DE8809775U1 - Staubsauger mit einer Abdeckhaube - Google Patents

Staubsauger mit einer Abdeckhaube

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/24Hand-supported suction cleaners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electric Suction Cleaners (AREA)

Description

EBHZ-88/68 29.07.88 Bt/pi
Li cent &igr; a
Patent-Verwa Ltungs-GmbH
Frankfurt/Hain
Beschreibung
Staubsauger mit einer Abdeckhaube
Die Erfindung betrifft einen Staubsauger gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Iy Bei einem bekannten Handstaubsauger dieser Art ist in einer unteren Gehäuseschalc eines Gerätegehäuses ein Motorgebläseraum für ein darin angeordnetes Motorgebläse ausgebildet. Dieser Motorgebläseraum ist von einer geschlossenen Abdeckhaube überdeckt, die elektrische Schalter und Schaltungselemente umschließt. Außerdem trägt diese Abdeckhaube Bedienungstasten für die Schalter bzw. Schaltungselemente und ist außerdem mit einem Handgriff vf-sehen. Um die Abdeckhaube an sich in einem Stück fertigen zu können, ist der Handgriff an seiner Oberseite offen und wird durch ein angepaßtes Einsatzstück ergänzt, das einen oberen Haubenteil bildet, der sich vom Handgriff über einen Teil der Oberseite der Haube erstreckt und die Bedienungstasten als Dekorationsrahmen umschließt. Die elektrischen Schalter und Schaltungselemente sind dabei an der Unterschale gehalten, wobei die Bedienungstasten mit zugehörigen Bauelementen bei aufgesetzter Abdeckhaube gekuppelt sind. Dabei hält die Abdeckhaube das Motorgebläse mit parallel zum Gehäuseboden liegender Achse in gesicherter Lage an der Unterschale. Soll bei diesem Aufbau ein Zugriff zu den elektrischen Bauteilen erfolgen, dann wird die Abdeckhaube in ihrer Gesamtheit von der Gehäuseunterschale gelöst. Dadurch ist nicht nur das Motorgebläse in ungesicherter Position sondern es werden auch die elektrischen Schaltungungselemente vollkommen freigelegt, selbst wenn nur das elektrische Anschluftkabel zu reparieren ist.
EBHZ-88/68
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Bt/pi
Der Erfindung Liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Staubsauger gemäß uem Oberbegriff des ersten Anspruchs Maßnahmen zu treffen, durch welche ein einfacher, gegebenenfalls automatisch zu montierender Aufbau erreicht und ein unkomplizierter Zugriff zu elektrischen Bauteilen ermöglicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einem Aufbau eines Staubsaugers gemäß der Erfindung können die elektrischen Bauelemente unabhängig von der Montage des Motorgebläses am unteren Haubenteil festgesetzt werden, so daß nach dem Einsetzen des Motorgebläses dieser nach oben völlig offene Haubenteil die öffnungsebene des Motorgebläseraumes überragt. Dieser untere Haubenteil kann dabei auch für sich z. P. durch lösbare Schnappverbindungen an der unteren Gehäuseschale provisorisch arretiert werden. Es braucht dann lediglich noch der obere Haubenteil aufgesetzt zu werden, der neben dem Handgriff auch die übrige offene Oberseite des unteren Haubenteils überdeckt, wobei die im oberen Haubenteil angeordneten Bedier.jngs.'asten in Eingriff mit den zugeordneten elektrischen Bauelementen, wie Schaltern oder elektrsichen Stellwiderständen treten. Bei abgenommenem oberen Haubenteil ist somit ein Zugang zu diesen Bauteilen mögj.ich, die dabei aber nicht bewegt werden und sonst einer vorschriftsmäßigen Sicherheitsprüfung unterworfen werden müssen. Das 1st insbesondere dann von Vorteil, wenn lediglich ein Anschlußkabel ausgewechselt werden soll.
