DE8809928U1 - Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinenantrieb eines Gerätes, insbesondere einer tragbaren Motorkettensäge - Google Patents

Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinenantrieb eines Gerätes, insbesondere einer tragbaren Motorkettensäge

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DE8809928U1
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0008Means for carrying the chain saw, e.g. handles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/02Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by hand, foot, or like operator controlled initiation means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
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Description

Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinenantrieb eines Gerätes, insbesondere einer tragbaren Motorkettensäge.
Die Erfindung geht aus von einer Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinenantrieb eines Gerätes, insbesondere einer tragbaren Motorkettensäge, mit einem in einem Handgriff um einen Drehpunkt verschwenkbar gelagerten Gashebel, der über ein Gasgestänge mit einem in R i r. htung auf seine Schließstellung federbelasteten Drosselorgan der Brennkraftmaschine verbindbar ist, das zwischen einer Leerlaufund einer Vollast-Betriebsstellung stufenlos einstellbar ist.
Bei durch Brennkraftmaschinen angetriebenen Geräten, wie Motorsägen, Trennschleifern, Heckenscheren, Freischneidern u.dgl. ist üblicherweise ein Gehäuse mit einem oder mehreren Handgriffen vorgesehen, in dem die Brennkraftmaschine mit dem an dieser angeordneten Arbeitswerkzeug, wie Sägescheibe, Sägekette, Trennscheibe od.dgl. gelagert ist. Zur Vermeidung der übertragung der durch die Brennkraftmaschine und/oder das Arbeitswerkzeug hervorgerufenen Schwingungserregung ist dabei die Brennkraftmaschine in dem Gehäuse elastisch gelagert. Gleichzeitig ist oftmals der Handgriff des Gerätes gegenüber dem Gehäuse ebenfalls elastisch gelagert. Diese elastischen Lagerungen führen dazu, daß zwischen den am Gehäuse im Bereich des oder der Handgriffe angeordneten Bedienungseinrichtung und der Brennkraftmaschine bei einer Benutzung des Gerätes Längen- und Höhenbewegungen zwischen den Gehäuseteilen relativ zueinander auftreten.
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So ist bei Motorkettensägen üblicher Bauart der Gashebel an dem die Tankeinheit und den Handgriff aufweisenden Gehäuseteil montiert, während der Vergaser an der Motoreinheit angeordnet ist. Diese Einheiten sind über weiche Schwingungsdämpfer miteinander verbunden. Der Weg der Schwingungsdämpfer muß dabei vom Weg des Gasgestänges mit aufgefangen werden, damit z.B. bei einem Schnitt mit der Oberseite der Schiene noch Vollgas gegeben werden kann und es im Leerlauf nicht zur Drehzahlerhöhung kommt, wenn die Tankeinheit gegen die Motoreinheit geschoben wird. Die dabei auftretenden Probleme sind in Fig. 1 dargestellt. Wenn beispielsweise eine Motorkettensäge mit der Unterkante der Kettenschiene 11b zum Sägen auf einem Baumstamm B aufgelegt wird, tritt eine Re I ativverschiebung der Motoreinheit 11a zum Gehäuseteil 12 mit der Tankeinheit so auf, daß der Abstand zwischen dem nur schematisch angedeuteten Drosselorgan 13 und dem Gashebel 17 verringert wird und im Extremfall seinen kürzesten Abstand L min erreicht. Wenn die Kettenschiene 11b mit ihrer Schienenoberkante gegen einen Baumstamm B gerichtet wird, entsteht eine Relativverschiebung zwischen der Motoreinheit Ma und dem Gehäuse 12 so, daß zwischen dem Drosselorgan 13 und dem Gashebel 17 der maximale Abstand L max erreicht wird, wie dieser in Fig. 2 da rgeste lit ist.
