DE893572C - Zusammensetzbares Regal - Google Patents

Zusammensetzbares Regal

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DE893572C
DE893572C DES20974A DES0020974A DE893572C DE 893572 C DE893572 C DE 893572C DE S20974 A DES20974 A DE S20974A DE S0020974 A DES0020974 A DE S0020974A DE 893572 C DE893572 C DE 893572C
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DE
Germany
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DES20974A
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English (en)
Inventor
William Doherty
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SELF SERVICE EQUIPMENT Ltd
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SELF SERVICE EQUIPMENT Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/101Display racks with slotted uprights
    • A47F5/103Display shelving racks with the uprights aligned in only one plane

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Zusammensetzbares Regal Die Erfindung bezieht sich auf Regale, die in beliebiger Länge entweder einseitig als Wandregale oder zweiseitig als frei stehende Regale aus Einzelteilen zusammensetzbar sind und vorzugsweise als Verkaufsregale für die Darbietung der Waren in Selbstbedienungsläden bestimmt sind.
  • Es sind zusammensetzbare Regale bekannt, die aus in Abständen angeordneten Ständern bestehen, in welche abstehende Halter bz:w. Arme eingesetzt sind, auf denen die Fachböden aufliegen. Die Erfindung hat ein derartiges Regal zum Gegenstand, das in erster Linie dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder Arm an der Oberseite mit einer längs verlaufenden Nut versehen ist, in die die Enden von zwei benachbarten Fachböden mit nach unten gerichteten Rändern eingreifen, Es ist an sich bekannt, Fachböden an den Enden mit abwärts gerichteten Rändern zu versehen, um, sie in Rillen einzuhängen, die durch Hochbiegen der Unterkanten von in die Ständer eingesetzten Seitenblechen gebildet werden. Hierbei ist jede Facheinheit an jedem Ende mit einem Seitenblech versehen, so daß: sich also zwischen zwei benachbarten Facheinheiten zwei derartige Seitenbleche befinden. Im Gegensatz hierzu ermöglicht die erfindungsgemäße Anordnung, glatt durchlaufende Fächer zu schaffen, die durch keine hemmenden Zwischenwände unterbrochen sind, was die Übersichtlichkeit erhöht und für viele Zwecke vorteilhaft ist. Außerdem kann bei dieser Anordnung gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Längsnut auf der Oberseite des Arms eine solche Breite erhalten, daß die beiden benachbarten Facheinheiten mit ihren Rändern darin einen klemmenden Halt finden und,dadurch zugleich. der stabilisierenden Verbindung der einzelnen Ständer dienen.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen, in denen die Erfindung an Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist.
  • Die Erfindung ist. in den Zeichnungen an Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine schaubildliche Ansicht eines Wandregals, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ständerfußes, teilweise im Schnitt, um die Befestigung eines Auslegers erkennen zu lassen, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie a^a in Fig. i, Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht eines Arms mit Bruchstücken einer daran befestigten Facheinheit und Befestigungsleiste, -Fig.5 eine schaubildliche Ansicht des Eckabschnitts einer Facheinheit mit angesetzter Bezeichnungsschiene, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie b-b in Fig. i, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie c-c in Fig. 6, Fig. 8 eine schaubildliche Ansicht des Ständerkopfes mit zwei unmittelbar übereinander eingesetzten Armen, Fig. 9 eine schaubildliche Teilansicht eines Inselregals, Fig. io einen Schnitt nach der Linie d-d in Fig. 9, Fig. i i einen Schnitt nach der Linie e-e in Fig. i o, Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie f-f in Fig. 9, Fig. 13 im Schnitt eine schaubildliche Ansicht der Vorderkante einer abgeänderten Facheinheit mit zugehöriger Bezeichnungsschiene, Fig. 14 eine schaubildliche Teilansicht eines Regals@ bei dem eine der Facheinheiten nach Fig. i durch einen Korbersetzt ist, Fig. 15 eine schematische Endansicht des Regals nach Fig. i, das mit einer Beleuchtungseiniichtung für die Fächer versehen ist.
  • Das in Fig. i dargestellte Regal umfaßt mehrere Ständer oder Pfosten i, die in gleichen waagerechten Abständen voneinander angeordnet sind. Am Fuß jedes Ständers ist ein Ausleger 2 befestigt, und über jedem Ausleger sind an dem betreffenden Ständer in geeigneten Abständen übereinander mehrere Arme 3 angeordnet. Auf den Auslegern und den Armen sind aus einzelnen Einheiten 4 bestehende waagerechte Fächer 5; 6, 7, 8 und 9 angebracht.
