DE8809993U1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Fahrzeugluftreifen

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Sp Reifenwerke 6450 Hanau De GmbH
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Sp Reifenwerke 6450 Hanau De GmbH
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    • B60C11/03Tread patterns
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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Fahrzeugluftreifen ">
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen mit einer Laufläche mit mehreren Umfangsrippen und dazwischen sowie zwischen diesen Umfangsrippen und den angrenzenden, stollenartig ausgebildeten Schulterbereichen angeordneten Umfangsnuten.
Laufflächen mit dieser Grundgestaltung sind zwar bekannt, aber es bereitet in der Praxis immer erhebliche Probleme, die Profilgestaltung so vorzunehmen, daß den vielschichtigen Anforderungen, die an eine Profilgestaltung gestellt werden, bestmöglich Rechnung getragen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lauffläche für Fahrzeugluftreifen der eingangs angegebenen Art zu schaffen, das unter Gewährleistung einer guten Geradeausstabilität eine Geräuschminimierung erbringt und gleichzeitig ein gutes Aqua-Planing-Verhalten sowie vorteilhafte Hafteigenschaften auf nasser Fahrbahn aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß neben einer durchgehenden Hittelrippe zwei mittensymmetrisch gelegene, ebenfalls durchgehende, tiefe Quereinschnitte aufweisende Intermediumsrippen vorgesehen sind, und daß die in den Schulterbereichen angeordneten Stollen als zum Mittelbereich hin leicht gekrümmt verlaufende Querstollen ausgebildet sind.
Das Vorhandensein von drei durchgehenden umfangsrippen ist sowohl im Hinblick auf die Geräuschminimierung als auch im 3UJ <jiS JJJ^JSjIAIiJ= Biiicx £uucil vJcj-
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von wesentlicher Bedeutung, wobei gleichzeitig die spezielle Ausgestaltung der Intermediumsrippen und die dadurch erhaltene hohe Anzahl von Querkanten eine wesentliche Verbesserung der Hafteigenschaften auf nasser Straße erbringt und die vergleichsweise breit zu dimensionierenden umlaufenden Nuten ein gutes Aqua-Planing-Verhalten sicherstellen.
Die Qaereinschnitte in den Intermediumsrippen erstrecken sich vorzugsweise jeweils ausgehend von den beidseitig angrenzenden Umfangsnuten etwa bis zur Rippenmitte und sind in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. Durch diese Maßnahme werden nicht nur die bereits erwähnten Zusatz-Querkanten erhalten, sondern es ergibt sich aufgrund dieser tiefen Quereinschnitte auch eine ausgewogene Flexibilität und gute Anpassungsfähigkeit der umlaufenden Intermediumsrippen.
Die Breite der in den Schulterbereichen vorgesehenen Querstollen entspricht in Umfangsrichtung etwa dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden, von der gleichen Umfangsnut ausgehenden Quereinschnitten, wobei die schulterseitig gelegenen Quereinschnitte in der Verlängerung der zwischen den Schulterstollen ausgebildeten Schulternuten gelegen sind. In Verbindung mit den breiten schulterseitigen Umfangsnuten wird durch diese Ausgestaltung eine sehr gute Wasserabführung auf kürzestem Wege erreicht.
Die Querseollen sind vorzugsweise jeweils mit zwei etwa parallel zu den Seitenkanten des jeweiligen Querstollens verlaufenden Lamelleneinschnitten versehen, welche vergleichsweise lang ausgebildet sind.
Dies führt einerseits dazu, daß die Schulterstollen in Umfangsrichtung flexibel und in lateraler Richtung
vergleichsweise steif sind. Dadurch wird im Betrieb ein einwandfreies Abriebsbild mit äußerst geringem stufigem Abrieb erhalten.
Die hohe laterale Steifigkeit wirkt sich dabei auf das Fahrverhalten vorteilhaft unterstützend aus, während die longitudinal e Flexibilität dieser Schulterstollen das Abriebsverhalten verbessert. Außerdem wird durch die in den Schulterstollen vorgesehenen, vergleichsweise langen Lamelleneinschnitte und die dadurch erfolgende Erhöhung der vorhandenen Querkanten im Schulterbereich das Bremsverhalten des Reifens positiv beeinflußt.
besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, deren einzige Figur eine Teil-Draufsicht einer Lauffläche eines Fahrzeugluftreifens zeigt.
Im Mittel- oder Kronenbereich der Lauffläche sind drei durchgehende Umfangsrippen 1, 2, 3 vorgesehen, wobei die Mittelrippe 1 etwas geringere Breite besitzt als die beiden benachbarten Intermediumsrippen 2, 3, welche von der Mittelrippe 1 durch umlaufende Nuten 4 und von den Schulterbereichen durch umlaufende Nuten 5 getrennt sind.
Die Breite der schulterseitig gelegenen Umlaufnuten 5 ist größer als die Breite der der Mittelrippe 1 benachbarten Unlaufnuten 4.
Während die Mittelrippe 1 nur mit vergleichsweise kleinen, insbesondere difeieekförffligen Randeinkerbungen versehen 1st und diese Randeinkerbungen 7 zu keiner merkbaren Aufgliederung dieser Mittenrippe 1 führen, sind die Intermiadiumsrip-
pen 2, 3 durch tiefe Quereinschnitte 6 aufgegliedert, so daß diese Intermediumsrippen 2, 3 eine gedrängte Zick-Zack-Struktur erhalten.
Diese Quereinschnitte 6 in den Intermediumsrippen 2, 3 erstrecken sich jeweils ausgehend von den beidseitig angrenzenden Umfangsnuten 4, 5 etwa bis zur Rippenmitte, sind gegeneinander versetzt und verlaufen bezüglich der Umfangsebene unter einem spitzen Winkel ^ , der vorzugsweise etwa 45 bis 55° beträgt.
Die Tiefe der Quereinschnitte 6 entspricht der Tiefe der Umfangsnuten 4, 5.
Die Schulterbereiche werden von Querstollen 8 gebildet, die zum Mit/telbereich hin leicht gekrümmt verlaufen und eine Breite besitzen, die etwa dem Umfangsabstand zweier aufeinanderfolgender Quereinschnitte 6 in den Intermediumsrippen 2, 3 entspricht.
Zwischen den Querstollen 8 sind ausgeprägte Quernuten 10 vorgesehen, welche gewährleisten, daß das Wasser auf kürzestem Wege und äußerst wirksam abgeführt werden kann.
Lange Lamelleneinschnitte 9 in den Querstollen 8, die parallel zu den stollenkanten verlaufen, stellen sicher, daß bei möglichst geringem stufigem Abrieb ein einwandfreies Abriebsbild erhalten wird.
Die vergleichsweise geringe Breite der im Schulterbereich vorgesehenen Queretollen 8 und vor allem die Aufgliederung durch die Lamelleneinschnitte 9 verleiht diesen Queretollen 9 eine erwünschte Flexibilität in Umfausrichtung bei gleichzeitiger lateraler Steifheit.
Die hohe laterale Steifigkeit unterstützt dabei das Fahrverhalten, während die longitudinale Flexibilität ein günstigas Abriebsverhalten bewirkt, und die Erhöhung der Querkanten durch Lamelleneinschnitte in den Stollen im Schulterbereich begünstigt das Bremsverhalten in vorteilhafter Weise.

