DE8913435U1 - Transportbehälter zur Aufnahme von Gütern unter geregeltem Unterdruck - Google Patents
Transportbehälter zur Aufnahme von Gütern unter geregeltem UnterdruckInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter zur Aufnahme
von Gütern in Gutaufnahmebehälter unter geregeltem Unterdruck, der mittels eines Deckels verschließbar ist und am
Öffnungsabschnitt einen umlaufenden Außenflansch aufweist, auf dem der Deckel lagerbar ist, an dessen Unterseite Eingriffselemente zur Lagefixierung des Deckels auf dem Behälter
angeordnet sind, wobei der Deckel mittels einer umlaufenden Dichtung gegen den Behälter abgedichtet ist.
eingesetzt, um kleinere Mengen von Gütern unter Unterdruck zu
lagern oder transportieren zu können.
C) Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Transportbehälter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er
als Großraumbehälter zum Transport auch größerer Mengen von gegenüber der Atmosphäre abzudichtenden Gütern verwendet
werden kann, wobei die Befüllung des Transportbehälters,
dessen Verschließen oder öffnen und dessen Transport mit üblichen Transport- oder Gutbefüllungsgeräten durchführbar
sein soll.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen An
sprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen
Transportbehälters näher erläutert. Es zeigt
Fig. 2 den Gutaufnahwebehälter des Transportbehälters in
einer Draufsicht,
Fig. 3 den Deckel des Transportbehälters in einer Ansicht von unten,
Ö ·&Tgr; ·· t t · «
t ·
Fig. 4a den Deckel nach Fig. 3 mit klauenfönnigjen Klammerund
4b elementen in einer Seitenansicht im Ausschnitt,
5 Fig. 5 den Deckel nach Fig. 4a und 4b mit Ventil in einer vergrößerten
Darstellung in der Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 6 eine weitere Ausbildung eines Transportbehälters in 10 der Seitenansicht im Ausschnitt,
Fig. 7 den Gutaufnahmebehälter des Transportbehälters nach Fig. 6 in einer Draufsicht, .
15 Fig. 8 den Transportbehälter nach Fig. 6 in der Draufsicht,
Der Transportbehälter 1 nach Fig. 1 besteht aus einem Gutaufnahmebehälter
2, der mittels eines Deckels 3 abdeckbar ist. Im Bereich des Behälterbodens 15 sind an zwei parallel zuein-,·
20 ander angeordneten Behälterwänden 7 außenseitig Transporthalter
8 ausgebildet. Die Transporthalter 8 sind, als kanali
artige endabschnittseitig jeweils offene Hohlkörper 13 mit
rechteckigem Querschnitt ausgeformt. Zum Transport des Transportbehälters 1 ist es somit möglich, die Gabeln eines
&ngr; 25 Gabelstaplers in die Hohlkörper 13 einzuführen und dann den
i; Transportbehälter 1 zu heben. Im Bereich des öffnungsab-
t J Schnitts 4 des Gutaufnahmebehälters 2 ist an den Behälterwunden
7 ein umlaufender Außenflansch 5 ausgebildet. Zwischen ;. dem Außenflansch 5 und dem Behälterboden 15 bzw. dem Außen-
I 30 flansch 5 und den Transporthaltern 8 sind an der Außenfläche
: der Behälterwände parallel zueinander vertikale Versteifungsrippen
14 angeordnet, die eine Verformung des Tr-ansporbe-]■■
hälters 2 bei Unterdruck bzw. beim Transport verhindern. Der
I Deckel 3 ist mittels Deckelhaltern 11 mit den Gutaufnahme-
I 35 behälter 2 verbunden. Die Deckelhalter 11 sind auf der Deckeloberseite
43 im Bereich des Deckelrands 10 schwenkbar ge- ! lagert und untergreifen den Außenflansch 5.
