DE897321C - Endverankerung von vorgespannten Bewehrungsstaeben fuer Stahlbetonkonstruktionen - Google Patents
Endverankerung von vorgespannten Bewehrungsstaeben fuer StahlbetonkonstruktionenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04C5/08—Members specially adapted to be used in prestressed constructions
- E04C5/12—Anchoring devices
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Description
- Endverankerung von vorgespannten Bewehrungsstäben für Stahlbetonkonstruktionen Die Erfindung betrifft eine Endverankerung von vorgespannten, mit Gewindeenden versehenen Bewehrungs-stäben für Stahlbetonkonstruktionen, die aus einer Ankerplatte und einer auf das z. B. aufgerollte Gewinde des Bewehrungsstabes aufgeschraubten Mutter besteht.
- Bisher wurden für diese Zwecke in der Regel einfache quadratische Ankerplatten von gleichmäßiger Stärke und normale Schraubenmuttern verwendet. Zur Sicherung der Spannstelle werden zwei Mutebern hintereinander aufgeschraubt. Um nach dem Spannen der meist in einem Hüllrohr liegenden Bewehrungsstäbe den Verbund zwischen Bewehrung und Beton durch Injizieren von Zementschlempe herstellen zu können, werden zwischen Ankerplatte und Muttern hohl liegende Unterlagsscheiben eingelegt. Diese sind mitA;ussparungen versehen, damit der Injektionsmörtel mittels einer auf - das Stabende aufgeschraubten und an die Ankerplatte dicht anschließenden Glocke in das Rohr hineingedrückt werden kann.
- Ausführungen dieser Art haben sich an und für sich gut bewährt, gleichwohl bestehen aber folgende Nachteile: Durch die verhältnismäßig große Stärke der Ankerplatte, durch die Injizierscheibe und die beiden überainandeerliegenden Mutebern wird die Vorspannkraft erst in einem gewissen, nicht unerheblichen Abstand von etwa 15 cm, von der Außenseite des Bauteiles aus, gemessen, eingeführt. In vielen Fällen ist es aber erwünscht, die Vorspannkraft möglichst nahe an der Außenfläche der Konstruktion einzuführen. Hinzu kommt, daß eine Ankerplatte mit gleichbleibender Stärke einen verhältnismäßig großen Materialaufwand erfordert. Die Injizierscheibe nsit ebenfalls verhältnismäßig aufwendig, da sie nur dem vorübergehenden Zweck des Injizierens dient und einbetoniert werden muß, also verlorengeht. Die Gewindegänge einer normalen Mutter werden ganz ungleichmäßig beansprucht. Wenn auch durch Aufschrauben einer zweiten Mutter die notwendige Sricherheit mit einem zusätzlichen Geldaufwand erreicht, werden kann, so. muß doch mit einem gewissen Schlupf gerechnet werden, der die Spannkraft vermindert.
- Die Erfindung schlägt eine Lösung vor, mit der die genannten Nachteile beseitigt, werden.
- Diese beisteht darin, daß die Verankerungsmutter als BundmutbeT ausgebildet ist, deren Bund sich gegen einen Ansatz in dem zum IDurchstecken der Bewehrungseinlage dienenden Ankerplattenloch abstützt und die vorzugsweise lediglich mie dem zum Drehen der Mutter dienenden Sechskantkopf über die Stirnfläche der Ankerplatte vorsteht.
- Die Ankerplatte kann an der äußeren, in den Beton einzubettenden Kante eine ringsum laufende, im Querschnitt etwa viertelkreisförmige Auskehlung aufweisen.
- Über die Ankerplatte kann eine flache Glocke gestülpt sein, die eine Öffnung zum Durchführen des Bewehrungsstabes und eine Öffnung zum Einspritzen des Preßmörtels für die Hüllrohre aufweist und die gegen die Ankerplatte vorzugsweise durch einen Dichtring abgedichtet ist.
- In der Laibung des Ankerplattenloches können Schlitze zum Einführen des Preßmörtels für die Hüllrohre angeordnet sein. Die Ankerplatte ist auf der dem Beton zugekehrten Seite gegenüber den Schlitzen zweckmäßig mit Verstärkungen, vorzugsweise in Form von Rippen, Wülsten od. dgl., versehen. Ferner kann die Leitung des Ankerplattenloches an ihrem dem Beton zugewandten Ende eine Fase od. dgl. zum Einfalzen des Hüllrohres aufweisen.
