DE8808975U1 - Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-Haushaltgeräten wie Herde, Waschmaschinen u.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-Haushaltgeräten wie Herde, Waschmaschinen u.dgl.Info
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- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F11/00—Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
- A47F11/06—Means for bringing about special optical effects
- A47F11/10—Arrangements of light sources
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F5/00—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
- A47F5/10—Adjustable or foldable or dismountable display stands
- A47F5/101—Display racks with slotted uprights
- A47F5/103—Display shelving racks with the uprights aligned in only one plane
Landscapes
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
Description
Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-Hausha 11geräten,
wie Herde, Waschmaschinen und dergl.
Der Gegenstand der Neuerunq betrifft eine Vorrichtung
zur Präsentation von Einbau-HaushaItgeräten, wie Herde,
Kuh Lschranke, Waschmaschinen, GeschirrspüLmaschinen
sowie deren Komponenten, wie Kochfelder, Sc ha LterbL enden
und dergLeichen.
Für die Präsentation von HaushaLtgroßgeräten ist es
bekannt, Musterküchen aufzubauen, in welchen die verschiedenen Haus ha 11ge rät etypen mit ihren auswählbaren
Einze I komponenten, wie Kochfelder, Kochmulden,
Scha 11erkästen und dergl. entsprechend dem späteren
Einbau plaziert werden können.
Bei dieser Art der Zurschaustellung ist es nicht möglich,
ein Geräteprogramm in seiner Vollständigkeit und
insbesondere in seinen Kombinationsmöglichkeiten
hinsichtlich der Geräte untereinander zu zeigen und zu
plazieren. Verbraucherseitig ist dies als besonders
nachteilig anzusehen, da immer mehr- zu Einbau-Haushalt geraten
übergegangen wird, wcbei den Kundenwünschen
hinsichtlich der Geräte-&Egr;inzeL komponenten in Farbe,
Gestaltung und räumlicher Zuordnung zum Hauptgerät Rechnung zu tragen ist. Ein weiterer Nachteil ist darin
zu sehen, daß die bekannten PräsentationshiL fen neben
einem zeitraubenden Aufbau sehr &rgr; Latzbeanspruchend sind
und eine ZurschausteLLung der Geräte in kleineren
Laden-Verkaufsräumen oder eventuell in Schaufenstern
nicht ermnni irhen
• · «III
Der Neuerung Liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur verkaufswirksamen Präsentation von Einbau-HaushaItgerät»n zu schaffen, die ohne Küchenaufbauten
auskommt und in sich sowie in der Geräteaufnahme und
Ge rät ep Lazierung variabel ist und die sich problemlos
in jede Ladengestaltung einfach und schnell integrieren
läßt .
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch
die Merkmale des Schutzanspruchs 1 .
Vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus den Unteransprüchen
hervor.
Da die Vorrichtung als Geräteeinba iwand in sich jederzeit
variabel ist, kann sie in Form eines einzelnen G runde Iementenb I ockes oder je nach Kundenwunsch auch
nach Art einer durchgehenden Küchenschrank &zgr;ei I e aufgebaut
werden. Die Einbaugeräte können ohne großen Aufwand jederzeit der Gerätewand entnommen und durch neuere Geräte
ersetzt werden. Der Platzbedarf für die aus Einze Imodulen
bestehende Vorrichtung ist gering und die Vorrichtung ist durch die Kombinationsfähigkeit der Einzelelemente
jedem Ladenlokal anpaßbar. Durch die offene Gestaltung der Präsentationshilfe bekommt der Kunde in vorteilhafter
Weise ein Bild über den eingebauten Zustand der Einbaugeräte
in seiner Küche, so daß die neuerungsgemäße Einbaugerätewand zugleich eine Entscheidungshilfe für die Platzwahl,
der einzubauenden Haushaltgeräte liefert.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung
des Gegenstandes der Neuerung, von dem ein Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigt:
Figur 1 eine Vorrichtung in Form einer Einbaugerätewand zur Präsentation von Haushaltgeräten,
in perspektivischer Darstellung,
i -Vi j :· .■·::··:
-igur 2 die ,it Einbau-Haushaltgeraten und deren
Komponenten bestückte Vorrichtung,
Figur 3 ein Schrank-Wand-odul der Vorrichtung,
in ExpLosivdarsteUung,
Mgur 4 - 7 ie eine S.r.t..u.n.h« der E. nb.u,.r.« ew.nd
noman Figur 1 .
