DE8907452U1 - Schalteinrichtung zur elektrischen Zustandsüberwachung von Tür- oder Fensterbeschlagteilen - Google Patents

Schalteinrichtung zur elektrischen Zustandsüberwachung von Tür- oder Fensterbeschlagteilen

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DE8907452U1
DE8907452U1 DE8907452U DE8907452U DE8907452U1 DE 8907452 U1 DE8907452 U1 DE 8907452U1 DE 8907452 U DE8907452 U DE 8907452U DE 8907452 U DE8907452 U DE 8907452U DE 8907452 U1 DE8907452 U1 DE 8907452U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/22Means for operating or controlling lock or fastening device accessories, i.e. other than the fastening members, e.g. switches, indicators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B2047/0048Circuits, feeding, monitoring
    • E05B2047/0067Monitoring

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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

DR.-ING. DIPL-PHYS. H. STURIES PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. P. EICHLER
BKS GmbH, Heidestraße 71, 5620 Velbert 1
Schalteinrichtung zur elektrischen Zustandsüberwachuna von Tür- oder Fensterbeschlacrteile&eegr;
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung zur elektrischen Zustandsüberwachung von Tür- oder Fensterbeschlagteilen, insbesondere von drehbaren Verschlußteilen, wie z.B. Schloßnüssen, Drückerstiften od.dgl., mit einem durch einen Dauermagneten betätigbaren Schalt- insbesondere Reed-Kontakt, der in einem Kontakthalter untergebracht und über ein Überwachungskabel mit einer Überwachungsvorrichtung verbindbar ist.
Schalteinrichtungen obiger Art, die z.B. durch die EU-OS 0 281 137 bekannt sind, haben gegenüber vielfach auch zur elektrischen Zustandsüberwachung von Tür- oder Fensterbeschlagteilen verwendeten Mikroschaltern vor allem den Vorteil, daß sie wegen ihrer magnetischen und daher berührungslos zu betätigenden und in einer Schutzgasumgebung zu unterbringenden
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Schaltkontakte gegen Feuchtigkeit und sonstige atmosphärische Störeinflüsse geschützt sind und demzufolge zuverlässiger und dauerhafter arbeiten. Bei den bekannten Schalteinrichtungen dieser Art sind der Schaltkontakt und der ihn betätigende Dauermagnet auf verschiedenen, linear zueinander beweglichen Teilen, wie etwa im Schloßkasten eines Türschlosses einerseits und an dessen ausschließbarem Riegel andererseits angebracht. Das erfordert jeweils eine sorgfältige Ausrichtung der beiden Schaltelemente, die in der Praxis vielfach nicht erreichbar ist und daher zn ungenauen oder fehlerhaften Überwachungsanzeigen fuhrt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schalteinrichtung der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, die frei von den vorerwähnten Mängeln ist, insbesondere eine einbauunabhängige, stets exakt ausgerichtete Zuordnung von Magnet und dadurch zu betätigendem Schaltkontakt gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schalteinrichtung als Drehkontaktschalter ausgebildet ist, der aus einem den Kontakthalter bildenden Drehlagergehäuse mit an seine Lagerbohrung heranreichendem Schaltkontakt und einem in der Bohrung lagernden Drehkörper besteht, der an seinem Außenumfang den Dauermagneten sowie innen eine Mehrkant-Durchstecköffnung für ein mit dem zu überwachenden Beschlagteil verbindbares Betätigungsglied aufweist.
Auf diese Weise kommt man zu einer Schalteinrichtung, bei der durch die baueinheitliche Unterbringung des Magneten und des Schaltkontakts für deren stets ordnungsgemäße, gleichbleibende Relativbewegung gesorgt ist, wodurch Fehler bei der elektrischen Zustandsuberwachung entsprechender beschlagteile, insbesondere drehbarer Verschlußteile, weitestgehend vermieden werden. Hinzu kommt die wesentlich einfachere Montage der Schalteinrichtung als in sich geschlossene Baueinheit.
Das Drehlagergehäuse ist vorteilhaft von im wesentlichen quaderförmiger Gestalt mit abgeschrägten Ecken und besitzt einen im wesentlichen ovalförmig profilierter.., flachen Hohlraum, an dessen einem Ende der Drehkörper gelagert und an dessen an-
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derem Ende der Schaltkontakt untergebracht ist. Das ergibt eine sehr platzsparende, gedrängte Bauart.