Im Behälterinnern sind in den Eckbereichen 16 aufeinander- &iacgr;;
stoßender Behälterwände 7 schiefwinklig zu diesen Leitflächen ^ 17 ausgebildet. Diese dienen als Führungsflächen für Eingriff
selemente 18, die an der Deckelunterseite 6 ausgebildet sind um den Deckel 3 auf den Außenflansch 5 des Gutaufnahmebehälters
2 sicher in definierter Lage zu halten. Wie in den Fig. 3, 4a und 4b dargestellt, sind die Eingriffselemente
als senkrecht an der Deckelunterseite 6 angeordnete Zapfen 19 | ausgebildet, wobei an jedem Eckbereich 16 des Deckels 3
rechtwinklig zueinander jeweils zwei Zapfen 19 vorhanden sind. Die freien Endabschnitte 20 der Zapfen 19 sind schiefwinklig
zu den Behältprwänden 7 angeordnet und in den Behälterinnenraum
als Führungslaschen gerichtet. Diese Endabschnitte 20 ermöglichen es, daß der Deckel 3 beim Aufsetzen
auf den Gutaufnahmebehälter 2 an den Leitflächen 17 zentriert wird.
Die Deckelhalter 11 weisen an ihrem einen Endabschnitt 22 einen Klemmsteg 23 auf, der zum Untergreifen des Außenflansches
5 des Gutaufnahmebehälters 2 dient (Fig. 4a). Der jeweils andere Endabschnitt 24 ist als über das Deckelhalterlager
25 vorragender Zapfen 26 ausgebildet. Dieser Zapfen wird betätigt, wenn die Deckelverriegelung gelöst werden
soll. Es ist auch möglich, an jedem Klemmsteg 23 ein lageveränderbares Anpreßstück 51 vorzusehen, das an der Deckel-Unterseite
6 zur Anlage bringbar ist. Wie in Fig. 4b darge-&ngr; stellt, kann das Anpreßstück 51 als Gewindebolzen 53 ausgebildet
sein, der in die Klemmstegfläche 52 des Klemmstegs 23 eingeschraubt wird. Mittels einer Kontermutter 55, die auf
der Klemmstegfläche 52 anliegt, kann der Gewindebolzen 53 nach Einstellung des Bolzenkopfes 54 arretiert werden.
Zwischen der Deckelunterseite 6 und dem Außenflansch 5 ist eine umlaufende elastische Dichtung 9 angeordnet. Hierzu sind
an der Deckelunterseite 6 im Bereich des dem Außenflansch 5 zugewandten Flächenabschnitts zwei umlaufende parallel zueinander
angeordnete Stege 27 vorhanden, die eine Nut 28 bilden. In die Nut 28 ist eine die freien Stegendabschnitte
··· &igr; &igr; «&igr;··
<(> · III III Il Ct
überragende elastische Dichtung 9 eingelegt. Diese Dichtung kann ein einstückiger Dichtungsring aus Moosgummi od. dgl.
sein.
Das in Fig. 3 angedeutete Ventil 12 ist in Fig. 5 näher dargestellt.
In den Deckel 3 ist ein Ventilkörper 44 eingesetzt, in dem eine Ausnehmung 29 als Ventilsitz 30 für einen Ventilteller
31 ausgebildet ist. Der Ventilteller 31 ist mit einer Ventilstange 32 verbunden, die in einer Lagerbuchse
in dem Boden 33 des Ventilkörpers 44 axial verschieblich gelagert ist. Der Ventilteller 31 ist mittels einer Druckfeder
36 auf der Bodenfläche 45 des Ventilkörpers 44 abgestützt. Hierbei ist die Druckfeder 36 auf dem in den Ringraum
38 vorragenden Abschnitt 39 der Lagerbuchse 40 gelagert.