- Diese Ausbildung einer Endverankerung weist gegenüber den bekannten Ausführungen wesentliiche Vorteile auf.
- Die Ankerkraft verteilt sich ziemlich gleichmäßig über die einzelnen Gewindegänge, die den inneren Teil der Mutter in ähnlichem Maß in die Zugspannung versetzen, in der der Stabsich selbst befindet, während eine normale Mutter praktisch völlig unterDruckspannung steht, wodurch zunächst hauptsächlich nur der erste Gewindegang Kraft überträgt und erst nach überwinden der Streckgrenze dieses, Teiles der nächste Gang in Kraft tritt.
- Durch die gefalzte Ausbildung des Lochas in der Ankerplatte isst die Bundmutter in der Ankerplatte versenkt. Die Fläche, mit der die Ankerplatte im Beton,aufsitzt, ist durch die Auskehlung der in den Beton einzubettenden äußeren Kante der Platte in zwei Teilflächen gestaffelt. Hierdurch wird erreicht, daß die Ankerkraft in zwei hintereinanderliegenden Stufen in den Beton eingeführt und gleichmäßiger auf den Beton verteilt wird, so daß die Außenabmessungen der Ankerplatte gegenüber der bisherigen Ausführung' um rund 30% verkleinert werden können. Diese Ausbildung gestattet eine Verringerung des Gewichts der Ankerplatte auf weniger als die Hälfte des bisher üblichen. Die Verringerung der Außenabmessungen der Plante ist konstruktiv von großer Bedeutung, da im Bereich der Verankerungsstellen fast. immer Platzschwierigkeiten vorhanden sind. Die Verringerung des Gewichts hat eine entsprechende Kostenersparnis zur Folge, da die Ankerplatte infolge ihrer erfindungsgemäß gewählten Form in billigster Weise als Preßteil hergestellt werden kann.
- Da sowohl die Bundmutter als auch die Ankerplatte als Preßtaile mit hoher Genauigkeit angefertigt werden können, tritt durch die Versenkung der Mutter in die Ankerplatte von selbst eine Zentrierung des Bewehrungsstabes innerhalb- des Hüllrohres ein. Weiterhin gestattet die günstige Lage der Bundmutter innerhalb der Ankerplatte eine einfache, für die Zeit der Montage vorgesehene Punktverschweißung der Mutter an der Platte, die nach dem Einbetonieren der Ankerplatte durch einfaches Drehen mit dem Schraubenschlüssel wieder gelöst werden kann.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt.
- Die Endverankerung besteht aus der auf das aufgerollte Gewinde des. Stahlstabes 3 aufgeschraubten Bundmutter 6 und der Ankerplatte i. Die Bundmutter stützt sich mit ihrem bundförmigen Ansatz 15 gegen einen Absatz der leicht konisch verlaufenden Wandung des. Änkerplattenloches g. Hierdurch ist die Mutter größtenteils in die Ankerplatte versenkt und ragt nur mit ihrem abgesetzten Sechskantkopf 5 so viel über die Stirnfläche der Ankerplatte hinaus., daß die Mutter beim Spannen des Bewehrungsstabes nachgedreht: werden kann.
- An der äußeren, in den Beton einzubettenden Kante weist die Ankerplatte eine ringsum laufende, im Querschnitt etwa viertelkreisförmige Auskehlung i i auf. Durch Anordnung von Schlitzen 7 in der Leitung des Ankerplattenloches ist der Notwendigkeit Rechnung getragen, in einwandfreier Weise von außen mittels einer übergestülpten flachen Glocke 8 Zementmörtel od. dgl. in den Hohlraum des den Bewahrungsstab- aufnehmenden Hüllrohres einpressen zu können. Wenn drei verhältnismäßiig große Schlitze 7 symmetrisch angeordnet sind und das Loch g in der Platte ausreichend groß bemessen ist, dringt das Einpreßmittel gleichmäßig über den gesamten Querschnitt in den Hohlraum zwischen Hüllrohr a und Stahlstab 3 ein.
- An den Stellen, an denen zur Bildung der Schlitze 7 in der Ankerplatte Material weggenommen ist, sind Verstärkungen io in Form von die Schlitze umgrenzenden Wülsten, Rippen od. dgl. auf der dem Beton zugekehrten Seite der Platte angeordnet.
