DE8906103U1 - Vorrichtung zum Halten und Fixieren von Ober- und Unterkiefer-Gipsmodellen - Google Patents
Vorrichtung zum Halten und Fixieren von Ober- und Unterkiefer-GipsmodellenInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C11/00—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
- A61C11/02—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings characterised by the arrangement, location or type of the hinge means ; Articulators with pivots
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- A61C11/00—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
- A61C11/003—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with height adjustments thereof
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- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C11/00—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
- A61C11/08—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with means to secure dental casts to articulator
- A61C11/081—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with means to secure dental casts to articulator with adjusting means thereof
- A61C11/082—Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with means to secure dental casts to articulator with adjusting means thereof for rectilinear adjustment
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Description
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-i 2 - :
"Vorrichtung zum Halten und Fixieren von Ober- und Unterkiefer-Gipsmodellen"
Die Erfindung richtet sich .^uf eine Vorrichtung zum Halten
und Fixieren von Ober- und Unterkiefgr-sipsssodellen mit je
einem am Ober- bzw. Unterkiefer-Gipsmodell festlegbaren zweischenkligen Aufnahmewinkel, wobei die freien Schenkel
ineinander verschiebbar ssur parallelen Lageveränderung der
das jeweilige Gipsmodell tragenden anderen Schenkel gefühirt sind.
Derartige Vorrichtungen dienen in der Kieferorthopädie zur
Herstellung bxmaxillärer, d.h. Ober- und Unterkiefer betreffende, Apparaturen, die auch Fixator oder Okkludator
genannt werden. Diese Vorrichtungen dienen zur Lagefixie
rung zwischen Ober- und Unterkiefermodell bei Gipeabdrücken.
Es ist bekannt, derartige Vorrichtungen aus zwei Winkeln zu fertigen, wobei zwei korrespondierende Winkelschenkel
in der Höhe verstellbar ineinander geführt sind, während die beiden anderen freien Winkelschenkel jeweils ein Gipsmodell tragen. Ein derartiger Fixator ist aus einem Prospektblatt der Anmelderin mit der Bezeichnung "FKO SpIit-Fixator" bekannt. Der Vorteil des bekannten Fixators besteht in der lösbaren Verbindung des jeweiligen Gipsmodelles mit dem jeweiligen freien Schenkel, da dieser Fixator
anders als andere Konstruktionen konisch zusammenlaufende, gerundete freie Schenkel aufweist, von denen nach Lösen
einer Fixierschraube das jeweilige Gipsmodell leicht abgezogen werden kann»
einer Fixierschraube das jeweilige Gipsmodell leicht abgezogen werden kann»
Es gibt nun Einsatzfälle, bei denen es wünschenswert ist, die jeweiligen Gipsmodelle bei ansonsten gleicher Lage um
180° in der Ebene verdreht wieder zu fixieren, um etwaige Arbeiten im Gaumenbereich der Modelle durchführen zu
können, was bei allen bekannten Lösungen nicht möglich
ist.
können, was bei allen bekannten Lösungen nicht möglich
ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mit der unter Beibehaltung einer beliebigen Abziehbarkeit der
Gipsmodelle von den freien Schenkeln der Vorrichtung auch ein Drehen um 180° möglich ist, ein Vertauschen von Ober-
und Unterseite an der Vorrichtung soll in gleicher Weise möglich gerächt werden.
Mit «ainer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird
diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß jeder Gipsmodellaufnahme-Winkelschenkel mit einer Parallelführung und das Oberkiefer- und Unterkiefer-Gipsmodell je mit einer die Parallelführung verschiebbar übergreifenden Montageschiene ausgerüstet ist.
diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß jeder Gipsmodellaufnahme-Winkelschenkel mit einer Parallelführung und das Oberkiefer- und Unterkiefer-Gipsmodell je mit einer die Parallelführung verschiebbar übergreifenden Montageschiene ausgerüstet ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß jedes Gipsmodell
mit einer Montaqeschiene ausgerüstet ist, die formschlUssiq
den jeweiligen Winkelschenkel der Vorrichtung überqrei fen kann und sich an dieser festlegen läßt, wobei gleichzeitig
ein Drehen um 180° des jeweiligen Gipsmodelles n^ö^lic^1 ^^i^cht ^i*"i?i Die P2r2llsl£ühriinrt sor^t für eisr*
exakte Fixierung unabhängig von der jeweiligen Einschubrichtung, sie ist sehr genau zu bearbeiten und gleichwohl
einfach in der Herstellung und damit kostengünstig.