Die ,„ den Pi,,, 1 und Z
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(4,5> ausgebUdet, -obei ein oder
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ierenden Geräteprogra,,» und ,. dr,
de» zu präsentierenden Geräteprogra,,
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-i* -&idiagr;«-&Ggr; vnrsatztür ver
Das Letzte Schrank-WandmoduL (6) stellt die Kombination
eines Gefrierschranks mit einem Kühlschrank dar.
Die Einbau-Haushaltgeräte (2) sind vorzugsweise in einer
gemeinsamen Präsentationsebene (Figur 2) in zugeordneten
Einbaunischen (8) (Figur 1) der Schrank-Wandmodule (6)
frontbündig und auswechselbar gegebenenfalls auf
zusätzlichen Geräteaufnahmen (7) eingefügt. Die mit einem
Haushaltgerät (2) jeweils kombinierbaren Komponenten (3)
werden vorzugsweise in den darüber Iiegenden Präsentationsebenen in den Geräteaufnahmen (7) ebenfalls auswechselbar
plaziert. Die Geräteaufnahmen (7) für die wahlweisen
Komponenten (3) der Einbau-Haushaltgeräte (2) sind als
Tragböden (9) (Figur 4,5), offene Schrankeinheiten (10)
(Figur 7), Rohrrahmenhalter oder geschlossene Schrankeinheiten (11) (Figur 6) und dergl. ausgebildet. Die
Ausbildung als Tragboden (9) (Figur 5) ist zweckmäßig, wenn beispielsweise großflächige Kochfelder, Kochmulden
usw. präsentiert werden sollen. Diese Tragböden (9) können hierfür, wie gezeigt, in der Neigung verstellbar
ausgebildet sein.
Die Schrank-Wandmodule (6) (Figur 3) bestehen aus
Seitenwangen (1?.) oder Sto LI enwänderi und Rückwänden (13)
sowie den Sockel- und Aufsatzteilen (4,5), zu deren
Befestigung sowie zur Halterung der den Schrank-Wandmoduler. (6) zuzuordnenden Geräteaufnahmen (7) und zur Trennung der
einzelnen Gerätetypen voneinander in einem Rastermaß angeordnete senkrechte Trägerelemente (14) dienen. Die
Trägerelemente (14) sind an sich bekannte Schlitzlochleisten, in welche die Schrank-Wandmodule (6) bzw. deren
Einzelelemente sowie die Geräteaufnahmen (7) lösbar
eingehängt werden können.
In Anlehnung an bekannte KyehenschrankzfMlen sind die in
der unteren Präsentationsebene anzuordnenden
1((I · ·
"I .'1 'r
Einbau-HaushaLtgeräte (2) bzw. die dafür vorgesehenen
Nischen oberseitig durch Abdeckungen (15) nach Art von
ArbeitspLatten verkleidet.
Den oberen Abschluß der Vorrichtung (1) bzw. der Einbaugerätewand biLden die separaten AufsatzteiLe (5) der
Schrank-UandmoduLe (6), die zur Ausleuchtung der
Vorrichtung vorteilhaft mit einer Beleuchtungseinrichtung
(16) kombiniert werden können. Diese oberen Aufsatzteile (5) können als Reklameflächen genutzt werden.
Die Verbindung der einzelnen Schrank-Wandmodu Ie (6) sowie
der Träger Leisten untereinander erfolgt vorzugsweise durch
SteckboLzen (17).
