DE897101C - Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation

Info

Publication number
DE897101C
DE897101C DEH2936D DEH0002936D DE897101C DE 897101 C DE897101 C DE 897101C DE H2936 D DEH2936 D DE H2936D DE H0002936 D DEH0002936 D DE H0002936D DE 897101 C DE897101 C DE 897101C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfonation
plate
boundary walls
walls
boundary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH2936D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl-Ing Pernthaler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DEH2936D priority Critical patent/DE897101C/de
Priority to DK90045A priority patent/DK71487C/da
Application granted granted Critical
Publication of DE897101C publication Critical patent/DE897101C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07B—GENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B45/00—Formation or introduction of functional groups containing sulfur
    • C07B45/02—Formation or introduction of functional groups containing sulfur of sulfo or sulfonyldioxy groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation Gegenstand des Patents 749 554 ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Sulfonierung von Fettstoffen und anderen sulfonierbaren organischen Verbindungen und bzw. oder Neutralisation von Sulfonierungsprodukten derselben in abgemessenem Mengenverhältnis, welches darin besteht, daß man das Sulfonierungsmittel und den zu sulfonierenden Stoff bzw. das Sulfonierungsprodukt und das Neutralisierungsmittel auf einem sich mit mindestens 5oo Umdrehungen drehenden Teller, der mindestens zwei senkrechte, oben nach innen umgebogene Begrenzungswände am äußeren Rande und in einigem Abstand davon trägt, die mit Durchbohrungen und in denselben angebrachten auswechselbaren Düsen, die sich nicht gegenüberstehen, versehen sind, und der sich in einem kühlbaren Behälter befindet, unter ständigem Zu- und Ablauf, gegebenenfalls unter Hindurchleitung trockener Kühlungsluft, umsetzt.
  • Gegenstand des Patents 878 944 ist eine Abänderung des genannten Verfahrens, nach der man die Sulfonierung und Neutralisation in einem Arbeitsgang vornehmen kann, wenn man mindestens sechs der Begrenzungswände verwendet und die Sulfonierung innerhalb der durch die inneren Begrenzungswände gebildeten Kammern und die Neutralisation innerhalb der durch die äußeren Begrenzungswände gebildeten Kammern vor sich gehen läßt.
  • In Weiterbildung des letztgenannten Verfahrens wurde nun gefunden, daß man ohne weiteres zu einem trockenen Sulfonatpulver gelangen kann, wenn man letzteres Verfahren statt in einem kühlbaren Behälter in einer Zerstäubungstrockenvorrichtung an sich bekannter Bauart vor sich gehen läßt.
  • Um Verluste im Betriebe durch Hinausschleudern von Flüssigkeit bzw. Flüssigkeitsnebel zu vermeiden, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dicht oberhalb des Tellers einen sich nicht drehenden Deckel anzubringen, der mit ringförmigen, in die durch die Begrenzungswände des Tellers gebildeten Kammern senkrecht hineinragenden Wänden versehen ist. Letzteres geschieht, um den sich bildenden Flüssigkeitsnebel am Austreten aus der Vorrichtung durch die freien Räume zwischen Begrenzungswänden und Deckel zu hindern.
  • Ferner kann es zweckmäßig sein, daß die Höhe der Begrenzungswände von innen nach außen abnimmt, da hierdurch, vor allem, wenn ein Deckel angebracht ist, die Geschwindigkeit der Reaktion gefördert wird.
  • Bei Verwendung von verhältnismäßig wenig Begrenzungswänden, beispielsweise von sechs derselben, kann es von Vorteil sein, um die Sulfonierungsreaktion vollständig vor sich gehen zu lassen, die Umlaufgeschwindigkeit des Sulfonierungsgemisches in der innersten Reaktionskammer durch senkrecht zur Strömungsrichtung des Sulfonierungsgemisches angebrachte Widerstandsflächen zu vermindern, um auf diese Weise die Einwirkung des Sulfonierungsmittels auf die zu sulfonierenden Stoffe intensiver zu gestalten. Gegebenenfalls können auch die Enden der innerhalb der durch die innerste Begrenzungswand gebildeten Kammer mündenden Zuleitungen für das Sulfonierungsmittel und den zu sulfonierenden Stoff als solche Widerstandsflächen ausgebildet sein.
