschluß des Auslaßventils erfolgen. Falls jedoch diese Kraft zum sofortigen Schließen der Ventile nicht ausreichen sollte, wird das Schließen der Einlaßventile jedenfalls sofort erfolgen, nachdem die Explosion des Gemisches eingesetzt hat.
  • Nach erfolgter Zündung steigt -der Druck in der Verbrennungskammer 18 explosionsartig an, und zwar zu einer solchen Höhe, daß er auf der Rück- Seite des Ventils 3 infolge der auf der Kegelfläche 12 des Ventils außerhalb des Ventilsitzes 13 einwirkenden Verbrennungsgase den durch die Feder 15 bzw.,den Staudruck des Fahr- oder Flugwindes erzeugten Gegendruck überwindet und das Ventil öffnet. Die Verbrennungsgase strömen alsdann wieder mit hoher Geschwindigkeit in die Auslaß-oder Rückstoßleitung 8 aus, worauf sich die Vorgänge, wie vorher beschrieben, wiederholen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 wird der Einlaß durch ein Ventil i9 gesteuert, das in ähnlicher Weise wie das Auslaßventil als, Hohlkörper ausgebildet ist und einerseits dem in Pfeilrichtung A strömenden Fahr- oder Flugwind und andererseits dem in der Kammer i8 vorhandenen Druck unterliegt. Gleichzeitig kann. auf das Einlaßventil die Feder 15 einwirken, die das. Auslaßventil 9 und das Einlaßventil i9 in Schließrichtung auseinanderzudrücken sucht. Beim Öffnendes Au.slaßventils durch den Verbrennungsdruck wird die Feder 15 gespannt bzw. zusätzlich gespannt, wodurch das Einlaßventil fast auf seinen Sitz gepreßt wird. In dem Augenblick, in dem das Auslaßventil vollständig geöffnet ist, wird dieses und das Einlaßventildurch eine Minkvorrichtung 2,o, die in der Zeichnung rein schematisch dargestellt ist, miteinander gekuppelt, derart, daß beim Rückgang des Ausl.aßventils 9 auf seinen Sitz infolge des Druckabfalles innerhalb der Verbrennungskammer und infolge des Überwiegens des von vorn her einwirkenden Staudruckes des Fahr- oder Flugwindes Auslaß- und Einlaßventil als Ganzes nach rückwärts mitgenommen werden. Das Einlaßventil wird hierbei zwangsläufig geöffnet. Im Augenblick des Aufsetzens ,des Auslaßventils 9 auf seinen Sitz 13 wird ,die die beiden Ventile 9 und i9 kuppelnde Einrichtung 2o wieder selbsttätig gelöst, beispielsweise dadurch, :daß ein auf einem rohrförmigen Schaft 21 des Einlaßventils gleitbar angeordneter Ring 22, der z. B. durch eine Feder gegen einen Anschlag nach links gedrückt wird, infolge des beim Aufsetzen des Auslaßventils 9 auf seinen Sitz entstehenden Stoßes die Klinkvorrichtung 2o wieder auslöst. Die zuvor gespannte Feder 15 entspannt sich hierbei und drückt das Einlaßventil i9 wieder auf seinen Sitz zurück. Im Augenblick des Schlusses des Einlaßventils kann ferner ein elektrischer Strom geschlossen werden, der die Zündung des zuvor in der Kammer i8 gebildeten Brennstoffgemisches bewirkt.
  • Zur Kühlung der Vorrichtung und insbesondere des Auslaßventils kann wieder der Fahr- oder Flugwind benutzt werden, indem dieser unmittelbar von vorn durch das trichterförmige Innenrohr 23 und den hohlen Schaft 21 des Einlaßventils in ähnlicher Weise wie in Abb. i dem Innenraum des hohlen Auslaßventils zugeleitet wird. Naturgemäß muß hierbei die Lagerung der Ventilschäfte 1d. bzw. 21 des Auslaß- und Einlaßventils bzw. die Ausbildung der Ventilschäfte durch Anordnung entsprechender Kanäle derart vorgesehen sein, daß die Kühlluft an den Ventilschäften vorbei oder durch diese hindurch zum Auslaßventil gelangen kann. Stattdessen oder zusätzlich können ferner auch in diesem Fall die hohlen Stege oder Streben 7 zur Zuführung der Kühlluft unmittelbar zum Auslaßventil verwendet werden. Der die Verbrennungskammer bildende Hohlkörper i kann hierbei an der Stelle der Eintrittsöffnung :z4 dieser Hohlkanäle 7 hutzenartig abgesetzt sein, wie in Abb. 2 dargestellt ist. Im übrigen gilt für diese Ausführungsform nach Abb. 2 das gleiche wie für Abb. i.
