DE8913402U1 - Prüfmanipulator - Google Patents
PrüfmanipulatorInfo
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-
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- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
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- G21C17/017—Inspection or maintenance of pipe-lines or tubes in nuclear installations
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Description
89 G 3 5 5 8 DE
( \ 1 Siemens Aktiengesellschaft
Prüfmanipulator
5
5
Die Erfindung bezieht sich auf einen Manipulator zur Prüfung eines Rohres, insbesondere zur Prüfung der Außenwand eines
Rohrstutzens, das durch eine Öffnung nur schwer zugänglich ist.
Aus der DE-OS 27 26 547 ist ein Prüfmanipulator zur Außenpr!«-
fung der Rohranschlußnähte von Druckbehältern bekannt, bei dem an eines senkrechten Mast ein längs ysrfahrbarer Wagen mit einem
Ausleger befestigt ist. Der Ausleger ist in der Horizontalen am Wagen verschiebbar. Am Ende des Auslegers ist ein
schwenkbarer Prüfarm angelenkt, wobei dieser in einer dritten, senkrecht zu den beiden vorgenannten Richtungen stehende Achse
schwenk- und verschiebbar ist. Zudem ist der Prüfarm um seine
Längsachse drehbar. Das freie Ende des Prüfarmes trägt ein
Prüfsystem , uas tuf der Oberfläche des zu prüfenden Rohres
geführt wird. Fur 'He Bewegungen des Prüf mani pulators sind
Antriebsmotoren vorgesehen. Durch die geforderte Vielfältigkeit an Freiheitsgraden ist eine umfangreiche Mechanik mit
ausladenden Bauteilen erforderlich, so daß der Prüfmanipulator
in engen Bereichen nicht einsetzbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Manipulator zur
Prüfung eines Rohres bereitzustellen, der durch eine kleine Öffnung an das zu prüfende Rohr heranführbar ist, wobei die
Anzahl der mechanischen Bauteile bei einer einfachen, schmalen Bauweise klein gehalten werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Manipulator
zur Prüfung eines Rohres, insbesondere zur Prüfung der Außenwand eines Rohrstutzens, das durch eine Öffnung nur schwer
zugänglich ist, mit einem an der Öffnung befestigbaren Grundkörpejc,
an dem ein in seiner Längsrichtung in die Öffnung ein-
Wof 2 Doe / 09.11.1989
. ...: .: .: .··..". 89 63 55 SDE
I\ 1 führbarer, hohler Mast geführt ist, der an seinem freien, dem
f Rohr zugewandten Ende einen ausstellbaren Arm trägt, welcher
mit einem Prüf-, Meß- oder Inspektionswerkzeug versehen ist
und über zwei senkrecht zur Längsachse des Mastes stehende 5 Schwenkachsen gelagert ist, wobei der Mast eine Aussparung hat,
aus der der Arm zur Prüfung des Rohres herausschwenkbar ist und
&idigr; in die er einschwenkbar ist, wenn der Mast in die Öffnung eingeführt
oder aus ihr herausgeführt wird.
Auf diese Weise wird ein platzsparender Aufbau erzielt. Der
Manipulator besteht dabei aus nur wenigen Teilen und ist daher besonders wartungsarm. Mit einem solchen Manipulator lassen
sich insbesondere Rohrstutzen eines Reaktordruckbehälters prü- ) fen, deren Außenwandung nur durch kleine Inspektionsöffnungen
zugänglich sind. Der Arbeitsraum um den Rohrstutzen kann beispielsweise durch das biologische Schild sehr eingeengt sein.
Durch die schmale einfache Bauweise ist der Manipulator auch in kleine Inspektionsbereiche einführbar-
Es ist günstig, wenn der Grundkörper rohrförmig ausgebildet ist,
einen zu seiner Befestigung an der Öffnung dienenden Flansch i
f aufweist, und der Mast im rohrförmigen Grundkörper geführt ist.
f aufweist, und der Mast im rohrförmigen Grundkörper geführt ist.