Das Drehlagergehäuse besteht vorteilhaft aus zwei äquatorial aufeinanderliegenden Gehäusehalbschalen, die ebenso wie der Drehkörper aus Kunststoff, insbesondere Spritzkunststoff bestehen. Von besonderem Vorteil ist dabei, daß die beiden Grhäusehalbschalen identisch ausgebildet sind, so daß der Werkzeugaufwand für die Kunststoff-Spritzgußform gering gehalten werden kann. Dabei können die Gehäusehalbschalen innenseitig mit paarweise ineinanderpassenden Einstecklöchern und Einsteckzapfen sowie einer deckungsgleich liegenden, beidseitig durchgehenden Schraubbefestigungsbohrung versehen sein, während sie außenseitig zweckmäßig mit Arretierzapfen versehen sind. Das ermöglicht ein einfaches Zusammenstecken der Gehäusehalbschalen einerseits, sowie deren einfaches Anbringen an den zu überwachenden Tür- oder Fensterbeschlagteilen, insbesondere auf der Innenseite von hier mit entsprechenden Befestigungslöchern zu versehenden Einsteckschlössern, wo die Schalteinrichtung deckungsgleich mit deren Schloßnuß und deren Drückerstift befestigt werden kann.
Der Drehkörper ist zweckmäßig mit an seinem Umfang beidseitig außen vorhandenen, ringsumlaufenden Lagernuten versehen, übsr die er in den in den Gehäusehalbschalen deckungsgleich vorhandenen, im Durchmesser entsprechend abgesetzten Lagerbohrungen zugleich auch axial unverschieblich gelagert ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß dargestellten Drehkontaktschalters und eine seiner bevorzugten Anbringungsmöglichkeiten dargestellt. Dabei zeigen
Fig.l den Drehkontaktschalter in teilweise geschnittener
Draufsicht,
Fig.2 bis 5 eine Gehäusehaibschaie des Drehiagergehäuses in verschiedenen Ansichten,
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Fig.6 einen Schnitt nach der Linie Vi-Vl und Fig.7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig.3, Fig.8 und 9 den Drehkörper in der Draufsicht bzw. teilweise geschnittener Seitenansicht,
Fig.10 und 11 ein mit dem neuen Drehkontaktschalter innenseitig versehenes Einsteckschloß in der Vorderansicht bzw. Draufsicht und
Fig.12 die vergrößerte Vorderansicht auf den Nußbereich des Einsteckschlosses nach Fig.10.
Der in Fig.l wiedergegebene Drehkontaktschalter besteht im wesentlichen aus dem den Reed-Kontakt 1 mit Überwachungskabel 2 enthaltenden, generell mit 3 bezeichneten Drehlagergehäuse sowie dem darin gelagerten Drehkörper 4, der an seinem Außenumfang den Dauermagneten 5 trägt sowie innen eine Mehrkant-Durchstecköffnung 6 für ein mit dem zu überwachenden Beschlagteil verbindbares Betätigungsglied aufweist. Das Drehlagergehäuse 3 ist von im wesentlichen quaderförmiger Gestalt mit abgeschrägten Ecken 3' und besitzt einen im wesentlichen ovalförmig profilierten flachen Hohlraum, an dessen einem Ende der Drehkörper 4 gelagert und an dessen anderem Ende der Schaltkontakt 1 untergebracht ist.
Das Drehlagergehäuse 3 besteht aus zwei äquatorial aufeinanderliegenden Gehäusehalbschalen, die ebenso wie der Drehkörper 4 aus Kunststoff, insbesondere Spritzkunststoff bestehen. Beide Gehäusehalbschalen sind identisch ausgebildet. In den Fig.2 bis 7 ist eine solche Gehäusehalbschale 7 dargestellt. Sie besitzt den schon erwähnten Hohlraum 8 und die an dessen einem Ende gelegene Drehlagerbohrung 9. In ihrem den Schaltkontakt 1 enthaltenden Hohlraumbereich ist die Gehäusehalbschale mit einem Auflager 10 versehen, das innenseitig eine radial verlaufende Aufnahmerinne 10' aufweist, die zusammen mit der Aufnahmerinne des anderen Auflagers der anderen Gehäusehalbschale den als Reed-Kontakt 1 ausgebildeten Schaltkontakt aufnimmt, der darin vorzugsweise eingeklebt wird. In ihrem äußeren, aufeinanderliegenden, dickwandigen ümfangsbereich sind die Gehäusehalbschalen innenseitig mit paarweise ineinander passenden Einstecklöchern 11 und Sinsteckaapfen 12 sowie einer deckungsgleich liegenden, beidseitig durchgehenden Schraubbefe-
stigungsbohrung 13 versehen. Wie ohne weiteres verständlich ist, können zwei dieser Gehäusehalbschalen 7 so flach aufeinander gelegt werden, daß dabei die Einsteckzapfen 12 der einen Gehäusebalbschale 7 in die Einstecklöcher 11 der anderen Gehäusehalbrchale eingreifen, wodurch ein unverschieblicher Sitz der beiden Halbschalen sichergestellt wird.
