DE89173C - Feuerung - Google Patents

Feuerung

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Publication number
DE89173C
DE89173C DE189689173D DE89173DA DE89173C DE 89173 C DE89173 C DE 89173C DE 189689173 D DE189689173 D DE 189689173D DE 89173D A DE89173D A DE 89173DA DE 89173 C DE89173 C DE 89173C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE189689173D
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Robert Deissler
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B10/00Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B60/00Combustion apparatus in which the fuel burns essentially without moving
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B80/00Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel
    • F23B80/02Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel by means for returning flue gases to the combustion chamber or to the combustion zone
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B80/00Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel
    • F23B80/04Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel by means for guiding the flow of flue gases, e.g. baffles

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Feuerung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung der durch das Haupt-Patent geschützten Feuerung, bei welcher die Feuerbrücke ungefähr in der Höhe des Rostes abgeschnitten und über dieser Feuerbrücke frei ein Feuerbalken gelagert ist, der zusammen mit einer zweiten Feuerbrücke einen Drosselungskanal für die von dem hinteren Rosttheil kommenden, mit hoch erhitzter Luft vermischten Feuergase bildet. Durch diesen Drosselungskanal sollte eine übermäfsige Wirkung des Schornsteinzuges auf den hinteren Rosttheil vermieden, beiden Rosttheilen die gleichen, also dem ganzen Rost die normalen Zugverhaltnisse gegeben und doch dabei eine völlige Rauchverbrennung erzielt werden.
Eine noch bessere Wirkung kann man erzielen, wenn man das von dem hinteren Rosttheil kommende Feuergas-Heifsluftgemisch theilt, und zwar derart, dafs der eine Theil wie bisher durch den Drosselungskanal zwischen dem Feuerbalken und der zweiten Feuerbrücke hindurchzieht,. während der andere Theil durch einen besonderen, in der zweiten Feuerbrücke vorgesehenen Kanal strömt. Die Querschnitte beider Kanäle sind so bemessen, dafs dieselben dem Querschnitt des bisherigen einen Kanals im wesentlichen entsprechen.
Es tritt also der eine Theil des Feuergas-Heifsluftgemisches hinter den über der ersten Feuerbrücke liegenden Feuerbalken, der andere hinter der zweiten Feuerbrücke zu dem von dem Haupttheil bezw. Vordertheil des Rostes kommenden Rauch, der jedoch hinter der zweiten Feuerbrücke nur noch sehr schwach ist und jetzt bei dem Zusammentreffen mit dem zweiten Theil des Feuergas-Heizluftgemisches völlig verbrennt. Bei dem Zusammentreffen des Rauches mit dem ersten Theil des Feuergas-Heifsluftgemisches wird der weitaus gröfste Theil des Rauches verbrannt Und es tritt dabei eine nochmalige bezw. besondere Beheizung des Kopfes der zweiten Feuerbrücke ein. Diese Hitze der zweiten Feuerbrücke soll nun eben zur Erzielung einer völligen Verbrennung des Rauches, also des eventuell noch verbleibenden Rauches, nutzbar gemacht werden, und zwar dadurch, dafs man einen Theil der von dem zweiten Rosttheil kommenden Gase durch den sehr hoch erhitzten Kopf der zweiten Feuerbrücke hindurchführt und nun erst die Mischung mit dem Resttheil des Rauches eintreten läfst.
Zweckmäfsig ist es, da die Feuerbrücke immerhin eine verhältnifsmäfsig nur geringe Stärke besitzt, den zweiten Drosselungskanal dadurch zu bilden, dafs man die zweite Feuerbrücke ebenso wie die erste ungefähr in der Höhe des Rostes abschneiden läfst und nun über derselben frei lagernd einen zweiten Feuerbalken anordnet, der dann also zwischen sich und dem ersten Feuerbalken den ersten Drosselungskanal und zwischen sich und der zweiten Feuerbrücke den zweiten Drosselungs-

Claims (1)

  1. kanal bildet. Dieser Feuerbalken erhält eine Breite ungefähr gleich der des ersten Feuerbalkens , so dafs also einerseits eine sehr grofse Beheizungsfläche entsteht und andererseits durch die vergröfserte Flächenreibung mit zur Drosselung der Gase beitragen wird.
    In der Zeichnung ist eine in dieser Weise beschaffene Ausführungsform dargestellt. Es ist f die zweite, hier also ungefähr in Höhe des Rostes abgeschnittene Feuerbrücke, von der ein zweiter Feuerbalken d1 unter Belassung eines Kanales g1 getragen wird. Zwischen dem Feuerbalken d1 und dem über der Feuerbrücke e lagernden Feuerbalken d befindet sich der bereits aus dem Haupt-Patent bekannte erste Drosselungskanal g, durch den nunmehr also nur noch ein Theil des Feuergas-Heifsluftgemisches hindurchzieht, während der andere Theil durch den Drosselungskanal g1 hindurch zu dem dann noch vorhandenen Rauch tritt.
    PatεNT-A νspruch:
    Eine Abänderung der durch das Patent Nr. 85739 geschützten Feuerung, dadurch gekennzeichnet, dafs aufser dem zwischen dem Feuerbalken d und der zweiten Feuerbrücke geschaffenen Drosselungskanal g noch ein drosselnd wirkender Kanal in der zweiten Feuerbrücke vorgesehen ist, wobei dieser zweite Drosselungskanal durch Abschneiden der zweiten Feuerbrücke f und freier Darüberlagerung eines besonderen Feuerbalkens hergestellt sein kann, der dann zusammen mit dem ersten Feuerbalken den ersten Drosselungskanal bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE189689173D 1895-08-31 1896-05-14 Feuerung Expired DE89173C (de)

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DE85739C (de) 1896-05-05
DE108433C (de) 1900-02-15

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