DE8809410U1 - Möbelgriff - Google Patents

Möbelgriff

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DE8809410U1
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Ninkaplast 4902 Bad Salzuflen De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/02Handles
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  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Möbelgriff gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Möbelgriffe sind beispielsweise an Schubkasten-Vorderstücken ausgebildet, die aus wenigstens zwei Kunst-Htüii"Foimteilen zusammengesetzt äiäu. Eines ucr bildet eine Blende auf der sichtbaren Seite des Vorder-Stücks und ist auf das zweite, als Rückenteil dienende Formteil aufgesteckt und mit diesem verklebt oder verschweißt. Der Griff wird gebildet durch ein eigentliches Griffteil und eine in die Blende eingeformte Griffschale, die das Erfassen des Griffteils erleichtert.
Im Hinblick auf eine einfache Handhabung ist es wünschenswert, daß das Griffteil über die Griffschale kragt, damit der Benutzer beim Ausziehen des Schubkastens hinter das Griffteil greifen kann. Eine solche Konstruktion führt jedoch bei herkömmlichen Vorderstücken mit einem zweischaligen Aufbau zu Entformungsschwierigkeiten, so daß aufwendige und teure Spritzguß-Werkzeuge benötigt werden.
In dem DE-GM 84 15 549 wird ein Schubkasten-Vorderstück beschrieben, bei dem ein separat hergestelltes Griffteil in die Griffschale eingesetzt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Möbelgriff der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der nur aus zwei Teilen besteht und dennoch eine Herstellung mit geringem Werkzeugaufwand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
35
TER MEER - MÜLLER - STeIi^EJ&TEF'.?« PARTNER·',/ Ninkaplast
• fl I
Bei dem vorgeschlagenen Möbelgriff ist das Griffteil einstückig mit der Blende ausgebildet. Ein einfaches Entformen der Blende wird dadurch ermöglicht, daß die
&iacgr; Blende in dem von dem Griffteil überdeckten Bereich
5 der Griffschale zum Rückenteil hin offen ist. Das
r Rückenteil bildet einen Wandabschnitt der Griffschale,
der die öffnung der Blende nach dem Zusammenfügen von
t T^t 3_ .,_^i n;;,,l, ~~4-„il .^ = ß ,-r ,-.»-.= n =nofi'!1 1 t- on rlaR Hi &ogr;
jf DlCIlUC UIlU l\w«-n.«=ln.^.J. J. ^^.lj y v-&lgr;.^ ^ — w. ^. .. .. - _ ,
öffnung der Blende im Bereich der Griffschale optisch nicht in Erscheinung tritt. Es verbleibt lediglich eine über den Boden der Griffschale verlaufende Trennfuge zwischen den zu der Blende und zu dem Rückenteil gehörenden Wandabschnitten der Griffschale. Diese schmale Trennfuge ist jedoch kaum auffällig und ist insbesondere aus größerem Abstand nicht zu erkennen. Wenn der Griff in einer bequem erreichbaren Greifhöhe an dem Möbelstück angeordnet ist, sieht ein dicht vor dem Möbelstück stehender Betrachter den Griff unter einem schrägen Blickwinkel, so daß die Trennfuge durch das Griffteil verdeckt ist.
Der erfindungsgemäße Möbelgriff zeichnet sich somit trotz einfacher Herstellung nicht nur durch eine einfache Handhabung, sondern auch durch ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild aus.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstands sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
FER MEER - MÜLLER - STEINMptSTE^A^RTHKW! ',' Nmkaplast
Ill··· · · · Il >
- 6 -Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht
eines Schubkasten-Vorderstücks mi+-, einem erfindungsgemäßen Möbel
griff; und
E1Ii-T. 9 einon nnererhnift dec Ui-vr/ioroKinVe
gemäß Figur 1.
Ein mit einem Griff 10 versehenes Schubkasten-Vorderstück 12 wird gebildet durch eine Blende 14 und ein Rückenteil 16. Bei der Blende 14 und dem Rückenteil 16 handelt es sich um z'-'ei schalenförmige Kunststoff-Formteile, die zu einem brettartigen Hohlkörper zusammengesetzt und miteinander verklebt, oder verschweißt sind. Die Fugen zwischen der Blende 14 und dem Rückenteil 16 sind in Figur 2 aus Gründen der Deutlichkeit übertrieben dargestellt.
Der Griff 10 wird gebildet durch ein einstückig mit der Blende 14 ausgebildetes leistenförmiges Griffteil 18 und eine in Bezug auf die Oberfläche der Blende 14 vertiefte Griffschale 20, die es gestattet, mit den Fingern hinter das Griffteil 18 zu greifen. Die Griffschale 20 hat einen trapezförmige. Grundriß und wird an beiden Schmalseiten und an der dem Griffteil 18 gegenüberliegenden Längsseite durch schräg abfallende Wände 26,28 begrenzt. An der anderen Längsseite wird die Griffschale durch einen Steg 22 des Rückenteils 16 begrenzt. Ein parallel zu dem Griffteil 18 verlaufender Wandabschnitt 24 der Griffschale 2« wird durch einen Teil des Bodens 30 des Rückentel' -6 gebildet. Die Trennfuge 32 zwischen den zu der Blende 14 und dem Rückenteil 16 gehörenden Teilen der Griffschale 20 verläuft quer über die stirnseitigen Wände 26
TER MEER - MÖLLER - STEllJJM^fSTjrR jÄ^ÄR-nJ^rc"* Ninkaplast
und längs der Grenze zwischen der schräg abfallenden
Wand 28 und dem Wandabschnitt 24.
Die Blende 14 ist somit in dem durch das Griffteil 18
überdeckten Bereich der Griffschale 20 - nach unten in Figur 2 - offen. Das Rückenteil 16 ist nach oben offen und bildet mit seinem Steg 22, dem Wandabschnitt 24 und Teilen der Wände 26 einen paßgenau in die öffnung der
Blende eingesetzten Teil der Griffschale 20. Diese Bauweise ermöglicht es, sowohl die Blende 14 als auch das Rückenteil 16 mit Hilfe einfacher Formwerkzeuge herzustellen, die zum Entformen in senkrechter Richtung in
Figur 2 auseinanderbewegt werden können.
Die sichtbaren Oberflächen der Blende 14 und des Rückenteils 16 sind genarbt, wie durch punktierte Linien und Flächen in Figur 2 angedeutet wird.
In Figur 2 ist erkennbar, daß die Teilungslinie 32 mit der Kante des Griffteils 18 in einer Ebene liegt. Diese Teilungsebene ist in Bezug auf die Oberflächen der Blende und des Bodenteils derart geneigt, daß der Wandabschnitt 24 der Griffschale eine etwas größere Breite als das
Griffteil 18 aufweist.
Das Rückenteil 16 ist mit kreuzweise angeordneten Stegen 34,36 versehen, auf denen sich die Blende 14 abstützt. Die Stege 36 sind im Bereich der Griffschale 20 derart abgeschrägt, daß sie die schräg abfallende Wand 28 der Griffschale abstützen. Eine an dem Griffteil 18 ausgebildete Rippe 38 liegt an der Innenfläche des Steges an, so daß die Blende 14 und das Rückenteil 16 im Bereich der Griffschale 20 stabil zusammengehalten werden. Die schräg abfallende Wand 28 der Griffschale ist an ihrem unteren Ende schneidenförmig ausgebildet, so daß sich ein
TER MEER - MOUUER - STEINMEISTeR Ä PARTNER.,*
- 8 glatter Übergang zu dem Wandabschnitt 24 ergibt.
Das Rückenteil 16 ist an den Kreuzungspunkten der Stege 34,36 und im Bereich von Verdickungen 40 der Stege 36
mit Schraubenkanälen 42 bzw. öffnungen 44 versehen, die eine Befestigung des Vorderstücks 12 an einem nicht gezeigten Schubkasten ermöglichen.

