DE8809445U1 - Klettenverschluß - Google Patents

Klettenverschluß

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1493Strap fastenings having hook and loop-type fastening elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

"Klettenverschluß" —,
Die Ei Findung betrifft einen Klettenverschluß gemäß dem Überbegriff des Anspruches 1. Ein Klettenverschluß besteht aus einer sogenannten Klettenschicht und einer Filmschicht, wobei im Fall'J des Aufeinanderdrückens sich die Filzfäden mit den Kletten des Klettenverschlusses verhaken. Eine Eigentümlichkeit solcher Klettenverschlüsse besteht darin, daß sie einer Zugbeanspruchung in Längsrichtung der 'nit der Klettenschicht, bzw. der Filzschicht beaufschlagten Verschluß teile auch mit relativ starken Kräften widerstehen, bis sicS der Verschluß löst, während dagegen die Filzschicht v~ &eegr; der Klettenschicht in einer Richtung etwa senkrecht zur Ebene dieser beirien Schichten oder Komponenten des Klettenverstül !»ses mit einer relativ geringen Kraft abgezoger, werden kann. Es ist bekannt, der bandförmigen Verschlußteil (meistens sind es mehrere, z.B. zwei oder drei VerschluBteile), mit einem Ende am Oberleder eines Schuhes zu befestigen, ihn durch eine öse der anderen Seite des Schuhes zu ziehen und ihn hierauf in Richtung zum erstgenannten, am Schuh befestigten Ende umzubiegen und den Klettenverschluß herzustellen. Beide Komponenten des Klettverschlusses befinden sich also am verschluBteil. Diese An-
Ordnung hat zwar nach dem Prinzip des Flaschenverschlusses dan Vorteil, daß die Zugkraft auf die Klettenverschlußverbindung nur halb so groß ist wie die Spannkraft des Schuhes. Dies verringert die Gefahr <; ines unbeabsichtigten Lösens des Klettenverschlusses. Andererseits ist hiermit aber der Nachteil gegeben, daß das freie Ende dieser Verschlußbänder um die doppelte Länge der Verkürzung des Abs tanrlfi.q /wisr.liRri rlp.r flsß und rifin lief ss t igungss t e 11 en der Verschlußbänder am Schuh verschoben werden muß) bzw. umgekehrt. Soll also im vorliegenden Beispiel ein Ochuhverschluß um einen Zentimeter enger gestellt werden, so hat dies zur Folge, daß die freien Enden der Vorschlußbänder anschließend zwei Zentimeter mehr überstehen als zuvor. Dies bedingt nicht nur den Nachteil eines unschönen Aussehens sondern auch die Gefahr, daß die überstehenden freien Enden der Verschlußbänder beim Gehen oder Laufen irgendwo hängen bleibt (z.B. an einem Hosenbund) und dadurch der Klettenverschluß geöffnet wird. Schließlich ist durch die um die Hälfte verminderte Spannung auch die Haftwirkung des Klettenverschlusses entsprechend geringer, d.h. er kann sich leicht ungewollt lösen.
Man kennt zwar bei einem ebenfalls nach dem Flaschenzugprinzip arbeitenden Klettenverschluß, daß im Bereich der Komponenten des Klettenverschlusses eine Schlaufe befestigt ist, wobei das freie Bandende des Verschlusses durch diese Schlaufe hindurchgezogen werden kann um zu vermeiden, daß dieses freie Ende ungewollt nach oben abgezogen wird, jedoch ist diese Handhabung bei dem durch die Größe der Schlaufe bedingten engen Kontakt zwischen den Klettenver-Schlußkomponenten außerordentlich schwierig.
Die Aufgabe dar Erfindung besteht darin, eine Klettenverschlußanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 im Halt verstärkt und dabei sicherer zu gestalten und zwar bei einer leichten lied ienbarke i t und gleichzeitiger Vermeidung Jes erläuterten F laschenzugprinz ipes.