In Ausqestaltunq sieht die Erfindung vor, daß die Montageschiene
als querschnittlich im wesentlichen C-förmiges Kunststoffprofil ausgebildet ist, was insbesondere einer
wirtschaftlichen Bereitstellung dieses Vorrichtungselementes dient.
Es kann auch vorgesehen sein, daß der Mittelsteg des C-för
migen Profiles mit Durchbrechungen zum Durchdringen des
Gips-Materiales des jeweiligen Gipsmodelles versehen ist, wobei zusätzlich in die Gipsmasse eintauchende Profilberri
ehe, wie Lär.gsrippen oder dgl., vorgesehen sein können.
Die Erfindung sieht auch vor, daß jeder Aufnahmeschenkel neben einer Zentrierschraube mit einer Fixierspitze zum
Eindringen in das Gipsmaterial zusätzlich mit einer Klemmschraube zur Fixierung des C-Profiles in seiner Lage relativ
zum Aufnahitieschenkel versehen ist.
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Diese letzte Ausgestaltung bringt den Vorteil mit sich,
daß die Gipsmodelle nicht nur in einer einzigen, durch die Fixierspitze definierten Lage an den jeweiligen Winkelschenkeln festlegbar sind, wird beispielsweise die Fixierspitze durch die Klemmschraube ersetzt, ksr.n das GipsiTiO=
dell auch in anderer Position am Winkel schenkel festgelegt werden.
daß die Gipsmodelle nicht nur in einer einzigen, durch die Fixierspitze definierten Lage an den jeweiligen Winkelschenkeln festlegbar sind, wird beispielsweise die Fixierspitze durch die Klemmschraube ersetzt, ksr.n das GipsiTiO=
dell auch in anderer Position am Winkel schenkel festgelegt werden.
Um die Festlegung sehr genau vornehmen zu können, ist in
weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß wenigstens ein Aufnahmeschenkel mit einer Skala zur Bestimmung der Überschubtiefe der jeweiligen Montageschiene versehen ist. Hierbei
kann es sich z.B. um eine Millimeter-Skala handeln, so daß der Benutzer die Position des jeweiligen Gipsmodellteiles
genau festlegen kann.
weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß wenigstens ein Aufnahmeschenkel mit einer Skala zur Bestimmung der Überschubtiefe der jeweiligen Montageschiene versehen ist. Hierbei
kann es sich z.B. um eine Millimeter-Skala handeln, so daß der Benutzer die Position des jeweiligen Gipsmodellteiles
genau festlegen kann.
Eine für die Erfindung ebenfalls wichtige weitere Ausgestaltung besteht darin, daß wenigstens einer der Aufnahmeschenkel
eines Aufnahmewinkels drehbar am korrespondierenden anderen Schenkel angeordnet ist, so daß ein Aufklappen
des Gipsmodelles während der Bearbeitung bzw. ein Wegschwenken eines der beiden Teile möglich gemacht wird.
