DE8809967U1 - Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe - Google Patents

Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Patric Schrezenmaier 17.10.1988
Prinz-Albert-Str. 61 D-5300 Bonn 1
Beschreibung 10
^Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe^ als Halbfabrikat mit optischen Eigenschaften, als Bestandteil von Produkten unterschiedlichster Art, bei ienen optische Effekte der durch die erfindungsgeni&ßen Eigenschaften der Scheibe erzielten Art, d.h. gleichzeitiger bzw. wahlweiser Lichtdurch- bzw. -undurchlässigkeit, erwünscht sind bzw. benötigt werden.
Die Erfindung betrifft eine Scheibe unterschiedliches.' Stärke und Größe mit optischen Eigenschaften, die darin bestehen, daß die Scheibe durch ihre erfindungsgemäße Ausgestaltung gleichzeitig bzw. wahlweise, je nach dem Einfallswinkel des auftreffenden Lichts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, mehr oder weniger oder gar nicht lichtdurchlässig ist bzw. erscheint.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich lichtdurchlässige (1) Haterialschichten mit lichtundurchlässigen (2) in der erfindungsgemäß beschriebenen Weise abwechseln, d.h. dadurch, daß 35
1) transparentes (1) Material mittels vzw. farblosem Verklebungsmittel mit nicht transparentem (2) Material in beliebiger Schichtung und Stärke verklebt ist.
2) transparentes (1) Material mittels eingefärbtem, d.h. nicht transparentem (2) Verklebungsmittel mit transparentem (2) Material in beliebiger Schichtung und stärke verklebt ist.
3) transparentes (1) Material lflit nicht transparentem (2) Material in beliebiger Schichtung und Stärke miteinander "verschweißt" ist.
Das transparente (1) Material besteht vzw. aus Glas, Acrylglas, usw.
Das nicht transparente (2) Material besteht vzw. aus eingefärbtem Glas, Acrylglas, usw.
Das zu verwendende Verklebungemittel ist beliebig.
Die Anzahl der sich abwechselnden Materialschichten ist beliebig.
Eine Scheibe, die erfindungsgemäß, je nach dem Einfallswinkel des auftreffenden Lichts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, häufiger lichtundurchlässig ist bzw. erscheint, ist erfindungsgemäß realisiert
% 10
.i 1) durch eine engere Abfolge der nicht transparenten (2)
&psgr; ■ Materialschichten.
2) durch eine größere Materialstärke der Scheibe selbst.
3) durch eine im Verhältnis zur transparenten (I^ Materialschicht stärkeren nicht transparenten (2) Materialschicht.
Eine Scheibe, die erfindungsgemäß, je nach dem Einfallswinkel des auftreffenden IJLchts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, häufiger lichtdurchlässig ist bzw. erscheint, ist erfindungsgemäß realisiert
1) durch eine weniger enge Abfolge der nicht transparenten (2) Materialschichten.
2) durch eine geringere Materialstärke der Scheibe selbst. 3) durch eine im Verhältnis zur transparenten (1) Materialschicht weniger starken nicht transparenten (2) Materialschicht.
Eine Scheibe, die erfindungsgemäß, je nach dem Einfallswinkel des auftreffenden Lichts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, an verschiedenen Stellen häufiger lichtdurchlässig bzw. -undurchlässig ist bzw. erscheint, ist erfindungsgemäß realisiert
1) durch eine Mischung der ob*n (Zeilen 1-27) beschriebenen Ausgestaltungen der Scheibe innerhalb der selben scheibe.
40
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen in den optischen Eigenschaften der Scheibe, die darin bestehen, daß die Scheibe durch ihre erfindungegemäße Ausgestaltung gleichzeitig bzw. wahlweise, je nach dem Einfallswinkel des
auftreffenden Lichte bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, mehr oder weniger oder gar ric*tt lichtdurchlässig ist bzw. erscheint,
und insbesondere darin, daß die Scheibe in ihrer erfindungegemäßen Ausgestaltung selbst diese Funktion erfüllt, ganz
ohne die Notwendigkeit weiterer Zusätze oder Konstruktionen,
· · tilt
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
1) Fig.l zeigt in Frontansicht ein Beispiel für eine Scheibe, die erfindungsgemäß, je nach dem Einfallswinkel des auftreffenden Lichts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, durch eine weniger enge Abfolge der nicht transparenten (2) Materialschichten, häufiger lichtdurchlässig ist bzw. erscheint,.
&kgr; 11 Bin O aaint- <H__» Cnhoiho aus Fici.l in halb seitlicher
Ansicht.
3) Fig.3 zeigt in Frontansicht ein Beispiel für eine Scheibe, die erfindungsgemäß, je nach dem Einfallswinkel des auftreffenden Lichts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, durch eine engere Abfolge der nicht transparenten (2) Materialschichten, häufiger lichtundurchlässig ist bzw. erscheint.
4) Fig.4 zeigt die Scheibe aus Fig,? in halb seitlicher Ansicht.
Ziffer 1 bezeichnet jeweils das transparente Material. Ziffer 2 bezeichnet jeweils das nicht transparente Material.
Die optischen Eigenschaften der Scheibe, die darin bestehen, daß die Scheibe durch ihre erfindungsgemäße Ausgestaltung gleichzeitig bzw. wahlweise, je nach dem Einfallswinkel des
auftreffenden Lichts bzw. dem Blickwinkel des Betrachters, mehr oder weniger oder gar nicht lichtdurchlässig ist bzw. erscheint,
d.h. bei direkter Draufsicht von vorne durchsichtig bzw. bei seitlicher Ansicht undurchsichtig ist, macht das Material in allen Bereichen anwendbar, in denen diese Eigenschaften erwünscht sind bzw. benötigt werden, d.h. z.B. bei der Verblendung von künstlichen oder natürlichen Lichtquellen bzw. zur gezielten Ablenkung von lichtförmigen Informationen.