Gleichzeitig treten beim Betrieb der Motorkettensäge in der voranstehend angedeuteten Weise beim Sägen unter verschiedenen Arbeitsbedingungen Mengen- und/oder Höhendifferenzen zwischen dem Gashebel 17 und dem Drosselorgan 13 bzw. der in Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Drosselklappenwelle auf. Diese Differenzen können dazu führen, daß beim Sägen mit
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der Schienenoberkante bei starker Belastung die VoI-Last-Betriebsstellung des Dro3selorgans nicht einstellbar ist, auch wenn der Gashebel 17 vol lkom«flen verschwenkt wird. Da aber gerade bei starken Be" lastungen die volle Leistung der Brennkraftmaschine zur Verfugung stehen soll, ist di eses Bet r i ebsverhalten als äußerst nachteilig zu bewerten. Die Benutzer der Geräte Versucher, hierbei oftmals, einen Ausgleich durch Nachführen des Gashebels, d.h. durch Betätigen des Gashebels über seine als Druckpunkt vorgegebene Endstellung hinaus zu schaffen. Dabei treten derart hohe Kräfte im Gasgestänge auf, daß hier ein Ausschlagen der Gelenke und ein starker Verschleiß im Bereich der oftmals reibschlüssigen Berührung Gasgestänge/Gashebe I einsetzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Bedienungseinrichtung der eingangs genannten Art den Gashebel so weiterzubilden, daß trotz der bei der Benutzung des Gerätes unter verschiedenen Arbeitsbedingungen auftretenden Längen- und/oder Höhendifferenzen zwischen dem Gashebel und dem Drosselorgan bei Betätigung des Gashebels die Vo 11 ast-Betriebsste 11 ung des Drosselorgans in einer definierten Endstellung des Gashebels immer sicher erreichbar ist. Gleichzeitig soll die übertragung von Schwingungen von der Drosselklappenwelle zum Gashebel vt-rra^iert werden und der Verschleiß und die Funktionsbeeinträchtigung dur^h das bisher notwendige, zumeist zu stark durchgeführte Nachführen des Gashebels sollen vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher eine gattungsgemäße Bedienungseinrichtung vorgeschlagen, bei ti■ erfindungsgemäß vorgesehen ist, daß der Gashebel
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das Gasgestänge über einen mit dem Gashebel über eine Verbindungseinrichtung verbindbaren zwischengeschalteten Schwenkhebel betätigend angeordnet ist, daß der Schwenkhebel um einen gehäusefesten Drehpunkt verschwenkbar und einen gashebelseitigen Endnocken des Gasgestänges beaufschlagend angeordnet ist, und daß der Abstand zwischen dem Drehpunkt des Gashebels und der Verbindungseinrichtung größer als der Abstand zwischen dem gehäusefesten Drehpunkt des Schwenkhebels und der Verbindugnseinrichtung ist.
turch die Verwendung des zwischengeschalteten Schwenk- '%
hebeis ist eine den lagenabhängigen Längen- und/oder f
Höhenunterschieden zwischen dem Drosse'.organ und dem f Gashebel entsprechende, steuerkurvenairtig geformte <| Anlagefläche für den Endnocken des Gasgestänges ge- |i
schaffen worden, wobei aufgrund der sich ergebenden f übersetzung zwischen der Gashebelschwenkbewegung und der Schwenkhebelbewegung eine Vergrößerung der Stellwege so erreicht wird, daß immer eine sichere Anlage zwischen dem Schwenkhebel und dem Endnocken
gewährleistet ist. Es ergibt sich dabei der Effekt, Ü
daß bei einer Höhenverschiebung der Motoreinheit j|
relativ zum Gehäuse eine Verschiebung eintritt und |
gleichzeitig ohne Probleme die Betätigung des Gashebels so durchführbar ist, daß die Vollast-Betriebsstellung erreicht wird. Gleichzeitig wird auch bei einer Verschwenkung der Sägeschiene die Leerlaufdrehzahl nicht ungewollt erhöht. Auch wenn sich eine horizontale Relativbewegung ergibt, wie diese in Fig. 2 mit L max angegeben ist, kann der so verlängerte Stellweg durch den in bezug auf den Gashebel größeren Verschwenkweg des Schwenkhebels bis in die Anschlagstellung durchlaufen werden. Durch
die so durchführbaren wesentlich größeren Wege am Gasgestänge ist es möglich, einen größeren Leerweg bzw. mehir "Luft" im Bereich des Endnockens vorzusehen, wobei die voranstehend erläuterten Probleme in vollem Umfang behoben werden können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteiransprüchen gekennzeichnet. Durch die Anwendung einer entsprechenden elastischen Ausbildung des Schwenkhebels und/oder durch die kurvenförmige Ausgestaltung ist es möglich, eine optimale Anpassung an die auftretenden Wegdifferenzen, Leerwege u.dgl. vorzunehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Motorkettensäge, bei der die Schienenunterkante auf einen Baumstamm aufgelegt ist, in einer schematischen Darstellung,
Fig. 2 eine Mot.orkettensäge, bei der die Schienenoberkante auf einen Baumstamm aufgelegt ist, in einer schematischen Darstellung,
Fig. 3 eine Bedienungseinrichtung einer Motorkettensäge in einer teilweise senkrecht geschnittenen Darstellung,
Fig. 4 den Gashebel gemäß Fig. 3 in Vollgasstellung,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Bedienungseinriehtung in einer geschnittenen Teildarstellung, und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform einer Bedienungseinrichtung in einer geschnittenen Teildarstellung.