Die Lösung dieser AuIf1H'1'3 wird zunäuiiut, ausgehend vom Oberbegriff des Anspruches 1, in den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 gesehen. Das Flaschenverschlußprinzip md die damit verbundenen Nachteile (siehe oben) sind vermieden, da sir &eegr; das Verschlußsie mtsnt nur' von seiner Bef us L ' .-,ungsstel Ie bis zu soinem freien Ende erstreckt, an dem das Spannelement angreift. Die Bedienungsperson hat nur am Spannelement anzugreifen. Dies kann mit einer Hand geschehen unü zwar sowohl beim Anspannen, als auch beim Lösen des Verschlusses. Wesentlich ist ferner, daß der Klemmteil einerseits beim Herstellen oder Lössn des Verschlusses sich außerhalb des Bereiches der Komponenten des Klettenverschlusses befindet, also dabei nicht stör": oder hindert, während er andererseits für die Verklemmung und Fixierung des Klettenverschlusses in der Gebrauchslage über den Dereich des Klettenverschlusses geschoben wird und dessen beide Komponenten (Klettenschicht und rilzschicht] entsprechend fest und stark gegeneinander drückt. Die hierdurch erzielte sehr starke Druckkraft auf den Klettenverschluß mit einer Kraftrichtung, die senkrecht zu dessen Ebene verläuft, ergibt eine sehr große Verstärkung der maximalen Zugbeanspruchung des Klettenverschlusses in Längsrichtung seiner Komponenten. Andererseits ist aber während dss H>■-~ stellens und Lösens des Klettenverschlusses dies«=! ve^tir Ie Druckkraft durch entsprechendes Verschieben des ki«=,rwnteiles in eine Neutrallage nicht vorhanden.
Eine Klettenverschlußanordnung nach der Erfindung kann nicht nur bei Schuhen, Sandalen oder dergleichen Fußbekleidungen, sondern auch generell für Bekleidungsstücke verwendet werden. Außerdem kann sie darüber hinaus allgemein in Industrie und Technik eingesetzt werden, z.B. für Verschlußbänder, Verbündelung von Akten, handliche Verschlüsse von Paketen usw.
Eine bevorzugte und die Handhabung erleichternde Ausführungs form der Erfindung ist Gegenstand des Anspruches 2, der sich ferner durch seine Einfachheit auszeichnet und auch preisgünstig herzustellen ist; insbesondere bei Anbringung an einem Schuh.
Die Merkmale des Anspruches 3 erleichtern einerseits das Einstecken des Spannelementes in die Stecköse oder dergleichen, wobei jedoch in der Klemmlage die Komponenten des Klettenverschlusses fest gegeneinander gepreßt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den weitere Unteransprüchen, sowie der nachstehenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung von Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung zu entnehmen und zwar bei einem bevorzugten Einsatz nach der Erfindung an uiner Sandale. In der Zeichnung zeigt:
Figi. 1: eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung in Form einer Sandale mit drei Klettenverschlüssen
in verschiedenen Stadien der Befestigung,
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Fig. 2: einen Schnitt gemäß der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3: einen Schnitt analog dem Schnitt
H-II in Fig. 1, jedoch mit dem Klettenverschluß und der öse in
der Klemm- und Haltelage.
