DE8809548U1 - Zusatzeinrichtung für Waschmaschinen - Google Patents

Zusatzeinrichtung für Waschmaschinen

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Description

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Martin, Dieter, 8788 Bad Brückenau
1
Besch re i bung
Zusatzeinrichtung für Waschmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusatzeinrichtung für Waschmaschinen, welche ohne Eingriff in eine in der Waschmaschine vorhandene Steuerung extern angeordnet ist und welche einen Netzanschluß f i"m die Waschmaschine aufweist.
Die Programme heutiger Waschmaschinen entsprechen nicht den in jüngster Zeit gestiegenen Anforderungen an eine Minimierung des Verbrauches von Energie, Wasser und Waschmittel. Eine Verringerung dieser Verbrauche führen nicht nur zu einer Kostenersparnis, sondern auch zu einer Umwe I tentI astung.
Eine sehr einfache Möglichkeit der Einsparung von Waschmittel und Energie liegt darin, den Hauptwaschvorgang in festgesetzten Zeitabständen immer wieder zu unterbrechen. Dadurch löst sich das Waschmittel besser auf, so daß auf Seifenbasis hergestellte Waschmittel benutzt werden können. Weiterhin kann mit geringerer Wassertemperatur gewaschen werden. Die auf dem Markt erhältliche Zusatzeinrichtung besitzt lediglich eine Schaltuhr, welche man, nachdem die Vorwäsche beendet ist, auf eine bestimmte Zeit stellt, damit bis zur Beendigung der ablaufenden Zeit warmes Wasser einlaufen kann (ohne Temperaturkontrolle).
Weiterhin befindet sich ein weiteres Gerät auf dem Markt, bei dem die Waschmaschine in Zeiti&eegr;tervaI len gesteuert wird (ohne weitere Einrichtungen).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzeinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ohne Eingriff in die Steuerung der Waschmaschine eine möglichst weitgehende Optimierung des Verbrauches an Energie, Wasser und Waschmittel erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Anschließen an den Wassereinlauf der· Waschmaschine ein Mischer mit einem Warmwa-sseranschluß und Kaltwasseranschluß und weiterhin ein Drucksensor und ein Temperatursensor vorgesehen sind, daß die Zusatzeinrichtung ein Steuergerät hat, in dem ein die Stromaufnahme der Waschmaschine ermittelnder Strommesser angeordnet ist und daß das Steuergerät einen Rechner zum Unterbrechen der Stromversorgung der Waschmaschine aufgrund der Informationen über ihre Stromaufnahme und der Drucksignale aufweist.
Eine solche Zusatzeinrichtung ist in der Lage, aufgrund der ihr zugeführten Informationen über den Strombedarf der Waschmaschine und der Druckstöße im Wasserei&eegr; I auf die Waschmaschine optimal zu steuern, ohne daß in die in der Waschmaschine vorhandene Steuerung eingegriffen werden muß. Die Zusatzeinrichtung kann zum Beispiel durch Steuerung von Magnetventilen des Mischers aufgrund von Temperatursignalen eines zusätzlichen Temperatursensors dafür sorgen, daß der Waschmaschine für ihr gewünschtes Waschprogramm Wasser mit der richtigen Temperatur zugeführt wird, so daß die elektrische Heizung der Waschmaschine nicht arbeiten muß. Nur wenn die Wassertemperatur am Warmwasseranschluß nicht ausreicht, schattet sich die Heizung der Waschmaschine automatisch ein. Der Warmwasseranschluß kann beispielsweise von der ölheizung oder von einem Solardach versorgt uerden.
Die Zusatzeinrichtung kann dadurch auf einfache Weise erkennen, ob beispielsweise in der Waschmaschine das Vorwaschprogramm oder HauptWaschprogramm läuft, daß der Drucksensor zum Registrieren der beim Schließen des Wassereinlaufes entstehenden Druckspitzen im Wasserei&eegr; I auf der Waschmaschine ausgebildet und in dem Steuergerät ein Zähler zum Zählen der Druckstöße vorgesehen ist. Hierdurch ist die Zusatzeinrichtung in der Lage zu entscheiden, ob der Waschmaschine Wasser mit niedriger Temperatur für die Vorwäsche oder mit hoher Temperatur für die Hauptwäsche zugeführt werden muß.
Die Waschmaschinenprogramme sind in der Regel so gestaltet, daß für einen gewünschten Waschvorgang an einem beliebigen Punkt innerhalb des Waschmaschinenprogrammes begonnen werden kann. Man kann beispielsweise direkt mit der Hauptwäsche beginnen und anschließend das normale Waschprogramm mit den Spül- und Sch Ieudervor gangen ablaufen lassen. In solchen Fällen ist es natürlich erforderlich, daß die Zusatzeinrichtung den Einstiegspunkt in das Wasch programm berücksichtigt. Das kann auf einfache Weise dadurch geschehen, daß das Steuergerät auf das jeweils gewählte Waschprogramm der Waschmaschine einstellbar ausgebildet ist.