Claims (7)

  1. TER MEER-MUkLElR-S-TElNMHSTER & PARTNER PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Dr. Nicolaus ter Meer, OipL-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
    Frithjof E. Müller, Dipl.-Ing. Manfred Wiebusch
    Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
    D-8000 MÜNCHEN 80 D-4800 BIELEFELD 1
    NINKAPLAST GMBH
    Benzstr. 6
    4902 Bad Salzuflen 1
    MÖBELGRIFF
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Möbelgriff mit einer durch ein Kunststoff-Formteil gebildeten Blende (14) an der sichtbaren Vorderfront eines Möbelteils, einem durch die Blende zumindest teilweise überdeckten Rückenteil (16), einer in die Blende eingeformten Griffschale (20) und einem teilweise über die Griffschale kragenden Griffteil (18), dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (18) einstückig mit der Blende (14) ausgebildet ist, daß die Blende (14) in dem durch das Griffteil (18) überdeckten Bereich der Griffschale zum Rückenteil (16) hin offen ist und daß das Rückenteil einen in die öffnung der Blende eingepaßten Abschnitt (22,24) der Griffschale bildet.
    ER MEER - MÜLLER - STEIhJMEJeTEfTf1 PfiRT^R· \. · Ninkaplast
    • · t · · ■
  2. 2. Möbelgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (16) ein Kunststoff-Formteil ist.
  3. 3. Möbelgriff nach Anspruch 2, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet, daß die Blende (14) und das Rückenteil (16) zusammen ein Vorderstück (12) eines Schubkastens oder dergleichen bilden.
  4. 4. Möbelgriff nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (18) die Form einer langgestreckten Leiste hat und daß die Teilungslinie (32) zwischen den durch die Blende (14) einerseits und das Rückenteil (16) andererseits gebildeten Wandbereichen der Griffschale (20) mit dem die öffnung der Griffschale begrenzenden Rand des Griffteils (18) in einer Ebene liegt, die in Richtung der Tiefe der Griffschale zur gegenüberliegenden Seite der Griffschale hin geneigt ist.
  5. 5. Möbelgriff nach einem der vorstehendem x\nsprüche5 dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungslinie (32) zwischen der Blende (14) und dem Rückenteil (16) im Bereich des Bodens der Griffschale (20) an der Obergangsstelle zwischen zwei stumpfwinklig aneinandergrenzenden Wandabschnitten (24 ,28) der Griffschale verläuft.
  6. 6. Möbelgriff nach Anspruch 5, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
    zeichnet, daß einer (24) der stumpfwinklig aneinandergrenzenden Wandabschnitte Teil eines Bodens (30) des Rückenteils (IG) ist und daß der andere Wandabschnitt (28) an der Teilungslinie (32) schneidenförmig ausgebildet
    ist.
    35
    TER MEER - MÜLLER - STCINMEISTEP 4 winKapiast
    I · · I
  7. 7. Möbelgriff nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungslinie (32) zwischen der Blende (14) und dem Rückenteil (16) an den Stirnseiten der Griffschale (20) jeweils durch eine schräg zum Boden der Griffschale (20) abfallende Wandfläche (26) verläuft.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011007870A1 (de) * 2011-04-21 2012-10-25 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Gerätetür für ein Haushaltsgerät und Haushaltsgerät

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EP0353582B1 (de) 1992-09-23
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