Claims (3)

  1. Patrlc Schrezenmaier 17.10.1988
    Prinz-Albert-Str. 61
    D-5300 Bonn 1
    SchutzansprUche
    10
    Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe, als Halbfabrikat mit optischen Eigenschaften, als Bestandteil von Produkten unterschiedlichster Art, tei denen optische Effekte der durch die erfindungsyemäßen Eigenschaften der Scheibe erzielten Art, d.h. gleichzeitiger bzw. wahlweiser Lichtdurch- bzw. -undurchlässigkeit, erwünscht sind bzw. benötigt werden.
    20
    1. Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe, als Halbfabrikat mit optischen Eigenschaften,
    25
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zur Erzielung der erfindungsgemäßen Eigenschaften einer gleichzeitigen bzw. wahlweisen Lichtdurch- bzw.
    -undurchlässigkeit,
    lichtdurchlässige (1) Materialschichten mit lichtundurchlässigen (2) dadurch abwechseln,
    daß transparentes (1) Material mittels "zw. farblosem Verklebungsmittel mit nicht transparentem (2) Material in beliebiger Schichtung und Stärke verklebt ist.
  2. 2. Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe, als Halbfabrikat mit optischen Eigenschaften,
    40
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zur Erzielung der erfindung^gemäßen Eigenschaften einer gleichzeitigen bzw. wahlwei.sen Lichtdurch- bzw.
    -undurchlässigkeit,
    lichtdurchlässige (1) Materialschichten mit lichtundurchlässigen (2) dadurch abwechseln,
    daß transparentes (1) Material mittels eingefärbtem, d.h. nicht transparentem (2) Vexkiebungsmittel mit transparentem (1) Material in beliebiger Schichtung \xr* Stärke verklebt ist.
  3. 3. Scheibe unterschiedlicher Stärke und Größe, als Halbfabrikat mit optischen Eigenschaften,
    dadurch gekennzeichnet,
    10
    daß zur Erzielung der erfindungsgemäßen Eigenschaften einer gleichzeitigen bzw. wahlweisen Lichtdurch- bzw.
    -undurchlässigkeit,
    lichtdurchlässige (1) Materialschichten mit lichtundurchlässigen (2) dadurch abwechseln,
    daß transparentes (1) Material mit nicht transparentem (2) Material in beliebiger Schichtung und Stärke miteinander "verschweißt" ist.
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