Eine Waschmaschine vermag besonders umweltfreundlich mit der erfindungsgemäßen Zusatzeinrichtung zu arbeiten, wenn die Zusatzeinrichtung zugleich zum Steuern eines Regenwasseranschlusses für die Waschmaschine ausgebildet i st.
Auch das ansich bekannte Unterbrechen des Hauptwaschvorganges in einstellbaren Zeitabständen kann von der Zusatzeinrichtung gesteuert werden.
Die gewünschte Verlängerung des Hauptwaschganges durch Pauseni&eegr; tervaI Ie kann auf einfache Weise dadurch eingestellt werden, daß das Steuergerät einen Zeitwahlschalter zum Einstellen der gewünschten Gesamtdauer der Unterbrechungen des Hauptwaschganges aufweist.
Auch eine Beeinflussung der für die gewünschten Waschvorgänge optimalen Temperatur ist auf einfache Weise dadurch möglich, daß das Steuergerät einen Temperaturwahlschalter zum Einstellen der beim Hauptwaschgang gewünschten Wassertemperatur aufweist.
Überflutungen des Raumes durch Defekte an der Waschmaschine können ebenfalls mit der erfirdungsgemäßen Zusatzeinrichtung ausgeschlossen werden, indem die Zusatzeinrichtung einen Wasserwächter zum Erfassen von sich auf dem Fußboden sammelndem Wasser aufweist und der Rechner zum Abschalten jeglicher Wasserzufuhr und Stromzufuhr zur Waschmaschine ausgebildet ist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformer, zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon schematisch in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
Die Zeichnung zeigt die Umrisse einer Waschmaschine 1, welche einen üblichen Was serei&eegr; I auf 2 und ein Netzkabel 3 mii einem Netzstecker A hat. Am Wasserei&eegr; lauf 2 ist ein Mischer 5 angeschlossen, der mit einem Warmwasseranschluß 6 und einem Kaltwasseranschluß 7 verbunden ist. Hagnet &ngr; entile 8, 9 vermögen die Menge des einfl ipVnrl &eegr; kalten und warmen Wassers zu steuern. In die Verbindung vom Mischer 5 zum Wassereinlauf 2 sind weiterhin ein Temperatursensor 10 und ein Drucksensor 11 geschaltet.
Wichtig fur die Erfindung ist weiterhin ein Steuergerät 12, welches einen Netzstecker 13 und einen Steckkontakt 14 hat. In diesen Steckkontakt 14 kann der Netzstecker der Waschmaschine 1 gesteckt werden, damit diese über das Steuergerät 12 mit elektrischer Energie versorgt Herden kann. Nicht dargestellt ist ein Rechner in dem Steuergerät 12, welcher aufgrund der Temperatursignale des Temperatursensors 10, der Drucksignale des Drucksensors 11 und der Information über die Leistungsaufnahme der Waschmaschine, die ein in dem Steuergerät eingebauter Strommesser liefert, die Stromzufuhr zur Waschmaschine 1 steuert.
Auf der Vorderseite des Steuergerätes 12 ist ein Wahlschalter 15 vorgesehen, mit dem man entsprechend der an der Waschmaschine 1 vorgenommenen Einstellung einstellen kann, mit welchem Waschvorgang das Programm starten soll. Weiterhin hat das Steuergerät 12 einen Zeitschalter 1O1, mit dem die Gesamtdauer der Unterbrechungen des Hauptwaschvorganges eingestellt werden kann. Zusätzlich ist ein Temperaturschalter 17 vorgesehen, der eine Einstellung der Temperatur des der Waschmaschine 1 zugeführten Wassers erlaubt.
Für den Fall, daß die Waschmaschine 1 Regenwasser nutzen soll, ist am Mischer 5 ein Regenwasseranschluß 18 vorgesehen, über den, von einem Magnetventil 19 gesteuert, anstelle von Trinkwaser vom Kaltwasseranschluß 7 der Waschmaschine Regenwasser zugeführt werden kann. Trinkwasser wird dann nur für den letzten Spülvorgang verwendet .
Überflutungen des Raumes mit der Waschmaschine 1 können durch einen üblichen Wasserwächter 20 ausgeschIojsen werden, der auf dem Fußboden des Aufste I lungsraumes der Waschmaschine 1 anzuordnen und an das Steuergerät 12 angeschlossen ist.
Auflistung der verwendeten Bezugszeichen
1 Waschmaschine
2 Wassereinlauf
3 Netzkabel
4 Netzstecker
5 Mischer
6 Wa rmwasse n-ansch luß
7 Kaltwasseranschluß
8 MagnetventiI
9 MagnetventiI
10 Temperatursensor
11 Drucksensor &Lgr;2 Steuergerät
13 Netzstecker
14 Steckkontakt
15 Wahlschalter
16 Zeitschalter
17 Temperalurschalter
18 Regenwasseranschluß
19 Magnetvent iI
20 Wasserwächter