  • Jeder Ständer besteht aus einem Profilstab aus Aluminium, und an einer Rückseite, mit der er gegen die Wand oder eine ähnliche Fläche stößt, sind zwei parallele Kanäle io (in Fig. 3) ausgebildet, die vom oberen bis zum unteren Ende des Ständers verlaufen. An der Vorderseite jedes Ständers sind auf die ganze Länge desselben Öffnungen i i paarweise in gleichen Abständen übereinander angeordnet, und die beiden Öffnungen jedes Paares münden in je einen der beiden Kanäle ro. Die Trennwand i2 zwischen den beiden Kanälen io weist mindestens ein Schraubenloch auf, durch das eine Holzschraube 13 od. dgl. in die Wand oder sonstige Fläche geschraubt werden kann. Ferner ist außerhalb jeder Seitenwand des Ständefis, und zwar ebenfalls auf seine ganze Länge, ein Paar paralleler Rippen 14 ausgebildet. Wenn der Ständer sich am Ende des Gestells oder Regals befindet, werden die Rippen derjenigen Seitenwand, die an der Außenseite des Regals liegt, durch eine geeignete Bearbeitung entfernt. Längs der freien Kante jeder Seitenwand des Ständers verläuft eine abgeschrägte Rippe i5.
  • Jeder Ausleger 2, ist ein Guß:teil aus @demselben Metall, aus dem die Ständer gefertigt sind: Jeder Ausleger besitzt einen hinteren Schenkel 16 und einen vorderen Schenkel 17. Der hintere Schenkel ist am. Fuß des Ständers an der gelochten Vorderseite -mittels Bolzen 18 befestigt, die in entsprechendenLödhern i i sitzen untd mit länglichenMuttern@i9 im Innern der Kanäle (Fig. 2 und io) versehen sind. Der Ausleger verläuft senkrecht zu der gelochten Vordersaite dLs Ständers,, und; die unteren, Enden der Schenkel 16 und 17 liegen mit demjenigen des Ständers in einer Flucht, so daß alle drei Enden beim Aufrichten des Regals auf dem Fußboden ruhen.
  • Der vordere Schenkel 17 jedes Auslegers ist nach oben zu von (dem hinteren Schenkel weggeneigt, so daß der Ausleger oben länger ist als unten. Zwischen den oberen Enden der Schenkel 16 und 17 verläuft eine waagerechte Strebe 2o, die an der Oberseite eine Nut 21 aufweist, unterhalbiwelcher Bolzenlöcher 22 und- Öffnungen 23 ausgebildet sind, die dazu dienen, Heizröhren und. elektrische Leitungen einfach, schnell und ohne Kostenaufwand zu verlegen.
  • In gewissem Abstand von den unteren Enden der Schenkel 16 und' 17 sind diese durch eine zweite Strebe 24 verbunden, und in Höhe der Streben 2o und 24 sind an der Vorderkante des Schenkels 17 ein mit Wange versehener Vorsprung 25 und ein mit Kopf versehener Vorsprung 26 vorgesehen. Die Vorderschenkel 17 weisen Öffnungen 27 auf, so daß gegebenenfalls eine Täfelung (nicht dargestellt) schnell und bequem an und zwischen den Außenkanten der vorderen Schenkel durch geeignete Befestigungsmittel, die in die Löcher 27 eingreifen, angebracht werden kann.
  • Jeder Arm 3 ist ein Gußteil, das an der das Fach aufnehmenden Oberkante eine Längsnut _28 (Fig. 4) aufweist. Dieselbe verläuft vom äußeren Ende des Arms bis zu einer Tasche 29, die in dem verdickten und vertieften inneren Ende des Arms, mit dem dieser an dem entsprechenden Ständer angebracht ist, ausgebildet ist. Zwei waagerechte Knaggenpaare 30 springen am inneren Ende des Arms vor und haben denselben Abstand wie benachbarte Paare der Öffnungen ii im Ständer, in die die Knaggen eingesetzt werden. Jede Knagge hat an der Unterseite einen Absatz 31, so daß nach dem Einsetzen der Knaggen in die Öffnungen und Senken des Arms die Absätze über die unteren Ränder der Öffnungen greifen und so das Herausziehen der Knaggen verhindern. Unterhalb der Knaggen ist der Arm mit einer Flosse 32 verseben, deren innere senkrechte Kante an der Vorderseite des Ständers anliegt, wenn der Arm in den Ständer eingesetzt ist. Das äußere Ende des Arms besitzt einen mit Wange versehenen Vorsprung 33, der dem Vorsprung 25 der Ausleger 2 gleicht.