Dadurch ist eine besonders stabile Halterung des Manipulators in der Öffnung gegeben. Dies ist nichtig beim Auftreten von
radialen Kräften am Ende des Mastes, insbesondere während des -\ Prüfvorganges. Darüberhinaus kann der Manipulator mit seinem
■' Arm durch Drehung «jes Flansches in der Öffnung um die Längsachse
des Mastes geschwenkt v/erden.
Vorteilhafterweise ist zwischen dem Grundkörper und dem Mast
eine Antriebseinrichtung für die Höhenverstellung des Mastes angeordnet, die eine Zahnstange mit Getriebe und ein über ein»
Welle mit dem Getriebe verbundenes Antriebsrad umfaßt. Diese Ausführung des Manipulators ist in ihrem mechanischen Aufbau
besonders einfach. Die Zahnstange kann dabei wahlweise am Grundkörper oder am Mast angeordnet sein, wobei die übrigen
89 G 3 5 5 9DE &iacgr;
ff·« 0 0
0 * *
f 1 Bauteile dann jeweils auf dem anderen Element angeordnet sind.
Die Schwenkachsen des Armes können über je ein Kegelradgetriebe und eine Welle mit einem Antriebsrad am anderen Ende des Mastes
verbunden sein. Auf diese Weise ist mit möglichst wenigen bewegten
Teilen ein Antrieb des Armes gegeben. Die Verlagerung der Antriebe vom freien Ende des Mastes weg, wirkt sich günstig
auf die Baugroße des Manipulators aus.
Vorzugsweise ist die eine Welle hohl, wobei die andere Welle
von dieser umfaßt wird. Auf diese Weise ist ein sicherer Antrieb des Armes gegeben, wobei die Verwindungsfestigkeit der
Wellen verbessert ist.
&Uacgr; 15 Die Erfindung wird nachstehend anhand 4es in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels nähe.? erläutert. Es zeigen:
FIG 1 einen Längsschnitt durch einen an einem Rohrstutzen
angeordneten Manipulator, und
20
20
FIG 2 einen Manipulator nach FIG 1 in einer Frontansicht.
In FIG 1 ist ein Manipulator 1 zu sehen, der in einer Öffnung
3 angeordnet ist. Die Öffnung 3 ist als Zugang zu einem Inspektionsbereich
5 ausgeführt, wobei der Inspektionsbereich 5 einem , an einem Behälter 7 angeordneten Rohrstutzen 9 zugeordnet ist.
&ngr; Bei dem Behälter 7 kann es sich beispielsweise um einen Reaktordruckbehälter
handeln. Üblicherweise sind, wie später in FIG 2 gezeigt, zu beiden Seiten des Rohrstutzens 9 je eine
Öffnung 3, 44 vorgesehen» die einen Zugang zum Inspektionsbereich 5 erlauben.
Der Manipulator 1 weist an seinem oberen Ende einen an der Öffnung 3 befestigbaren Grundkörper 11 auf. Dieser ist im
vorliegenden Ausföhrungsbeispiel rohrförmig ausgebildet. Zu seiner Befestigung an der Öffnung 3 weist der Grundkörper 11
..89 G 3 5 5 9DE
einen Flansch 13 auf, der mit einem Mittel zum Haltern des Manlpuliors 1 an der Öffnung 3 versehen ist. Dies kann beispielsweise
wie dargestellt als Spannhebel 15 ausgeführt sein, die mit nicht näher dargestelltem Klemmittel den Grundkörper
gegen die Wandung der Öffnung 3 einspannen. Es ist auch möglich eine Arretierung des G.tundkörpers 11 mit einem anderen Mittel
zu erzielen, beispielsweise mit einer am Flansch 13 angeordneten Schraubverbindung.