An dem Ventilteller 31 ist randseitig ein umlaufender Dichtungssteg
37 ausgebildet. In dem Boden 33 des Ventilkörpers sind in dem Bereich zwischen der Lagerbuchse 40 und dem Seitensteg
37 Durchbrechungen 35 vorgesehen. In den der Endfläche 41 des Dichtungsstegs 37 zugeordneten Flächenabschnitt
der Bodenfläche 45 ist eine Ventiltellerdichtung 34 vorgesehen, die als umlaufende Dichtung 42 ausgebildet ist.
Diese Dichtung 42 kann ein einstückiger Dichtungsring aus Moosgummi od. dgl. sein.
Mittels des Ventils 12 ist es möglich, in dem Innenraum des Transportbehälters 2 einen Unterdruck zu erzeugen oder aber
wieder einen Druckausgleich mit der Atmosphäre herbeizuführen. Dieses ist dann erforderlich, wenn der Deckel 3 von
dem Gutaufnahmebehälter 2 entfernt werden soll. Sofern in dem Gutaufnahmebehälter 2 ein Unterdruck erzeugt werden soll,
wird eine Saugglocke 46 über das Ventil 12 auf die Deckeloberseite 43 aufgesetzt. Entweder nur durch den Druck der
Druckfeder 36 oder aber durch Aufbringen eines Unterdrucks in der Saugglocke 46 wird der Ventilteller 31 nach oben verfahren,
so daß durch die Durchbrechungen 35 in dem Boden des Ventilkörpers 44 in dem Behälter 2 befindliche Luft abgesaugt
wird. Zum Verschließen des Ventils 12 dient ein Stößel 47, der auf die Oberseite des Ventiltellers 31 ge-
schoben wird und den Ventilteller 31 auf die Ventiltellerdichtung 34 drückt. Hiernach wird in der Saugglocke 46 normaler
Atmosphärendruck erzeugt, so daß aufgrund des gegenüber dem Behälterinnern bestehenden Überdrucks der Ventilteller 31
auf dem Boden 33 des Ventilkörpers 44 in Schließstellung verbleibt. Die Saugglocke 46 kann dann angehoben werden. Zum
öffnen des Ventils kann ein Saugteller direkt auf den Ventilteller
31 gesetzt werden. Durch Hochfahren des Saugtellers erfolgt dann ein Hochziehen des Ventiltellers 31 und damit
öffnen des Ventils 12.
In den Fig. 6 bis 8 ist ein weiterer Transportbehälter 71 dargestellt. Auf der Deckeloberseite 43 des Deckels 3 sind
Q Führungselemente angeordnet, die zur Lagefixierung einer Saugplatte oder eines weiteren Transportbehälters 1 bzw. 71
dienen. Die Führungselemente sind als am Deckelrand 10 angeordnete Führungszapfen 48 ausgebildet. Die freien Endabschnitte
49 der Führungszapfen 48 weisen zur Deckelebene schiefwinklig geneigte Führungsflächen 50 auf. Die Führungszapfen
48 sind mit Bügelstücken 57 verbunden, die als Anschlagösen 56 dienen. Hierdurch ist es möglich, den Deckel 3
bzw. den Transportbehälter 71 alternativ mittels einer Saugplatte oder aber auch durch Anschlagen üblicher Ketten anzuheben.
Sofern an der Saugplatte keine Saugnäpfe zum Anheben des Deckels 3 vorgesehen sind, sondern die Saugplatte nur zur
Erzeugung eines Unterdrucks in dem Transportbehälter 71 >-' dient, können an der Saugplatte auch mechanisch oder hydraulisch
betätigbare Stempel angeordnet sein, die in die Bügelstücke 52 einführbar sind.
