DE10127311B4 - Möbelkorpus - Google Patents

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    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/205Composite panels, comprising several elements joined together

Abstract

Möbelkorpus, zerlegbar, zum fast werkzeugfreien Aufbau, mit mindestens zwei Seitenwänden, einem Boden und einer Deckfläche, wobei die Seitenwände aus einem Trennwandrahmen gebildet werden, bestehend aus dem oberen Halteprofil (5), dem unteren Halteprofil (8) und in gleichen Abständen gehaltenen Funktionsprofilen (7), wobei diese die Stütztrennwand (6) aufnehmen,
dadurch gekennzeichnet, dass
– die Funktionsprofile (7) und das Halteprofil (8) des Trennwandrahmens über Dreh- und Verbindungspunkte (9) über das obere Halteprofil (5) mit einer Rahmenstruktur, bestehend aus miteinander verbundenen Profiltraversen (1, 1.1) und Stützprofilen (2), verbunden sind,
– die Rahmenstruktur an einer Gebäudewand (10) punktuell im oberen Bereich des Stützprofiles (2) horizontal beweglich befestigt ist, die Profiltraverse (1.1) mit Verstellelementen (11) zum Verstellen zur Gebäudewand (10) und mit Verstellelementen (12) zum Verstellen zum Fußboden (21) hin ausgestattet ist, die Profiltraverse (1) Ausnehmungen (4) aufweist, die in gleichen Abständen und im rechten Winkel in der Profiltraverse (1) eingearbeitet sind, in die...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Möbelkorpus, zerlegbar, zum fast werkzeugfreien Aufbau, mit mindestens zwei Seitenwänden, einem Boden und einer Deckfläche gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Zerlegbare Möbelkorpusse haben ein vielschichtiges Einsatzgebiet sowohl im Bereich der Wohnmöbel, Büromöbel, als Regalsysteme in Verkaufseinrichtungen u. dgl. mehr. Bekannt ist, dass sich derartige Möbelkorpusse im zerlegten Zustand Platz sparend transportieren lassen und vor Ort auf vorteilhafte Weise wieder zusammenzubauen sind, wobei mehr oder minder werkzeugfrei gearbeitet werden kann.
  • Der Zeitaufwand und Kompliziertheit beim Aufbau schränkt die Möglichkeiten zur Verwendung derartiger Systeme besonders dann ein, wenn es sich um aufwendiger gestaltete Möbelkorpuselemente handelt.
  • Aus der US 58 13 737 A ist bereits ein Möbelkorpus mit Seitenwänden aus einem Trennwandrahmen und einer Stütztrennwand bekannt. Der Trennwandrahmen besteht aus einem oberen und einem unteren Halteprofil und in gleichen Abständen gehaltenen Stützprofilen, wobei diese die Stütztrennwand aufnehmen.
  • Veränderung der Höhe, der Ablageflächen der Seitenwände oder der Innenstruktur, indem Einzelelemente in sich variabel verändert werden, sind damit nicht realisierbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Möbelkorpus der eingangs benannten Art zu entwickeln, der bei einem fast werkzeuglosen Aufbau des Möbelkorpus eine gleichzeitig hohe Variabilität der Innenraumaufteilung ermöglicht. Dabei sollen die Möbelstücke, die eine Abdeckplatte aufweisen, die unter anderem als Arbeitsfläche fungieren kann, es möglich machen, die darunter liegenden Schrankeinteilungen variabel zu verändern.
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe wird mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
  • Die Seitenwände des Möbelkorpus werden hauptsächlich aus einem Trennwandrahmen gebildet.
  • Wesentliche Teile des Trennwandrahmens sind ein oberes Halteprofil (5), ein unteres Halteprofil (8) und die in gleichen Abständen gehaltenen Funktionsprofile (7), die eine Stütztrennwand (6) aufnehmen. Die Verbindung der genannten Teile untereinander erfolgt über Dreh- und Verbindungspunkte (9).
  • Ein solcher Trennwandrahmen wird über obere Halteprofile (5), die in Ausnehmungen (4) eingreifen, welche in den Profiltraversen (1) der Rahmenstruktur eingearbeitet sind, mit der Rahmenstruktur verbunden.
