DE8809617U1 - Lamellen-Schleifscheibe - Google Patents
Lamellen-SchleifscheibeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D13/00—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
- B24D13/02—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery
- B24D13/04—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery comprising a plurality of flaps or strips arranged around the axis
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lamellen-Schleifscheibe, vorzugsweise
Reiterscheibe, bei welcher die mindestens einseitig
schleifkornbeschichten Lamellen sich jeweils winkelvercetzt
zueinander radial erstrecken, und welche eine mit Nabenhöhlung versehene, aus Gießharz bestehende Nabe aufweist, in
die die Lamellen zur Fesselung endseitig eingebettet sind.
Bei solchen, markterhältlichen Lamellen-Schleifscheiben
kommt es aufgrund der recht fugendichten Aufeinanderlage der
Lamellen nar schwerlich zu einem genügend in die Tiefe gehenden
Verbund mit dem nabenbildenden Gießharz. Daher ist eine zumindest partiell unterbrochene Anbindung einzelner Lamellen
nicht ausgeschlossen. Bedenkt man überdies, daß Lamellen-Schleifscheiben
hoher Drehzahl unterwerfen werden, so stellt dies ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenmoment
dar. Die hohe auftretende Zentrifugalkraft einerseits und auch die mechanische Beanspruchung beim Schleifprozeß andererseits
können das alsbaldige Auslichten der Lamellen noch begünstigen. Immerhin ergeben sich in der Praxis Umlaufgeschwindigkeiten
von 80m pro Sekunde. Es bedarf keiner weitergehenden Hinweise, daß solche Schleifscheiben für eine betriebsgerechte,
gefahrfreie Benutzung praktisch nicht geeig-
VNRj 162981 19 786 Gr./P./RL 5. Juli 1988
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net sind, insbesondere auch die hohen Querkräfte aufzunehmen, wie sie bei Einsatz in Winkelschleifern in besonderem
Maße auftreten. Auf die Naben-Breitseiten aufgeklebte, den Lctmellen-Fußansatz übergreifende Pappringscheiben bringen
hier keine ernsthafte Abhilfe.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lamellen-Schleifscheibe zu schaffen, die bei einfachem Aufbau selbst
unter hohen Umfangsgeschwindigkeiten eine haltbare Fesselung der Lamellen gewährleistet, dies bei guter Abstützung der
Lamellen gegenüber abbiegenden Querkräften.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
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Die Unteransprüche sind vorteilhafte Heiterbildungen der
■ erfindungsgemäßen Lamellen-Schleifscheibe.
# Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Lamel-
len-Schleifscheibe von insbesondere erhöhtem Gebrauchs- und
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Sicherheitswert erzielt. Die gießharzseitige Einbindung ist
&Ggr; inniger sowie radial mehr in die Tiefe gehend. Die entspre-
f£ chende Verbund-Verstärkung beruht auf einer radial auswärts
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weitergeführten Materialanhäufung, so daß die Fugen nicht
nur von der Stirnseite, sondern ganz wesentlich auch von der Breitseite her mit Gießharz "versorgt' sind. Das erweist
|- sich vor allem auch für sogenannte Reiterscheibrn ely vor-
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teilhaft/ wobei der zusätzliche Nutzen auftritt, daß die entsprechend rittlings gestuften Falt-Lamellen auch untereinander
besser lagegesichert sind. Konkret ist so vorgegangen, daß die Nabe beidseitig mitgegossene Flansche aufweist, die
die Außenseiten der Lamellen bereichsweise übergreifen und bis in den Flanschbereich reichende Verstärkungen aufweist.
Gerade der hierdurch erzielte radial auswärts orientierte Flansch bringt eine äußerst wirksame Abstützung gegenüber
abbiegenden Kräften, wie sie vor allem bei Gebrauch an Winkelschleifern auftreten. Die fesselungsseitige Einbettung in
beidseitige Flansche stellt überdies einen erheblichen mechanischen Schutz für die Verbindungsbereiche der Lamellen dar.
Vor allem die noch hinzukommenden Verstärkungen optimieren die Festigkeit. Unter vorteilhafter Weiterbildung können
solche Verstärkungen als Armierungseinlage realisiert sein. Die Einbettung in das Gießharz entzieht diese überdies der
Sicht und bringt eine geschützte Zuordnung. Vorteilhaft ist es, wenn die Armierungseinlage eine Glasfasereinlage ist.