In den Fig. 1 und 2 ist zur Verdeutlichung der Problemstellung eine bekannte Motorsäge rein schematisch dargestellt, mit der voranstehend beispielhaft das Problem auftretender Längen- und/oder Höhenunterschiede zwischen dem Drosselorgan eines Brennkraftmaschin nenantri ebes und dem im Handgriff angeordneten Gashebel dargestellt worden ist.
In Fig. 3 ist eine mit 100 bezeichnete Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinena.ntrieb einer Motorkettensäge 10 dargestellt. Dabei ist ein Gasgestänge 14 so angeordnet, daß es einerseits die Drosselklappenwelle 13a des in der Zeichnung nicht dargestellten Drosselorgans 13 der Brennkraftmaschine beaufschlagt und andererseits von einem Gashebel 1?., der im Handgriff 12a des Gehäuseteils 12 über den als Schwenklager ausgebildeten Drehpunkt 18 schwenkbar gelagert ist, beaufschlagt wird. Das Gasgestänge 14 besteht dabei beispielhaft aus einer gewundenen Schenkelfeder, die in den die Drosselklappenwelle 13a betätigenden Schwenkhebel 13b eingreift und mit ihrem Endnocken 16 im Gehäuse 15 der Motoreinheit 11a in den Innenraum des Handgriffs 12a in den Gashebelbeauf schlagungsberei ch hineinkragend und in Gestängebetätigungsrichtung verschiebbar gelagert ist.
Im Innenraum 12b des Handgriffs 12a ist zwischen den Endnocken 16 und dem Gashebel 17 zwischengeschaltet ein Schwenkhebel 20 angeordnet, der bei der in den Fig. 3 und A dargestellten Ausführungsform über eine als Drehgelenk 122 ausgebildete Verbindungseinrich-
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tung 22 schwenkbar am Gashebel 17 angeordnet ist.
Der Schwenkhebel 20 weist zwei jeweils vom Bereich der Verbindungseinrichtung 22 ausgehende Abschnitte 23, 24 auf, wobei der eine Abschnitt 23 in seiner Bewegungsbahn bis in den Bereich des Endnockens 16 reicht, während der andere Abschnitt 24 mit seinem Endbereich an einen gehäusefesten Drehpunkt 21 anschlagend ist.
Bei einer Betätigung des Gashebels 17 nach Fr?-gabe durch den nicht dargestellten Rasthebel wird über die Verbindungseinrichtung 22 der Schwenkhebel 20 bewegt, und zwar in einer Schwenkbewegung um d«?n gehäusefesten Drehpunkt 21, wobei bei zunehmender Drehbewegung der Abschnitt 24 an dem gehäusefesten Drehpunkt 23 entlanggleitend ausgebildet ist. Der Abschnitt 23 des Schwenkhebels 20 trifft dabei mit seinem Endbereich 23a auf den Endnocken 16 des Gasgestänges 14 und betätigt bei einer weiteren Bewegung des Gashebels das Gestänge 14, und zwar mit einem entsprechend den geometrischen Übersetzungsverhältnissen wesentlich größeren Weg. Je größer dabei der Unterschied zwischen dem Abstand A zwischen dem Drehpunkt 18 des Gashebels 17 und der Verbindungseinrichtung 22 und dem Abstand a zwischen dem Drehpunkt 21 des Schwenkhebels 20 und der Verbindungseinrichtung 22 ist, desto größer ist der vom Endbereich 23a in bezug auf den Weg des Gashebels 17 zurückgelegte Weg.
Bii der in Fig. 4 dargestellten Vollgasstellung ist deutlich, daß der Schwenkhebel 20 in bezug auf den Gashebel 17 einen wesentlich größeren Schwenkweg zurückgelegt hat.
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Sofern durch eine entsprechende Auflage der Sägeschiene der Endnocken 16 sehr weit in den Innenraum 12b des Handgriffs 12 hineinragt, wird diese Verkleinerung d«s Stellweges durch die bevorzugterweise elastisch'? Ausbildung des Abschnittes 2 3 des Schwenkhebels 2ID ausgeglichen. Durch die kurvenförmige Ausbildung des Abschnittes 23 des Schwenkhebels 20 werden dabei gleichzeitig noch Höhendifferenzen zwischen der Motoreinheit 11a und dem Gehäuse 12 ausgeglichen.
Es ist auch möglich, die gleiche Kinemcitik mit einer etwas geänderten Mechanik durchzuführen.
