DE8809769U1 - Kettenförderer für Einzelobjekte - Google Patents

Kettenförderer für Einzelobjekte

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
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Description

Kettenförderer für Einzelobjekte
Die Erfindung betrifft einen Kettenförderer mit einer zwischen Gleitschienen verschieblich angeordneten Kette aus jeweils gekreuzten Gliedern, die über Umlenkräder, von denen )] mindestens eines mit einem steuerbaren Antrieb verbunden ■■
ist, in sich geschlossen geführt ist. 1
Es ist aus WO 86/04883 bekannt, zwischen Gleitschienen für Paletten, Kisten usw. eine über Umlenkräder geführte Kette i|
anzuordnen, die mit einem verschieblich gelagerten, V
höhenverstellbaren Mitnehmer verbunden ist, der das jeweilige zu fördernde Objekt erfaßt, und entsprechend dem an einem der Umlenkräder jeweils wirkenden Antrieb zuf den Schienen befördert. Hierbei ist jeweils nur ein Mitnehmer auf der Förderbahn vorgesehen, und dieser ist sehr aufwendig
ausgestaltet. ;;
Weiterhin ist es bekannt, auf Bügeln hängende Kleidungstücke mit den Bügelhaken auf ein zwischen Umlenkrädern und über Stützräder gespanntes rauhes Seil aufgehängt zu ;\
transportieren. Hierbei kann die Förderung nur eben oder mit ?j geringer Steigung oder geringem Gefalle erfolgen, da die ';
Mitnahme der Bügelhaken nur durch die Rauhigkeit des Seiles i
&iacgr; erfolgt und das Seil nur untenseitig imterstützbar ist und j
deshalb nur beshränkt eine veränderliche Steigung zwischen I
den Stützrädern wegen des Durchhanges des Seiles, insbes. J
bei unterschiedlich dichter Bestückung mit Kleidungsstücken, 1
möglich ist. |
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Kettenförderer zu offenbaren, der einfacher als der nach WO 86/04883 aufgebaut
ist, der eine Beladung auf seiner gesamten Länge mit Trarnsportobjekten, insbes. mit Kleidungsstücken an BUgelhaken, ermöglicht und der sich über variable Steigungen und Gefälle von mindestens bis zu 45* zur Horizontalen erstrecken kann.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Kette zumindest auf einer Teillänge von kettenseitigen Ausnehmungen der Gleitschienen jeweils mit jedem zweiten Glied seitlich U-förmig umgriffen in Kettenllängsrichtung gleitbeweglich gelagert ist und die Gleitschienen sich nach oben nur so weit erstrecken, daß die jeweils nicht seitlich umgriffenen, vertikal stehenden Glieder diese überragen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Da die Kette oben- und untenseitig in den Gleitschienen geführt ist, kann sie steigend und fallend und wegen der gegenseitigen Beweglichkeit der einzelnen Kettenglieder gegeneinander in engen Biegungen, den Erfordernissen der Baulichkeiten jeweils entsprechend, angeordnet werden.
Die Gleitschienen werden vorzugsweise in einer kettenlosen Gleitschienenstrecke endseitig fortgeführt, insbes., wenn steigende oder fallende Zu- oder Ablaufstrecken vorzusehen
sind.
Die Gleitschienen haben zweckmäßig stumpfwinklige Oberkanten zum Tragen bügeiförmiger Haken an den Objekten, so daß nur geringe Reibungskraft an den Haken auftreten. Die Reibungskräfte der Objekte, insbes. von Bügelhaken, an den Gleitschienen werden außerdem dadurch verringert, daß die vertikalen Kettenglieder, die die Antriebskraft auf das
Objekt übertragen, mit ihrer antreibenden Fläche in einem schräg ansteigenden Winkel aus den Gleitschienen heraustreten und so auch eine vertikale Kraftkomponente ausüben. Diese vertikale Kraftkomponente wird in den linienförmigen Auflagen der t-.ragenden Kettenglieder reibungsarm auf die Gleitschienenführung übertragen. Die Gleitschienen sind vorteilhaft aus reibungsarmem Kunststoff dutch Fräsen oder aus extrudiertem Profilmaterial hergestellt.