  • Die Rahmenstruktur selbst besteht aus miteinander verbundenen Profiltraversen (1, 1.1) und Stützprofilen (2). Im oberen Bereich des Stützprofiles (2) ist die Rahmenstruktur an einer Gebäudewand (10) punktuell horizontal beweglich befestigt.
  • Der untere Teil Rahmenstruktur wird von der Profiltraverse (1.1) gebildet.
  • An dieser sind Verstellelemente (11) angebracht, mit deren Hilfe ein Einstellen der Rahmenstruktur zur Gebäudewand (10) hin im Bedarfsfall ermöglicht werden kann.
  • Weitere Verstellelemente (12) an der Rahmenstruktur sind zum Verstellen des Höhenabstandes der Rahmenstruktur zum Fußboden hin vorgesehen.
  • Den oberen Teil der Rahmenstruktur, bildet die Profiltraverse (1). Diese ist mit Ausnehmungen (4) versehen, die in gleichen Abständen und im rechten Winkel in der Profiltraverse (1) eingearbeitet sind.
  • An dieser Stelle findet die Verbindung der Trennwandrahmen mit der Rahmenstruktur statt, indem die oberen Halteprofile (5) kooperierend passgenau, von oben verwindungsfrei in die Ausnehmungen (4) eingehängt werden.
  • Um ein nachträgliches Herausrutschen zu vermeiden, werden diese durch Abdeckungselemente (16) oben geschlossen.
  • Des Weiteren ist die Profiltraverse (1) mit einer von unten offenen Nut (19) versehen, zur Aufnahme der Rückwandprofile (17) für ein gesamtes Rückwandfeld.
  • Die senkrechten Bauteile der Rahmenstruktur werden von den Stützprofilen (2) gebildet.
  • Diese enthalten eine Führungsnut (13), in die die Stütztrennwand (6) passgenau eingesetzt wird.
  • Je nach Ausbildung des Möbelkorpus kann wahlweise die Rahmenstruktur mit einem Rückwandfeld verschlossen werden.
  • Das Rückwandfeld wird dazu aus mehreren in gleicher Form gefertigten Rückwandprofilen (17) mit einer Nut und einer Feder zusammengesetzt.
  • Dazu wird das Rückwandprofil (17) in die passgenaue Nut im Stützprofil (2) eingesteckt. An einem Ende des Rückwandprofiles (17) liegt eine Fräsung, die passgenau in die Nut (19) der Profiltraverse (1) eingesetzt wird. Mit einem Schließprofil (18) wird das Rückwandfeld (3) geschlossen.
  • Jedes Rückwandprofil weist eine Führungsnut (13) auf, in die die Stütztrennwand (6) passgenau eingesetzt ist.
  • Wahlweise lässt sich das Verstellelement (12) zum Fußboden (21) hin mechanisch oder motorisch bewegen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Lösung lässt sich eine neutrale und damit einheitliche Korpusfertigung in allen denkbaren Maßen realisieren, wobei die farbliche (nach Kundenwünschen) Ausgestaltung mittels weniger Teile, die an das System angebaut werden, ermöglicht wird.
  • Durch wenige Grundelemente bedingt, ist eine hocheffektive Serienfertigung möglich, da nur das Längenmaß zu bestimmen ist, Funktion und Ausstattung sind dann variabel. Zudem ist der Aufbau der so gefertigten Möbelkorpusse denkbar einfach und fast werkzeuglos erreichbar.
  • Wegen der standardisierten Grundelemente kann der Vertrieb u. a. auch über Baumärkte oder das Internet erfolgen.
  • Da jederzeit ein Verschieben der Einteilung des Möbelkorpus vornehmbar ist, lässt sich eine Erweiterung durch Zukauf der Einzelteile und einfaches Einsetzen beliebig vornehmen.
  • Durch Anwendung umweltfreundlicher Materialien, wie zum Beispiel Aluminium und Glas, oder Aluminium und Massivholz, lassen sich zahlreiche Varianten erstellen.