  • Bei der Ausführungsform der Einlaßsteuerung nach Abb. 3 ist ein Rohrschieber 25 vorgesehen, der mit zwei Schlitzreihen 26 und 27 versehen ist. Diese wirken mit entsprechenden Schlitzreihen 28 und. 29 in dem Wandungsteil 30 der Verbrennungskammer 18 zusammen. Der Schieber 25 hat eine kolbenartige Stirnfläche 3 i, die einerseits in Richtung A dem Staudruck des Fahr- oder Flugwindes und in Richtung B dem in der Verbrennungskammer i8 herrschenden Druck ausgesetzt ist.
  • Inder gezeichneten Stellung überwiegt der Druck in Richtung B, so daß der Schieber 25 gegen einen Anschlag 32 gedrückt wird und die Schlitzreihen 28 und 29 durch den Schieber 25 geschlossen sind. Sobald der Druck in der Verbrennungskammer 18 nach Eröffnung des Auslaßventils unter einen. bestimmten Wert gesunken ist und der Staudruck in Richtung A überwiegt, wird der Schieber 25 nach rechts z. B. gegen einen Anschlag 33 bewegt, wodurch die Schlitzreihen 26, 27,des Schiebers mit den Schlitzreihen 28, 29 der Wandung 30 in übereinstimmung gebracht werden und damit der Eintritt von Frischluft in die Kammer 18 freigegeben wird. Die Verwendung eines Schiebers ermöglicht in vorteilhafter Weise bei kleinem Hub die schnelle Eröffnung eines möglichst großen Querschnittes und ist bei geeigneter Ausbildung auch auf der Auslaßseite möglich.
  • Das Auslaßventil kann bei der Ausführungsform nach Abb. 3 mit dem Schieber a5 in ähnlicher Weise wie das Auslaßventil mit dem Einlaßventil in Abb.2 kuppelibar sein, oder es kann wie in Abb. i unabhängig von dem denEinlaß steuernden Schieber bewegt werden. Auch im Fall der Abb. 3 kann die Kühlluft zentral von vorn oder statt dessen bzw. zusätzlich durch Hohlkanäle, etwa entsprechend den Kanälen 7 der Abb. 2, zugeführt werden.
  • Statt der Zuführung der Kühlluft durch ein zentrales Führungsrohr für das Auslaß- bzw. Einlaßventil bzw. statt der Zuführung der Kühlluft durch die schräg gestellten speichenartigen Tragstreben für ras Führungsgehäuse kann die Kühlluft natürlich auch durch gesonderte Rohre von außen her zugeführt werden. Die Anordnung von schräg gestellten hohlen Speichen hat im übrigen den Vorteil einer besonders zweckmäßigen Aufnahme der am Führungsgehäuse wirkenden Kräfte und einer besonders starren Verstrebung desselben.
  • Eine Zuführung der Kühlluft ausschließlich durch die hohlen Stege? zeigt beispielsweise Abb. 4.: Der Einlaß wird in diesem Fall durch Klappenventile 3,4 gesteuert, die unmittelbar auf der Vorderseite der Brennkammer 18 angeordnet sind. Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß ein besonders großer Querschnitt der Verbrennungskammer r8 für den Durchtritt der Frischluft zur Verfügung steht, so, daß eine besonders wirksame Spülung und Ladung der Verbrennungskammer erreicht werden kann.
  • Statt lediglich im vorderen Teil -der Verbrennungskammer können entsprechende Einlaßventile oder -glieder auch an anderen Stellen, z. B. an einem in Längsrichtung der Kammer mittleren Teil derselben, angeordnet sein, so daß der der Einlaßluft zur Verfügung stehende Querschnitt noch weiter vergrößert wird und besonders auch die rückwärtigen Teile der Verbrennungskammer einer schnellen Spülung unterliegen.