Die Draufsicht der Fig. 1 zeigt eine Sandale 1 mit Fußbett
2, an dem außenseitig eine aus Stoff, Leder oder dergleichen bestehende Fußabdeckung 3 gemäß 31 befestigt, z.B. angenietet ist. Eine analoge Fußabdeckung 4 mit Befestigung 41 befindet sich an der Innenseite. An jeder Fußabdeckung
3, 4 (bei einem Schuh wäre dies der entsprechende Bereich des Oberleders) sind zumindest je ein VerschluBteil 5 (hier drei an der Fußabdeckung 3) und je ein Spannelement 6 (hier drei an der Fußabdeckung 4) gemäß den Ziffern 5', 6' befestigt. VerschluBteile und Spannelemente sind bevorzugt als Riemen oder Bänder ausgebildet. Am freien Ende der Ver-
von schlußteile befindet sich je eine Spannöse 7 einer solchen Größe und lichten öffnung, daß das Spannelement 6 durch sie hindurchgesteckt werden kann. Die Oberseiten der Verschlußteile 5 sind mit einer Klettenschicht ö versehen, die aber nicht bis zu den Befestigungsstellen 5' der Verschlußteile erstreckt, sondern davon einen Abstand a besitzt. Im Bereich dieses Abstandes a werden die Verschlußteile 5 von einer Stecköse 9 und einer Klemmöse 10 umgebjn, die nachstehend noch näher erläutert werden. Die in der Betriebslage untere Fläche der Spannelemente 6 ist mit einer Filzschicht 12 versehen die so lang sind wie die Klettenschichten und so positioniert sind, daß sie in der Klemm- und Haltelage an
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den Klettenschichten 8 anliegen. In einer vereinfachten Ausführungsform könnte auch die gesamte Unterfläche der Spannelemente mit einem Filzbelag versehen oder als Filz ausgebildet sein.
Fig. 1 zeigt den VerschluBteil 5 und das Spannelement 6 in der untersten Position noch nicht miteinander verbunden oder ineinander gesteckt. Nach Einsetzen des Fußes in die Sandale werden dann die Spannelemente 6 durch die ösen 7 hindurchgezogen und in Pfeilrichtung 13 eine Spannkraft ausgeübt (Fig. 1 Mitte). Anschließend werden die Spannelemente gemäß Pfeil 14 über den jeweiligen Verschlußteil gebracht. Die Spannelemente B werden dabei nach erreichter Spannung und unter Beibehaltung dieser Spannung mit ihrer Filzschicht 12 auf den in der Zeichnung rechten Bereich dar Klettenschicht 8 gelegt und angedrückt, wodurch die Spannung gehalten wird. Danach werden sie mit ihrem freien Ende 11 in die ösen 10 u. 9 gesteckt (siehe Pfeil in Fig. 1 oben). Dabei ist es wesentlich, daß die Verschlußteile im Bereich a keine Klettenschicht habun und daß die Spannelemente ebenfalls in einem analogen Bereich a nicht mit der Filzschicht 12 belegt sind. Dies ermöglicht ein leichtes Hineinstecken des Endes 11 in die öffnung der ösen 10 u. 9. Nach Beendigung dieses Einsteckvorganges wird die Klemmöse 10 aus der Position in Fig. 1 oben, bzw, Fig. 2 in der Zeichnung nach rechts verschoben, bis sie in die Position der Fig. 3 gelangt. Hierbei werden die beiden Komponenten 8, 12 des Klettenverschlusses durch die öse 10 mit relativ großer Kraft in Richtung des Pfeiles 16 gegeneinandergepreßt. Wie eingangs geschildert, ist die Haltekraft eines solchen Klettenverschlusses außerordentlich hoch. Diese Klemmkraft wird dadurch erreicht, daß durch die von der sonst glatten Oberseite der Verschlußteile vorragende Klettenschicht 8 die gemeinsame Dicke von
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VerschluBteil, Klettenschicht und Spannelement zumindest etwas größer als die lichte öffnung der Klemmöse 10 ist, so daß diese die vorgenannten Teile gegeneinander drückt. Dies kann noch dadurch verstärkt werden, daß auch die Filzschichten 12 der Spannelemente B an deren Unterseiten in der Halte- oder Klemmlage (siehe Fig. 3) nach unten hin in Richtung zum Klettenverschluß 8 vorstehen. Dabei ist wichtig, daß zumindest die Klettenschicht od·■-.- die Filzschicht 12 im Bereich a nicht vorhanden ist, so daß dort die ösen 9, 10 eine genügend große lichte Weite für das ungehinderte Durchstecken dec Spannelemente haben. Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind im Bereich a weder die Klettenschicht &thgr; noch die Filzschicht 12 vorhanden.
Die ösen können oval oder langgestreckt sein. Es versteht sich, daß anstelle der dargestellten langgestreckten ösen auch eine Lederschlaufe, eine ringähnliche Vorrichtung oder dergleichen vorgesehen sein kann.