Die Gleitschienen können aus symmetrischen Hälften zusammengesetzt sein oder einstückig hergestellt sein. Vorteilhaft ist eine oben offene Tragschiene aus Metall unter den Gieitschienen angeordnet, von der aus Befestigungswinkel zu Trägern geführt werden. Die Tragschiene ist vorteilhaft C-förmig, abgerundet rechteckig, gestaltet, so daß die kurzen Schenkel derselben in Nuten der Gleitschienen eingreifen und diese seitlich und vertikal halten und stützen. Die unteren Bereiche der Gleitschienen füllen das C-Profil der Tragschiene weitgehend aus, und die oberen Bereiche der Gleitschienen stützten sich mit Stützflächen obenseitig auf den kurzen Schenkeln ab.
Die Kettenglieder bestehen vorteilhaft aus rundem Stahlmaterial und weisen eine länglich Gestalt auf, wobei deren innere Weite etwas größer als der Durchmesser des Materials ist. Hierdurch werden eine gute Glei^eigenschaft eine genaue Führung und die Möglichkeit einer Abwinkelung der Förderbahn im engen Radius erbracht.
Vorteilhaft entsprechen die Außenabmessungen des Querschnitts der Schienenanordnung aus den Gleit- uriu Tragschienen etwa dem halben bis dreiviertel
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Innendurchmesser der Kleiderbügelhaken, wodurch diese leicht auf- und abgehängt werden können und andererseits eine gute Stabilität geboten wird, so daß größere Entfernungen, z.B. von einem Meter, jeweils von einem Stützwinkel zum nächsten zu überbrücken sind und außerdem eine gute Mitnahme der Bügelhaken auch bei Steigungen oder Gefälle gewährleistet ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt einer Schienenanordnung mit
einer Kette, vergrößert; Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt A-A eines Abschnitts einer
Schienenanordnung mit einer Kette, vergrößert; Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht eines Abschnitts einer
Schienenanordnung mit einer Kette, vergrößert; Fig. 4 zeigt einen Endabschnitt eines Kettenförderers mit
Umlenkung; Fig. 5 zeigt eine zuführende Gleitschienenstrecke.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines Kettenförderers mit einer Kette (2) mit gekreuzten Kettengliedern (2H, 2V), deren horizontalen Kettenglieder (2H) in beidseitig angeordneten, U-förmig umgreifenden Gleitschienen (1A, 1B) gehalten sind und zwischen denen die jeweils vertikal ausgerichteten Kettenglieder (2V) nach oben herausragen und somit Mitnehmer für Transportobjekte bilden, die sich obenseitig auf den Gleitschienen (IA, 1B) abstützen. Das Transportobjekt ist beispeilsweise ein nicht dargestelltes Kleidungsstück an einem Kleiderbügel, dessen Bügelhaken (7) auf den Gleitschienen (1A, 1B) gestützt ist und diese umgreift und von dem oberen Teil des vertikalstehenden Kettengliedes (2V) mitnehmend erfaßt ist.
' 5
Die Gleitschienen (1A, IB) weisen oben seitlich stumpfwinklige, tragende Oberkanten (11) auf, so daß die daran anschließenden Flanken unter einem Winkel von etwa 45* abfallen. Die ü-förmigen Ausnehmungen (1OA, 10B) der Gleitschienen (IA, 1B) entsprechen bei loser Fassung dem Kettengliederquerschnitt, und zwischen den Gleitschienen (1A, 1B) haben die vertikalen Kettenglieder (2V) loses Spiel. Etwa oberhalb der äußeren seitlichen Abmessung der horizontalen Glieder (2H) befinden sich die tragenden Oberkanten (11) der Gleitschienen.
Die Gleitschienen (IA1 1B) sind einstückig hergestellt; sie lassen sich aber auch aus symmetrischem Profilmaterialien einfach zusammensetzen. Als Träger ist eine Tragschiene (3) mit einem oben offenen C-Profil untenseitig angeordnet. Der Freiraum (30) der Tragschiene (3), die aus Metall besteht und zweckmäßig handelsüblich ist, ist weitgehend mit den unteren Bereichen der Gleitschienen (1A, 1B) gefüllt. Die kurzen Schenkel (32) der Tragschiene greifen in seitliche Nuten der Gleitschienen (1A, 1B), so daß desren Auflageflächen (12) auf den Schenkeln (32) eine Stützung haben. An der Tragschiene (3) sind seitlich oder schräg nach unten führende Tragarme oder Halterwinkel (8) befestigt, die andererseits an Ständern, Mauerwerk o.a. zu befestigen sind.