Im Grundkörper 11 ist ein hohler Mast 17 geführt. Dieser ist in seiner Längsrichtung im rohrförmigen Grundkorper Ii geführt und
in die Öffnung 3 einführbar. Der Mast 17 kann dabei aus einem Rohr hergestellt sein. An seinem freien, dein Rohrstutzen 9 zugewandten
Ende ist am Mast 17 ein ausstellbarer Arm 19 angeordnet, der bevorzugt bogenförmig ist. Dieser ist über zwei senkrecht
zur Längsachse des Mastes 17 stehende Schwenkachsen gelagert. Dazu weist der Arm 19 für die Schwenkachsen jeweils ein
«kegelradgetriebe 21a„ 21 b auf, die jeweils über eine separate
Welle 23 a, 23 b mit einem jeweils zugeordneten Antriebsrad 25 a, 25 b am anderen Ende des Mastes 17 verbunden sind. Auf diese
Weise ist der Arm 19 fernbedienbar. Es ist auch möglich, statt der Antriebsräder 25 a, 25 b motorische Antriebe vorzusehen.
Zweckmäßigerweise ist die eine Welle 23 b hohl und umfaßt dabei
die andere Welle 23 a. Auf diese Weise ist eine platzsparende und stabile Ausführung für die Kraftübertragung von den Antriebsrädern
25 a, 25 b zum Arm 19 gegeben.
Der Mast 17 hat an seinem unteren Ende eine Aussparung 27 r die
zur Aufnahme des Armes 19 in seiner Transportposition dient.
Der Arm 19 ist nach Erreichen des Inspektions-bereiches 5 aus der Aussparung 27 herausschwenkbar* Durch die geschützte Lage
des Armes 19 in der Aussparung 27 kann der Mast 17 mit dem Arm 19 sicher vor Beschädigung durch die Öffnung 3 in den Inspektionsbereich
5 eingeführt werden. Nachdem die Prüfarbeiten am Rohrstutzen 9 beendet sind, wird der Arm 19 wieder in seine
Transportlage in die Aussparung 27 zurückschwenkt.
t W ·
89 G 3 5 5 9 DE
( \ 1 Um den Mast 17 und damit auch den Arm 19 in der Höhe zu verstellen,
ist zwischen dem Grundkörper 11 und dem Mast 17 eine Antriebseinrichtung angeordnet. Diese umfaßt eine Zahnstange
29, ein· Getriebe 31 und ein über eine Welle 33 mit dem Getriebe 31 verbundenes Antriebsrad. Auf diese Weise steht das Antriebsrad
35 in drehmomentschlüssigem Eingriff mit der Zahnstange
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Zahnstange 29 am Grundkörper 11 und das Antriebsrad 35 am Mast 17 angeordnet,
wobei eine umgekehrte Anbringung der Mittel auch möglich ist. 10
An seinem freien Ende trägt der Arm 19 ein nicht näher dargestelltes
Prüf-, Meß-, oder Inspektionswerkzeug 37, das im weiteren Text als Werkzeug 37 bezeichnet ist. Dies kann bei-
O spielsweise ein Ultraschallprüfkopf, eine optische Kamera
oder auch ein mechanisches Bearbeitungswerkzeug, insbesondere eine rotierende Bürste, sein. Das Werkzeug 37 ist über eine
nicht näher dargestellte Leitung im Arm 19 und im Mast 17 mit einem Gerät zur Fernbedienung oder Auswertung verbunden. Ist
der Manipulator 1 in der Öffnung 3 ausgerichtet und befestigt, so kann, mit den Antriebsrädern 35, 25 a, 25 b das Werkzeug
auf der Oberfläche des Rohrstutzens 9 verfahren werden. Wie in
der FIG 1 zu sehen ist kann in der gezeigten Lage des Armes ein oberer Bereich D am Rohrstutzen 9 von ca. einem viertel seines
Umfanges vom Werkzeug 37 überstrichen werden. Um den us.teren
Bereich E des Rohrstutzens 9 zu erreichen, muß der Arm 19
O nach unten weisen. Aufgrund des engen Inspektionsbereiches 5
kann es sein, daß ein Abschwenken des Armes 19 nicht möglich ist. Um den unteren Bereich des Rohrstutzens zu erreichen, wird
derart verfahren, daß der Manipulator 1 aus der Öffnung heraus-30 genommen, und außerhalb der Öffnung der Arm 19 in eine nach unten
weisende Position gebracht wird. Dies kann einerseits durch ein Umschwenken des Armes 19 erfolgen. Andererseits ist es auch
; möglich den Schwenkarm 19 mittels einer Schraubverbindung 39 an ; seiner Befestigung zu lösen um ihn dann um 180* gedreht wieder
35 zu befestigen. Auf diese Weise kann mit geringem mechanischen
Aufwand eine große Variabilität des Manipulators 1 erreicht
/~\ 1 werden.