  • Des Weiteren bringt die einfache Zusammenstellbarkeit hohe Variabilität mit sich. So können im oberen Bereich des Schrankes Schubkästen in verschiedenen Breiten angeordnet sein und darunter ein breiter Auszug. Der Platz hinter zwei großen Türen kann später mit Auszügen oder Schubkästen versehen werden.
  • Im Bereich des Rückwandfeldes ist Platz für Installationen, jederzeit ist das Öffnen von Rückwandfeldern möglich, da nur das Schließprofil zu öffnen ist und einzelne Rückwandprofile herauszunehmen sind.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an folgenden Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Die Zeichnungen zeigen im Einzelnen folgendes:
  • 1: Zeigt in der Draufsicht die an der Gebäudewand befestigte Rahmenstruktur
  • 2: Stellt in der Seitenansicht die Rahmenstruktur an der Gebäudewand und den Trennwandrahmen dar
  • 3: Stellt in perspektivischer Darstellung das Eingreifen des oberen Halteprofiles in die Ausnehmung der Profiltraverse dar, einschließlich der Halterung der Stütztrennwand zwischen den Funktionsprofilen und dem oberen Halteprofil
  • 4: Zeigt in der Vorderansicht die in perspektivischer Darstellung in 3 gezeigte Halterung der Stütztrennwand zwischen den Funktionsprofilen sowie dem unteren und oberen Halteprofil
  • 5: Stellt den Eingriff des oberen Halteprofils in die Ausnehmungen der Profiltraverse und ein Abdeckungselement dar
  • 6: Zeigt das Zusammenwirken der Rückwandprofile einschließlich der Schließprofile und deren Verbindung zum Stützprofil
  • 1
    Profiltraverse
    1.1
    Profiltraverse
    2
    Stützprofil
    3
    Rückwandfeld
    4
    Ausnehmung
    5
    Oberes Halteprofil
    6
    Stütztrennwand
    7
    Funktionsprofil
    8
    Unteres Halteprofil
    9
    Dreh- und Verbindungspunkte
    10
    Gebäudewand
    11
    Verstellelement zur Gebäudewand
    12
    Verstellelement zum Boden
    13
    Führungsnut
    14
    Abstandsprofil
    15
    Öffnung
    16
    Abdeckungselement
    17
    Rückwandprofile
    18
    Schließprofil
    19
    Nut für Rückwandprofil
    20
    Seitliche Verkleidung
    21
    Fußboden
  • Beispiel 1:
  • Die erfindungsgemäße Lösung wird beispielhaft am Aufbau einer Küchenbauwand dargestellt.
  • Eine Rahmenstruktur, bestehend aus Profiltraversen (1, 1.1) sowie Stützprofilen (2) ist an der Gebäudewand (10) punktuell zu befestigen. Dazu ist zuerst die untere Profiltraverse (1.1) waagerecht auszurichten, darauf aufbauend sind die Stützprofile (2) lotrecht anzubringen, wobei diese im oberen Bereich mit der Gebäudewand verschraubt werden.
  • Die obere Profiltraverse (1) wird auf diese Stützprofile (2) aufgesteckt.
  • Ein Trennwandrahmen wird aus einem oberen Halteprofil (5), den Funktionsprofilen (7) und den unteren Halteprofil (8) zusammengesteckt über Dreh- und Verbindungspunkte (9) verbunden.
  • In die passgenauen Ausnehmungen (4), die sich in der Profiltraverse (1) befinden, wird das obere Halteprofil (5) des Trennwandrahmens von oben her eingehangen.
  • Anschließend erhält durch Einschieben einer Stütztrennwand (6) der Trennwandrahmen seine Steifigkeit. Danach wird das Abdeckungselement (16), welches im vorliegenden Beispiel die Arbeitsplatte der Küche darstellt, auf die Profiltraverse (1) aufgelegt und mit dieser verbunden.
  • An dem Funktionsprofil (7) werden Führungseinrichtungen und Fachbodenträger befestigt. Über die angebrachten Führungs- und Haltungselemente lassen sich sämtliche für Kücheneinrichtungen notwendigen Einschübe, Geräteteile und Böden in wahlweise verschiedenen Breiten und Höhen variierbar einbringen. Außerdem kann das Funktionsprofil Türbänder aufnehmen.