- Zur Abdichtung der flachen Glocke 8 an der Ankerplatte i dient ein Dichtungsring 14. Die Glocke 8 wird an die Ankerplatte i durch eine auf das Ende des. Stahlstabes; 3 unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 12 und einer Unterlagsplatte 13 aufgeschraubten Mutter 16 angepreßt. Die Einführung des Einpreßmittels erfolgt durch einen an der Glocke 8 befestigten Rohrstutzen i9.
- Das Hüllrohr 2 ist durch Einfalzen seines Endes über eine Fase d. in der Lochleibung der Ankerplatte m.it dieser befestigt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Endverankerung von vorgespannten, mit Gewindeenden versehenen Bewehrungsstäben für Stahlbetonkonstruktionen, bestehend aus einer Ankerplatte und einer auf das z. B. aufgerollte Gewinde des. Bewehrungsstabes aufgeschraubten Mutter, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (6) als Bundmutter ausgebildet ist, deren Bund (15) sich gegen einen Ansatz in dem zum Durchstecken. des Bewehrungsstabes (3) dienenden Ankerplattenloch (9) anlegt und die vorzugsweise lediglich mit dem zum Drehen der Mutter dienenden Sechskantkopf (5) über die Stirnfläche der Ankerplatte vorsteht.
- 2. Endverankerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatte an der äußeren, in den Beton einzubettenden Kante eine ringsum laufende, im Ouerschnitt etwa viertelkreisförmige Auskehlung (i i) aufweist.
- 3. Endverankerung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine über die Ankerplatte gestülpte flache Glocke (8), die eine Öffnung zum Durchführen des Bewehrungsstabes (3) und ein; Öffnung zum Einspritzen des. Preßmörtels für die Hüllrohre aufweist und die gegen die Ankerplatte vorzugsweise durch einen Dichtring (14) abgedichtet ist. Endverankerung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lochleibung der Ankerplatte Schlitze (7) zum Einführen des Preßmörtels für die Hüllrohre angeordnet sind. Endverankerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatte auf der dem Beton zugekehrten Seite gegenüber den Schlitzen (7) mit Verstärkungen (io), vorzugsweise in Form von Rippen. Wülsten od. dgl., versehen ist. 6. Ankerplatte für eine Endverankerung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieLochleibung an ihrem dem Beton zugewandten Ende eine Fase (.I) od. dgl. zum Einfalzen des Hüllrohres (2) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED11018A DE897321C (de) | 1951-11-30 | 1951-11-30 | Endverankerung von vorgespannten Bewehrungsstaeben fuer Stahlbetonkonstruktionen |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE897321C true DE897321C (de) | 1953-11-19 |
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ID=7033584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED11018A Expired DE897321C (de) | 1951-11-30 | 1951-11-30 | Endverankerung von vorgespannten Bewehrungsstaeben fuer Stahlbetonkonstruktionen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897321C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2941394A (en) * | 1955-04-22 | 1960-06-21 | Fred H Brandt | Reinforcing and tensioning members for concrete structures |
| DE19620029A1 (de) * | 1995-05-17 | 1997-03-27 | Menetrey Philippe Dr Es Sc Tec | Verstärkungsvorrichtung von Bauwerken, besonders Stahlbetondecken |
| EP3943665A2 (de) | 2020-07-24 | 2022-01-26 | Herchenbach Industrial Buildings GmbH | Erdnagel |
| DE202021000006U1 (de) | 2021-01-03 | 2022-04-05 | Herchenbach Industrial Buildings GmbH | Erdnagel für ein lndustriezelt |
-
1951
- 1951-11-30 DE DED11018A patent/DE897321C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2941394A (en) * | 1955-04-22 | 1960-06-21 | Fred H Brandt | Reinforcing and tensioning members for concrete structures |
| DE19620029A1 (de) * | 1995-05-17 | 1997-03-27 | Menetrey Philippe Dr Es Sc Tec | Verstärkungsvorrichtung von Bauwerken, besonders Stahlbetondecken |
| EP3943665A2 (de) | 2020-07-24 | 2022-01-26 | Herchenbach Industrial Buildings GmbH | Erdnagel |
| DE102021003798A1 (de) | 2020-07-24 | 2022-01-27 | Herchenbach lndustrial Buildings GmbH | Erdnagel für ein lndustriezelt |
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