DE897252C - Steuerungsanordnung fuer mehrzylindrige umsteuerbare stehende Dampfmaschinen mit umlaufender Nockensteuerung - Google Patents

Steuerungsanordnung fuer mehrzylindrige umsteuerbare stehende Dampfmaschinen mit umlaufender Nockensteuerung

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DE897252C
DE897252C DEB14727A DEB0014727A DE897252C DE 897252 C DE897252 C DE 897252C DE B14727 A DEB14727 A DE B14727A DE B0014727 A DEB0014727 A DE B0014727A DE 897252 C DE897252 C DE 897252C
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control
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cylinder
housing
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DEB14727A
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Ernst Beierl
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L31/00Valve drive, valve adjustment during operation, or other valve control, not provided for in groups F01L15/00 - F01L29/00
    • F01L31/08Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear
    • F01L31/16Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear the drive being effected by specific means other than eccentric, e.g. cams; Valve adjustment in connection with such drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Steuerungsanordnung für mehrzylindrige umsteuerbare stehende Dampfmaschinen mit umlaufender Nockensteuerung Gegenstand der Erfindung ist eine Steuerungsanordnung für mehrzy lindrige umsteuerbare stehende Dampfmaschinen mit umlaufender Nockensteue:-rung. Die bisher üblichen, namentlich zum .Antrieb von Schiffen bestimmten Dampfmaschinen, deren Steuerung durch schwingende Nocken oder Kolbenschieber erfolgt, haben den Nachteil, daß mit der Änderung der Füllung. auch der Voraustritt und der Beginn der Kompression verändert wird, so daß nur für eine bestimmte Füllung die günstigste Leistung erreichbar ist, bei anderen Füllungen aber mit einer Leistungsminderung zu rechnen ist, wenn nicht diese: Nachteile durch zusätzliche Einrichtungen, z. B. Vergrößerung des schädlichen Raumes, teilweise ausgeglichen werden. Ferner ist bei derartigen Maschinen die Umsteuervorrichtung infolge deren Vielglied:rigkeit umständlich und für die Bedienung unübersichtlich. Bei Anwendung der an sich bekannten umlaufenden No:ekensteuerung besteht diese Abhängigkeit zwischen Einlaß und Aus.laß nicht, da das räumliche Profil -der Steuernocken der Eigenart der Dampfv erteilung an gepaßt werden kann. Auch ermöglicht diese Steuerungsart, die Umsteuervorrichtung ganz wesentlich zu vereinfachen und ihre Bedienung leicht und übersichtlich zu gestalten. Wesentlich ist hierbei, den Steuerungsantrieb so auszubilden, daß trotz der unvermeidlichen Wärmedehnungen der Zylinder und der auf die Kurbelwelle im Drucklager einwirkenden Schubkräfte ein synchroner Umlauf der Nockenwelle mit der Küribelwelle gesichert ist.
  • Dies wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß der Antrieb: der in einem Steuerwellengehäuse gelagerten Nockenwelle von der Kurbelwelle aus .über ein Paar von einander gleich großen Stirnrädern erfolgt, von denen das eine Rad auf einer parallel zur Kurbelwelle liegenden Vorgelegeiwehle sitzt, deren Drehbewegung über eine senkrechte Welle mit an beiden Enden. angeordneten Kegeilräderpaaren auf die Nockenwelle übertragen wird. Bei einer auftretenden axialen Verschiebung der Kurbelwelle können, sich daher auch die Stirnräder gegeneinander axial verschieben, ohne daß ihr Eingriff leidet und Verklemmungen eintreten können. Außerdem sind die Übertragungsglieder zwischen der Vorgelegewelle und der Nockenwelle durch Einschaltung von Kardangelenken und einer- verschiebbaren Keilwellemhupplung so nachgiebig, daü sie ohne Beeinflussung der Übertragung alle Wärmedehnungen der Zylinder aufnehmen können.
  • Die vorliegende Erfindung kann bei allen mehrzylindrigen Kolbendampfmaschinen stehender Bauant Anwendung finden, gleichgültig, ob diese Maschinen mit mehreren. gleichartigen; Zylindern ausgerüstet oder als Einfach- bzw. Doppelverbundmaschinen ausgeführt sind, deren Niederdruckzylin@der nach dem Wechselstrom- oder Gleich Stromprinzip arbeitet. Eine für Schiffsantriebe bevorzugte Bauart ist die Doppelverbundmaschine mit innenliegenden Hochdruckzylindern und außenli egenden Niederidruckzylindernmit Auslaßschlitzen, da hierdurch die Steueranordnung wesentlich vereinfacht wird. Hierbei können, die einzelnen Zylinder in Reihe oder blockweise angeordnet sein.