Vorzugsweise sind die Haubenteile an dem zur Gehäusemitte verlagertem Handgriff über Schnappverbinder Miteinander und an der davon entfernten rückwärtigen Seitenkante des Gehäuses gemeinsam über Schrauben an der unteren Gehäuseschale befestigt. Die obere Gehäuseschale reicht dabei von dieser rückwärtigen Seitenkante seitlich an der Abdeckhaube vorbei bis über den Staubbeutel raum/ für den sie als offenbarer Deckel ausgebildet ist. Der untere Haubenteil 1st im Bereich det Rückwand der unteren Gehäuseschale winklig zu dem dem Motorgebläseraum vorgeschalteten Staubbeutel raum hin abgesetzt und weist dort eine
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EBHZ-88/68 29.07.88 Bt/pi
Kabeleinführung auf, die in die Unterschale abgesenkt ist. Dort greift sie mit einer Einführöse/ durch die des Anschlußkabel hindurchgeführt ist, in einen in der Rückwand vorgesehenen Durchbruch und weist anschließend im abgesetzten Teil ein Labyrinth für das Anschlußkabel auf. Damit das Anschlußkabel nicht aus diesem Labyrinth herausgleiten kann, im Betrieb jedoch sicher darin gehalten ist, befindet sich am oberen Haubenteil ein Niederhalter, der von oben in das Labyrinth und auf das Kabel greift. Bei abgenommenem oberem Haubenteil ist somit ein Zugriff zum Kabelanschluß möglich, ohne die übrigen elektrischen Bauelemente bewegen zu müssen. Vorzugsweise ist das Motorgebläse mit senkrecht zur öffnungsebene des Gebläseraumes stehender Achse angeordnet und sein Motor von einer Schalldämmkappe übergriffen, die in die Abdeckhaube greift und neben der die elektrischen Bauteile angeordnet sind. Die Schalldämmkappe greift dabei auf das dem Motor radial überragende Gebläsegehäuse und wird andererseits vom unteren Haubenteil gegen das Motorgebläse gedrückt, das dadurch auf einer parallel zum Boden der Unterschale liegenden Ringdichtung luftdicht aufsitzt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen im Bereich eines Motorgebläseraumes dargestellten Handstaubsauger und
Figur 2 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Figur 1 bei abgenommenem oberen Haubenteil einer Abdeckhaube.
In einer unteren Gehäuseschale 1 ist in Längsrichtung des Gerätegehäuses nach einem StaubbeuteIraum 2 ein Motorgebläseraum 3 ausgebildet, in dem ein Motorgebläse mit einem Gebläsegehäuse 4 und einem elektrischen Motor 5 angeordnet ist. Das Motorgebläse 4,5 steht mit seiner bei 6 angedeuteten Drehachse etwa senkrecht zum Boden 8 der unteren Gehäuseschale 1 bzw. zur parallel dazu verlaufenden Öffnungsebene des
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Bt/pi
Gebläseraumes 3 und sitzt mit dem Rand seiner freien Stirnseite 7 auf einer parallel zum Boden 8 der unteren Gehäuseschale Hegenden Ringdichtung 9 auf. In der Stirnseite 7 befindet sich eine nicht dargestellte Ansaugöffnung, die über einen zwischen dem Boden 8 und der Stirnseite 7 ausgebildeten Saugkanal 10 und einen vorgeschalteten Scheibenfilter 11 mit dem Staubbeutelraum 2 lufttechnisch verbunden ist. Die vom Gebläse 4 geförderte Luft wird durch den Motor 5 zu dessen Kühlung hindurchgeführt und strömt von dort in eine den Motor überdeckende SchalIdämmkappe 12 ein. Diese Schalldämmkappe 12 weist lediglich an ihrem dem Gebläsegehäuse 4 zugewandten offenen Ende radiale Ausblasschlitze 13 auf, während der übrige Randbereich auf dem Gebläsegehäuse 4 aufsitzt. Das Motorgebläse 4,5 und die Schalldämmkappe 12 werden von einer Abdeckhaube übergriffen, die aus einem unteren Haubenteil 14 und einem darauf aufgesetzten oberen Haubenteil 15 gebildet ist. Die untere Gehäuseschale 14 greift mit ihrem unteren Rand kontureneng dicht an die inneren Randzonen des Motorgebläseraumes 3 heran und ist im Bereich der Rückwand 16 der unteren Gehäuseschale 1 über einen Rasthaken 17 in einer angepaßten Rastöffnung 18 einer so gebildeten Schnappverbindung gehalten. Im Bereich der gegenüberliegenden, dem Staubbeutelraum 2 benachbarten Seitenkante 19 ist der untere