Die weitesten Außenabmessungen des Querschnittes der Schienenanordnung (1A, 1B; 3) beträgt etwa 1/2 bis 3/4 der Innenabmessung (D) des Bügelhakens (7).
Fig. 2 zeigt einen mittigen Längsschnitt durch einen Abschnitt der Ketten- und Schienenanordnung. In der Trägerschiene (3) ist die Gleitschiene (1A) aufgenommen, die einstückig mit der anderen, nicht gezeigten, Gleitschiene verbunden ist.
Die Kettenglieder (2H, 2V) sind aus rundem Metallmaterial hergestellt, dessen Materialdurchmesser (M) etwas geringer als die innere Weite (H) der länglich gestalteten Kettenglieder (2H, 2V) ist. Die vertikal stehenden Kettenglieder (2V) überragen die Oberfläche der Gleitschienen (1A) um etwa 1/4 bis 1/3 ihrer vertikalen Ausdehnung (V).
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht eines Kettenfördererabschnittes. Die Tragschiene (3), die Gleitschiene (1B) mit der Tragkante (11) sowie die überragenden Bereiche der vertikalstehenden Kettenglieder (2V) sind sichtbar. Ein in der Transportrichtung (T) laufendes Kettenglieds (2V) nimmt den Bügelhaken (7) auf seiner unter einem Winkel (B) in Berührungspunkt (P) ansteigenden Mitnehmeroberfläche mit. Dadurch wirkt auf den Bügelhaken '7) tine dem Gewicht entgegenwirkende vertikale Kraftkomponente 'KV), wie sich aus dem Kräftdreieck mit der horizontalen Mitnehmerkraft (KM) ergibt, die wegen der abhebenden Kraftkomponente (KV) geringer ist, als sie es bei einer Auflage mit dem ganzen Gewicht wäre.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer Anordnung eines Kettenförderabschnittes mit einem Umlenkrad (5), an dem ein Antrieb (6) angeschlossen ist. In Verlängerung der kettenbestückten Schienenanordnung (1A, 1B) ist eine kettenlose Gleitschienenstrecke (9) mit einem Gefalle angeordnet. Das Umlenkrad (S) ist der Öffnung (F) des Bügelhakens (7) gemäß schräg gestellt, wobei der Winkel (C) zur Vertikalen etwa 20" beträgt. Umfangsseitig ist entsprechend der Lage der Glieder (2H, 2V) das Umlenkrad (5) genutet, so daß bedarfsweise eine große Mitnahmekraft übertragbar ist. Die Gleitschienen (1A, 1B) sind mit dem Kettenverlauf tangential an den Umfang des Umlenkrades (5)
herangeführt, ebenso wie die Gleitschienenstrecke (9) dort tangential angeschlossen ist. Die Achse (51) des Umlenkrades (5) liegt entsprechen schräg zur Förderrichtung und unter der Förderstrecke.
Fig. 5 zeigt eine kettenlose Gleitschienenstrecke (9A), die von obenseitig der kettenbestückten Schienenanordnung (1A, 1B; 3) auf diese geführt ist. Das Endstück der Gleitschienenstreckr (9A) ist als Hendelabschnitt gestaltet, so daß dessen Gleitfläche auf der Gleitoberfläche eier Gleitschienen (1A, IB) ausläuft. Das Ende kann auch in einer anderen Ausführung so weit oberhalb der Gleitschienen (1A, IB) liegen, daß Bügelhaken auf de* Schienenanordnung (1A, 1B; 3) dazwischen passieren können, so daß von einer solchen Gleitschienenstrecke (9A) ein Nebenanschluß zum Kettenförderer gebildet wird. Die Wendelform ist so gestaltet, daß an einem Bügelhaken hängende Bügel und Kleidungsstücke unter die kettenbestückte Schienenanordnung (IA, 1B; 3) berühungslos einschwenken.
Alternativ kann auch die kettenlose Gleitschienenstrecke in einer Vertikalebene liegend geführt sein und Sie kettenbestückte Schienenanordnung in einem horizontalliegenden Bogen auf das Ende der Gleitschienenstr ecke treffen, wobei ebenfalls die Schienenanordnung in dem Freiraum liegt, der zwischen einem Bügelhaken und seinem Bügel vorhanden ist.
Der Kettenförderer läßt sich in beiden Richtungen betreiben. Die Kette kann auch auf ihrer gesamten Länge, 2.B. als Hin- und Rücklauf oder in einem Raum oder Gebäude umlaufend in den Schienen lagern. Die Gleitschienen können in jeder Richtung gekrümmt verlaufen, da die Kette in allen Richtungen senkrecht zu Kettenachse geführt ist.

