DE8809814U1 - Leuchte für Niedervolt-Betrieb - Google Patents

Leuchte für Niedervolt-Betrieb

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DE8809814U1
DE8809814U1 DE8809814U DE8809814U DE8809814U1 DE 8809814 U1 DE8809814 U1 DE 8809814U1 DE 8809814 U DE8809814 U DE 8809814U DE 8809814 U DE8809814 U DE 8809814U DE 8809814 U1 DE8809814 U1 DE 8809814U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21V21/14Adjustable mountings
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Leuchte für Niedervolt-Betrieb
Die Neuerung betrifft eine Leuchte für Niedervolt-Betrieb, die in ihrer Höhe und in ihrer Neigung einstellbar ist, mit einem Fassungsteil für die Niedervolt-Birne, einem Träger für das Fansungsteil und einer Stromzuführung zum Fassungsteil.
Leuchten, die sich in ihrer Höhe und in ihrer Neigung einstellen lassen, sind bekannt. Beispielsweise ist es üblich, Strahler an einer Schiene anzubringen, die an der Decke oder an einer Wand befestigt wird, wobei die Strahler in der Schiene verschiebbar und an jeder beliebigen Stelle festlegbar sind, so daß bei Befestigung der Schiene an einer Wand eine Höheneinstellung möglich ist. Zur Einstellung des Neigungswinkels und der Richtung der Lichtstrahlung dienen in der Regel Gelenke, die im Träger des Fassungsteils angeordnet sind.
Diese Einstellmittel sind verhältnismäßig aufwendig, weil auch Mittel vorgesehen werden müssen, um die gewählte Einstellung zu fixieren.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf eine einfache Weise eine Einstellung in der Höhe und in ihrer Neigung ermöglicht, und die keine Arretierungsmittel zur Fixierung der Einstellung benötigt, so daß eine bequeme Handhabung ermöglicht wird.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß der Träger einen quer zu seiner Längsachse geteilten Metailzylinder enthält, dessen Teile isoliert miteinander verbun den sind, daß die Stromzuführung aus zwei parallel zueinander angeordneten, mechanisch gespannten elektrischen Leitern besteht, die senkrecht zur Achse des Metallzylinders verlaufen, und von
-H-
denen jeweils einer eines der Teile des Trägers vollständig umschlingt, und daß an jedem der Teile ein metallischer Stab befestigt ist, wobei die Stäbe starr mit dem Fassungsteil verbunden sind und zugleich die elektrischen Verbindungselemente zu dem Fassungsteil bilden.
Dadurch, daß der Metallzylinder von den mechanisch gespannten Leitern umschlungen wird, besteht eine ausreichende Reibung zwischen ihm und den Leitern, so daß er in jeder ge wählten Schwenklage verbleibt. Eine Höhenverstellung ist in einfächer Weise dadurch möglich, daß der Metallzylinder mehrmals um seine Achse gedreht wird, wobei sich sein Mantel in der Umschlingung abwälzt, so daß das Fassungsteil in jeder beliebigen Höhe zwischen den Enden der gespannten Leiter angeordnet werden kann, ohne daß es zusätzlicher Arretierungsmittel bedarf.
Die Stäbe verlaufen dabei vorzugsweise senkrecht zu dem Metallzylinder und durchdringen ihn, wobei sie an ihrem freien, dem Fassun^steil abgekehrten Ende mit einem Handgriff versehen sind, so daß die Einstellung von Höhe und Neigung der Leuchte erleichtert wird.
Die mechanische Spannung der Leiter kann auf verschiedene Weise erzeugt werden. Eine Möglichkeit besteht in der Verwendung von Gewichten, wofür der zur Erzeugung der Niederspannung erforderliche Transformator ausgenutzt werden kann, eine andere in der Verwendung von Federn.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform bestehen dabei die Federn aus zwei elastisch zu gekrümmten Bügeln gebogenen Stangen, zwischen deren Enden oder der Nähe deren Enden je einer der Leiter eingespannt ist.
Es ist ferner zweckmäßig, wenn die Leiter aus einer Stahlseele mit einer niederohmigen Kupfer-Ummantelung bestehen,
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die Kupfer-Ummantelung den hohen Stromfluß
wünschte- Erwärmung ermöglicht.