Zweckmäßig befindet sich das Gelenk am Oberteil des Fixators, so daß das Oberkiefermodel1 sich in horizontaler
Richtung aufklappen läßt, was bei einigen Arbeitsschritten
Richtung aufklappen läßt, was bei einigen Arbeitsschritten
zur Herstellung eines bimaxillären Apparates, z.B. beim
Einschleifen eines Aktivators, besonders vorteilhaft ist und wenigstens die horizontale Artikulationsbewequnq eines
Patienten hier nachempfunden werden kann. An dieser Stelle sei bemerkt, daß es bei anderen Einrichtungen im Dentalbereich
bereits bekannt ist, die Kiefermodelle qeqeneinand^r
verschwenkbar auszubilden, wobei hier in der Regel relativ aufwendige Konstruktionen vorgesehen sind, um den natürlichen
Öffnunqskriterien des menschlichen Kieferp entsprechen
zu können.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeiqt in
Fig. 1 in räumlicher vereinfachter Wiedergabe eine Vorrichtung
mit sinsm teilweise aufgesteckten UnLerkiefer-Gipsmodell
und abgezogenen Oberkiefer-Gipsmodell,
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine Montageschiene sowie in Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 2.
Die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Halten und Fixieren eines seitlich in Fig. 1 dargestellten abgezogenen
Oberkiefer-Gipsmodelles 2 und eines Unterkiefer-Gipsmodelles 3 besteht aus zwei Winkeln, und zwar einem unte-
ren Standwinkel 4 und einem oberen Winkel 5, die aneinander
in ihrer Lage veränderbar befestiqt sind.
Zur Laqeveränderunq ist «in Winkelschenkel 6 des oberen
Winkels 5 im Winkelschenkel 7 des unteren Standwinkels 4 verschiebbar anqeordnet und mittels Klemmschrauben 8 dort
festleqbar. Der obere freie Winkelschenkel 9 ist über eine Schwenkachse 10 drehbar am Schenkel 6 befestiqt, im darqestellten
Beispiel ist der untere Winkel schenkel 11 einstückig am Winkel mit dem Winkelschenkel 7 ausqeführt.
Die jeweiliqen Gipsmodelle 2 und 3 sind mit einer Montaqeschiene 12 aus Kunststoff ausqestattet, die querschnittlich
etwa C-fürmiq qestaltet ist, wie dies in Fiq. 3 dargestellt ist. Dabei schließen sich an den Mittelstem 13 des
C—Profiles 12 randseitiqe Schenkel 14 ä~n, die mit iwCn
innen weisenden Klemmwülsten 15 ausqerüstet sind, di,2 in korrespondieren Klemmnuten 16 an den freien Schenkeln 9
und 11 der Vorrichtunq 1 in Arbeitslaqe einqreifen.
Zur Fixierung der Montaqeschiene 13 an den Gipsmodellen
bzw. 3 sind Durchbrüche 17 im Steq 13 der Montaqeschiene 12 vorgesehen, durch die bei der Erzeugunq des Gipsmodelles
das Gipsmaterial hindurchtreten ka:i?n. In der Mitte iüt
eine Zentrierausnehmunq 18 vorgesehen, die mit einer Fixierspitze 19 einer Fixierschraube 20 korrespondiert.
Statt der Fixierschraube 20 kann auch eine Klemmschraube
21, in Fiq. 1 oben anqedeutet, vorqesehen sein, die lediq-1
ich die Aufgabe hat, die Position des jeweiliqen Modelles
am Winkel schenkel 9 bzw. 11 wenigstens zeitweise festzu- ^ legen. Um die Einschubtiefe oder Überschubtiefe bestimmen
zu können, kann eine Skala 22 vorqesehen sein, die z.B.
als Millimeter-Skala ausqebildet ist.
Erkennbar kann jedes Gipsmodell 2 bzw. 3 auch um 180 relativ zur vorlieqenden Abbildung auf die Winkelschenkel 9
bzw. 11 aufqeschoben werden, um eine andere Montagelage erreichen zu können.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindunq noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den f<
Grundqedanken zu verlassen. So können die Klemmwülste mit korrespondierenden Nuten 16 auch eine andere Gestaltung
aufweisen als die dargestellte. Dies gilt auch für das Querschnittsprofil der Winkelschenkel 9 bzw. 11.