Im Bereich des Schaltkontakts bzw. des entsprechenden Auflagers 10 sind in den Gehäusehalbschalen weiterhin Durchtrittsöffnungen 14 für die vorzugsweise klemmende Hindurchführung des Überwachungskabels 2 vorgesehen, das daher nicht noch an anderer Stelle zugentlastet zu werden braucht.
Der Drehkörper 4 ist insbesondere von der in den Fig.8 und 9 dargestellten Beschaffenheit. Er ist an seinem Umfang mit beidseitig vorhandenen ringsumlaufenden Lagernuten 4 ' versehen, über die er in den in den Gehäusehalbschalen 7 deckungsgleich vorhandenen Lagerbohrungen 9 zugleich auch axial unverschieblich gelagert ist. Die Lagerbohrungen 9 sind zu diesem Zweck im Durchmesser entsprechend abgesetzt, wie das die Fig.2 erkennen läßt. Der am Außenumfang des Drehkörpers 4 vorhandene Dauermagnet 5 beschreibt bei Verdrehen des Drehkörpers 4 einen entsprechenden Teilkreisbogen, an den der Reed-Kontakt 1 vergleichsweise nahe heranreicht. Durch die dadurch gewährleistete stänuiyc eXäfite Züüiunüny VOH DäUcEüiäyHct j UHu Rccu~Kuiitäiit &khgr; ViTu eine äußerst zuverlässige Überwachung von insbesondere drehbaren Verschlußteilen an Tür- oder Fensterbeschlägen gewährleistet.
Der neue Drehkontaktschalter kann bevorzugt in der in Fig.10 bis 12 dargestellten Weise zur Zustandsüberwachung von Schloßnüssen verwendet werden. Die Fig.10 und 11 zeigen dazu ein herkömmlich ausgebildetes, mit Riegel 15, Falle 16, Schloßnuß 17 und einer Schließzylinder-Einstecköffnung 18 versehenes Einsteckschloß 19, auf dem bevorzugt an der Schloßkasteninnenseite 20 der Drehkontaktschalter 3,4 ggfs. auch nachträglich angebracht werden kann. Hierzu sind die Gehäusehalbschalen 7 außenseitig, wie Fig.2 und 4 zeigen, mit zwei Arretierzapfen 21 versehen,- während am innenseiti^en Schloßkastenblech 20- wie Fig.12 zeigt, lediglich zwei entsprechend angeordnete Einsteck-
löcher 22 und die Schraubgewindebohrung 23 nachträglich anzubringen sind. Dann kann der Drehkontaktschalter über seine äußeren, in die Einstecklöcher 22 einzusteckenden Arretierzapfen 21 und durch eine in die Schraubbefestigungsbohrung 13 einzusteckende und in die Gewindebohrung 23 einzudrehende Senkschraube mühelos so befestigt werden, daß dabei sein Drehkörper 4 mit der Schloßnuß 17 und seine Mehrkant-Durchstecköffnung 6 mit der in der Schloßnuß 17 vorhandenen Drückeröffnung fluchten. Der nicht dargestellte Tüi/drücker bewirkt somit bei seiner jeweiligen Betätigung eine entsprechende Verdrehung nicht nur der Schloßnuß 17 sondern zugleich auch des Drehkörpers 4, so daß damit eine entsprechende exakte ZusLandsübeLwacuüng der Schloßnuß 17 möglich ist. Wie Fig.11 strichpunktiert zeigt, kann der neue Drehkontaktschalter 3,4 ohne weiteres auch auf der anderen Seite des Schloßkastens und zusätzlich auch auf beiden Seiten in jeweils um 180° gewendeter Weise befestigt werden, je nach Drehbewegungssinn des zu überwachenden Schloßteils.