Claims (1)

  1. -, ■% &phgr;
    Schutzansprüche
    1. Kettenförderer mit einer zwischen Gleitschienen (1A, 1B) verschieblich angeordneten Kette (2) aus jeweils gekreuzten Gliedern (2H, 2V), die über Umlenkräder (5), von denen mindestens eines mit einem steuerbaren Antrieb (6) verbunden ist, in sich geschlossen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette (2) zumindest auf einer Teillänge von kettenseitigen Ausnehmungen (1OA, 10B) der Gleitschienen (1A, 1B) jeweils mit jedem zweiten Glied (2H) seitlich U-förmig umgriffen in Kettenllängsrichtung gleitbeweglich gelagert ist und die Gleitschienen (1A, 1B) sich nach oben nur so weit erstrecken, daß die jeweils nicht seitlich umgriffenen, vertikal stehenden Glieder (2V) diese überragen.
    2. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal stehenden Glieder (2V) die Gleitschienen (1A, 1B) um etwa 1/3 bis 1/4 ihrer vertikalen Ausdehnung (V) überragen.
    3. Kettenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (1A1 1B) von den abseits der Kette (2) gelegenem Oberkanten (11) an nach vinten stumpfwinklig gestaltet und etwa uner 45" gegen die Horizontale abwgewinkelt sind, so daß die Transportobjekte (7) tragenden Oberkanten (11) etwa über den äußersten seitlichen Außenkonturen der umgriffenen Glieder (2H) liegen.
    4. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (1A, 1B) in einer nach oben geöffneten Tragschiene (3) gehalten sind.
    5. Kettenförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (3) einen C-förmigen Querschnitt aufweist und die Gleitschienen (1A, 1B) den inneren Freiraum (30) der Tragschiene (3) weitgehend ausfüllen und sich über deren kurzen Schenkel (32) mit Auflageflächen (12) abstützend seitlich erstrecken.
    6. Kettenförderer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (3) aus Metall ist und die Gleitschienen (1A, 1B) aus Kunststoff gefräst o<?sr extrudiert sind.
    7. Kettenförderer nach einem vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (IA, 1B) einstückig sind.
    8. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (2H, 2V) aus einem rundem Stahlmaterial bestehen, ihre Form länglich ist und die eine innere Weite (H) aufweisen, die etwas größer als deren Materialdurchmesser (M) ist.
    9. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteste Quer- und Höhenabmessungen der Anordnung der Schienen (1A, 1B; 3) etwa 1/2 bis 3/4 der Innenabmessung (D) eines Hakens (7) eines handelsüblichen Kleiderbügels entspricht.
    10. Kettenförderer nach einem *JU>r vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Umletifcräder (5) derart angeordnet ist, daß seine Achse (51) unterhalb der Gleitschienen (1A, IB) und zur Horizontalen so geneigt liegt, daß das Umlenkrad (5) in der Öffnung (P) eines Kleiderbügels (7) liegt, und daß an die GleitschieDen
    obeneeitig dee Umlenkrades (5), vorzugsweise in Vertikalrichtung geneigt, eine kettenlose Gleitschienenstrekce angeschlossen ist.
    1t. Kettenförderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkrad (5) umfangsseitig nutenförmige Ausnehmungen trägt, in die die unteren Bereich« der Glieder (2H, 2V) passen und eingreifend mitnehmbar sind.
    12. Kettenförderer nach einem dor vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dan eine kettenlose, geneigte Gleitschienenstrecke (9A) obenseitig der kettenbestückten Schienenanordnung (IA, 1B; 3) derart angeordnet ist, daß deren Ende mit seiner Gleitfläche üi>er der Schienenanordnunc (IA, IB; 3) liegt und deren Oberfläche entweder zumindest annähernd berührt oder ein Freiraum für die Bügelhaken (7) dazwischen belassen ist.
    13. Kettenförderer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die kettenlose, geneigte Gleitschienenstrecke (9A) in ihrem Endbereich wendelabschnittförmig gestaltet ist und die Schienenanordnung UA, 1B; 3) im Annäherungsbereichbereich zum Endbereich geradlienig ist oder daß die Gleitschienenstrecke in einer vertikalen Ebene liegt und die Schienenanordnung in einem horizontalen Bogen verläuft.
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