» Die Neuerung wird nachfolgend anhand von in den Zeich-
I nungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In '*' der Zeichnung stellen dar:
I Fig. ia und Ib perspektivische Abbildungen einer
Leuchte mit den elektrischen Lei-&iacgr; tern vor und nach der Installation,
Fig# 2 eine Ausführungsform einer neue-
r rungsgemäßen Leuchte und
Fig. 3a, b, c weitere Ausführungsformen einer
neuerungsgemäßen Leuchte.
[· Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
einer Niedervolt-Leuchte ist ein mit der Niedervolt-Birne ver-
L __, i7&ldquor;&ldquor;CT o^ii &igr; nn Pinpm Träeer befestigt, der aus zwei
Stäben 2a und 2b und einem Metallzylinder 3 besteht. Der Metallzylinder 3 ist in der Mitte quer zu seiner Längsachse in zwei I- Teile 3a und 3b geteilt, wobei zwischen den Teilen eine Isolier-&iacgr; scheibe 4 angeordnet ist. Die beiden Teile 3a und 3b des Zylin-&Idigr; ders werden durch Endmuttern 5a und 5b über eine im Inneren des ;' Zylinders befindliche Gewindestange zusammengehalten. Die Stäbe 2a und 2b sind ebenfalls aus Metall und elektrisch mit den Lampenkontakten in dem Fassungsteil 1 verbunden.
Die Stange 2a durchdringt den Teil 3a des Zylinders 3, und die Stange 2b durchdringt den Teil 3b des Zylinders 3 jeweils senkrecht zur Achse des Zylinders 3. Die von der Fassung abgekehrten Enden der Stangen 2a und 2b sind wesentlich langer als die mit dem Fassungsteil 1 verbundenen Enden, und an den freien
Enden der Stangen 2a und 2b ist ein quer zu ihnen verlaufender Handgriff 6 aus Isoliermaterial befestigt.
Die Teile 3a und 3b des Metallzylinders 3 werden jeweils von einem elektrischen Leiter 7a bzw. 7b vollständig umschlungen, wobei die Leiter 7a und 7b unter mechanischer Vorspannung stehen. Diese beiden Leiter 7a und 7b führen die Niederspannung über die Teile 3a, 3b und die Stäbe 2a und 2b der Birne in dem Fassungsteil 1 zu. Durch die mechanische Spannung der Leiter 7a und 7b wird der Metallzylinder 3 mit den Stangen 2a und 2b sowie dem Fassungsteil 1 gehalten, und durch Schwenken in Richtung des Pfeiles 8 durch Ausübung einer Bewegung mit dem Handgriff 6 kann die Neigung der Leuchte eingestellt werden, wobei die Reibung zwischen den elektrischen Leitern 7a und 7b und dem Zylinder 3 aufgrund der Vorspannung ausreichend groß ist, damit die Leuchte jeweils in der gewählten Neigungsstellung verbleibt.
Eine Verstellung der Höhenlage der Leuchte in Richtung des Pfeils 9 ist auf einfache Weise möglich, indem der Zylinder mehrmals um seine Längsachse gedreht wird, wobei sich sein Mantel auf rte-n umschlungenen Leitern abwälzt. Die Leiter 7a und 7b können aus flexiblen massiven Drähten oder aus einer Litze bestehen. Es ist zweckmäßig, wenn die Leiter 7a und 7b aus e.ner Stahlseele mit einem niederohmigen Mantel aus Kupferlitze bestehen, wobei die Stahlseele für die notwendige mechanische Festigkeit sorgt und die -..pfer-Ummantelung den hohen Stromfluß ohne unerwünschte Erwärmung ermöglicht. Um die Reibungswirkung zu verstärken, können die Teile 3a und 3b des Metallzylinders zusätzlich auf ihrer Außenseite noch geriffelt sein.