In Fig. 5 und Fig. 6 sind daher «eitere Ausführungsformen dargestellt, wobei die gleichgebliebenen Bestandteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 3 und 4 versehen wurden, worauf Bezug genommen wird. In Fig. 5 ist dabei eine Bedienungseinrichtung 200 dargestellt, bei der der Schwenkhebel 20 am gehäusefesten Drehpunkt 21 über ein Drehgelenk 121 am Gehäuse 12a schwenkbar angelenkt ist. Die Verbindungseinrichtung 22 ist dabei als Anschlag 222 ausgebildet. Bei einer Bewegung des Gashebels wird der Schwenkhebel 20 um den gehäusefesten Drehpunkt 21 verschwenkt, wobei der Anschlag 222 während der Bewegung des Gashebels 17 den Schwenkhebel 20 gleitend beaufschlagt.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist der gehäusefeste Drehpunkt 21 ebenfalls als Drehgelenk 221 ausgebildet. Die Verbindungseinrichtung 22 ist als Drehgelenk 122 ausgebildet, wobei der schwenkhebelseitige Gelenkkörper 122a den Schwenkhebel 22 gleitend umfaßt, um eine Bewegung des Schwenkhebels
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zu ermöglichen. Diese Ausführungsform, bei der sowohl der Drehpunkt 21 als auch die Verbindungseinrichtung 22 als Schwenkgelenk ausgebildet ist/ bewirkt, daß der Schwenkhebel 20 immer der Bewegung des Gashebels 11 folgt und eine Eigenbeweyung des Schwenkhebels 20 unabhängig vom Gashebel 17 sicher vermieden wird.

Claims (8)

Ansprüche
1. Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinenantrieb eines Gerätes, insbesondere einer tragbaren Motorkettensäge, mit einem in einem Handgriff um einen Drehpunkt verschwenkbar gelagerten Gashebel, der über ein Gasgestänge mit einem in Richtung auf seine Schließstellung federbelasteten Drosselorgan der Brennkraftmaschine verbindbar ist, das zwischen einer Leerlauf- und einer Vollast-Betriebsstellung stufenlos einstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gashebel (17) das Gasgestänge (14) über einen mit dem Gashebel (17) über eine Verbindungseinrichtung (22) verbindbaren zwischengeschalteten Schwenkhebel (20) betätigend angeordnet ist, daß der Schwenkhebel (20) um einen gehäu§efesten Drehpunkt (21)
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verschwenkbar und einen gashebelseitigen Endnocken (16) des Gasgestänges (14) beaufschlagend angeordnet ist, und daß der Abstand (A) zwischen dem Drehpunkt (18) des Gashebels (17) und der Verbindungseinrichtung (22) größer als der Abstand (a) zwischen dem gehäusefesten Drehpunkt (21) des Schwenkhebels (20) und der Verbindungseinrichtung (22) ist.
2. Bedienungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbir.dungseinri chtung (22) als Drehgelenk (122) und der gehäusefeste Drehpunkt (21) des Schwenkhebels (20) sls Anschlag (221) ausgebi Idet ist.
3. Bedienungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungseinrichtung (22) als Gleitanschlag (222) und der gehäusefeste Drehpunkt (21) des Schwenkhebels (20) als Drehgelenk (121) ausgebildet ist.
4. Bedienungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungseinrichtung (22) als Drehgelenk (122) und der gehäusefeste Drehpunkt (21) des Schwenkhebels (20) als Drehgetenk (121) ausgebildet ist.
5. Bedienungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (20) wippenartig und zu beiden Seiten der Verbindungseinrichtung (22)
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auskragende Abschnitte (23, 24) aufweisend ausgebildet ist, wobei der eine Abschnitt (23) den Endnocken (16) des Gestänges (14) beaufschlagend und der andere Abschnitt (24) mit dem gehäusefesten Drehpunkt (21) verbindbar angeordnet ist.
6. Bedienungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
Haft ripr SrhupnkheheL (20) in seinem einen Abschnitt (23) elastisch und in seinem anderen Abschnitt (24) annähernd starr ausgebildet ist.
7. Bedienungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt (23) eine gekrümmte Form aufweisend ausgebildet ist.
8. Bedienungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt (23) von der Verbindungspinrirhtung (??) ausgehend auf seiner dem Endnocken (16) zugewandten Seite etwa parabelförmig ansteigend geformt ist.
DE8809928U 1988-08-03 1988-08-03 Bedienungseinrichtung für den Brennkraftmaschinenantrieb eines Gerätes, insbesondere einer tragbaren Motorkettensäge Expired DE8809928U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2792035A1 (fr) * 1999-04-08 2000-10-13 Stihl Maschf Andreas Instrument de travail entraine par un moteur thermique a carburateur et allumage commande
US11780042B2 (en) 2020-09-09 2023-10-10 Jason Scott Earls Saw mount guide

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