Claims (8)

7 Ansprüche
1. Zusatzeinrichtung für Waschmaschinen, welche ohne Eingriff in eine in der Waschmaschine vorhandene Steuerung extern angeordnet ist und welche einen Netzanschluß für die Waschmaschine aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschließen an den Wassereinlauf (2) der Waschmaschine (1) ein Mischer (5) mit einem Warmwasseranschluß (6) und Kaltwasseranschluß (7) und weiterhin ein Drucksensor (11) und ein Temperatursensor (10) vorgesehen
sind, daß die Zusatzeinrichtung ein Steuergerät (12)
hat, in dem ein die Stromaufnahme der Waschmaschine (1) ermittelnder Strommesser angeordnet ist und daß das
Steuergerät (12) einen Rechner zum Unterbrechen der
Stromversorgung der Waschmaschine (1) aufgrund der Informationen über ihre Stromaufnähme und der Drucksignale
aufwei s t.
2. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze i chne t, daß der Drucksensor (11) zum Registriersn der beim Schließen des Wassereinlaufes (2) entstehenden
Druckspitzen im Wassereinlauf (2) der Waschmaschine (1) ausgebildet und in dem Steuergerät (12) ein Zähler zum
Zählen der Druckstöße vorgesehen ist.
3. Zusatzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (12) auf das
jeweils gewählte Waschprogramm der Waschmaschine (1) einstellbar ausgebildet ist.
4. Zusatzeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß sie zugleich zum Steuern eines Regenwasseranschlusses (18) für die
Waschmaschine (1) ausgebildet ist.
5. Zusatzeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zugleich zum Unterbrechen des Hauptwaschvorganges in einstellbaren Zeitabständen ausgebildet ist.
6. Zusatzeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (12) einen Zeitwahlschalter (16) zum Einstellen der gewünschten Gesamtda-jer äer Unterbrechungen des Hauptwaschganges aufweist.
7. Zusatzeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (12) einen Temperaturwahlschalter (17) zum Einstellen der beim Hauptwaschgang gewünschten Wassertemper a tür auf we ist.
8. Zusatzeinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen War·- serwächter (20) zum Erfassen von sich auf dem Fußboden sammelndem Wasser aufweist und das Steuergerät zum Ab schalten jeglicher Wasserzufuhr und Stromzufuhr zur Waschmaschine (1) ausgebildet ist.
DE8809548U 1988-07-27 1988-07-27 Zusatzeinrichtung für Waschmaschinen Expired DE8809548U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3907574A1 (de) * 1989-03-09 1990-09-13 Siegfried Scheer Verfahren und vorrichtung zum steuern eines zulaufs von wasser
EP0703311A1 (de) * 1994-09-22 1996-03-27 Dieter Martin Verfahren zum Feststellen des Einlaufens von Wasser in eine Wasch- oder Spülmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3907574A1 (de) * 1989-03-09 1990-09-13 Siegfried Scheer Verfahren und vorrichtung zum steuern eines zulaufs von wasser
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