DE8809523U1 - Vorrichtung zum Töten von Fliegen - Google Patents

Vorrichtung zum Töten von Fliegen

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    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
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    • A01M1/2027Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide without heating
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Description

Beschreibung Vorrichtung zum Töten von F Liegen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Töten von Fliegen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In Stallungen, wo eine Vielzahl von Fliegen auttritt, stellt die Bekämpfung dieser Fliegen ein Problem dar. Es ist üblich, Insektizide zu versprühen, was jedoch den Nachteil hat, daß die Nutztiere, die sich in den Stallungen aufhalten, das Insektizid inkorporieren, sei es durch die Atemluft, sei es über die Nähr-j ng, auf der sich das Insektizid niedergeschlagen hat.
Eine übliche Bekämpfung besteht daher nach wie vor darin, Fliegenfänger aufzuhängen, die eine Klebeschicht aufweisen. Hierbei ist es jedoch erforderlich, diese Fliegenfänger häufig zu wechseln.
Es besteht die Aufgabe, die Vorrichtung so auszubilden, daß die Bekämpfung mittels eines flüssigen Insektizids wirksam möglich ist, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Insektizid von den Nutztieren inkorporiert wird.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt die Vorrichtung in perspektivischer Ansicht.
Die Vorrichtung weist einen rechteckigen, feuchtigkeitsundurc-h lissi gen Träger 1 auf- der beispielsweise aus einer
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hslbsteifen biegsamen Kunststoffolie besteht. Auf diesen Träger ist eine saugfähige Schicht 2, beispielsweise aus einem Schaumstoff aufkaschiert. Am unteren Rand des Trägers 1 ist eine Auffangrinne 3 angeordnet, welche beidseits durch Abschlüsse 4 abgeschlossen ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Auffangrinne 3 einstückig zum Träger 1. Auch verläuft die Schäumst of fschicht 2 im Bereich der Auffangrinne 3.
In; dargestellten Ausf ührunysbci 5pi &bgr; I Weist die Auffangrinne einen dreieckigen Querschnitt auf, wobei die seitlichen Abschlüsse 4 ebenfalls einstückig zum Träger 1 sind. Sie werden gebildet durch dreiecksförmige Zwickel, die an der Kante 5 umgelegt sind und mittels eines Falzes 6 mit der vorderen Fläche 7 der Auffangrinne 3 verklebt sind.
Je nach Steifigkeit des Trägers 1 kann der obere Rand 8 des Trägers versteift sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Versteifung erreicht, indem der Träger 1 zusammen mit der Schaumstoffschicht 2 gefalzt ist. Im Bereich des Falzes 9 sind zwei Ausstanzungen 10 vorgesehen, mit denen die Vorrichtung aufgehängt werden kann.
Im Gebrauch wird die Schaumstoffschicht 2 mit einem flüssigen Insektizid getränkt, überschüssiges, von der Schaumstoffschicht 2 nicht aufgenommenes Insektizid kann nicht abtropfen, sondern wird von der Auffangrinne 3 aufgefangen. Die Vorrichtung wird an einer Wand der Stallung oder auch freihängend aufgehängt. Fliegen, die sich auf der Schaumstoffschicht 2 absetzen, kommen somit mit dem Insektizid in Berührung.
Die Rinne 3 kann im öuerschnitt auch halbkreisförmig ausgebildet sein. Es ist nicht notwendig, daß sich die Schaumstoffschicht 2 in den Bereich der Auffangrinne 3 erstreckt.
Die Rinne 3 kann auch aus einem separaten Bauteil bestehen, das mit dem Träger 1 beispielsweise durch Kleben verbunden wird. Maßgeben ist, daß eine relativ große Schaumstofff ISche und eine Auffangrinne 3 vorhanden ist.

Claims (8)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Töten von Fliegen mittels eines flüssigen Insektizids, dadurch gekennzeichnet, daß ein flächiger, feuchtigkeitsundurchlässige»· Träger (1) vorgesehen ist, auf den eine saugfähige Schicht (2) aufkaschiert ist und dessen unterer Rand eine beidseits abgeschlossene Auffangrinne (3) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; nzei chnet, daß der Träger (1) und die Schicht (2) jeweils rechteckig ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ekennzei chnet, daß der Träger (1) und die Auffangrinne (3) einstückig zueinander sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zei chnet, daß die Schicht (2) auch längs der Innenseite der Auffangrinne <3) verläuft.
&Idigr;. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Abschlüsse (4) der Auffangrinne (3) einstückig zum. Träger (1) sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand (8) des Trägers (1) Aufhängebohrungen (10) vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet/ daß der obere Rand (8) des Trägers CD versteift ist.
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8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus einer haLbsteifen, biegsamen Kunststoffolie und die Schicht (2) aus Schaumstoff besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0378431A1 (de) * 1989-01-13 1990-07-18 E.I. Du Pont De Nemours And Company Vorrichtung zum Töten von Insekten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0378431A1 (de) * 1989-01-13 1990-07-18 E.I. Du Pont De Nemours And Company Vorrichtung zum Töten von Insekten
WO1990007875A1 (en) * 1989-01-13 1990-07-26 E.I. Du Pont De Nemours And Company Device for killing insects

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