Für die Durchführung des Spannvorganges empfiehlt es sich, daß die Befestigungsstellen 6' der Spannelemente von den Befestigungsstellen 5' der Verschlußteile einen Abstand haben, der zumindest gleich, bevorzugt etwas größer als die Länge der Verschlußteile 5 ist.
Erwähnt sei, daß die Stecköse 9 in ihrer Position am jeweiligen Verschlußteil fest, d.h. unvarschiebbar angebracht ist, während die Klemmöse 10 in der erläuterter) Weise aus der Steckposition außerhalb der Klettenschicht Q in die Klemrnposition im Bereich der Klettensohicht B verschiebbar ist. Die Spannöse 7 verhindert aber, ddß die Klemmöse 9 versehentlich vom VerschluBteil abrutscht.
Die Oberseitg der Spannelemente kann dem Design des jewoiligon 711 verspannenden Tniles angepaßt: sein, wie Art und Farbe der I ußabii jckun(',en 3, 4. U ie Ösen, insbesondere die Ösen D, 1&Pgr; können obersnitig als Zierschnalle ausgebildet sein oder eine L i erst; hna 1 Ie tragen.
l:in weiterer Vorteil dei· &Lgr;&pgr;&ogr;&pgr;&Igr;&eegr;&igr;&igr;&igr;&igr;&rgr;, liegt dat'in, rIei&iacgr;&Lgr; die Steckösen (J e i &eegr; versehentliches Offnen dos Verschlusses durch ein Anheben der I ,-eiun fmr! ;n der Spanne lernen te verhindern. Dies kann &zgr; . &Pgr;. durch Hängenbleiben an einem
K) Hosenbund geschehen. Zum Offnen werden zunächst die Klemniösen Kj aus der Position der Fig. 3 nach links in die Position der' Fig. 2 geschoben. Dann schiebt man das freie iinde 11 der Spanne lernen te so weit in die Steck öse 3 hinein, bis sich die Spanne leinen te geinli'j Fig. 1 oben wölben und dann leicht erfaßt und aus den fjsen CJ, 10 herausgezogen werden k önnen.
Alle dargestellten und beschriebenen Merkmale, sowie ihre Kombinationen untereinander sind erfindungswesentlich, sofern sie nicht ausdrücklich als bekannt bezeichnet sind.
- Ansprüche -

Claims (7)

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    DiPLiNQ. BERNHARD RICfhfFEfe -:.1..1 '""-''bsoo Nürnberg «o. den
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    PATENTANWALT TeWonSa-Nr=WIl)MSOe
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    zugeL Vertreter beim Europ. Patentamt - 9 - Telex: <>i3i68piirid
    European Patent Attorney &tgr;&Mgr;": · **>"> u"4t «*» +'" " hourel
    G 88 09 445.6 03.10.1988
    R/pe
    Dr. med. A. DIETERICH
    Westtorgraben 3, 8500 ,Nürnberg 80
    Schutzansprüche:
    1. Klettenverschluß für einen zu verspannenden Gegenstand, mit zumindest einem langgestreckten Verschlußteil, wie einem Riemen oder einem Band, der durch Zugkraft gespannt und in der gespannten Lage durch die Komponenten (Klettenschicht und Filzschicht) des Klettenverschlusses gehalten wird, wobei eine der Komponenten des Klettenverschlüsse.* auf dem Verschlußteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußteil (5) mit einem Ende am zu verspannenden Gegenstand (3) befestigt (5') ist, daß am anderen freien Ende des jeweiligen Verschlußteiles ein Spannelement (6) angreift, das mit einem Ende am zu verspannenden Gegenstand (4] befestigt (6') ist, daß das Spannelement mit der zweiten Komponente (12) des Klettenverschlusses versehen ist und mit dieser zweiten Komponente in der Spannlage zur Auflage auf die erste Komponente (B) des Klettenverschlusses am Verschlußteil bringbar ist, und daß ein beide Komponenten (8, 12) des Klettenverschlusses zusammendrückender Klemmteil (10) vorgesehen und wahlweise in die, bzw. aus der Klemmlage bringbar ist.