Haubenteil 14 über nicht dargestellte Schrauben mit der unteren Gehäuseschale 1 verschraubt. Im unteren Haubenteil 14 sind außerdem an einer der Rückwand 16 benachbarten Seitenwand neben der Schalldämmkappe 12 elektrische Bauelemente auf einer Schaltungsplatine 20 gehalten, die der Steuerung insbesondere des Motorgebläses dienen. Dabei ist ein Netzschalter 21 vorgesehen, dtm Steuerschalter 22 oder ein Schiebepotentiometer 23 benachbart sind. Von diesen manuell betätigbaren Bauteilen 21-23 führen Kuppelglieder 24 zu Bedienungstasten 25, die an der Oberseite 26 des oberen Haubenteils 15 verschwenkbar, verschiebbar oder drehbar gelagert sind. Der untere Haubenteil 14 ist dabei an seiner vom oberen Haubenteil überdeckten Ebene offen, wobei bis in den oberen Haubenteil 15 das geschlossene Ende der Schalldämmkappe 12 ragt. Am unteren wie am oberen Haubenteil 14,15 ist außerdem jeweils eine Halbschale eines Handgriffs 27 angeformt, dessen Trennfuge eine Fortsetzung der zwischen den beiden Haubenteilen 14,15 gebildeten Trennfuge ist. Der Handgriff 27 umschließt dabei eine
EBHZ-88/68
29.07.83
Bt/pi
GM rföffnung 29. Im eigentlichen Handgriff 27, der parallel zur Oberseite 26 des oberen Haubenteils 15 verläuft und vor dem Motorgebläse 4,5 an der dem Staubbeutelraum 2 zugewandten Seite angeordnet ist, befinden sich Schnappverbinder aus einem Schnapphaken 30 an einer Hälfte des Handgriffs 27, die in entsprechend angepaßte Schnappöffnungen in der anderen Hälfte des Handgriffs 27 einzudrücken sind. An der davon entfernten Seitenkante ist der obere und der untere Haubenteil 14,15 über gemeinsame Schrauben 32 im Bereich der Rückwand 16 mit derselben verschraubt. Bei der Montage braucht somit nur der untere Haubenteil mit den Bauelementen 20-23 über die Schalldämmkappe 12 gestülpt und die Schnappverbindung 17,18 in Eingriff gebracht und die gegenüberliegende Seitenkante 19 mit der Gehäuseunterschale verschraubt zu werden. Dabei ist der untere Haubenteil 14 mit radialen Stützen 33 versehen, welche radial zum Motorgebläse 4,5 greifen und auf einem radialen Rand 34 der losen Schalldämmkappe 12 zur Auflage kommen. Mit dem Festsetzen des unteren Haubenteils 14 wird somit über die Schalldämmkappe 12 auch das Motorgebläse 4,5 in dichte Anlage mit der Ringdichtung 9 gedrückt und ist damit geräuschgedämpft über die elastische Ringdichtung 9 und die elastischen Stützen 33 an der unteren Gehäuseschale 1 gehalten. Auch die elektrischen Bauelemente 20-23 sind damit lagestabil festgesetzt. Dabei weist der untere Haubenteil 14 im Bereich der Rückwand 16 der unteren Gehäuseschale 1 eine Kabeleinführung 35 auf, die in die Unterschale 1 eingesenkt ist und eine Einführöse 36 für ein elektrisches Anschlußkabel 37 besitzt. Die Einführöse 36 liegt in einer Flucht mit einem entsprechend angepaßten Durchbruch in der Rückwand 16 und schließt mit deren Ebene bündig ab. Die Kabeleinführung 35 ist zudem mit Führungsstegen 38 versehen, die ein Labyrinth als Zugentlastung für das geräteseitige Ende des Anschlußkabels 37 bilden. Das Labyrinth ist zum oberen Haubenteil 15 hin offen, der in diesem Bereich mit einem Niederhalter 39 versehen ist, der von oben in das Labyrinth und damit auf das Kabel 37 greift und dasselbe in Eingriff mit den Stegen 38 hält. Das Labyrinth wird dabei von einem Haubenansatz am oberen Haubenteil 15 überdeckt und ist so betriebsmäßig gegen Zugriff gesichert. Durch Abnehmen des oberen Haubenteils 15 ist dann auch das Labyrinth freigegeben und es kann das Anschlußkabel 57 beispielsweise
fcBHZ-38/68 29.07.83 Bt/pi
über Steckverbinder von der Schalungsplatte 20 gelöst oder damit verbunden werden, ohne diesselbe bewegen zu müssen. Der Handgriff 27 läuft im übrigen frei oberhalb der benachbarten Deckwand 42 einer Gehäuseschale 43, welche die Abdeckhaube 14,15 in ihrem Randbereich umschließt und als Deckel über den Staubbeutelraum 2 greift und mit dessen öffnungsrand luftdicht abschließt.