  • Weitere Merkmale der Erifind'ung ergeben sich aus, der nachfolgenden Beschreibung einer -in der Zeichnung dargestellten beiispieilsweisen Ausführungsform der Erfindung. Hierbei zeigt Fig. i eine Seitenansicht einer Doppelverbundmaschine, teilweise Im Schnitt, Fig. 2 die Seitenansicht der oberen Maschinenhälfte mit einem Schnitt durch das Steuerwellengehäuse, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Zylinderblock mit dem Steuerwellengehäuse, Fig.4 einen lotrechten Längsschnitt durch den Teil des Steuerwellengehäuses, der die Umsteuereinrichtung enthält, in größerem Maßstab, Fig. 5 einen ;Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4 bzw. 2, Fig.6 einen waagerechten Schnitt nach ,Linie VI-VI der Fig. i.
  • Die Mas .hinei baut sich in der bei stehenden Schiffsdampfmaschinen üblichen Bauart aus einer Grundplatte i, den Ständern 2 und den Säulen 3, auf denen der Zylinderblock 4 ruht, auf. In der Grundplatte i isst in Lageirr 5 die Kurbelwelle 6 gelagert. jede der Kurbeln ist durch eine Schubstange 7 mit einem Kreuzkopf 8 verbünden, der sich auf einer an den Ständern 2 befestigten Gleitbahn 9 bewegt. An jedem Kreuzkopf greift die Kolbenstange io des zugehörigen Zylinders an.
  • Der Zylinderblock 4 besteht aus zwei innenliegen-den Hochdruckzylindern i i und zwei: außenliegenden, nach -dem Gleichstromprinzip arbeitenden Niederd-ruckzylindern i2. Auf der Vorderseite der Maschine liegen zu beiden Seiten der Hochdruckzylinder oben und unten die Ventilgehäuse, und zwar innen die-Gehäuse 13 für die Einlaßventile und außen: die Gehäuse 14 für die Überströmventi.le. Die Ventilgehäuse sind voneinander getrennt, so daß keine Wärmeaustauschverluste entstehen können. Der Frischdampf wird auf der Rückseite der Maschine in Maschinenmitte einem Stutzen 15 zugeführt,. von dem aus, er sich nach den beiden Einlaßventilgehäusen 13 verteilt. Der Abdampf der Niederdruckzylinder sammelt sich in einem die Austrittsschlitze jedes Zylinders, umgebenden Abdampfraum, aus dem er durch einen Stutzen 16 abgeführt wird.
  • Die Steuerung der Hochdruckeinlaßventile und der Übersirömventile erfolgt durch eine umlaufende aixal verschiebbare Nockenwelle 17 mit auf ihr sitzenden unrunden Nocken. Das Gehäuse, in welchem die Nockenwelle, ihr Antrieb und: .ihr Umsteuermechanismus untergebracht sind, ist aus drei Teilen zusammengesetzt. Der mittlere, zweiteilig ausgebildete Teil i8a nimmt den Antrieb der Nockenwelle auf. In dem links anschließenden Teil iSb sind die Steuernocken für die linke Maschinenhälfte und in den rechts anschließenden Teil iSc die Steuernocken für die rechte Maschinenhälfte und die Umsteuereinrichtung untergebracht.
  • Die Teile i8a und 18b bilden die eine Hälfte und der Teil i8c die andere Hälfte des Steuerwel.lengehäuseis. jede dieser Hälften ist mit einem senkrechten Flansch i9 mit einem die Hochdruckzylinder in axiailer Richtung abstützenden Zwischenstück verschraubt, wobei den Schraubbodzen etwas Spiel gelassen. wird. Die Enden der beiden Hälften des Steuerwellengehäuses stützen sich mit horizontalen Flanschen 2i auf Konsolen 22 ab, die an den Ringwulsten der Niederdruckzylinder, angebracht sind, die deren Abdampfraum einschließen:. Diese Anordnung des Steuerwellemgehäuses ermöglicht, daß sich alle Längenänderungen, durch Wärmespannungen, hervorgerufen, ausgleichen können, zumal die Verbindungsstellen nur mit kälteren Teilen des Zylinderblocks zusammenhängen.