Entsprechende Verbundstoffe haben sich bekanntermaßen auch in anderen Gebieten der Technik bewährt. Obwohl bezüglich
solcher Glasfasereinlagen auf ein Vlies mit polydirektionalen Fasern zurückgegriffen werden kann, hat sich aber eine
Glasfasereinlage aus Glasfasergewebe besonders bewährt, da ein solches Gewebe aufgrund der relativ großen Maschen eine
gut durchgreifende Harztränkung bringt. Es entsteht kein trennschichtartiger Charakter. Alternativ wird vorgeschlagen,
daß die Verstärkung die Breitseiten der Nabe einschließ-
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lieh der Flansche überfangende Blechringwangen sind. Dabei
ist es vorteilhaft, daß die Blechringwangen im Querschnitt wannenförmig gestaltet sind. Die Nabe erhält so eine panzerungsartige
Ummantelung. Vorteilhaft an dieser Lösung ist, daß die Ummantelung fornunäßig sogleich Bestandteile der
Gießform bilden. Vorrichtungsseitig wird daher lediglich noch der die Nabenh hlung definierende Kern benötigt, dem
zugleich die Aufgabe des Positionierungsmittels zufällt. Die obere Blechringwanne weist sodann die Befüllöffnung und die
Luftaustrittsöffnung auf, die auch in mehrfacher Anordnung
vorgesehen sein können. Endlich bringt die Erfindung noch in Vorschlag, daß die Nabe mindestens eine Zwischenlage aufweist,
die in radialer Richtung etwa von der Nabenhöhlung bis zu den Fußenden der eingebetteten Lamellen reicht. Die
als zusätzliche Verstärkung fungierende Zwischenlage kann bei entsprechender Teilfüllung der Form eingelegt werden. Es
folgt danach das weitere Gießen, um die zweite äußere Armierungseinlage zuzuführen. Danach wird dann das Gießformoberteil
oder die obenliegende Blechringwange aufgesetzt, wonach die endgültige Formausfüllung vorgenommen wird. Nach dem
Aushärten werden die Formteile entfernt bzw. im Falle der vorlorenen Form bleiben die Blechringwangen als Verstärkung
am Nabenkörper und bilden so die externe, auch vor mechanischer Beanspruchung optimal schätzende Ummantelung.
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Der Gegenstand der Erfindung ist nachutehend anhand eines
zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäß ausgebildete Lamellen-Schleifscheibe
als Reiterscheibe im Blick auf die eine Breitseite, partiell aufgebrochen zur Verdeutlichung
der in Form einer Armierungseinlage realisierten Verstärkung,
Fig. 2 die Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1, vergrößert,
Fig. 4 in entsprechender Schnittdarstellung eine abgewandelte Ausführungsform durch Zuordnung einer Verstärkungs-Zwischeneinlage,
Fig. 5 eine Variante dergestalt, daß die Verstärkung von auf den Breitseiten der Nabe angeordneten Blechringwangen
gebildet ist und
Fig. 6 die Situation vor dem Gießformen.
Die Lamellen-Schleifscheibe ist als sogenannte Reiterscheibe
gestaltet. Das heißt, sie besitzt eine Vielzahl winkelver-
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setzt angeordneter, V-förmig gefalteter Lamellen 1, die einander rittlings zugeordnet sind. Der Übereinandergriff
ergibt sich besonders deutlich aus Fig» 2. Die faltkante 2
ist der Drehrichtung &khgr; der Lamellen-Schleifscheibe zugewandt
und fliehend angeordnet. Trotzdem kann von einer im wesentlichen radialen Ausrichtung der Lamellen 1 gesprochen werden.
Die Ineinanderschachtelung tritt dabei dergestalt auf, diß sich jeweils drei Lamellen mehr oder weniger flächengroß
berühren. Die fliehende Anordnung führt zu eine peripheren Zackenkranz. Statt der Einzelanordnung solcher Lamellen 1
können auch gruppenweise Zuordnungen verwirklicht weiden, indem man beispielsweise zwei, drei und mehr gefaltete Stükke
ineinanciersteckt und die "Päckchen" winkelgleich zueinander
beabstandet.
Die einzelnen Lamellen 1 sind mindestens einseitig schleifmittelbeschichtet»
Das Schleifmittel ist mit 3 bezeichnet und durch enge Punktierung in Fig, I verdeutlicht. Die Lamellen
1 besitzen textiles Trägermaterial.
Die winkelversetzt zueinander angeordneten Lamellen erstrekken sich kranzförmig um eine zentrale Nabenhöhlung 4 einer
aus Gießharz bestehenden Nabe 5. In der Peripherie der Nabe 5 sind die Lamellen 1 zur Fesselung einendig eingebettet.
Die gefesselten Fußenden der Lamellen 1 tragen das Bezug, iichen
1'. Die in der Radialen gemessene Fesselun-i*,,■.'■■■■· be-
VNR: 162981
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Gr./P./RL 5. Juli 1988
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trägt: etwa ein Viertel der in gleicher Richtung gemessenen
Länge der Lamellen 1.