  • In der Zeichnung ist eine zur Durchführung dieses Verfahrens zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation in einem Arbeitsgang geeignete Vorrichtung dargestellt. Es bedeutet a eine Zerstäubungstrockenvorrichtung an sich bekannter Bauart, in der ein Teller b angebracht ist. Dieser trägt am äußeren Rande und in regelmäßigen Abständen davon sechs senkrechte, oben umgebogene Begrenzungswände c, cl, c2, c3, c4 und c5, deren Höhe nach außen zu abnimmt, so daß also die Begrenzungswandc, am äußeren Rande des Tellers b die geringste Höhe aufweist. Die Begrenzungswände sind mit Bohrungen versehen, in denen auswechselbare Düsen d, dl, d2, d3, d4 und d5 angebracht sind, die sich nicht gegenüberstehen. Dicht oberhalb des Tellers b ist ein sich nicht drehender Deckel h angebracht, der mit ringförmigen, in die durch die Begrenzungswände c bis c5 des Tellers b gebildeten Kammern senkrecht hineinragenden Wänden i, il, i2, i3 und i4 versehen ist. Über dem Teller b münden innerhalb der inneren Begrenzungswand c durch den Deckel h hindurchgeführte Zuleitungen e und e1, die ineinander angeordnet sind. Zwischen den Begrenzungswänden c2 und c3 mündet eine weitere Zuleitung f. Ferner sind am Deckel h über der durch die innerste Begrenzungswand c gebildeten Kammer in diese hineinragende Widerstandsflächen g befestigt.
  • Das Arbeiten mit dieser Vorrichtung geschieht wie folgt: Aus zwei Behältern, die mit Sulfonierungsgut, z. B. einem Fettalkohol, und einem Sulfonierungsmittel, z. B. Schwefelsäuremonohydrat, gefüllt sind, fließen die beiden Flüssigkeiten durch die Zuleitungen e und e1 über zwei Dosiergefäße auf den sich mit mindestens 5oo Umdrehungen drehenden Teller b, auf dem die, um ein Übersteigen der Flüssigkeit zu verhindern, oben nach innen umgebogenen Begrenzungswände c bis c5 in nach außen abnehmender Höhe angebracht sind. Hier findet die Mischung der Reaktionsteilnehmer und ihre Umsetzung, z. B. zu einem sauren Schwefelsäureester, statt. Um ein Herausschleudern des Reaktionsgutes zu vermeiden, ist dicht oberhalb des Tellers b ein sich nicht drehender Deckel h angebracht, der mit ringförmigen, in die durch die Begrenzungswände c bis c5 des Tellers b gebildeten Kammern senkrecht hineinragenden Wänden i, il, i2, i3 und i4 versehen ist. Diese Wände i bis i4 dienen zur Verhinderung des Entweichens von Flüssigkeitsnebel durch die Hohlräume zwischen den Begrenzungswänden c bis c5 und dem Deckel h, so daß praktisch alles Reaktionsgut durch die Düsen d bis d5 strömen muß. Um die Sulfonierung innerhalb der durch die innerste Begrenzungswand c gebildeten Kammer noch intensiver zu gestalten, sind am Deckelh über dieser Kammer senkrecht zur Strömungsrichtung des Sulfonierungsgemisches stehende Flächen g angebracht, um die Geschwindigkeit des Umlaufs des Sulfonierungsgemisches zu vermindern. Aus der Begrenzungswand c tritt das Sulfonierungsgemisch dann durch die Düse d in die durch die Begrenzungswand cl gebildete Kammer, aus der es durch die der Düse d nicht gegenüberstehende Düse dl in die durch die Begrenzungswand c2 gebildete Kammer, wo die Sulfonierungsreaktion zu Ende geführt wird, gedrückt wird. Das Sulfonierungsprodukt verläßt die genannte Kammer durch die Düse d2. In der nächsten, durch die Begrenzungswand c3 gebildeten Kammer fließt die zur Neutralisation nötige Alkahlauge durch die Zuleitung f zu. Das nunmehr alkalische Gemisch strömt durch die Düse d3 und sodann unter weiterem fortwährendem wirbelndem Kreislauf durch die sich wie die vorigen nicht gegenüberstehenden Düsen d4 und d5 der Begrenzungswände c4 und c5. In den Kammern zwischen c3 und c4 und zwischen c4 und c5 wird die Neutralisation quantitativ zu Ende geführt. Infolge des Hindurchtretens durch die Düsen bei der gleichzeitigen schnellen Umdrehung des Tellers b findet eine schnelle Durchmischung und damit eine chemische Umsetzung der Umsetzungsteilnehmer in denkbar kürzester Zeit statt. Aus der Düse d5 sprüht das fertige Sulfonat in die Zerstäubungstrockenvorrichtung a, in der es augenblicklich in ein trockenes Pulver verwandelt wird.
  • Als Zerstäubungsvorrichtungen an sich bekannter Bauart- dienen beispielsweise Türme nach Krause oder Welter.
  • Hinsichtlich der jeweils erforderlichen Umdrehungsgeschwindigkeit des Tellers b, der Art der zu sulfonierenden Stoffe, der Sulfonierungs- und Neutralisationsmittel gilt das im Patent 749 554 und im Patent 878 944 Gesagte.
