DE881981C - Eigenerregter Hochfrequenzgenerator fuer die Erhitzung eines Behandlungsgutes - Google Patents
Eigenerregter Hochfrequenzgenerator fuer die Erhitzung eines BehandlungsgutesInfo
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- DE881981C DE881981C DET4464A DET0004464A DE881981C DE 881981 C DE881981 C DE 881981C DE T4464 A DET4464 A DE T4464A DE T0004464 A DET0004464 A DE T0004464A DE 881981 C DE881981 C DE 881981C
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H2/00—Networks using elements or techniques not provided for in groups H03H3/00 - H03H21/00
- H03H2/005—Coupling circuits between transmission lines or antennas and transmitters, receivers or amplifiers
- H03H2/006—Transmitter or amplifier output circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
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Description
- Bei der Erhitzung eines _Blehandlungsbgutes durch Hochfrequenz .auf induktivem oder @dielektrischem Wege erweist es sich als ungünstig, daß sich bei zunehmender Temperatur die elektrischen Werte des Behandlungsgutes ändern. Diese Änderung tritt in besonders starkem Maße beim magnetischen Umwandlungspunkt von ferromagnetischen Werkstoffen auf. Die bei einer niedrigen Temperatur vorgenommene Anpassung des Behandlungsäutes an den Röhrengenerator zur Erzielung der günstigsten Belastung der Röhre ist deshalb bei einer höheren Temperatur nicht mehr vorhanden, so daß es sogar möglich ist, daß das Behandlungsgut oberhalb des magnetischen Umwandlungspunktes nicht mehr genügend. Energie zur weiteren Erhitzung aufnehmen -kann. Es wäre deshalb erwünscht"die Anpassung so. vornehmen zu können, daß der Röhrengenerator außer- bei tiefen Temperaturen auch bei höheren Temperaturen auf den günstigsten Außenwiderstand arbeitet.
- Die Erfinidung zeigt, daß eine solche Anpassung tatsächlich möglich ist, wenn man einen eigenerregten Hochfrequenz.generator mit einem aus zwei Blindwiderständen bestehenden Spannungsteiler verwendet, der einen Teil des Schwingungskreises des Generators bildet, und das Verhältnis der Blindwderständedieses Spannungsteilers zur günstigsten Anpassung .des Behandlungsgutes an ,die Röhre bei einer tiefen Temperatur bemißt. Die Erfindung besteht darin, daßi .die absoluten Werte der Blindwiderstände so bemessen sind, daßi trotz der bei zwei gewählten Temperaturen verschiedenen elektrischen Werte des Behanidlungsgutes der Außenwiderstand des Generators genau oder annähernd gleich großi ist, und da@ßi gegebenenfalls parallel zu dem Schwingungskreis ein zusätzlicher, so großer Blindwiderstand geschaltet ist, daß -der Generator einwellig arbeitet.
- Die Erfindung wird nachstehend :an Hand der als Beispiel dienenden Zeichnung näher erklärt. Im Anodenkreis der Röhre Rö liegt ein Schwingungskreis, bestehend aus der Spule L, dem Kondensator C3 und dem kapazitiven Spannungsteiler C.-C2. Anden Kondensator C2 ist über längere Zuleitungen i und 2, die zur Erhitzung dienende Spule L" angeschaltet, die mittels des unmittelbar an diese Spule, angeschlossenen Kondensators C" auf die Eigenfrequenz des Röhrengenerators abgestimmt ist, damit in den Zuleitungen i und 2 keine bz.w. keine wesentlichen Blindströme fließen, -die Verluste verursachen. Der transformierte Wirkwiderstand des Behandlungsgutes ist mit R" bezeichnet.