  • Bei der in Fig. r dargestellten Anordnung sind die mit jedem Ständer r vereinigten Arme 3 verschieden lang, und zwar befindet sich der längste Arm in der Nähe des Auslegers 2 und der kürzeste Arm nahe dem, oberen Ende des Ständers; doch können statt dessen gegebenenfalls die in gleicher Höhe in einer Reihe liegenden Arme verschieden lang sein.
  • Aus Fig. 8 ist ersichtlich, cdaß, wenn zwei Arme in demselben Ständer unmittelbar übereinander angebracht werden, die Flosse 32 des oberen Arms in die Tasche 29 des unteren Arms eindringt.
  • Jedes der Fächer 5 bis 9 besteht aus mehreren Einzelblechen 4, die auf den Oberkanten der Ausleger 2 oder Arme 3 aufliegen und deren Breite etwas größer als die Länge der entsprechenden Oberkante ist. Jedes Einzelblech ist an jedem Ende nach unten zu einem Flansch 34 umgebogen und die Vorderkante zu einem entsprechenden Flansch 35 (Fig. 5), während die Hinterkante nach oben gebogen ist, so daß ein Rand 36 entsteht, der das Herabfallen von Waren an der Rückseite des Faches verhindert. Die nach unten gebogene Vorderkante überdeckt die äußeren Enden der Oberkanten der entsprechenden Ausleger und Arme, so daß die Flansche 35 in die Wangen der Vorsprünge 25 bzw. 33 eindringen.
  • Die Länge jedes Einzelblechs ist gleich dem Abstand zwischen den senkrechten Mittellinien der Ständer, und die Flansche 34 an den Enden dringen in die Nuten 2r bzw. 2,8, wodurch das Blech mit .den beiden angrenzendenAuslegern oderArmen fest zusammengefügt wird. Die Dicke der Bleche ist gleich der halben Breite der Nuten: 2 i und 28, unid infolgedessen sitzen: die Flansche 34 zwei benachbarter Blechenden desselben Faches in derselben Nut (vgl. Fig. 7).
  • Eine Auszeichnungsschiene 37 mit einem rechtwinkligen Dreieck als Querschnittsform ist längs der Vorderkante jedes Einzelblechs angebracht, so daß Preis- oder Namensschilder, wie in Fig. 5 bei 38 angedeutet, in Nuten 39 eingeschoben werden können, die an der Außenseite der Schiene ausgebildet sind und an deren Enden offen auslaufen. Ein Schlitz 40 mit einem Querschnitt in Form, eines umgekehrten. L ist längs der Rückseite der Schiene ausgebildet, so daß diese auf das mit Flansch versehene Ende des entsprechenden Einzelblechs geschoben werden kann (Fig. 5), bevor dasselbe in das Regal eingesetzt wird. Jede Schiene ist ebenso lang wie ein Einzelblech, so: daß sie sich zwischen zwei Armen oder Auslegern erstreckt. Die Unterseite jeder Schiene sitzt auf dem Boden der Wangen der Vorsprünge 25 oder 33 benachbarter Ausleger oder Arme auf. Um eine Längsverschiebung der Schiene zu verhindern, ist an jedem Schienenende ein Absatz 41 ausgebildet, der an der Seite des Vorsprungs anliegt. Gegebenenfalls kann die Länge jeder Bezeichnungsschiene gleich der Länge des Regals sein, so daß an der Außenkante jedes Faches eine einzige Schiene vorgesehen ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. r ver--, läuft jedes Fach der Länge nach über die ganze Breite des Regals in derselben waagerechten Ebene. Doch können auch eines oder mehrere der Einzelbleche weggelassen werden oder durch Anbringung zusätzlicher Arme in einer anderen waagerechten Ebene als die übrigen Einzelbleche des Regals angeordnet werden.