  • Der Antrieb der Nockenwelle, die mit der gleichen Drehzahl wie die Kurbelwelle umlaufen ruß, wird von der Kurl.belwelle 6 abgeleitet. Zu diesem Zweck ist- auf der Grundplatte i in Lageren 23 eine Vorrgelegewelle 24 parallel zur Kurbelwelle angeordnet. Mit der Vorgelegewelle isst ein Stirnrad 25 fest verbunden, das. mit einem gleich großen auf der Kurbelwelle 6 befestigten StiTumd 2511 kämmt. Durch die Anordnung dieses Stirnräderpaar@es sind Längenänderungen bzw. Längsverscbiebungen der Kurbelwelle, die durch Wärmeidehnungen odeir Schub im Wellendrucklager auftreten können, ausgeschaltet und ohne Einfluß auf die Übertragung.
  • Von deir Vorgelegewelle 24 erfolgt der Antrieb der Nockenwelle durch zwei Kegelräderpaaire 26, 26a und 27, 27a mit gleichen Zähnezahlen, die durch eine senkrechte kardanierte Welle 28 verbunden sind. Von dem unteren Kegelräderpaar sitzt das größere Kegelrad 26 fest auf .der Vorgelegewelle, während von denn oberen Kegelräderpaar das größere Kegelrad 27 in dem Teil i8a des Steuerwellengehäuses gelagert und durch Nut und Feder mit der Nockenwelle derart gekuppelt ist, daß sich diese, ohne den. Antrieb zu unterbrechen., axial verschieben läßt. Der Wellenstummel des unteren kleinen Kegelrades 26a ist hierbei durch ein Kardangelenk 29 mit dem unteren Ende der senkrechten Welle 28 fest verbunden, während der Wellenstummel,des oberen kleinen Kegelrades 27a mit dem Kardangelenk 29a mit der senkrechten Welle 28 in axialer Richtung versschiebbar gekuppelt ist, beispielsweise durch eine Keilwellenverz.ahnung 30. Diese verschiebbare Kupplung hat den Zweck, bei Wärmedehnungen der Zylinder, der umlaufenden Nockenwelle bzw. ihrem Lagergehäuse zu gestauten, mit den Zylindern mitzuwandern, ohne daß gegenüber dem unteren fest gelagerten Antriebsgehäuse Spannungen entstehen, die den Antrieb blockieren könnten. Sämtliche Getriebeteile für den Antrieb der Nockenwelle sind von gehäuseartigen Umbauten umschlossen.
  • Zur Steuerung der Hochdruckeinlaß- und überströmventile sind auf der Nockenwelle 17 für jedes Ventilpaar nebeneinander zwei unrunde Nocken angeordnet, von denen der eine der Vorwärtsnocken, der andere der Rückwärtsnocken ist und die bei ihrer Drehung auf dieVentilspindeln einwirken und die Ventile von ihrem Sitz abheben. Der Venti,lschluß erfolgt durch Federn.
  • Die Füllungsänderung bzw. Umsteuerung erfolgt durch Längsverschiebung der Nockenwelle. Dies wird durch eine Z,ahustangc 3 i bewirkt, die im, einer senkrechten Führung des Gehäuseteils z8c verschiebbar gelagert ist und mit schrägen Zähnen 31a in die Gegenzähne 32a am Umfang einer in dem Gehäuseteil i8c axial verschiebbaren, aber undrehbar gelagerten Hülse 32 eingreift. Bei ihrer Verstellung durch die Zahnstange 31 nimmt die Hülse 32 die sie lose durchsetzende Nockenwelle 17 mit.
  • Die Zahust!ange 31 ist über einen Lenker 33 mit dem einen Arm eines Winkelhebels 34 verbunden, der auf einer an zwei benachbarten Säulen 3 gelagerten Achse 34a sitzt. An seinem anderen Arm greift eine Stange 35 an, die an ihrem unteren Ende gezahnt ist. Die Zähne dieser Stange greifen in ein Ritzcl 36 ein, das durch das. Steuerrad 37 verstellt werden kann. Das die Zahnstange und das Ritzes umschließendeGehäuse38 besitzthomizontale Naben, in die beiderseits abstehende Wellenstücke 39 e'inge'setzt sind, die sich in Lagerböcken an zwei benachbarten Säulen .drehen können. Das Gehäuse 3,8 kann somit den Schwingbewegungen des Winkelhebels 34 folgen. Die Achse 34a, auf der sich der Winkelhebel 3.4 lose dreht, ist hierbei in einer solchen Höhenlage an den Säulen angeordnet, daß die Gewichte! der oberen Zahnsttan@ge 31 samt Lenker 33 gleich den Gewichten der unteren Zahnstange 35 sind und sich so die bewegten Massen, ausgleichen. Dadurch ist die ganze Umsteuereinrichtung sehr einfach und leicht zu bedienen.