- Das Verhältnis oder Kapazitäten C1 und C2 wird in bekannter Weise so bemessen, daß die Röhre Rö auf den günstigsten Außenwiderstand arbeitet. Erfindungsgemäß werden die absoluten Werte der Kapazitätswerte C1 und C2 so bemessen, daß -dieser Außenwiderstand auch noch bei einer anderen gewählten Temperatur, z. B. oberhalb des magnetischen Umwandlungspu nktesi an: der Röhre erscheint. Man erzielt nämlich auf diese Weise eine ganz bes'tmmte Frequenzänderung ödes eigenerregten Röhrengenerators, die infolge der dadurch verursachten Änderungen der Blind-viderstände und der Phasenverhältnisseder Schaltung bewirkt, daß bei dieser anderen Frequenz der Außenwilderstand derselbe ist wie bei einer gewählten niedrigen Temperatur.
- Damit der Röhrengenerator jeweils :auf einer bestimmten Frequenz arbeitet und nicht auf eine andere Frequenz umspringt, muß die Kapazität des an. der Röhre liegenden Schwingungskreises. ge-,nügendgroß im Verhältnis zu der Kapazität des am Behandlungsgut befindlichen Schwingungskreises sein. Es ist deshalb erforderlich, parallel zum Spannungsteiler C1-C2 eine- zusätzliche Kapazität C3 zu schalten, welche so groß bemessen ist, Uaß der Generator einwellig arbeitet. Bei der Wahl der absoluten Größen der Kapazitäten C1 und C2 mwß die Kapazität C3 von vornherein, mit berücksichtigt werden, da die erwähnte Frequenzänderung des Generators von allen diesen Kapazitäten abhängig ist. Die Bemessung der Kapazitäten kann @du@rch Probieren oder durch eine mathematische Berechnung ermittelt werden. ....-
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Eigenerregter Hochirequenzrö$rengenerator für die Erhitzung eines Behandlungsgutes unter Verwendung eines aus zwei Blindwiderständen bestehenden Spannungsteilers, der einen Teil :des Schwingungskreises des Generators bildet, zur günstigsten Anpassung ,des Behaudlungsgutes an,die Röhre durch ein entsprechen-,des Verhältnis der Blindwiderstände d es Spannungsteilers, dadurch gekennzeichnet, :daß die absoluten Werte <der Blindwiderstände so bemessen, sind, daß trotz der bei zwei gewählten Temperaturen verschiedenen elektrischen Werte des Behandlungsgutes -der Außenwiderstand des Generators genau oder annähernd -gleich groß ist, und daß gegebenenfialls parallel zu dem Schwinagungskreis ein zusätzlicher, so großer Blindwiderstand geschaltet ist, daß oder Generator einwellig arbeitet.
- 2. Generator nach Anspruch i für die induktive Erhitzung, (dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erhitzung dienende Spule, die mittels eines Kondensators bei einer gewählten Temperatur auf ,die Frequenz des Generators abgestimmt ist, parallel zu dem einen Kondensator eines kapazitiven Spannungsteilers geschaltet ist, der parallel zur Schwingkreisspule liegt, undida,ß parallel zu dieser Spule auch noch ein zur Erhaltung der Einwelligkeit dienender Kondensator geschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET4464A DE881981C (de) | 1951-06-21 | 1951-06-21 | Eigenerregter Hochfrequenzgenerator fuer die Erhitzung eines Behandlungsgutes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET4464A DE881981C (de) | 1951-06-21 | 1951-06-21 | Eigenerregter Hochfrequenzgenerator fuer die Erhitzung eines Behandlungsgutes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE881981C true DE881981C (de) | 1953-07-06 |
Family
ID=7544641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET4464A Expired DE881981C (de) | 1951-06-21 | 1951-06-21 | Eigenerregter Hochfrequenzgenerator fuer die Erhitzung eines Behandlungsgutes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE881981C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277428B (de) * | 1961-03-28 | 1968-09-12 | Thomson Houston Comp Francaise | Generator von gewerblichen Stroemen hoher und mittlerer Frequenz zur thermischen Behandlung von Werkstuecken und -stoffen |
-
1951
- 1951-06-21 DE DET4464A patent/DE881981C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277428B (de) * | 1961-03-28 | 1968-09-12 | Thomson Houston Comp Francaise | Generator von gewerblichen Stroemen hoher und mittlerer Frequenz zur thermischen Behandlung von Werkstuecken und -stoffen |
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