Dieser entsprechend innige Verbund beruht auf der Maßnahne, daß die Nabe 5 beidseitig mitgegossene Flansche 6 und 7
aufweist. Die Flansche 6 und 7 übergreifen die Außenseiten Al, A2 der Lamellen 1 bereichsweise. Der entsprechende Bereich ist mit &khgr; bezeichnet und umfaßt ringförmig, also rotationssymmtrisch etwa das äußere Drittel der Gesamtnabe 5/6,7.
Der entsprechende radiale Übergriff der Flansche führt zu einem definierten Tauchfeld, welches auch innenseitig, wie
aus den Figuren 3 bis 5 ersichtlich, d&e Gießharz in die
Fugen einbringt, und zwar sowohl von der Stirnseite der gefalteten Lamellen her, als auch von der Breitseite derselben. Aufgrund der Rauhung des Schleifmittels 3 verbleiben
Durchtrittswege.
Durch die Flansche 6,7 ergibt sich nicht nur der angestrebte hohe Verbundgrad, sondern auch ein mechanischer Schutz der
gefesselten Fußenden 1' und Überdies eine optimale Verstärkung der Nabenrandzone gegenüber auftretenden Querkräften
bei Einsatz einer solchen Lamellen-Schleifscheibe an Winkelechleifern.
Die Nabe 5 ist auf den Einsatz von Winkelechleifern durch die Übliche Formgebung abgestimmt, das heißt für die schwach
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konisch gestaltete Spannplatte des Schleiferfutters liegt eine entsprechend schwach konisch gestaltete Trichterzone 8
an der einen Breitseite der Nabe 5 vor. An diese Trichterzone
8, die etwa ein Viertel bis ein Fünftel der Dicke der Nabe beansprucht, schließt sodann die zylindrische Wandung 9
der Nabehöhlung 4 an.
Vorzugsweise kann, wie in den Figuren 3 bis 5 dargestellt, der dem Gerät näherliegende Flansch 6 etwas dicker ausgebildet
sein, da dieser gegenüber abbiegenden Kräften die entscheidende Widerlagerfunktion übernimmt.
Optimiert ist die Gebrauchsstabilität der Lamellen-Schleifscheibe
weiter dadurch, daß bis in den Flanschbereich reichende Verstärkungen V realisiert sind. Gemäß den Figuren 3
und 4 bestehen diese Verstärkungen V jeweils aus einer Armierungseinlage. Eine solche Armierungseinlage kann beispielsweise
eine Glasfasereinlage sein. Zur Anwendung kommen könnte diesbezüglich ein auf dem Markt erhältliches Glasfaservlies.
Ein solches Glasfaservlies weist polydirektionale Fasern auf.
Beim Ausführungsbeispiel wird bezüglich der Verstärkung V bzw. der Glasfasereinlage auf ein Glasfasergewebe zurückgegriffen.
Die Gewebestruktur ergibt sich besonders deutlich aus Fig. 1. Zufolge der großmaschigen, gitterartigen Gestalt
des Gewebes besteht ein guter Durchdringungegrad für das
VHR? 162981 19 786 Gr-/P./RL 5. Juli 1988
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Gießharz. Solche Glasfasergewebe-Verstärkungen V lassen sich
ringscheibenartig ausstanzen und in den Nabenaufbau schrittweise einbringen.
Die Dicke entsprechender Verstärkungen V ist relativ gering, weshalb auch die Flansche 6,7 selbst eine angepaßt geringe
Dicke aufweisen können. Gemä3 Fig. 4 ist bezüglich der Verstärkung
ein Schritt hinzugekommen, indem dort die Nabe 5 mindestens eine Zwischenlage 10 als Verstärkung V aufweist.
Letztere reicht, wie auch die übrigen Verstärkungen V bis zur Nabenhöhlung 4, respektive Höhlungswandung 9, endet
jedoch am Fußende 1' der eingebetteten Lamellen 1.
Gemäß Variante Fig. 5 ist auf eine externe Verstärkung V zurückgegriffen. Die letztere besteht aus die Breitflächen
der Nabe 5 einschließlich der Flansche 6, 7 kapselartig
überfangenden Blechringwangen 11, 12. Dieser entsprechend panzerartige Schutz kann zusätzliche zu innere Verstärkungen
V vorgesehen sein und stellt überdies einen hohen mechanischen Schutz des Gesamtnabenkörpers dar.
Die der Kontur dieses Gesamtnabenkörpers 5/6,7 angepaßten Blechringwangen 11, 12 sind, im Querschnitt gesehen, wannenförmig
gestaltet. Unter Berücksichtigung gießformüblicher Details wie Fülloch und Entlüftungsloch können die besagten
Teile als verlorene Formteile ihren Einsatz finden.