  • Zum nachträglichen Abändern der Inneneinteilung der so aufgebauten Küche ist es erfindungsgemäß nicht erforderlich, das Abdeckelement (16), im speziellen Fall die Arbeitsplatte der Küche, zu entfernen. Dazu wird lediglich die Stütztrennwand (6) herausgezogen, wobei dabei der Trennwandrahmen nach unten fällt und sich anschließend aus der Profiltraverse (1) aushängen und an einer anderen Stelle wieder neu einhängen lässt.
  • Beispiel 2
  • Auch Oberschränke von Küchen lassen sich nach dem gleichen Prinzip, wie es für Unterschränke im Beispiel 1 gezeigt wurde, aufbauen.
  • Dazu wird auf die Profiltraverse (1) ein Nischenabstandselement, in das wiederum die Profiltraverse (1.1) aufgesteckt wird, angebracht. Unter Verwendung der gleichen Rahmenstruktur wird, wie im Beispiel 1 bereits aufgezeigt, der Aufbau begonnen. Dazu sind entsprechend, wie im Beispiel 1 dargestellt, der Trennwandrahmen in die Profiltraverse (1) der bereits befestigten Rahmenstruktur von unten über das obere Halteprofil (5) einzuhängen und anschließend entsprechende Abdeckböden von Oberschränken aufzulegen und zu befestigen.

Claims (4)

  1. Möbelkorpus, zerlegbar, zum fast werkzeugfreien Aufbau, mit mindestens zwei Seitenwänden, einem Boden und einer Deckfläche, wobei die Seitenwände aus einem Trennwandrahmen gebildet werden, bestehend aus dem oberen Halteprofil (5), dem unteren Halteprofil (8) und in gleichen Abständen gehaltenen Funktionsprofilen (7), wobei diese die Stütztrennwand (6) aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass – die Funktionsprofile (7) und das Halteprofil (8) des Trennwandrahmens über Dreh- und Verbindungspunkte (9) über das obere Halteprofil (5) mit einer Rahmenstruktur, bestehend aus miteinander verbundenen Profiltraversen (1, 1.1) und Stützprofilen (2), verbunden sind, – die Rahmenstruktur an einer Gebäudewand (10) punktuell im oberen Bereich des Stützprofiles (2) horizontal beweglich befestigt ist, die Profiltraverse (1.1) mit Verstellelementen (11) zum Verstellen zur Gebäudewand (10) und mit Verstellelementen (12) zum Verstellen zum Fußboden (21) hin ausgestattet ist, die Profiltraverse (1) Ausnehmungen (4) aufweist, die in gleichen Abständen und im rechten Winkel in der Profiltraverse (1) eingearbeitet sind, in die obere Halteprofile (5) kooperierend passgenau, von oben verwindungsfrei eingehangen sind sowie die nicht durch Aufhängung von Halteprofilen (5) benutzten Ausnehmungen (4) durch Abdeckungselemente (16) geschlossen sind, und das Stützprofil (2) eine Führungsnut (13) aufweist, in die die Stütztrennwand (6) passgenau eingesetzt ist.
  2. Möbelkorpus nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenstruktur mit einem Rückwandfeld (3) verschlossen ist, wobei dieses sich aus mehreren, in gleicher Form gefertigten, Rückwandprofilen (17) zusammensetzt, das Stützprofil (2) eine Nut, in die die Feder des Rückwandprofiles (17) eingesteckt ist, enthält, an einem Ende des Rückwandprofiles (17) eine Fräsung, die passgenau in die Nut (19) der Profiltraverse (1) eingesetzt ist, enthält, mit dem Schließprofil (18) das Rückwandfeld (3) geschlossen wird und jedes Rückwandprofil eine Führungsnut (13) aufweist, in die die Stütztrennwand (6) passgenau eingesetzt ist.
  3. Möbelkorpus nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (12) zum Fußboden (21) hin wahlweise mechanisch oder motorisch antreibbar ausgebildet ist.
  4. Möbelkorpus nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profiltraverse (1) mit einer von unten offenen Nut (19) zur Aufnahme der Rückwandprofile (17) versehen ist.
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