  • Durch das Verfahren wird zum ersten Male die bis dahin nicht als lösbar angesehene Aufgabe gelöst, in denkbar kürzester Zeit in einem Arbeitsgang mit Vorrichtungen einfacher Art, die wenig Platz beanspruchen, ohne besondere Kühlmaßnahmen in guter Ausbeute farblose oder zumindest hellfarbige Sulfonate in Pulverform herzustellen, die ohne weiteres als hochwertige kapillaraktive Mittel, z. B.als Wasch-, Netz- und Reinigungsmittel, verwendbar sind. Beispiel 320 Gewichtsteile eines Fettalkoholgemisches (OH-Z. 247, F. 2o bis 2i°, spez. Gew. 0,83g/25°) und die gleiche Menge Schwefelsäuremonohydrat laufen stündlich durch zwei schräg angeordnete, durch den sich nicht drehenden Deckel h geführte Zuleitungsrohre c und e1 auf den sich mit 3000 Umdrehungen je Minute drehendenTeller b innerhalb der innersten Begrenzungswand c. Gleichzeitig laufen stündlich 887 Gewichtsteile einer 24,g°/oigen Natronlauge durch die ebenfalls durch den Deckel lt geführte Zuleitung f zwischen den Begrenzungswänden c2 und c3 auf den Teller b. Nach Hindurchtreten durch die Düsen d bis d5 der Begrenzungswände c bis c5 wird das fertige wäßrige Sulfonat in den Krauseturm a, der von Heißluft durchströmt wird, gesprüht und augenblicklich zu einem farblosen, schüttigen Pulver getrocknet. Ausbeute 74o Gewichtsteile Sulfonatpulver stündlich.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Weitere Ausbildung des Verfahrens des Patents 749 554 zur kontinuierlichen Sulfonierung von Fettstoffen und anderen sulfonierbaren organischen Verbindungen und bzw. oder Neutralisation von Sulfonierungsprodukten derselben im abgemessenen Mengenverhältnis durch Umsetzung des Sulfonierungsmittels und des zu sulfonierenden Stoffes bzw. des Sulfonierungsproduktes und des Neutralisierungsmittels auf einem sich mit mindestens goo Umdrehungen drehenden Teller, der mindestens zwei senkrechte, oben nach innen umgebogene Begrenzungswände am äußeren Rande und in einigem Abstand davon trägt, die mit Durchbohrungen und in denselben angebrachten auswechselbaren Düsen, die sich nicht gegenüberstehen, versehen sind, und der sich in einem kühlbaren Behälter befindet, unter ständigem Zu- und Ablauf, gegebenenfalls unter Hindurchleiten trokkener Kühlungsluft; und des Patents 878 944 zur Ausführung von Sulfonierung und Neutralisation in einem Arbeitsgange durch Verwendung von mindestens sechs der Begrenzungswände und Ausführung der Sulfonierung innerhalb der durch die inneren Begrenzungswände gebildeten Kammern und der Neutralisation innerhalb der durch die äußeren Begrenzungswände gebildeten Kammern, dadurch gekennzeichnet, daß man letzteres Verfahren statt in einem kühlbaren Behälter in einer Zerstäubungstrockenvorrichtung an sich bekannter Bauart vor sich gehen läßt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man dicht oberhalb des Tellers einen sich nicht drehenden Deckel anbringt, der mit ringförmigen, in die durch die Begrenzungswände des Tellers gebildeten Kammern senkrecht hineinragenden Wänden versehen ist.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen x und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Begrenzungswände des Tellers von innen nach außen abnimmt.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Geschwindigkeit des Umlaufs des Sulfonierungsgemisches in der durch die innerste Begrenzungswand gebildeten Kammer durch Anbringung von senkrecht zur Strömungsrichtung des Sulfonierungsgemisches stehende Flächen vermindert. g. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis 4, bestehend aus einem in einer Zerstäubungsvorrichtung (a) angebrachten Teller (b), der sechs senkrechte, oben umgebogene Begrenzungswände (c, cl, c9", c3, c4 und c5) am äußeren Rande und in regelmäßigen Abständen nach der Mitte zu, die mit Durchbohrungen und in denselben angebrachten auswechselbaren Düsen (d, dl, d2, d3, d4 und d5), die sich nicht gegenüberstehen, versehen sind und deren Höhe nach außen zu abnimmt, trägt, aus einem dicht oberhalb des Tellers (b) angebrachten, sich nicht drehenden Deckel (h), der mit fünf ringförmigen, in die durch die Begrenzungswände des Tellers gebildeten Kammern senkrecht hineinragenden Wänden (i, il, i2, i3 und i4) versehen ist, aus innerhalb der Begrenzungswand (c) mündenden Zuleitungen (e und e1) und aus einer zwischen den Begrenzungswänden (c2 und c3) mündenden Zuleitung (f) und ferner aus innerhalb der innersten Begrenzungswand (c) am Deckel (h) angebrachten Widerstandsflächen (g).
DEH2936D 1944-02-15 1944-02-15 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation Expired DE897101C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH2936D DE897101C (de) 1944-02-15 1944-02-15 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation
DK90045A DK71487C (da) 1944-02-15 1945-05-01 Fremgangsmåde og apparat til kontinuerlig sulfonering af fedtstoffer og andre sulfonerbare organiske forbindelser og neutralisation af de dannede sulfonerede forbindelser.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH2936D DE897101C (de) 1944-02-15 1944-02-15 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE897101C true DE897101C (de) 1953-11-19