  • Eine Rückwand 42 (Fig. 3) aus Blech oder einem anderen geeigneten Werkstoff ist zwischen den Fächern des Regals und der Wand oder sonstigen Fläche angeordnet, vor der das Regal aufgestellt wird. Diese Rückwand besteht aus einer Mehrzahl von getrennten Einheiten, deren Breite zweckmäßig gleich dem Abstand zwischen zwei benachbarten Ständern ist. Die Seitenkanten jeder Einheit dringen zwischen die parallelen Rippen an den Seiten der entsprechenden Ständer und sind darin durch Schrauben 43 befestigt.
  • Die Oberkante der Rückwand 42 erstreckt- sich bis über die Enden der Ständer und sitzt in einem nach unten offenen Schlitz 45 einer Deckleiste 44 (Fig. 6 und 8), die auf den Ständern befestigt ist und sich über die ganze Länge des Regals erstreckt. Die dargestellte Deckleiste besteht aus mehreren Teillängen, die etwas länger als der Abstand zwischen zwei benachbarten Ständern sind, so daß die Enden jeder Teilleiste über die oberen Enden der Ständer greifen und in Öffnungen von Kappen 46 eindringen, die auf den Ständern befestigt sind. Die eine Flanke des Schlitzes 45 ist abgestuft, so. daß die Deckleiste zur Aufnahme von Rückwänden verschiedener Dicke geeignet ist.
  • An der Unterseite ist jede Kappe mit zwei Zapfen 47 versehen, die in die oberen Enden der Kanäle zo des entsprechenden Ständers eindringen, und zwischen den Zapfen 47 weist die Kappe 46 ein durchgehendes Loch 48 auf, durch das eine Schraube 49 in ein Gewindeloch in der Oberkante der Zwischenwand 12 zwischen den beiden Schlitzen so (Fig.3) eingeschraubt werden kann.
  • Gegebenenfalls kann gemäß Fig.6 in das Loch 48 von oben her ein Stab 50 eingesetzt und durch eine Schraube 51 befestigt werden. Eine Bezeichnungstafel 52 (Fig. g) für irgendeinen Zweck, beispielsweise zur Kennzeichnung der Art der Waren, die auf den einzelnen Fächern unmittelbar unterhalb des Stabs ausgelegt sind, kann an dem Stab befestigt werden.
  • Zur Vervollständigung ist eine Schutzschiene 53 (Fig. z) an den äußeren Enden der mit Kopf versehenen Vorsprünge 26 an den vorderen Schenkeln der Ausleger 2 befestigt, um zu verhindern, daß Rollwagen od. dgl. mit den äußeren Kanten der Fächer in Berührung kommen. Platten 54 sind an jedem Ende des Regals angebracht und durch Bolzen oder Schrauben gehalten, die in Gewindelöcher der am Ende der Regale befindlichen Ständer und Ausleger eingeschraubt sind. Diese Platten besitzen solche Form und Größe, daß sie das Herabfallen von Waren an den Enden der Fächer verhindern. Die Fig.9 zeigt ein Inselregal, daß also zwecks frei stehender Aufstellung im Raum beiderseits mit Fächern versehen ist. Dieses Inselregal unterscheidet sich von dem Wandregal nach Fig. i hauptsächlich dadurch, daß jeder Ständer noch einen mit Kanälen versehenen Profilstab 55 (Fig. 12) umfaßt, der an dem Profilstab i so befestigt ist, daß die offenen Seiten der Kanäle aufeinanderliegen.
  • Die Verbindung erfolgt durch mehrere Paare von Bolzen 56 (Fig. i i), die durch die Kanäle hindurchgehen und gegebenenfalls zugleich zwei Ausleger 2 an den entgegengesetzten Seiten desselben Ständers befestigen. An den freien Kanten - der Ständerstangen 55 sind Längsnuten ausgebildet, in die die abgeschrägten Rippen 15 (Fig. 12) zu liegen kommen, so daß die Ständer i und Stangen 55 in der richtigen Lage zueinander gehalten werden.-Die Außenseiten der Stangen 55 sind in derselben Weise wie die Ständer i mit Öffnungen versehen, so, daß auf beiden Seiten des Ständers Armei befestigt werden können. Die Stangen 55 sind, in der Tiefe des Regals gemessen, schmäler als die Ständer i, so daß der komplette Ständer bezüglich der Rippen 14 an den Seitenflächen der Ständer i symmetrisch ist.
  • Im. allgemeinen ist, wie Fig. 9 zeigt, ein Inselregal niedriger als ein Wandregal, und die Zahl der Fächer ist dementsprechend geringer. Die geringere Höhe ermöglicht dem Ladenpersonal,. beispielsweise den ganzen Laden unter Aufsicht zu haben, auch wenn mehrere solcher Inselregale aufgestellt sind.
