DE88560C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60M—POWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
- B60M5/00—Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
Description
KAISERLICHES 2
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Vorrichtung soll dazu dienen, die
beim elektrischen Strafsenbahnbetrieb erforderlichen Schienenverbindungsdrähte mit der
Schiene in zweckmäfsiger Weise derart zu verbinden, dafs diese 'Verbindung von einer
Seite der Schiene aus hergestellt und gelöst werden kann.
In beiliegender Zeichnung ist dieselbe dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι Ansicht der neuen Vorrichtung,
Fig. 2 Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 Ansicht der Vorrichtung, theilweise im Schnitt, nach Einbringung in das Schienenbohrloch
und darauf erfolgter Einführung des Verbindungsdrahtes,
Fig. 4 Schnitt durch die Vorrichtung im Gebrauchszustande,
Fig. 5 abgewickelte Contactfläche am Verbindungsdraht,
Fig. 6 abgewickelte Contactfläche im Schienenbohrloch.
Ein in drei Theile zerschnittener Bolzen ist an einem Ende mit einem schwach ansteigenden
Konus a, am anderen Ende mit Gewinde b und seiner ganzen Länge nach mit einer centralen
Bohrung c versehen. Auf dem Gewinde sitzt die Schraubenmutter d. Das Bohrloch in
der Schiene 5 ist von solcher Gröfse, dafs der Bolzen sich mit seinem konischen Theil α hindurchbringen
läfst, wenn der Verbindungsdraht i sich nicht in der Bohrung des Bolzens
befindet. Nachdem der Konus die Bohrung in der Schiene passirt hat, läfst sich der Verbindungsdraht
i in die centräle Bohrung c des Bolzens einführen (s. Fig. 3). Wenn hiernach
die Mutter d angezogen wird, bewegt sich der Bolzen in der in Fig. 3 angegebenen Pfeilrichtung.
Der getheilte Bolzen wird ■zusammengetrieben, weil der Konus α beim Eintreten in
das Bohrloch der Schiene sich dem Durchmesser dieser Bohrung anpassen mufs. Hierdurch
wird eine doppelte Wirkung erzielt. Es wird nämlich einerseits der Verbindungsdraht
von den Bolzentheilen fest umspannt und andererseits übt der konische Theil α eine starke
Pressung auf die Wandung des Bohrloches aus.
Fig. 5 und 6 zeigen die Gröfse der in Frage kommenden Contactflächen. Die Pressung ist
bei gutem Anzug der Mutter eine sehr starke und bedingt einerseits eine innige Contactbildung,
andererseits gröfse und dauernde Sicherheit gegen das selbstthätige Lösen der
Mutter.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einrichtung zur elektrischen Verbindung der Schienen elektrischer Eisenbahnen mittelst eines den centralen Verbindungsdraht umfassenden hohlen Bolzens mit konischem Ansatz, dadurch gekennzeichnet, dafs der Bolzen in der Längsrichtung derart getheilt ist, dafs der konische Theil vor dem Einbringen des centralen Drahtes durch das Schienenloch hindurchgeführt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE88560C true DE88560C (de) |
Family
ID=360440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT88560D Active DE88560C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE88560C (de) |
-
0
- DE DENDAT88560D patent/DE88560C/de active Active
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