In der FIG 2 ist der Manipulator I in einer Teil-Frontansicht
gezeigt, wobei der Rohrstutzen 9 im Querschnitt zu sehen ist. In dieser Darstellung sind zwei Positionen des Arms 19 gezeigt.
Die eine strichliert gezeichnete Position A entspricht dabei
der in der FIG 1 gezeigten Postion, in der der obere Bereich D georüft werden kann. Dabei ist auch zu erkennen, daß der Arm
19 vorteiihafterweise mit einem Laufrad 41 auf der Oberfläche des Rohrstutzens 9 geführt ist. Bei dem gezeigten Werkzeug 37
handelt es sich um eir»en Motor mit aufgesetzter Bürste. Zusätzlich
ist eine Kamera 43 zur optischen Prüfung der Oberfläche des Rohrstutzens 9 vorgesehen.
In der gezeigten Position B weist der Arm 19 eine Stellung
auf, in der der untere Bereich E des Rohrstutzens 9 geprüft werden kann. Der Arm 19 ist hierzu außerhalb des Inspektionsbereichs 5, wie bereits oben beschrieben, in seine untere Prüflage
gebracht worden. Mit den zwei gezeigten Lagen A und B des Armes 19 kann der Rohrstutzen 9 oder ein Rohr zur Hälfte seines
Umfanges geprüft werden. Die andere Hälfte des Rohrstutzens 9
wird durch Einführen des Manipulators in die zweite Öffnung 44 auf der anderen Seite des Rohrstutzens 9 erreicht, wobei dann
entsprechend den obigen Ausführungen die Prüfung des Rohrstutzens 9 weitergeführt wird.
Der Manipulator 1 zeichnet sich durch einen besonders einfachen Aufbau aus, wobei er in seiner Anwendung sehr variabel ist.
Durch seine einfache Bauweise läßt er sich auch besonders kostengünstig herstellen. Weitere durch Kombination mit dem
Stand der Technik erzielbare oder für den Fachmann naheliegende
Ausführungen sind möglich. Dies betrifft insbesondere eine Ausgestaltung
der Antriebe oder Variationen am Arm 19 oder am Werkzeug 37. Das Werkzeug 37 oder die Kamera 43 können beispielsweise
mittels Bodenzöge fernbedienbar sein. Die Antriebe mit zugehörigen Getrieben sind vorzugsweise selbstsperrend aus-
.. .. 89 G3 55 SDE
1 geführt, um ein Absinken des Mastes 17 oder des Armes 19 zu
verhindern.
Claims (5)
1. Manipulator (1) zur Prüfung eines Rohres, insbesondere zur
Prüfung der Außenwand eines Rohrstutzens (9), das durch eine
Öffnung (3) nur schwer zugänglich ist, mit einem an der Öffnung
(3) befestigbaren Grundkörper (11), an dem ein in seiner Längsrichtung
in die Öffnung (3) einführbarer, hohler Mast (17) geführt ist, der an seinem freien, dem Rohr zugewandten Ende einen
ausstellbaren Arm (19) trägt, welcher mit einem Prüf-, Meßoder Inspektionswerkzeug (37) versehen und über zwei senkrecht
zur Längsachse des Mastes (17) stehende Schwenkachsen gelagert
ist, wobei der Mast eine Aussparung (27) hat, aus der der Arm
(19) zur Prüfung des Rohres herausschwenkbar ist und In die er einschwenkbar ist, wenn der Mast (17) in die Öffnung (3) eingeführt
oder aus ihr herausgeführt wird.