An dem Außenflansch 5 ist eine vorkragende Platte 58 angeformt,
auf deren Oberseite 59 ein Ventilhalter 61 mit einem Ventil 12 angeordnet werden kann. Dieses Ventil 12 ist mittels
eines Rohr- oder Schlauchstücks 62 mit einem Anschlußstutzen 63 verbunden, der an der der Platte 58 zugeordneten
Behälterwand 7 ausgebildet ist. Das Ventil 12 ist vorzugsweise als Rückschlagventil ausgebildet, und kann mittels
eines über das Ventilgehäuse nach unten vorragenden Stabes 64
betätigt werden. Die Betätigung kann von Hand erfolgen oder aber mittels eines Stößels, der an der nicht näher dargestellten
Saugglocke oder Saugplatte angeordnet ist. In dem Rohr- oder Schlauchstück 62 ist ein Absperrventil 65 vorgesehen.
Mittels dieses Absperrventils 65, das vorzugsweise als Kugelventil ausgebildet wird, kann beim Verschließen des
Ventils der im Transportbehälter 71 befindliche Unterdruck für längere Zeit auch beim Transport des Transportbehälters
71 aufrechterhalten werden, da eine versehentliche Betätigung des Ventils 12 keine Auswirkung auf den Unterdruck im
J1 Transportbehälter 71 hat. Das Rohr- oder Schlauchstück 62
ii besteht insbesondere im Bereich der Bodenstücke aus einem
1Jt Schlauch, damit durch dessen Flexibilität bei der Hontage des
a O Rohr- oder Schlauchstücks 62 Fertigungsungenauigkeiten über-15
brückt werden können. Der Ventilhalter 61 ist als U-förmiges Kanalstück 68 ausgebildet, das an den Endabschnitten 69 der
Seitenschenkel 66, 67 z. B. mittels Schraubverbindungen mit der Platte 58 verbunden ist. Hierzu sind in der Platte 58
Durchbrechungen 72 ausgebildet. Durch eine weitere Durch-V 20 brechung 73 kann der Anschlußnippel 70 des Rohr- oder
Schlauchstücks 62 geführt werden. Der Anschlußnippel 70 ist
&iacgr; in den Endabschnitt 69 des einen Seitenschenkels 66 ein-
&Ggr; schraubbar. Zwischen diesem Endabschnitt 69 und dem Ventil
ist in dem Kanalstück 68 ein Kanal ausgebildet, so daß bei Ü 25 eingeschraubtem Anschlußnippel 70 zwischen dem Ventil 12 und
, . dem Rohr- oder Schlauchstück 62 eine Verbindung besteht. Die
-^ Oberseite 59 der Platte 58 befindet sich in einer Ebene mit
der Deckeloberseite 43. Hierdurch ist das Aufschieben einer Saugglocke über den Ventilhalter 61 erleichtert und es wird
30 durch die Dichtlippen der Saugglocke eine zuverlässige Abs dichtung gegen die Deckeloberseite 43 und die Oberseite 59
der Platte 58 erzielt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die zu dan Transportbehältern
1, 71 beschriebenen Merkmale miteinander zu kombinieren. So können z. B. die Führungszapfen 48 mit Bügelstücken
57 auch auf den Deckeln 3 des Transportbehälters 1 vorgesehen werden.