  • Werden; die Rückschlagventile als Klappenventile ausgebildet, so können in besonders einfacher Weise diese Rückschlagventile reihenweise auf einem als Drehachse für die Ventile dienenden Draht gelagert sein, welcher in irgendeiner geeigneten Weise am Gehäuse befestigt ist. Bei Anordnung,der Klappenventile auf dem Einlaßtrichter, etwa nach Abb. r, können derartige Drähte um den Einlaßtrichtex herum verlaufen und als Drehachsen für die kreisförmig um den Einlaßtrichter verteilten Klappenventile dienen. Die Klappen können hierbei z. B. mittels angeschweißter Röhrchen oder umgebogener Blechrohre auf dem Draht gelagert sein. Von Wichtigkeit ist ferner, daß der Draht möglichst auf der kalten Seite des ihn tragenden Gestells oder der ihn tragenden Wandungen befestigt ist, damit die Gelenke .der Klappen sowie die Klappen selbst bei jeder Eröffnung der Klappen von der eintretenden Luft umspült, vom Kammerinnern möglichst wenig angestrahlt und somit gut kühl gehalten werden. Ein zu weites Öffnen der Klappen kann in einfacher Weise durch einen Ansatz am oberen Teil der Klappe, der auf eine Unterlage aufschlägt, bzw. durch ein Anschlagen der Klappe selbst an irgendeinem festen Teil bewirkt werden.
  • Gegebenenfalls kann auch die Steuerung,des Auslassesdurch entsprechende Klappenventile erfolgen, wobei in diesem Fall besonders für eine ausreichende Kühlung der Klappenventile bzw. der Lagerung sowie der gegebenenfalls vorgesehenen Federn dieser Klappenventile durch den Fahr- oder Flugwind Sorge zu tragen ist. Derartige Klappenventile lassen sich ferner z. B. mit den vorher beschriebenen Ventilkörpern oder Schiebern vereinigen.
  • Die Abb. 5 zeigt ferner eine Brennkammer z8 mit einem dem Auslaßventil 9 nachgeschalteten Auslaß-oder Rückstoßrohr 35 von verhältnismäßig großer Länge. Die Verbrennungsgase strömen hierbei durch das Auslaßventil g mittels einer Düse 36 in das Rückstoßrohr 35 aus, in dem sie eine ej ektorartige Wirkung auf die durch die Zusatzkanäle 37 von außen zuströmende, -dem Fahr- oder Flugwind entnommene Luft ausüben.
  • Eine solche Anordnung hat -den Vorteil, daß die im Rohr 35 vom vorhergehenden Arbeitsspiel herrührende Abgasmenge einer jeden neuen Explosion vorgelagert ist und auf diese Weise gewissermaßen als Ballastmasse zur Verringerung der Ausstoßgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Vergrößerung der Ausstoßmasse mit zu einer besseren Wirtschaftlichkeit des Vorganges der Vortrieberzeugung beiträgt. Dieser Vorteil läßt sich gegebenenfalls auch schon dann erreichen, wenn von der Beimischung von Zusatzluft durch die Kanäle 37 abgesehen wird. Die Wirkung kann jedoch .durch die Beimischung derartiger Zusatzluft noch wesentlich gesteigert werden. Zur Aufnahme dieser hinter der Kammer noch zugeführten Luft können an den betreffenden Stellen Lufthutzen 38 angeordnet werden. Statt eines einzigen Ausströmrohres 35 können natürlich auch mehrere derartige Rohre vorgesehen werden, indem sich beispielsweise der Auslaß gabelförmig verzweigt und die Einzelzweige nach den Seiten geführt und alsdann nach hinten abgelenkt werden. Eine solche Anordnung läßt sich unter Umständen aus baulichen Gründen an -dem vorwärts zu bewegenden Körper, beispielsweise dem Flugzeug, günstiger unterbringen.
  • Gegebenenfalls können jedoch auch die Verbrennungsgase unmittelbar auf kürzestem Wege nach unten oder nach den Seiten nach außen abgeführt werden. Statt in einem einzelnen Rohr oder in einzelnen Zweigen kann die Abführung durch einen trichterförmigen. Kanal erfolgen. Zweckmäßig erfolgt die Abführung ferner mit einer kleinen Komponente nach abwärts, um das Gewicht des zu bewegenden Körpers auszugleichen.
  • Bei Verwendung einer Luftschraube auf der Vorderseite des Triebwerkes kann der Luftschraubenabwind auch zur Verstärkung des Kühlstromes verwendet werden.