2. Manipulator nach Anspruch 1 bei dem der Grundkörper (11)
rohrförmig ausgebildet ist, einen zu seiner Befestigung an der Öffnung (3) dienenden Flansch (13) aufweist, und der Mast (17) im rohrförmigen Grundkörper (11) geführt ist.
rohrförmig ausgebildet ist, einen zu seiner Befestigung an der Öffnung (3) dienenden Flansch (13) aufweist, und der Mast (17) im rohrförmigen Grundkörper (11) geführt ist.
3. Manipulator nach Anspruch 1 oder 2, bei dem zwischen dem
Grundkörper (11) und dem Mast (17) eine Antriebseinrichtung für die Höhenverstellung des Mastes (17) angeordnet ist, die eine Zahnstange (29) mit Getriebe (31) und ein über eine Welle (35) mit dem Getriebe (31) verbundenes Antriebsrad (35) umfaßt.
Grundkörper (11) und dem Mast (17) eine Antriebseinrichtung für die Höhenverstellung des Mastes (17) angeordnet ist, die eine Zahnstange (29) mit Getriebe (31) und ein über eine Welle (35) mit dem Getriebe (31) verbundenes Antriebsrad (35) umfaßt.
k. Manipulator nach einem der Anprüche 1 bis 3 bei dem die
Schwenkachsen des Armes (19) über je ein Kegelradgetriebe (21a, 2Ib) und eine Welle (23a, 23b) mit jeweils einem Antriebsrad
(25a, 25b) am anderen Ende des Mastes (17) verbunden sind.
Schwenkachsen des Armes (19) über je ein Kegelradgetriebe (21a, 2Ib) und eine Welle (23a, 23b) mit jeweils einem Antriebsrad
(25a, 25b) am anderen Ende des Mastes (17) verbunden sind.
5. Manipulator nach Anspruch 4 bei dem die eine Welle (23b)
hohl ist und die andere Welle (23a) umfaßt.
hohl ist und die andere Welle (23a) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8913402U DE8913402U1 (de) | 1989-11-13 | 1989-11-13 | Prüfmanipulator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8913402U DE8913402U1 (de) | 1989-11-13 | 1989-11-13 | Prüfmanipulator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8913402U1 true DE8913402U1 (de) | 1990-01-04 |
Family
ID=6844532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8913402U Expired - Lifetime DE8913402U1 (de) | 1989-11-13 | 1989-11-13 | Prüfmanipulator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8913402U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2704619A1 (fr) * | 1993-04-27 | 1994-11-04 | Electricite De France | Dispositif pour l'intervention sur la surface interne d'une zone de jonction entre une tuyauterie principale et une tuyauterie de piquage rapportée. |
| DE9415987U1 (de) * | 1994-10-05 | 1994-12-22 | Wenzel, Herbert, 76833 Siebeldingen | Abgeschirmter, schwenkbarer Kameramanipulator mit Beleuchtung, zur Inspektion im Kernmantelbereich von Siede- und Druckwasserreaktoren |
-
1989
- 1989-11-13 DE DE8913402U patent/DE8913402U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2704619A1 (fr) * | 1993-04-27 | 1994-11-04 | Electricite De France | Dispositif pour l'intervention sur la surface interne d'une zone de jonction entre une tuyauterie principale et une tuyauterie de piquage rapportée. |
| DE9415987U1 (de) * | 1994-10-05 | 1994-12-22 | Wenzel, Herbert, 76833 Siebeldingen | Abgeschirmter, schwenkbarer Kameramanipulator mit Beleuchtung, zur Inspektion im Kernmantelbereich von Siede- und Druckwasserreaktoren |
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