  • Auf den oberen Enden der zweiteiligen Ständer (in Fig.9 und 12, mit i .und 55 bezeichnet) sind Kappen 57 zum Halten von Leisten in derselben Weise wie die Kappen 46 (Fig. 6 bis 8) befestigt, doch haben die Kappen 57 größere Abmessungen entsprechend dein, größeren Querschnitt der zweiteiligen Ständer: Das in Figg. 9 und 1o dargestellte Inselregal ist am Ende außerhalb der Platte 54 mit einem zusätzlichen Fach 58 versehen, das sich ungefähr in derselben Höhe wie das auf den Auslegern ruhende unterste Fach 5 befindet. Ein solches zusätzliches Fach kann an jedem Ende des Inselregals vorgesehen sein.
  • Das Fach 58 besteht aus einer flachen halbkreisförmigen Metallplatte 59. (Fig. 1o), die auf einer Unterlage 6o aus Holz od. dgl. von derselben Form angebracht ist. Die Unterlage wird von einem Ausleger 61 gehalten, der den Auslegern 2 gleicht und an,der Außenseite des am Ende des Regals befindlichen Ständers durch Bolzen 62 (Fig. i i) und durch Winkelstreifen 63 und 64 gehalten ist, die an der Platte 54 sowie an beiden Seiten des Auslegers 61 befestigt sind. Der Befestigung der Streifen an der Unterlage dienen Schrauben 65 (Fig. 9 und 1o).
  • Um das Herabfallen von Waren an der Außenkante ides Faches 58 zu verhindern, ist am Umfang der Unterlage 6o ein Blechstreifen 66 angelbracht, dessen Unterkante in die Klaue .des Vorsprungs 25 amAusleger 62 eindringt. Außerdem ist Idas Fach 58 in derselben Weise wie :die Fächer 5 bis 8 gegen Be-Schädigung durch Rollwagen u. dgl. durch eine gebogene Schutzschiene 67 -gesichert, die an dem mit Kopf versehenen: Vorsprung 2,6 des Auslegers 61 und den entspreehend@en Vorsprüngen der an den Regalenden befindlichen Ausleger 2 befestigt ist.
  • Gegebenenfalls können statt des einen auch mehrere halbkreisförmige Fächer an den Regalenden vorgesehen werden. Zu diesem Zweck können an den Außenseiten der an den Enden befindlichen zweiteiligen Ständer je eine weitere gelocht;. Stange 55 durch Bolzen oder in anderer Weise befestigt werden und an diesem in der üblichen Weise ein Ausleger :2 und mehrere Arme für die Unterstützung der Fächer angebracht werden.- _ In Fig. 14 ist ,ein Korb 70 dargestellt, der in das Wandregal nach Fig. i oder das Inselregal in Fig. 9 an Stelle eines der Einzelbleche 4 eines Faches eingebaut werden kann. Die Seiten 71 und die Enden 72 des Korbes sind aus miteinander durchflochtenen waagerechten und senkrechten Drahtenden hergestellt. Um zu ermöglichen, daß der Korb in die Nuten.2z oder 28 der entsprechenden Ausleger 2 oder Arme 3 eingehängt werden kann, ist an jedem Ende 72 außen am: Korb ein Z-förmiger Streifen 73 befestigt, dessen, einer Schenkel in der dargestellten Weise in die Nut eingreift, Der in Fig: 14 als Ausführungsbeispiel dargestellte Korb ist im Innern durch zwei ebenfalls aus Draht geflochtene Zwischenwände 74 in drei Abteile unterteilt, jedoch ist selbstverständlich die Zahl der Abteile und der Trennwände 74 beliebig. Die Enden der waagerechten Drähte jeder Trennwand 74 sind zu Haken umgebogen, die über entsprechende waagerechte Drähte in den Korbseiten 71 greifen, und die unteren Enden von. zwei oder mehreren senkrechten Drähten können mit Fort-Sätzen 75' versehen sein, die an einen der von vorn nach hinten verlaufenden Bodendrähte des Korbes anstoßen, der ebenfalls aus geflochtenen Drähten gefertigt ist. Auf diese Weise sind die Trennwände gegen seitliche Verschiebung gesichert und können trotzdem leicht herausgenommen werden. Der aus Draht geflochtene Böden 7:6 des Korbes ist gleichfalls mit Haken 77 versehen, die über die unteren Ränder der Seiten 7z greifen, so: daß der Boden ebenfalls herausnehmbar ist.