Claims (12)

1. Fahrzeugluftreifen mit einer Lauffläche mit mehreren Umfangsrippen und dazwischen sowie zwischen diesen Umfange· rippen und den angrenzenden, stollenartig ausgebildeten Schulterbereichen angeordneten Umfangenuten, dadurch gekennzeichnet , daß neben einer durchgehenden Mittelrippe (1) zwei mittensymmetrisch gelegene, ebenfalls durchgehende, tiefe Quereinschnitte (6) aufweisende Intermediumsrippen (2, 3) vorgesehen sind, und dad die in den Schulterbereichen angeordneten Stollen als zum Mittelbereich hin leicht gekrümmt verlaufende Querstollen (8) ausgebildet sind.
MANfTZ FINSTERWALD HEYN MORGAN 9000 MÜNCHEN, 22 ROaEfTtKOCTiTRASPE I. KL. (0S9) 22 4211 TELEX 5 29 672 PATMF FAX (0 89) 29 75
HANNSOÖP.G ROTERMUNO 7000 STUTJ6«rf JO JBAO iANIJSTATfl SEaBEROSTR. 23/25 TEL. (0711) 56 72 61 HYPOBANK MÜNCHEN 6 860119 960 BU 70020001 ?OSTG|P,O,JMJ &Mgr;0&Ngr;&Ogr;&EEgr;&phgr; 7T06.2.M5 BLZJ700100 BO VEREINSBANK MÜNCHEN S78 351 BLZ 70020270
2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daB die Quereinschnitte (6) in den Intermediumsrippen (2, 3) sich jeweils ausgehend von den beidseitig angrenzenden ümfangsnuten (4, 5) bis etwa zur Rippenmitte erstrecken und in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind.
3. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefe der Qußreinschnitte (6) gleich der Tiefe der Ümfangsnuten (4, 5) ist.
4. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Quereinschnitte (6) aus im wesentlichen geraden Abschnitten bestehein und bezüglich der Umfangsebene unter einem Winkel im Bereich von 25° bis 60° verlaufen.
5. Fahrzeugluftreifen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Intermediumnrippen (2, 3) breiter ausgebildet sind als die Hittelrippe (1), und daß die zwischen den Intermediumsrippen {2, 3) und den Schulterboreichen gelegenen Umfangenuten (5) breiter sind als die der Mittelrippe (1) benachbarten Ümfangsnuten (4).
6. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Mittelrippe (l) an ihren beiden Seitenflachen insbesondere etwa dreieekförmige Einkerbungen (7) geringer Abmessung aufweist, die gegeneinander versetzt sind.
7. Fahrzeugluftreifen nach einen oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Breite der Querstollen (8) in Umfangsrichtung etwa gleich dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden, von der gleichen Umfangsnut ausgehenden Quereinschnitten (6) ist.
8. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Querstollen (8) mit zumindest etwa parallel zu den Seitenkanten des jeweiligen Querstollens verlaufenden Lamelleneinschnitten (9) versehen sind.
9. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Breite der zwischen in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Querstollen (8) vorgesehenen Nuten (10) zumindest etwa gleich der Breite der Quereinschnitte (6) ist.
10. Fahrzeugluftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die von den schulterseitigen ümfangsnuten (5) ausgehenden Quereinschnitte (6) in der kontinuierlichen Fortsetzung der Schulternuten (10) gelegen sind.
11. Fahrzeugluftreifen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die in umfangsrichtung betrachtete Breite der Quer-
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stollen (8) in den Schulterbereichen im wesentlichen gleich der Breite der Intermediumsrippen (2, 3) ist.
12. Fahrzeugluftreifen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche/
dadurch gekennzeichnet ,
daß die im wesentlichen in Querrichtung verlaufenden Nuten und Einschnitte (10, 6) zusammen die Struktur eines gestreckten S-Schlages bilden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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