VNR; 162981 19 786 Gr./P./RL 5. Juli 1988
22.
So oder so sei die Fertigung nachstehend anhand der Fig. 6 beschrieben. Von der ebenen Oberseite 13 des dortigen Giefl-
und Montagetisches geht ein im oberen Teil zylindrischer Kern 14 aus, dessen Fuß 15 die positive Konusstruktur der zu
bildenden bzw. zu berücksichtigenden Trichterzone 8 besitzt.
Auf besagtem Kern 14, der oberseitig gefast sein kann, wird ein Gießfontsunterteil 16 aufgesteckt. Letzteres ist praktisch
identisch mit der einen Blechringwange 11 in Fig. 5. Nach dem Teilfüllen des einen inneren und äußeren Kragen 17
aufweisenden Gießformunterteils 16 wird die erste Verstärkung V eingelegt. 2s folgt dann das Auflegen des von einer
Kordel oder dergleichen gehaltenen Lamellenkranzes auf die Stirnseite des peripheren Kragens 17. Es wird dann Gießharz
nachgefüllt, gegebenenfalls die Zwischenernlage 10 zugeführt. Es folgt dann unter weiterem Nachfüllen an Gießharz
die Einbringung der anderen Verstärkung V. Schließlich wird zur exakten Endausformung der oberen Seite der Lamellen-Schleifscheibe
nun das Gießformoberteil 18 auf dem Kern 14 zentriert zugeordnet. Über die Füllöffnung 19 folgt das
Einbringen der restlichen Gießharzmenge. Die verdrängte Luft kann aus der öffnung 20 entweichen.
Nach dem Öffnen, was vor dem vollständigen Aushärten des Gießharzes geschieht, kann der fertige Lamellen-Schleifscheibe
entnommen werden.
VNF; 162981 19 786 Gr1/^/_8L 5. Juli 1988
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Bis auf die erwähnten Löcher ist das Gießformoberteil 18 praktisch identisch mit der linksseitigen Blechringwange 12
in Fig. 5. Unterschiede können allenfalls in der Gestalt des inneren Kragens 17 Platz greifen, je nachdem ob, wie beispielsweise
gemäß Fig. 5 bevorzugt, ein Teilabschnitt der Höhlungswandung 9 auch noch vom Gießmaterial gebildet werden
soll oder nicht.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung
dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht
sind.
VHR: 162981 19 786 Gr./P./RL 5. Juli 1988
Claims (7)
1. Lamellen-Schleifscheibe, vorzugsweise Reiterscheibe, bei
welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten
Lamellen sich jeweils winkelversetzt zueinander etwa radial erstrecken, und welche eine mit Nabenhöhlung versehene, aus
Gießharz bestehende Nabe aufweist, in die die Lamellen zur Fesselung einendig eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabe (5) beidseitig mitgegossene Flansche (6,7) aufweist, die die Außenseiten (A1,A2) der Lamellen (1) bereichsweise
übergreifen und bis in den Flanschbereich reichende Verstärkungen (V) aufweisen.
2. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (V) jeweils eine Armierungseinlage ist.
3. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungseinlage eine Glasfasereinlage ist.
VNR: 162981 19 786 Gr./P./RL 5. Juli 1988
4. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfasereinlage ein Glasfasergewebe ist.
5. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstärkungen (V) die Breitseiten der Nabe (5) einschließlich der Flansche (6,7) Uberfangende Blechringwangen
(11,12) sind (Fiy. 5).
6. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Anspn" ,ie, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blechringwangen (11,12) im Querschnitt wannenförmig gestaltet sind.
7. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (5) mindestens eine Zwischeneinlage (10)
aufweist, die in radialer Richtung etwa von der Nabenhöhlung (4) bis zu dem Fußende (I1) der eingebetteten Lamellen (1)
reicht.
VHR; 162981 19 786 Gr./P./RL 5. Juli 1988
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809617U DE8809617U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Lamellen-Schleifscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809617U DE8809617U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Lamellen-Schleifscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809617U1 true DE8809617U1 (de) | 1989-11-23 |
Family
ID=6826384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809617U Expired - Lifetime DE8809617U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Lamellen-Schleifscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809617U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20214389U1 (de) | 2002-09-17 | 2002-11-14 | RHODIUS Qualitäts-Schleifmittel GmbH & Co. KG, 56659 Burgbrohl | Lamellenschleifscheibe mit Aussparungen am Umfang |
-
1988
- 1988-07-28 DE DE8809617U patent/DE8809617U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20214389U1 (de) | 2002-09-17 | 2002-11-14 | RHODIUS Qualitäts-Schleifmittel GmbH & Co. KG, 56659 Burgbrohl | Lamellenschleifscheibe mit Aussparungen am Umfang |
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