Family

ID=7143328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH2936D Expired DE897101C (de) 1944-02-15 1944-02-15 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE897101C (de)
DK (1) DK71487C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129474B (de) * 1955-04-27 1962-05-17 Continental Oil Co Verfahren zur kontinuierlichen Sulfonierung von Alkylarylkohlenwasserstoffen
US3055929A (en) * 1958-06-14 1962-09-25 Bozzetto Giuseppe Continuous sulphonation of organic substances

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129474B (de) * 1955-04-27 1962-05-17 Continental Oil Co Verfahren zur kontinuierlichen Sulfonierung von Alkylarylkohlenwasserstoffen
US3055929A (en) * 1958-06-14 1962-09-25 Bozzetto Giuseppe Continuous sulphonation of organic substances

Also Published As

Publication number Publication date
DK71487C (da) 1950-09-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1518465A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sulfonieren organischer Verbindungen
DE1493734A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Alkalisalzen aromatischer Hydroxyverbindungen
DE1468209A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung sulfatierter und sulfonierter Produkte
DE878944C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und Neutralisation
DE1468364B2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen sulfonierung und/oder sulfatierung von organischen stoffen
DE1768735B2 (de) Verfahren zur herstellung von sulfonierungs- oder sulfatisierungsprodukten
DE749554C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Sulfonierung und bzw. oder Neutralisation
DE629433C (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Erzeugung feinkoerniger Faellungen
CH229415A (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von flüssigen organischen Verbindungen mit flüssigen chemischen Mitteln.
DE1118195B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Sulfatierung und/oder Sulfonierung von mit Chlorsulfonsaeure sulfatier- und/oder sulfonierbaren fluessigen organischen Verbindungen
DE859305C (de) Verfahren zur Neutralisation von Sulfonsaeuren und Schwefelsaeureestern
DE853443C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Neutralisation von Sulfosaeuren und Schwefelsaeureestern
DE2353297C3 (de) Verfahren zur isothermen Sulfonierung oder Sulfatierung organischer Verbindungen
DE530875C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Seifen
DE2060719A1 (de) Verfahren zur Herstellung frei fliessender Pulver von alpha-Olefinsulfonaten
DE1468013C (de) Verfahren zur Sulfonierung von Kohle Wasserstoffgemischen
DE1543167A1 (de) Verfahren zur Sulfonierung und/oder Sulfatierung organischer Verbindungen,die eine oder mehrere Hydroxylgruppen enthalten
DE2629009A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen sulfierung
DE867393C (de) Verfahren zum Neutralisieren eines noch ueberschuessiges Sulfonierungsmittel enthaltenden organischen Sulfonsaeure-bzw. Schwefelsaeureestergemisches
DE2800788A1 (de) Sulfonierverfahren und hierfuer geeignete vorrichtung
DE2326440C3 (de) Sprühmischdüse
DE1468209C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Sulfatierungs- oder Sulfonierungsprodukten
DE1443989A1 (de) Verfahren zur Sulfonierung von Fettsaeuren oder deren Derivaten,insbesondere von Fettsaeureestern
DE968376C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erlaeuterungstexten fuer die Bilder auf Filmen
CH294688A (de) Verfahren zur Neutralisation von Sulfosäuren und Schwefelsäureestern.