  • An den Enden der waagerechten Drähte 78 der Seiten 71 sind Augen 79 ausgebildet, welche die senkrechten Drähte in den Korbecken umfassen, so daß die Korbseiten 71 um die Vorder- und Hinterkanten der Korbenden 72 geschwenkt werden, können. Auf diese Weise ist es möglich, durch Abnehmen der Trennwände 74 und des Bodens 76 den Korb zusammenzuklappen und bei geringstem Raumbedarf zu lagern.
  • An der Vorderseite des Korbes ist außen ein rinnenförmiger Streifen befestigt, der mit dem L-förmigen Schlitz 40 einer Bezeichnungsschiene 37 (Fig. 5) in Eingriff kommt, die an den Armen 3 befestigt ist, zwischen die der Korb eingehängt ist. Dadurch sind die Vorder- oder Außenkante des Korbes weitgehend unterstützt.
  • Aus Fig. i und 9 ist ersichtlich, daß die Bezeichnungsschienen an den Außenkanten der Fächer nach oben über die Ablageflächen der Ein!zel@bleche q. hinausragen. Während dies in den meisten Fällen vorteilhaft ist, gibt es Fälle, in denen es nachteilig ist, beispielsweise wenn Schuhschachteln auf den Fächern gelagert werden, da dieselben dann nur mühsam aus dem Regal herausgenommen werden können. Fig. 13 zeigt eine abgeänderte Form des Einzelblechs und der Bezeichnungsschiene, durch die der geschilderte Nachteil behoben wird.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der nach unten gerichtete Flansch des Einzelblechs d. an der Unterkante mit einer zurückgebogenen Lippe 8o versehen und der Wörmige Schlitz in der Schiene anstatt nach rückwärts in diesem Fall nach oben offen, so daß die Schiene ganz unterhalb der oberen Ablagefläche der Einzelbleche 4. zu liegen. kommt.
  • In Fig. 15 ist eine andere Ausführungsform eines Wandregals dargestellt, das mit einer Beleuchtungseinrichtung für die Fächer ausgestattet ist. Bei dieser Anordnung sind die Ständer i um ein ziemliches Stück über das obere Fach hinaus verlängert und an den oberen Enden mit zusätzlichen Armen 3 versehen, an und zwischen denen eine Art Baldachin 81 angebracht ist. Letzterer besteht aus mehreren Teilen ähnlich den Einzelblechen q., von denen sie sich jedoch dadurch unterscheiden,, daß der Abstand zwischen den Vorder- und Hinterkanten größer als die Länge der zusätzlichen Haltearme ist und daß an diesen Kanten nach oben und unten gerichtete Flansche 8?ia und 8iU ausgebildet sind. Der Flansch 8ia an der Außenkante des Baldachins trägt eine mit Rillen versehene Bezeichnungsschiene 82, die sich über das ganze Regal erstreckt und unter den Baldachin herabreicht. Ein System von elektrischen Lampen 83 und 8¢, beispielsweise Röhrenlampen mit Fluoreszenzlicht, ist in den Winkelräumen untergebracht, die durch die Schiene 82 und den Baldachin an der Unter- und Oberseite desselben gebildet werden. Somit beleuchten die Lampen 8,3 die einzelnen Fächer und die Lampen 8.4 die Bezeichnungsschilder 52 (Fig. g) und gegebenenfalls die Decke des Raumes, so- daß eine indirekte Beleuchtung entsteht.
  • Im übrigen sind die Ausleger 2 nicht unbedingt erforderlich für die Abstützung der Ständer, da diese auch in anderer Weise standfest gemacht werden können; so können beispielsweise die StInder bei den Wandregal nach Fig. i an einer vorhandenen Wand angeschraubt oder in anderer Weise befestigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammensetzbares Regal mit in Abständen angeordneten Ständern und in diese eingesetzten Armen, auf denen die Fächer aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm auf der Oberseite mit einer längs verlaufenden Nut versehen ist, in die die Enden von: zwei benachbarten Facheinheiten mit in an sich bekannter Weise nach unten gerichteten Rändern eingreifen.