Die mechanische Spannung der elektrischen Leiter 7a und 7b kann auf verschiedene Weise erzeugt werden. Beisp- ise ist gemäß Fig. 2 ein Ende der Leiter 7a und 7b an der Decke aufgehängt, während an ihrem anderen Ende ein Gewicht 10 hängt, in dem zugleich der Transformator für die Umwandlung der Netzspannung in die Niedervolt-Spannung angeordnet werden kann.
Eine andere Möglichkeit zur Erzeugung der Vorspannung der elektrischen Leiter ist die Verwendung von federnden Elementen, wobei Fig. 3 Ausführungsformen zeigt, bei denen die Federn aus zwei elastisch zu gekrümmten Bügeln gebogenen Stangen 11 bestehen, die durch die Leiter 7 a und 7b in ihrer gekrümmten Lage gehalten werden, wobei die Leiter an den Enden oder nahe den Enden üer Stangen mit Hilfe von Verbindungselementen 12 befestigt sind, die zugleich den Abstand der Stangen und der Leiter voneinander bestimmen, wobei in einem der Verbindungselemente die elektrische Verbindung zwischen den Leitern und der Niedervo-ltquelle hergestellt werden kann.
Die in Fig. 3 dargestellten Leuchten sind auf verschiedene Weise verwendbar. Beispielsweise ist eine einfache Aufstellung auf dem Boden mit Anlehnung des oberen Endes an einer Wand gemäß Fig. 3a möglich. Statt dessen können die Stangen 11 aber auch an einem Fuß 13. gemäß Fig. 3b verankert werden. Schließlich ist gemäß Fig. 3c auch eine Aufhängung an der Decke möglich.
&bull; t Il

Claims (7)

  1. EIKENÖE'r:g
    patentanwälte in hannover
    Jörg-Peter Kusserow 362/1
    Helmut Staubach
    Schutzansprüche
    1 i Leuchte für Niedervolt-Betrieb, die in ihrer Höhe und xn ihrer Neigung einstellbar ist, mit einem Fassungsteil für die Niedervolt-Birne, e*nem Träger für das Fassungsteil und einer Stromzuführung zum Fassungsteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger einen quer zu seiner Längsachse geteilten Metallzylinder (3) enthält, dessen Teile (3a, 3b) isoliert miteinander verbunden sind, daß die Stromzuführung aus zwei parallel zueinander angeordneten, mechanisch gespannten elektrischen Leitern (7a, 7b) besteht, die senkrecht zur Achse des Metallzylinders (3) verlaufen, und von denen jeweils einer eines der Teile (3a bzw. 3b) des Metallzylinders (3) vollständig umschlingt, und daß an jedem der Teile (3a, 3b) ein metallischer Stab (2a bzw. 2b) befestigt ist, wobei die Stäbe (2a, 2b) starr mit dem Fassungsteil (1) verbunden .sind und zugleich die elektrischen Verbindungselemente zu dem Fassungsteil (1) bilden.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2a, 2b) senkrecht zu dem Metallzylinder (3) verlaufen.
  3. 3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2a, 2b) den Metallz*linder.(3) durchdringen und an ihrem freien, dem Fassungsteil (1) abgekehrten Ende durch einen Handgriff (6) verbunden sind.
    &bull; · · &igr;
  4. 4. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen Spannung der Leiter (7a, 7b) Gewichte (10) dienen.
  5. 5; Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen Spannung der Leiter (7a, 7b) Federn (11) dienen.
  6. 6. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzej ~;inet, daß die Federn aus zwei elastisch zu gekrümmten Bügeln gebogenen Stangen (11a, 11b) bestehen, zwischen deren Enden oder der Nähe deren Enden je einer der Leiter (7a bzw. 7b) eingespannt ist.
  7. 7. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (7a, 7b) aus einer Stahlseele mit einer niederohmigen Kupfer-Umraantelung bestehen.
    I · Il &bull; 1*11 I Il
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001641A1 (de) * 1990-01-20 1991-07-25 Hoffmann Mathias Beleuchtungseinrichtung
DE29919055U1 (de) 1999-10-29 2000-02-03 Wila Leuchten Ag, Sevelen Indirekt und direkt abstrahlende Stehleuchte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001641A1 (de) * 1990-01-20 1991-07-25 Hoffmann Mathias Beleuchtungseinrichtung
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