  • Die den Vortrieb erzeugende Vorrichtung kann als Ganzes an den anzutreibenden Körper angebaut oder in diesen Körper eingebaut werden. Besonders zweckmäßig ist bei Flugzeugen ein unmittelbares Anflanschen der Vorrichtung an einen aus. dem Flugzeugkörper herausragenden Flansch an derjenigen Stelle, an der das Triebwerk angebracht werden soll. Die Wandung der Verbrennungskammer bildet hierbei zweckmäßig unmittelbar die von; der Außenluft umströmte Wand dieses Teiles der Motorgondel bzw. des Flugzeugrumpfes, was einerseits. sich auf das Gewicht des Flugzeuges und andererseits auf die Außenkühlung der Kammerwand besonders .günstig auswirkt.
  • Durch die Verwendung derartiger Vortriebsvorrichtungen für Flugzeuge od. dgl. kann das Gewicht des Flugzeuges oder des sonstigen anzutreibenden Körpers, wesentlich herabgemindert werden, da das Gewicht der Vortriebvorrichtung in der Regel nur einen Bruchteil des Gewichtes einer Verbrennungskraftmaschine gleicher Leistung zu betragen braucht. Gegebenenfalls läßt sich die Erfindung statt zur Erzeugung eines Vortriebes von beweglichen Körpern auch bei stationären Einrichtungen verwenden, indem z. B. die Verbrennungskammer zur Erzeugung von Verbrennungsgasen .dient, die zum Antrieb des Laufrades einer Brennkraftturbine verwendet werden soll.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die -Verwendung einer einzigen Verbrennungskammer beschränkt, vielmehr können auch parallel geschaltete Kammern vorgesehen sein, welche ganz oder teilweise in eine gemeinsame Rückstoßleitung ausblasen. Ebenso können Ein- und Auslaßventile in beliebiger Zahl vorhanden sein. Die Erfindung bezieht sich in jedem Fall auf alle dieseAusführungen, auch wenn gegebenenfalls nur von einer einzigen Kammer oder einem einzigen Ein- oder Auslaßventil gesprochen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Betrieb von Verbrennungskammern insbesondere auf Fahr- oder Flugzeugen zur Nutzbarmachung der den ausströmenden Gasen innewohnenden Strömungsenergie in Rückstoßtrieb"verken oder Turbinen, bei dem die Ein- und Auslässe der Kammer selbsttätig durch den Druck der Verbrennungsgase gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane ohne Rücksicht auf die Eigenschwingung der eingeschlossenen Gassäule durch die Differenz zwischen den Drücken im Innern des Verpuffungsraumes und -dem Staudruck des Fahr- oder Flugwindes betätigt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Staudruck des Fahr- oder Flugwindes der Einlaß der Verbrennungskammer geöffnet und der Auslaß geschlossen wird, sobald der Druck im Innern des Verbrennungsraumes unter den Staudruck sinkt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließkraft des Staudruckes durch eine federnde Einrichtung, z. B. mechanische oder pneumatische Federn, unterstützt wird. q.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließen des Auslasses und das Öffnen des Einlasses gemeinsam erfolgen.' Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Einlaß und Auslaß zeitweise miteinander gekuppelt sind, z. B. derart, daß zum Schließen des Auslasses und zum Öffnen ,des Einlasses die den Einlaß und Auslaß steuernden Glieder miteinander gekuppelt sind und gemeinsam bewegt werden, das Öffnen des Auslasses und das Schließen des Einlasses, dagegen unabhängig voneinander bei entkuppelten Steuergliedern erfolgen. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kuppeln der Steuerglieder für Ein- und Auslaß beim Öffnen des Auslasses und das Entkuppeln beim Schließen des Auslasses selbsttätig erfolgen. 7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Entkuppeln der Steuerglieder durch die Verzögerung der gekuppelten Massen oder eines Teiles derselben beim Schließen des Auslasses bewirkt wird. B. Verfahren nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß -das Schließen des Einlasses durch eine beim. Öffnen des Auslasses bzw. beim Kuppeln der Steuerglieder unter Spannung versetzte und beim Entkuppeln wieder entspannte Feder erfolgt. g. Verfahren nach Anspruch i bis 8, beidem .der Schluß des Einlasses z. B. mittels Rückschlagventilen od.dgl. durch den Verbrennungsdruck .bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündstellen, z. B.. Zündkerzen, mit Bezug auf die Einlaßglieder vorzugsweise in deren Nähe derart angeordnet sind, daß die von den Zündstellen ausgehenden Druckwellen eine Schließwirkung auf das oder die Einlaßglieder ausüben. i o. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i bis g, dadurch. gekennzeichnet, daß das die Gasausströmung steuernde Organ als ein unter dem Druck der Verbrennungsgase nach innen (vorn) öffnendes Organ ausgebildet ist. ii. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Gasausströmung .durch ein Ventil oder deren mehrere erfolgt, das den Verbrennungsgasen einen Zutritt auf seine Rückseite (in Bewegungsrichtung der Vorrichtung) gestattet, derart, daß bei Überschreitung eines bestimmten Druckes der Verbrennungsgase das Ventil gegen die Wirkung einer Schließkraft selbsttätig geöffnet wird. 12. Vorrichtung nach Anspruch io und ii, dadurch gekennzeichnet, -daß das die Gasausströmung steuernde Ventil den Verbrennungsgasen auf seiner Rückseite eine größere Angriffsflache als auf seiner Vorderseite bietet. 13. Vorrichtung nach Anspruch io bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gasausströmung steuernde Ventil nach Art eines Differentialkolbens ausgebildet ist, der auf der Seite der Ventilsitzfläche mit geringerer Angriffsfläche durch die Verbrennungsgase und auf der Gegenseite mit größerer Angriffsfläche durch das umgebende Medium, insbesondere. Flugwind, beaufschlagt wird. 1q.. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil auf ,der durch die Verbrennungsgase beaufschlagten Seite eine kleinere Angriffsfläche hat als auf der ,des Staudruckes. 15. Vorrichtung nach Anspruch io bis 1q., dadurch gekennzeichnet, daß das Aus- oder Einlaßventil als z. B. aus Blech hergestellter, auf einem feststehenden Zylinder gleitender zylindrischer Hohlkörper mit einer nach innen eingezogenen Sitzfläche ausgebildet ist, deren Sitzdurchmesser kleiner als der Durchmesser der zylindrischen Gleitfläche ist. 16. Vorrichtung nach Anspruch io bis 15, da-,durch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper des Aus- und Einlaßventils zur Verringerung der Reibung rollend, z. B. auf Rollen, Kugeln od. dgl., gelagert ist. 17 Vorrichtung nach Anspruch io bis 16, da-,durch gekennzeichnet, daß die Lufteinströmung durch einen oder mehrere Rohrschieber mit einer äder mehreren Schlitzreihen gesteuert ist. 18. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen der Steuerorgane, z. B.. ein zur Lagerung von Klappenventilen dienender Draht, auf der kalten Außenseite der Trageinrichtung oder der Wandung angeordnet sind. i9. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, d:aß die als Rückschlagklappen ausgebildeten Steuerorgane, insbesondere für den Einlaß, kreisförmig auf einem zylindrischen oder kegelförmigen Luftaufnahmetrichter angeordnet und auf einem gemeinsam um diesen herumlaufenden Draht gelagert sind. 2o. Vorrichtung nach Anspruch io bis i9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auslaß- oder Einlaßsteuerglieder belastenden Federn außerhalb der von Verbrennungsgasen durchströmten Räume oder Leitungen angeordnet sind. 21. Vorrichtung nach Anspruch io bis i9, dadurch gekennzeichnet, daß an mehreren Stellen der Verbrennungskammer, z. B. außer am vorderen Ende. auch in einem mittleren Teil der Kammer, Einlässe angeordnet bzw. über die ganze Länge der Kammerverteilt ,sind. 22. Vorrichtung nach Anspruch io bis 21, insbesondere zur Vortrieberzeugung, dadurch gekennzeichnet, daß das den Auslaß steuernde Glied (bzw. entsprechende Glieder), z. B. ein. Auslaßventil, als hohler, z. B. birnenförmiger Gleitkörper ausgebildet und im Innern von einem Kühlmittel, insbesondere Kühlluft durchströmt ist. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel dem umgebenden Medium, indem sich -die Vorrichtung bewegt, insbesondere dem Fahr- oder Flugwind, entnommen wird. 2q.. Vorrichtung nach Anspruch 2o und 23, .dadurch gekennzeichnet, daß die als Kühlmittel dienende"dem Fahr- oder Flugwind entnommene Kühlluft ohne zusätzliche Fördervorrichtung die Kühlkanäle durchströmt und wieder nach außen abgeführt wird. 25. Vorrichtung nach Anspruch 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der das oder die Auslaßglieder durchströmende Kühlstrom in den AuslaBstrom der Verbrennungsgase hinter dem Auslaßorgan mündet und durch die Saugwirkung der ausströmenden Verbrennungsgase gefördert oder beschleunigt wird. 26. Vorrichtung nach Anspruch 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß am Austritt des Kühlstromes in den Auslaßstrom der Verbrennungsgase Rückschlagventile, z. B. Klappenventile, vorgesehen sind, die einen Eintritt von Verbrennungsgasen in den Kühlkanal verhindern. 