Claims (1)
- SCHÜTZANSPRÜCHE10151. Transportbehälter zur Aufnahme von Gütern in einem Gutaufnahmebehälter unter geregeltem Unterdruck, der mittels eines Deckels verschließbar ist und am Öffnungsabschnitt einen umlaufenden Außenflansch aufweist, auf dem der Deckel zum Verschließen des Gutaufnahmebehälters lagerbar ist, an dessen Unterseite Eingriffselemente zur Lagefixierung des Deckels auf dem Gutaufnahmebehälter angeordnet sind, wobei der Deckel mittels einer umlaufenden Dichtung gegen den Gutaufnahmebehälter abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Deckel (3) zugewandte Ebene des Außenflansches (5) eben ausgebildet ist, daß an der dem Außenflansch (f) zugewandten Fläche des Deckels (3) eine umlaufende elastische Dichtung (9) angeordnet ist, und daß in dem Deckel (3) oder dem Gutaufnahmebehälter (2) zur Ausbildung eines Unterdrucks oder Normaldrucks in dem Gutaufnahmebehälter (2) ein Ventil (12) angeordnet ist.2. Transportbehälter nach Anspruch 1, bei dem der Deckel mit dem Gutaufnahmebehälter deckelumfangsseitig mittels einer Anzahl von klauenförmigen Klammerelementen verriegelbar ist, die den Deckel und den umlaufenden Außenflanschumgreifen, gekennzeichnet dadurch, daß an dem Deckelrand (10) den Außenflansch (5) untergreifend klauenförmige an dem Deckel (3) schwenkbar gelagerte Deckelhalter (11) angeordnet sind.Transportbehälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei zueinander parallelen Behälterwänden (7) des Gutaufnahmebehälters (2) gegenüber der Ebene der Behälterwände (7) rechtwinklig in einer horizontalen Ebene jeweils ein Transporthalter (8) angeordnet ist.4. Transportbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporthalter (8) als flanschartige Stege ausgebildet sind.5. Transportbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporthalter (8) als kanalartige endabschnittseitig jeweils offene Hohlkörper (13) mit recht- eckigem oder quadratischem Querschnitt ausgebildet sind.6. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenflächen der Behälterwände (7) Versteifungsrippen (14) ausgebildet sind.7. Transportbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen (14) zueinander parallel vertikal sich zwischen Außenflansch (5) und Behälterboden (15) bzw. Transporthalter (8) erstreckend angeordnet sind.Transportbehälter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutaufnahmebehälter (2) im Querschnitt quadratisch oder rechteckförmig ausgebildet ist, wobei in den Eckbereichen (16) aufeinanderstoßender Behälterwände (7) schiefwinklig zu diesen Leitflächen (17) für die an der Deckelunterseite (6) angeordneten Eingriffselexnente (18) zur Lagefixierung des Deckels (3) auf dem Außen-flansch (5) des Gutaufnahmebehälters (2) ausgebildet sind.9. Transportbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffselemente (18) als senkrecht an der Deckelunterseite (6) angeordnete Zapfen (19) ausgebildet sind.10. Transportbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Eckbereich (16) des Deckels (3) recht winklig zueinander zwei Zapfen (19) ausgebildet sind.11. Transportbehälter nach Anspruch 9 und 10, dadurch ge-(~) kennzeichnet, daß die freien Endabschnitte (20) derZapfen (19) als schiefwinklig zu den Behälterwänden (7)angeordnete in den Behälterinnenraum gerichtete Führungslaschen (21) ausgebildet sind.12. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Deckeloberseite (43) Führungselementezur Lagefixierung einer Saugplatte oder eines weiteren Transportbehälters (1, 71) angeordnet sind.13. Transportbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente als am Deckelrand (10)angeordnete Führungszapfen (48) ausgebildet sind.14. Transportbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endabschnitte (49) der Führungszapfen(48) zur Deckelebene schiefwinklig geneigte Führungsflächen (50) aufweisen.15. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, de.ß am Deckelrand (10) auf der Deckeloberseite (43)Anschlagösen (56) angeordnet sind.16. Transportbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagösen (5S) als mit den Führungszapfen (48) verbundene Bügelstücke (57) ausgebildet sind.17. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils eine Endabschnitt (22) eines jeden Deckelhalters (11) als Klemmsteg (23) zum Untergreifen des Außenflansches (5) des Gutaufnahmebehälters (2) und der jeweils andere Endabschnitt (24) als über- das Deckelhalterlager (25) vorragender Zapfen (26) ausgebildet ist.18. Transportbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Klemmsteg (23) ein lageveränderbares Anpreßstück (51) ausgebildet ist.1519. Transportbehälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpreßstück (51) als Gewindebolzen (53) ausgebildet ist, der in den Klemmsteg (23) eingeschraubt und mittels einer Kontermutter (55) arretierbar ist.2020. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Außenflansch (5) zugewandten Flächenabschnitt der Deckelunterseite (6) mittels zweier umlaufender parallel zueinander angeordneter Stege (27) eine Nut (28) ausgebildet ist, in der eine über die freien Stegendabschnitte vorragende elastische Dichtung (9) angeordnet ist.21. Transportbehälter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (9) als einstückiger Dichtungsring aus Moosgummi od. dgl. ausgebildet ist.22. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel (3) eine Ausnehmung (29) als Ven- tilsitz (30) für einen Ventilteller (31) ausgebildet ist, der mittels einer Ventilstange (32) in dem Deckel (3) axial verschieblich gelagert ist, wobei in dem Boden (33) der Ausnehmung (29) zwischen der Ventilstange (32) undeiner umlaufenden Ventiltellerdichtung (34) Durch- $brechungen (35) ausgebildet sind. if23. Transportbehälter nach Anspruch 22, dadurch gekenn- |f zeichnet, daß zwischen dem Ventilteller (31) und dem
Boden (33) der Ausnehmung (29) mindestens eine Druckfeder
(36) angeordnet ist.24. Transportbehälter nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Boden (33) der Ausnehmung(29) zugewandten Fläche des Ventiltellers (31) randseitigein umlaufender Dichtungssteg (37) ausgebildet ist. ''''v 25. Transportbehälter nach Anspruch 23 und 24, dadurch ge- ikennzeichnet, daß die mindestens eine Druckfeder (36) in fdem durch den Dichtungssteg (37) gebildeten Ringraum (38) "angeordnet ist. ^26. Transportbehälter nach Anspruch 25, dadurch gekenn- fzeichnet, daß die Druckfeder (36) auf einem in die Aus- |nehmung (29) vorragenden Abschnitt (39) der Lagerbuchse |(40) der Ventilstange (32) geführt ist. |27. Transportbehälter nach Anspruch 24, dadurch gekenn- | zeichnet, daß in der Endfläche (41) des Dichtungsstegs(37) oder dem der Endfläche (41) des Dichtungsstegs (37)
zugewandten Flächenabschnitt des Bodens (33) der Ausnehmung (29) eine umlaufende Dichtung (42) ausgebildet
ist.
Ii28. Transportbehälter nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich- I net, daß die Dichtung (42) als einstückiger Dichtungsringaus Moosgummi od. dgl. ausgebildet ist.29. Transportbehälter nach Anspruch 1 bis 28, dadurch ge-kennzeichnet, daß die Deckeloberseite (43) des Deckels ' (3) eben ausgebildet ist. :;• · · · rf• · t fr * · » Vv30. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Außenflansch (5) eine vorkragende Platte (58) angeformt ist, auf deren Oberseite (59) ein Ventilhalter (61) mit einem Ventil (12) angeordnet ist, das mittels eines Rohr- oder Schlauchstücks (62) mit einem Anschlußstutzen (63) verbunden ist, der an der der Platte (58) zugeordneten Behälterwand (7) ausgebildet ist.31. Transportbehälter nach Anspruch 30, dadurch gekenn-zeichnet, daß das Ventil (12) als Rückschlagventil ausgebildet ist, das mittels eine über das Ventilgehäuse vorragenden Stabes (64) betätigbar ist.32. Transportbehälter nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohr- oder Schlauchstück (62) ein Ab sperrventil (65) angeordnet ist.33. Transportbehälter nach Anspruch 30 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilhalter (61) als U-förmiges Kanalstück (68) ausgebildet ist, das an den Endabschnitten (69) der Seitenschenkel (66, 67) mit der Platte (58) verbunden ist.34. Transportbehälter nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kanalstück (68) zwischen dem Ventil (12) und dem Endabschnitt (69) des einen Seitenschenkels (66) ein Kanal ausgebildet ist, an den das Rohr- oder Schlauchstück (62) angeschlossen ist.
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