E.'5 versteht sich, daß der erfindungsgemäße Drehkontakthalter für die Schloßnuß-Überwachung nicht unbedingt auf dem Schloßkasten selber befestigt sein muß. Vielmehr genügt es dafür, wenn der Drehkontaktschalter 3,4 zwar nach wie vor auf dem Drückerstift, aber an anderer Stelle, beispielsweise etwa im Besciiläysciiilci der Tür untergebracht wird. Auch kennen sndsrc Beschlag- bzw. Verschlußteile mit Hilfe des neuen Drehkontfktschalters ohne weiteres überwacht werden, beispielsweise auch mit Hilfe eines besonderen, in die Mehrkant-Durchstecköffnung seines Drehkörpers 4 einzusteckenden Teiles, das mit dem zu überwachenden Beschlagteil drehbewegungsmäßig cwanden ist. Weiterhin versteht es sich auch, daß im Drehkörper 4 ggfs. mehrere an verschiedenen ümfangsstellen untergebrachte Dauermagneten vorgesehen sein können, um auf diese Weise mehrere Drehstellungen des den Drehkörper 4 betätigenden Einsteckteiles überprüfen zu können. Schließlich kann anstelle des Reed-Kontakts 1 grundsätzlich auch ein anderer magnetisch bzw. berührungslos zu betätigender Schaltkontakt, wie z.B. ein Hall-Schalter vorgesehen sein, wenngleich ersterer den Vorzug verdient .

Claims (10)

&Lgr; · t ·· ft * 4t #t DR.-ING. DIPL-PHYS. H. STURIES PATENTANWÄLTE DIPL-ING. P. EICHLER Schutzansprüche:
1. Schalteinrichtung zur elektrischen Zustandsüberwachung vor Tür- oder Fensterbeschlagteilen, insbesondere von drehbaren Verschlußteilen wie z.B. Schloßnüssen, Drückerstiften od.dgl., mit einem durch einen Dauermagneten betätigbaren Schalt- insbesondere Reed-Kontakt, der in einem Kontakthalter untergebracht und über ein Überwachungskabel mit einer Überwachungsvorrichtung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung als Drehkontaktschalter ausgebildet ist, der aus einem den Kontakthalter bildenden Drehlagergehäuse (3) mit an seine Lagerbohrung (9) heranreichendem Schaltkontakt (1) und einem in der Bohrung (9) lagernden Drehkörpei
(4) besteht, der an seinem Außenumfang den Dauermagneten
(5) sowie innen eine Mehrkant-Durchstecköffnung (9) für ein mit dem zu überwachenden Beschlagteil verbindbares Betätigungsglied aufweist.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehlagergehäuse (3) von im wesentlichen quaderförmiger Gestalt mit abgeschrägten Ecken (3') ist und einen im wesentlichen ovalförmlg profilierten, flachen Hohlraum (8) besitzt, an dessen einem Ende der Drehkörper (4) gelagert und an dessen anderem Ende der Schaltkontakt (1) untergebracht ist.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 2, d a el u r c h gekennzeichnet, daß das Drehlagergehäuse (3) aus zwei äquatorial aufeinanderlieqenden Gehäusehalbschalen
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(7) besteht, die ebenso wie der Drehkörper (4) aus Kunststoff, insbesondere Sp itzkunststoff bestehen.
4. Schalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e kennze ichnet, daß der Drehkörper (4) mit an seinem Umfang beidseitig außen vorhandenen, ringsumlaufenden Lagernuten (4') versehen ist, über die er in den in den Gehäusehalbschalen (7) deckungsgleich vorhandenen, im Durchmesser entsprechend abgesetzten Lagerbohrungen (9) zugleich auch axial unverschieblieh gelagert ist.
5. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a durch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäusehaibschaien (7) identisch ausgebildet sind.
6. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a durch gekennzeichnet, daß die Gehäusehalbschalen (7) innenseitig mit paarweise ineinander passenden Einstecklöchern (11) und Einsteckzapfen (12) sowie einer deckungsgleich liegenden, beidseitig durchgehenden Schraubbefestigungsbohrung (13) versehen sind.
7. Schalteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusehalbschalen (7) außenseitig mit Arretierzapfen (21) versehen sind.
8. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a durch gekennzeichnet, daß die Gehäusehalbschalen (7) in ihrem den Schaltkontakt (1) enthaltenden Hohlraumbereich mit einem Auflager (10) versehen sind, das innenseitig eine radial verlaufende Aufnahmerinne (10') aufweist, die zusammen mit der Aufnahmerinne des anderen Auflagers den als Reed-Kontakt (1) ausgebildeten Schaltkontakt aufnimmt.
9. Schalteinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusehalbschalen (7) im Bereich des Schaltkontakts (1) mit Durchtrittsöffnungen (14) zur klemmenden Hindurchführung des Überwachungskabels (2) versehen sind.
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10. Schalteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie über ihre Arretierzapfen (21) und ihre Schraubbefestigungsbohrung (13) auf der In nenseite (20) eines hier mit entsprechenden Befestigungslöchern (22,23) zu versehenden Einsteckschlosses (19)
deckungsgleich mit dessen Schloßnuö (17* und dessen
Drückerstift zu befestigen ist.
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