27. Vorrichtung nach Anspruch 22 bis 26, da-,durch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil in einem innerhalb der Verbrennungskammer axial angeordneten, z, 1, rohrförmigen Führungsgehäuse geführt ist und d ie Kühlluft die Ventilführung innerhalb des Führungsgehäuses umspült. 28. Vorrichtung nach Anspruch 22. bis 27, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Kühlluft durch ein auch das Ventilführungsgehäuse des Ausl.aßventils umfassendes, die Verbrennungskammer axial durchsetzendes Rohr dem Auslaßventil von vorn zugeleitet wird. 2g. Vorrichtung nach Anspruch 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft durch hohle, das Ventilführungsgehäuse des Auslaßventils tragende, gegebenenfalls schräg gestellte Speichen dem Auslaßventil von außen zugeleitet wird. 3o. Vorrichtung nach Anspruch io bis 2,9, .dadurch gekennzeichnet, daß sie als Ganzes z. B. mittels eines. Flansches so an das anzutreibende Fahr- oder Flugzeug angebaut ist, daß sie die Spitze des Rumpfes bzw. . der Motorgon.del bildet. 31. Vorrichtung nach Anspruch io bis 3o, da-,durch gekennzeichnet, daß die die Rückstoßenergie liefernden. Verbrennungsgase nach Verlassen der Verbrennungskammer unmittelbar nach rückwärts sowie gegebenenfalls etwas nach abwärts ins Freie geleitet werden. 32. Vorrichtung nach Anspruch io bis 30, dadurch gekennzeichnet, -daß die -die Rückstoßenergie liefernden. Verbrennungsgase nach ihrem Austritt aus der Verbrennungskammer zur Verringerung der Ausstoßgeschwindigkeit erst über eine längere Leitung ins Freie geleitet werden. 33. Vorrichtung nach Anspruch 10 bis 32, .dadurch gekennzeichnet, daß die die Rückstoßenergie liefernden Verbrennungsgase nach ihrem Austritt aus der Verbrennungskammer in: mehreren nach den Seiten des Fahr- oder Flugzeugkörpers verlaufenden Zweigkanälen oder in einem trichterförmigen Ringkanal abgeleitet werden. 34. Vorrichtung nach Anspruch io bis 33, dadurch gekennzeichnet, @daß den die Rückstoßenergie liefernden Verbrennungsgasen nach ihrem Austritt aus der Verbrennungskammer, gegebenenfalls zusätzlich zu der der Kühlung der Vorrichtung, insbesondere,des Auslaßsteuerorgans, dienenden Kühlluft, weitere Luftmengen vor dem Austritt der Verbrennungsgase ins Freie beigemischt werden. 35. Vorrichtung nach Anspruch io bis 30, insbesondere zum Betrieb von Gasturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungskammer und ihr Auslaßkörper konzentrisch vor der Turbine angeordnet sind und. das Gas aus dem ringförmigen Spalt um den Auslaßkörper herum unmittelbar in die Turbinendüsen strömt. 36. Vorrichtung nach Anspruch ro bis 30, insbesondere zum Betrieb von Gasturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verbrennungskammern im Kreis konzentrisch zur Turbine angeordnet sind, die Auslässe derselben sich zu einem Ring ergänzen und unmittelbar in die Turbinendüsen übergehen. 37. Vorrichtung nach Anspruch 35 und 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbinenwelle durch den mittleren Hohlraum hindurchgeführt ist. 38. Vorrichtung nach Anspruch 35 bis 37, dadurch gekennzeichnet, @daB die durch den mittleren Hohlraum strömende Kühlluft gleichzeitig zur Kühlung der Turbine, der Lager und des Turbinenrades, insbesondere zur kühlenden Beaufschlagung der Beschaufelung dient. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 6,o 228; britische Patentschrift Nr. 424 955e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1190734B (de) * 1963-09-12 1965-04-08 Sergio Simioni Verbrennungsturbine

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GB424955A (en) * 1933-05-31 1935-03-04 Jean Edouard Andreau Apparatus for producing a compressed gaseous medium by combustion
DE640228C (de) * 1933-04-11 1936-12-28 Heinrich Sander Rueckdruckantriebsvorrichtung mit Rueckschlageinlassventil

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