  • Soll der Abdampf der Maschine in einer nachgeschalteten Abdampfturbine weiter ausgenutzt werden, dann wird die umlaufende Nockenwelle an beiden Enden durch Ansetzen einer Z.usatzweille verlängert, wobei die freien Konsolen 12 an den Niederdruckzylindern zur Aufnahme der Lagergehäuse der anzuschließenden Steuerungsteile für an den Niederdruckzylindern anzubringende Hilfsauslaßventile dienen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steuerungsanordnung für mehrzylindrige stehende umsteuerbare Kolbendampfmaschinen mit umlaufender Nockensteuerung, dadurch gekennzeichnet, d!aß dar Antrieb der in einem Steuerwellengehäuse gelagerten Nockenwelle (17) von der Kurbelwelle aus über ein Paar von einander gleich großen Stirnrädern (25, 25a) erfolgt, von denen das eine Rad (25) auf einer parallel zur Kurbelwelle (6) liegenden Vorgelegewelle (24) sitzt, deren Drehbewegung über eine senkrechte Welle (28) mit an beiden Enden angeordneten Kegelräderpaaren auf die Nockenwelle übertragen wird.
  2. 2. Steuerungsanordnung nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungswelle (28) an die gleichaehisig liegenden. Wellenstümpfe der Übertragungsräder (26a, 27a) durch Kardangelenke (29,:29a) angeschlossen und in die Verbindung ein in axialer Richtung nachgiebiges Glieid, beispielsweise eine Keilwellenkupplung (30), eingeschaltet ist.
  3. 3. Steuerungsanordnung nach Anspruch i und 2 für umsteuerbare Doppelverbunddampfmaschinen mit innenliegenden Hochdruckzylindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Nackenwelle (17) in einem vor den Hochdruckzylindeirn angeoindnerten mehrteiligen Gehäuse gelagert ist, in dessen mittlerem, Tei,l-(18a) das große Kegelrad (27) zum Antrieb der Nockenwelle gelagert ,ist und in dessen beiderseits angeschlossenen Gehäuseteilen (18b, i 8e) die Steuernocken für die beiden Maschinenhälften untergebracht sind.
  4. 4. Steuerungsanordnung für Doppelverbundmaschinen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil (18a) und ein Seitenteil (1'8b) die eine Hälfte und der andere Seitenteil (18c) die andere Hälfte des Steuerwellengehäuses bilden und daß beide Hälften. mit je einem senkrechten Flansch (ig) mit einer Konsole oder Verbindungsstück der Hochdruckzylinder verschraubt sind, während die Enden beider Hälften sich mit horizontalen Flanschen an Konsolen (22) der Niederdruckzyliuder (12) abstützen.
  5. 5. Steuerungsanordnung für mehrzylindrige Kolbendampfmaschinen nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Teil (i 8c) des Steuerwellengehäuses angeordnete Umsteuereinrichtung in bekannter Weise durch eine mit einer Schrägverzahnung versehene Steilhülse (32) gebildet wird, die durch eine Zahnstange (31) die axial verschiebbare Nockenwelle (17) in die erforderlichen Steuerstellungen überführt.
  6. 6. Steuer-ungsanordnung für mehrzylindrige umsteuerbareDampfmaschinen, nachAnspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Steinhülse eingreifende Zahnstange (3z) über einen Lenker (33) an einem doppelarmigen Hebel (34) angreift, an dessen anderem Arm eine am Ende gezahmte Stange angelenkt ist, in die ein vom Steuerrad aus verstellbares Ritzed eingreift.
  7. 7. Steuerungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Ritzels- (36) um eine horizontale Achse verschwenkbar, ist. B. Steuerungsanordnung nach dem. Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Ader doppelarmige Hebel (34) in einer solchem. Höhe angebracht ist, daß sich die an seinem, beiden Hebelarmen angreifenden Gewichte ausgleichen.
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