Insgesamt ist somit eine Abdeckung der elektrischen Bauteile sowie ein integrierter Handgriff bei einem Handstaubsauger realisiert wobei durch eine seperate Abdeckung für den Austausch elektrischer Bauelemente insbesondere ein kundenfreundliches Wechseln der Zuleitung gegeben ist. Dabei können die beiden Teile der Abdeckhaube 14,15 senkrecht zur Ebene des Bodens 8 der Unterschale montiert werden, wodurch sich eine Montage in Automaten durchführen läßt. Ferber ist durch die Abdeckhaube 14,15 auch die Schalldämmkappe 12 und das Motorgebläse 4,5 arretiert. Die Schnappverbindungen 17,18 bzw. 30,31 erleichtern die Montage, wobei die Schnappverbindung 17,18 für den unteren Haubenteil 14 dann wirksam ist, wenn der obere Haubenteil 15 entfernt ist.

Claims (6)

  1. Patent-VeruaLtungs-GnbH
    Ansprüche
    !. Staubsauger, insbesondere Handstaubsauger, mit einer Abdeckhaube, die einen in einer unteren Gehäuseschale ausgebildeten Motorgebläseraum mit darin angeordnetem Notorgebläse und elektrischen Bauteilen wie Schalter sowie Schaltungselemente überdeckt, die zugeordnete Bedienungstasten trägt und die mit einem Handgriff versehen sowie aus zwei Teilen gebildet ist, von welchen der obere die Handgriffoberseite bildet und die Sedienungstasten umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Haubenteil (14) zum oberen Haubenteil (15) offen ist, daß im oberen Haubenteil (15) die Bedienungstasten (25) gelagert sind und daß im unteren Haubenteil (14) die mit den Sedienungstasten (25) zusammenwirkenden elektrischen Bauteile (20-23) gehalten sind.
  2. 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haubenteile (14,15) am Handgriff (27) über Schnappverbinder (30,31) miteinander und an der davon entfernten Seitenkante über gemeinsame Schrauben (32) an der unteren Gehäuseschale (1) befestigt sind.
  3. 3. Staubsauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Haubenteil (14) im Bereich der Rückwand (16) der unteren Gehäuseschale (1) eine Kabeleinführung (35) aufweist, die in die Unterschale (1) gezogen ist und eine mit einem Durchbruch in der Rückwand (16) fluchtende Einführöse (36) besitzt, an die sich ein zum oberen Haubenteil (15) hin offenes Zugentlastungslabyrinth (38) für das Kabel (37) anschließt und daß am oberen Haubenteil (15) ein Niederhalter (39) vorgesehen 1st, der in das Labyrinth von oben auf das Kabel (37) greift.
    EBHZ-88/68 j
    29.07.88
    Bt/pi
  4. 4. Staubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführöse (36) in den zugehörigen Durchbruch in der Rückwand (16) bündig eingreift.
  5. 5. Staubsauger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Haubenteil (14) an seiner dem Handgriff (27) abgewandten Seite über eine lösbare Schnappverbindung (17,18) an der unteren Gehäuseschale (1) festgelegt und an der dem Handgriff (27) zugewandten, davon beabstandeten Seitenkante (19) mit der unteren Gehäuseschale (1) verschraubt ist.
  6. 6. Staubsauger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgebläse (4,5) mit senkrecht zur öffnungsebene des Gebläseraumes (3) stehender Achse (6) angeordnet ist, daß der Motor (5) des Motorgebläses lose von einer Schalldämmkappe (12) übergriffen ist, die in die Abdeckhaube (14,15) greift, daß das Gebläse (4,5) mit seiner stirnseitigen Saugöffnung (7) auf einer parallel zum Boden (8) der Unterschale (1) liegenden Ringdichtung (9) aufsitzt und daß an die Abdeckhaube (14,15) Stützen (33) angeformt sind, die radial zum Motorgebläse (4,5) greifen und dasselbe über einen Rand der Schalldämmhaube (12) in Anlage mit der Ringdichtung (9) halten.
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