Die Einbau-Haushaltgeräte (2) können ohne großen Aufwand jederz'eit der Einbaugerätewand entnommen und durch neue
Modelle ersetzt werden. Dafür sind die Seitenwangen (12) bzw. Stollenwände der Schrank-WandmoduIe ebenfalls mit
schnell lösbaren Halterungen, die auch die vorgenannten Steckbolzen (17) sein können, ausgestattet.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-HaushaLtgeräten,
wie Herde, KühLschränke, Waschmaschinen,
GeschirrspüLmaschinen sowie deren Komponenten, wie
KochfeLder, SchaLterbLenden und dergL.,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere separate Schrank-WandmoduLe (6)
nach Art einer SchrankzeiLe oder offenen RegaLwand mit SockeL- und oberen AufsatzteiLen (4,5)
aneinandergereiht befestigt sind und übereinander
angeordnete Geräteaufnahmen (7) in gLeichen und/oder
unterschied Lichen Präsentationsebenen besitzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einbau-HaushaLtgeräte (6) vorzugsweise in
einer gemeinsamen unteren Präsentationsebene in
zugeordneten Einbaunischen (8) der Schrank~Wancimodu Le (6)
frontbündig auswechseLbar eingefügt sind, und daß die mit einem HaushaLtgerät (2) jeweiLs kombinierbaren
Komponenten (3) in den da rüber Liegenden
Präsentationsebenen in den Geräteaufnahmen (7)
ebenfaLLs auswechseLbar abgeLegt sind.
F;
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Geräteaufnahmen (7) für die wahLweisen
Komponenten (3) der Einbau-HaushaLtgeräte (2) in Form
von Tragböden (9), offenen Schrankeinheiten (10),
[,, RohrrahmenhaLter oder dergL. ausgebiLdet sind.
A. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gaksnnssichnst^
daß die Geräteaufnahmen (7) in der Neigung vsrstelLbar
ausgebiLdet s.ind > . ·
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schrank-WandmoduLe (6) von Seitenwangen (12)
oder StoLlenwänden und Rückwänden (13) gebildet sind,
zu deren Befestigung sowie zur Halterung der Geräteaufnahmen (7) und zur Trennung der einzelnen
Gerätetypen voneinander in einem Rastermaß angeordnete
senkrechte Trägerelemente (14) vorgesehen sin-,
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Trägerelemente (14) an sich bekannte Schlitzlochleisten dienen, in welchen die Schrank-Wandmodule (6) sowie die Geräteaufnahmen (7) lösbar
ei ngehängt sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nischen (8) für die in der unteren
Präsentationsebene anzuordnenden Einbau-HaushaItgerete
(2) oberseitig durch Abdeckungen (15) nach Art von Arbeitsplatten verkleidet sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Aufsatzteile (5) der Einbau-Gerätewand
mit einer Beleuchtungseinrichtung (16) kombinierbar
sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Aifsatzteile (15) als ReklamefLächen
ausgebildet sind.
1&Pgr;. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 hie Q
— . — . r
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung der ein?, e . &eegr; e &eegr; Schrank-Wandmodule (6)
sowie der Trägerelemente (14) untereinander durch
Steckbolzen (17) oder dergL. Halterungsmittel erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808975U DE8808975U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-Haushaltgeräten wie Herde, Waschmaschinen u.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808975U DE8808975U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-Haushaltgeräten wie Herde, Waschmaschinen u.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808975U1 true DE8808975U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6825932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808975U Expired DE8808975U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Vorrichtung zur Präsentation von Einbau-Haushaltgeräten wie Herde, Waschmaschinen u.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808975U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19913595C1 (de) * | 1999-03-24 | 2001-02-15 | Reik Krejcik | Modellsystem zum Simulieren von Möblierungsvarianten |
| DE10047886B4 (de) * | 1999-03-24 | 2008-09-11 | Reik Krejcik | Modellsystem zum Simulieren von Möblierungsvarianten |
-
1988
- 1988-07-13 DE DE8808975U patent/DE8808975U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19913595C1 (de) * | 1999-03-24 | 2001-02-15 | Reik Krejcik | Modellsystem zum Simulieren von Möblierungsvarianten |
| DE10047886B4 (de) * | 1999-03-24 | 2008-09-11 | Reik Krejcik | Modellsystem zum Simulieren von Möblierungsvarianten |
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