Claims (6)
1. Vor richtung zunt Hal tön und Fixieren von Ober- ue-i! Unterkiefer-Gipsmodellen
mit je einem am Ober- bzw. Unterkiefer-Gipsmodell festlegbaren zweischenk!igen Aufnahmevinkel,
wobei die freien Schenkel ineinander verschiebbar zur parallelen Lageveranderung der das jeweilige Gipsmodell
tragenden anderen Schenkel geführt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Gipsmodellaufnahme-Winkelschenkel (9,11) mit einer Parallelführung (16) zur Aufnahme je einer die Parallelführung
(16) verschiebbar übergreifenden Montageschiene (12) ausgerüstet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageschiene (12) als querschnittlich im wesentlichen C-förmiges Kunststoffprofil ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelsteg (13) des C-förmigen Profiles (12) mit
Durchbrechungen (17) zum Durchdringen des Gips-Materiales
des jeweiligen Gipsmodelles (2 bzw. 3) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
Vl Cl Vl Ul Uli *Jt C t\ ^l Il l X*d &kgr;;])] I^ \» ,
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• &kgr;
daß jeder Aufnahmeschenkel (9,11) neben einer Zentrierschraube
(20) mit einer Fixierspitze (19) zum Eindringen in das Gipsmaterial ssusätzlieh mit eizimr Klemsischraube
(21) zur Fixierung des C-Ptofiles (12) in seiner Lage relativ
zum Aufnahmeschenkel (9 bzw- 11) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet..
daß wenigstens ein Aufimhmeschefs'icel (9) zur Aufnahme einer
Skala (22) zur Bestimmung der Überschubtiefe der jeweiligen Montageschiene (12) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Aufnahmeschenkel (9) eines Aufnahmewinkels
drehbar am korrespondierenden anderen Schenkel (6) angeordnet ist.
• 4 ■!
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8906103U DE8906103U1 (de) | 1989-05-17 | 1989-05-17 | Vorrichtung zum Halten und Fixieren von Ober- und Unterkiefer-Gipsmodellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8906103U DE8906103U1 (de) | 1989-05-17 | 1989-05-17 | Vorrichtung zum Halten und Fixieren von Ober- und Unterkiefer-Gipsmodellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8906103U1 true DE8906103U1 (de) | 1989-09-07 |
Family
ID=6839279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8906103U Expired DE8906103U1 (de) | 1989-05-17 | 1989-05-17 | Vorrichtung zum Halten und Fixieren von Ober- und Unterkiefer-Gipsmodellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8906103U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993025160A1 (en) * | 1992-06-17 | 1993-12-23 | Edmondo Federici | An articulating device with automatic adaptation |
| DE102017126667B3 (de) | 2017-06-19 | 2018-09-27 | Jörg Hirsch | Sockelgerät zum Fixieren eines Oberkiefermodells und eines Unterkiefermodells |
| DE102024129736A1 (de) * | 2024-10-14 | 2026-04-16 | Nadine Gomolka | Fixator, System und Verfahren dazu |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2160484B2 (de) * | 1971-12-07 | 1974-07-04 | Friederike 8100 Garmisch-Partenkirchen Heydenreich Geb. Schuh | Artikulator zum Herstellen künstlicher Gebisse |
-
1989
- 1989-05-17 DE DE8906103U patent/DE8906103U1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2160484B2 (de) * | 1971-12-07 | 1974-07-04 | Friederike 8100 Garmisch-Partenkirchen Heydenreich Geb. Schuh | Artikulator zum Herstellen künstlicher Gebisse |
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| US5533896A (en) * | 1992-06-17 | 1996-07-09 | Federici; Edmondo | Articulating device with automatic adaptation |
| DE102017126667B3 (de) | 2017-06-19 | 2018-09-27 | Jörg Hirsch | Sockelgerät zum Fixieren eines Oberkiefermodells und eines Unterkiefermodells |
| EP3417829A1 (de) * | 2017-06-19 | 2018-12-26 | Thomas Hirsch | Sockelgerät zum fixieren eines oberkiefermodells und eines unterkiefermodells |
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