  2. 2. Regal nach Anspruch i, dadurch gekenn@-zeichnet, daß die Nut eine solche Breite aufweist, daß die beiden eingreifenden Ränder mit dem Arm klemmend verbunden sind und so die Facheinheiten die seitliche Festigkeit der Ständer unterstützen.
  3. 3. Regal nach den. Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm an der Rückseite mit zwei übereinander angeordneten Paaren von Haken versehen ist, die in bekannter Weise in die mit zwei Lochreihen versehenen, als Hohlschienen ausgebildeten Ständer eingehängt sind. q.. Regal nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut jedes Arms kurz vor den Haken in eine Tasche ausläuft und an der Unterseite des Arms unterhalb der Tasche eine Flosse vorgesehen ist, die in die Tasche eines unmittelbar darunter befindlichen Arms eingreifen kann. 5. Regal nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Arm jedes Ständers als Fuß ausgebildet ist, dessen Unterseite mit der Unterseite des Ständers fluchtet und das Regal standfest macht. 6. Regal nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden benachbarter Ständer durch eine Deckleiste verbunden sind, die mit den Enden in je eine Kappe, eingreift, die auf dem Ständer befestigt ist. 7. Regal nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm an seinem äußeren Ende mit einer Klaue versehen ist, in die eine für die Aufnahme von Bezeichnungsschildern bestimmte Schiene eingesetzt ist, die an der Außenkante jedes Faches entlang läuft. B. Regal nach den Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Facheinheit an der Außenkante mit einem Flansch versehen ist, der in einen Längsschlitz der Bezeichnungsschiene eingreift, sowie mit Aussparungen an der Unterseite, die seitlich an den mit Klauen versehenen Enden der Arme anliegen, so daß die Schiene gehalten und gegen Längsbewegungen gesichert ist. g. Regal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger an ihrer Außenkante je mit einem Vorsprung versehen: sind, an dem eine an dem Regal entlang laufende Schutzschiene angebracht ist. io. Regal nach den Ansprüchen i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei benachbarten Ständern eine senkrechte Wand angebracht ist, deren Seitenkanten in. längs den Ständerseiten verlaufende Nuten eingreifen und deren Oberkante in einen Schlitz eingreift, der an der Unterseite der Deckleiste ausgebildet ist. 'i i. Regal nach den Ansprüchen i bis i o, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterkante jeder Facheinheit ein aufwärts gerichteter Rand vorgesehen ist, um das Herabfallen von Waren an der Rückseite zu verhindern. 12. Regal nach den Ansprüchen i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende des Regals eine Abschlußplatte angebracht ist, die sich nach oben bis über das oberste Fach und nach vorn bis zu den Außenkanten der einzelnen Fächer erstreckt, so daß das Herabfallen von Waren an den Enden des Regals verhindert ist. 13. Regal nach den-Ansprüchen i und 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine öder mehrere der Facheinheiten durch einen Korb gebildet wird, der mit entsprechenden Flanschen an den Enden in die Nuten der Ausl-eger.oder der Arme eingreift und mit einem Flansch a:n der Vorderseite in den Schlitz der Bezeichnungsschiene eingreift. -14. Regal nach Anspruch 13, dadurch gelcennzeichnet, daß die Wände und der Boden des Korbes aus Drahtgeflecht bestehen und die Wände an den Enden gelenkig mit den Vorder-und Rückwänden: verbunden sind und der Boden abnehmbar ist, so daß der Korb flach zusammengelegt. und bei geringstem Raumbedarf aufbewahrt werden kann. 15. Regal nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Vorder- und der Rückwand des Korbes eine oder mehrere herausnehmbare Zwischenwände angeordnet sind, die nach vorn und rückwärts vörstehende Halten aufweisen, mit denen die Trennwände in den Korb eingehängt werden können. 16, Regal nach den, Ansprüchen -i bis i 5, dadurch gekennzeichnet; daß jeder Ständer aus zwei gleich langen Profilstangen zusammengesetzt ist, :die an den. einander berührenden Seiten Kanäle aufweisen und an den Außenseiten mit Löchern versehen sind, so daß in jedem Ständer nach entgegengesetzten Seiten abstehende Arme und Ausleger eingesetzt werden können. 17. Regal nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Enden des Regals bildenden Ständern in. der Ebene der Ständer weitere Ausleger und Arme befestigt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 694490, 593 273 577 534, 234 585
DES20974A 1949-11-26 1950-11-22 Zusammensetzbares Regal Expired DE893572C (de)

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