DE8808906U1 - Selektorschraube für eine kieferorthopädische Dehnplatte - Google Patents
Selektorschraube für eine kieferorthopädische DehnplatteInfo
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Description
S Die Erfindung betrifft eine Selektorschraube nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zu ihrem
Einbüu nach dem Oberbegriff des Anspruchs 15·
Bei der Behandlung von Stellungsfehlern einzelner Zähne
ID oder einer Gruppe von Zähnen unter Einsatz einer Dehnplatte ist anzustrebeni daß das mittels einer Dehnschraube verschiebbare Segment der Dehnplatte möglichst
senkrecht zur Zahnebene an dem Zahn und dem Zahnbett angreift. Nur durch eine solche-i im wesentlichen paral-IeI zur Kauebene erfolgende Einleitung von Kräften läßt
sich eine allmählichen höchst unerwünschte Verschiebung der Zähne in eine schräg zur Zahnebene verlaufende
Richtung vermeiden* Es ist demnach erforderliche die
Dehnschraube in die Dehnplatte so einzubetten-i daß die
HO Achse der Verstellschraube im wesentlichen parallel zur Kauebene-i mithin senkrenkt zur Zahnebene verläuft· Das
11.07. naa : :*:::* ·:"::"; Kidap:
verschiebbare Segment mud zumindest in dem Bereich-· in
dem es das Druckstück aufnimmt·! senkrecht zur Zahnebene
eine solche Dicke aufweisen! daß es den Gewindeteil der
Verstellschraube sowie die gegen Drehmitnahme sichernden Führungsstifte umschließt. Es ergibt sich also eine unumgängliche
Verdickung d«ar Dehnplatte! die im Bereich der zu protrudierenden Zähne de»n für die Bewegung der
Zunge zur Verfügung stehenden Raum einengt- Da die Innenwandung des Unterkiefers im wesentlichen parallel zur
ID Zahnebene verläuft! wird die Einengung des Zungenraums
im Unterkiefer-, in dem es außerdem zu einer Behinderung des Zungenbändchens kommen kanni noch stbrender empfunden
als im Bereich des schräg zur Zahnebene verlaufenden Gaumendachs im Oberkiefer·
Die Dicke der Dehnplatte in diesem Bereich wird notwendig noch um die Breite des Schraubenschlosses! vor allem
aber durch den senkrecht zur Zahnebene erforderlichen
Platzbedarf für die Einbettung des Verankerungsteils der Selektorschraube erhöht·
Um diesen Platzbedarf und somit die erforderliche Dicke
der Dehnplatte gering zu halten! werden in der Praxis
bereits Dehnschrauben eingesetzt &igr; bei denen das Veran-
&Xgr;5 kerungsteil im Sinne einer Angleichung an die Kontur des
Gaumendaches bzw. der Unterkieferwandung gegenüber der
Achse der Verstellschraube abgewinkelt isti da hierdurch
der in dieser Richtung erforderliche Platzbedarf und die Einschränkung des Zungenraunies vermindert werden.
Insbesondere ist unter der Bezeichnung SeIektorschrau--:_
eine Dehnschraube der im Oberbegriff des Ansor -chs &Iacgr;
angegebenen Gattung bekannt! die vornehmlich zur Protrusion einer Zahngruppe eingesetzt wird· Diese Protrusionsschraube
weist einen U-förmig gebogenen Edelstanldreht auf-&igr; dessen Schenkel als gegen Drehmitnähme si =
charnde FOhrungsstifte für das Druckstock dienen und
dessen Bogenbereich die Funktion eines Verankerungsteils
übernimmt. Der Bogenbereich ist gegenüber der Achse der
&ogr; Verstellschraube und den Führungsstiften um ungefähr MS
abgewinkelt·· so daß sich in Protrusionsrichtung eine
Verringerung des Platzbedarfs ergibti die allerdings wegen der im Vergleich zur Verstellschraube geringen
Längserstreckung des als Verankerungsteil dienenden Bogenbereichs gleichfalls gering ist·
Als Nachteil dieser ^rotrusionsschraube hat sich in der
Praxis zunächst gezeigti daß aufgrund der Abwinkelung des Verankerungsteils um einen festen Dinkel eine Anpassung der Protrusionsschraube an die jeweilige Kontur
der Dehnplatte! die von den individuellen Gegebenheiten im Ober- bzw. Unterkieferbereich abhängtn nicht möglich
ist und somit der erwünschten flachen Ausbildung der Dehnplatte Grenzen setzt· Eine Anpassung ließe sich hier
zwar durch die Herstellung von Protrusionsschrauben mit unterschiedlich stark abgewinkeltem Verankerungsteil
erreichen. Dies würde allerdings! insbesondere im Hinblick auf die dann erforderliche Lagerhaltung für die
verschiedenen Protrusionsschrauben-i zu einer unerwünschten Erhöhung der Stückkosten führen·
Auch die sich bei einer anderen bekannten Selektorschraube anbietende Möglichkeit! die Abwinkelungsrichtung des dort als Transversalschraube ausgebildeten Verankerungsteiles gegenüber der Achse der protrudierenden
Verstellschraube durch einfaches mechanisches Biegen zu verändern und auf diese üJeise zu einer Anpassung an den