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  2. 2. Klettenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Spannelement (6) ebenfalls langgestreckt, wie ein Riemen oder Band, ausgebildet ist und durch eine Spannöse oder dergleichen (7) des freien Endes des dazugehörigen Verschlußteiles (5) hindurchsteckbar ist, und daß die Befestigungsstelle (R1) des Spannelementes (6) von der Befestigungsstelle C 5'j des VerschluBteiles am zu verspannenden Gegenstand (4, 3) zumindest etwas v.eicer als die Länge des Verschlußteiles entfernt ist.
  3. 3. Klettenverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Klemmteil (10) eine verschiebbare öse. Schlaufe oder dergleichen dient, die außarhalb ihrer Klemmlage (Fig. 2) sich den Verschlußteil (5) übergreifend nahe dessen Befestigungsende (5') am zu verspannenden Gegenstand befindet, wobei in diesem Bereich (a) des Verschlußteiles (5) sich keine Komponente des Klettenverschlusses befindet und daß die lichte öffnung der Klemmöse (10) so gewählt i?t, daß bei ihr^r Anordnung im vorgenannten Bereich (a), in dem der Verschlußteil keine Klettenverschlußkomponente aufweist, zwischen der Oberseite d^s Verschlußteiles und dem darüber befindlichen -Teil der Klemmöse ein Abstand besteht, der ein ungehindertes Hindurchstecken des freien Endes (11) des Spannelementes (63 ermöglicht, während in d?.r Klemmlage (Fig. 3) der Klemmöse düren lichte öffnung etwas kleiner ist als die Gesamtdicke des Verschlußteiles und des Spannelementes mit dazwischen befinülichen Komponenten (B, 12) des Klettenverschlusses.
  4. 4. Klettenverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch geknrtnzei chnet , daß der Versr.h lußte i 1 (5) !"rager der Klettt; ischicht ( ü ) und du 3 Spannel &eegr;&igr;&pgr;&eegr; &eegr; h (Ü) !'rager der &Ggr; i 1 zsch icht des K If; t tenverach lusser, ist
  5. 'j. Klettenverschluß n,v h einem der Ansprüche 1 bis I1 dadurch gekennzeichnet, drin dii der utitüi'-ä« itn &ggr;&Iacgr;~-5 ijpanriü lumen tesi (ij) diö Kumpunente (&Iacgr;?.) des K 1 e t Lenvsrschiuiiseb ala nach i.nten vors eherulti Schicht ausgebildet ist, wobei diese Schicht in der Klemmlage vom Uefestigungsende (5') des Verse Ii lußteiles etwa den gleichen Abstand (a) aufweist wi·= rins entspr-echende tnde der an der überseit.e des Verschlußteiles (5) angebrachten Y Ie t ten versieh 1 uß komponenten (ö).
  6. ti. Klettenverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 1J, dadurch gekennzeichnet, daß die ösen (7, 9, 10) als Schnallen ausgebildet bzw. Träger von Schnallen sind.
  7. 7. Klettenverschluß an einem Schuh oder einer Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsende (5') des Verschlußteiies an der äußeren Schuh- oder Sandalenseite (3) und das Befestigungserde (6') des Spannelementes (B) an der inneren Schuh- oder Sandalenseite (-5) angebracht ist.
    6. Klettenverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine nahe des Befestigungsendes (51) des Verschlußteiles [S) fest angebrachte Stecköse (9) .
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9012329U1 (de) * 1990-08-28 1992-01-09 PUMA AG Rudolf Dassler Sport, 8522 Herzogenaurach Schuhverschluß
WO1992001400A1 (de) * 1990-07-14 1992-02-06 Graeff Lucretia E Verschlusseinrichtung

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WO1992001400A1 (de) * 1990-07-14 1992-02-06 Graeff Lucretia E Verschlusseinrichtung
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