jeweils vorliegenden Verlauf von Ober- bzw· Unterkiefer zu gelangen! ist mit Nachteilen behaftet· So kann etwa
der unsachgemäße Einsatz einer Zange zu Beschädigungen
des Druckstücksi der Verstellschraube oder der Führungsstifte führen. Außerdem treten nach dem Biegen Rück-
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Stellkräfte auf &igr; die ein hinreichend genaues Einstellen
des erwünschten Uinkels erschweren oder gar verhindern-
Es ist daher Aufgabe der Erfindung·! eine Selektorschraube nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart auszubilden sowie ein Verfahren zum Einbau einer Selektorschraube nach dem Oberbegriff des Anspruchs 15 derart
zu schaffen! daß die Selektorschraube sich in einfacher
bleise an die jeweiligen räumlichen Verhältnisse im Oberbzw. Unterkieferbereich anpassen läßt und selbst bei
flacher Ausbildung der Dehnplatte eine zuverlässige Einleitung von Kräften senkrecht zur Zahnebene ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 bzw· des Anspruchs 15·
ein quer zur Abwinkelungsrichtung des Verankerungsteils liegendes Gelenk angeordnet ist-i wird aufgrund der
Schwenkbeweglichkeit der Verbindung in besonders einfacher blei se die Möglichkeit geschaffen! die Selektor-
S5 schraube durch Abwinkelung des Verankerungsteils an die
Form der Dehnplatte snzupassen-i die sich aus den im
Ober- bzw· Unterkieferbereich vorliegenden räumlichen
Verhältnissen ergibti und eine erwünschte flache Ausbildung der Dehnplatte zu gestatten! die den Zungenraunt
nur wenig einschränkt· Hinzu kommt vorteilhafte daß das
Gelenk ohnehin eine besonders kostengünstige und konstruktiv einfache Möglichkeit isti das Schraubenschloß
und das Verankerungsteil miteinander zu verbinden· Durch eine entsprechende Ausführung das Gelenks! etwa in Form
von Preßsitz und Bolzeni läßt sich eine Schwergängigkeit
des Gelenks erreichen! so daß die eingestellte Abwinkelung erhalten bleibt und die Selektorschraube in die
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Kld&P: 22DR0102B-Q2
Sehnplatte eingegossen werden kann-i ohne daß eine Veränderung der gewählten Abwinkelung zu befürchten ist·
Aufgrund der Abwinkelungsmöglichkeit des Verankerungsteils ist es unter Beibehaltung einer flachen Ausbildung
der Dehnplatte möglich-i die Selektorschraube in der
Sehnplatte so anzuordnen daß die bei der Protrusion wirkenden Kräfte senkrecht zur Zahnebene und vornehmlich
im Zahnwurzelbereich eingeleitet werden können·
ID Aus der DE-PS 27 D3 äSD ist zwar bereits eine Kieferdehnschraube bekannte bei der wenigstens eine zusätzliche protrudierende Druckschraube seitlich und im Winkel
verstellbar angelenkt ist· Bei dieser Dehnschraube handelt es sich jedoch ihrer Hauptfunkticn nach um eine
IS Transversalschraube-i die lediglich um vorzugsweise zwei
Protrusionsschrauben ergänzt ist· Im Zuge der transversalen Dehnungn also einem allmählichen Auseinanderrücken
der beiüen durch einen sagittalen Schnitt getrennten
Hälften der Dehnplatte·! werden auch die protrudierenden
Druckschrauben transversal verschoben! so daß eine reine Protrusion nicht möglich ist. lilie in Fig. ?. der DE-PS
03 520 veranschaulicht isti können bei dieser bekannten
Dehnschraube wegen des notwendigen sagittalen Schnittes die Schneidezähne nicht als Gruppe von vier Zähnen ge
me ins am protrudiert werden-i sondern jeweils nur die
linken bzw· rechten beiden Schneidezähnen gemeinsam· Dies führt in höchst unerwünschter Weise dazin daß die
beiden Schneidezahnpaare im Zuge der Protrusion im Bereich der Trennebene der Dehnplatte eine gewisse Retru-
sion erfahrenn sich also gleichsam "eindrehend da sie
sich an der Trennebene nicht aneinander abstützen können· Demgegenüber gestattet es die erfindungsgemäße Selektorschraube aufgrund ihrer in der Dehnplatte mittigen
Anordnung·* vorzugsweise eine Gruppe von Zähnen - etwa
die vier Schneidezähne mit oder ohne Einschluß der Eckzähne - zusammenhängend zu protrudieren-i wobei also eine
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ii.D7.naa ,·. ,:. ·,.· : ':._::..: Ktap. hedrdiose-oe
Aufteilung der Zahngruppen etwa in zwei sich entsprechende Untergruppen! nicht erforderlich ist-i da die
Dehnplatte im Protrusionsbereich keine sagittale Trennebene aufweist.
5
5
Werden gemäß Anspruch &Xgr; die Verstellschraube und das
Gelenk so angeordnet! daß ihre Achsen in unterschiedlichen
Ebenen liegen und sich somit nicht schneiden! so ergibt sich in vorteilhafter Waise eine besonders kurze
Baulänge der Selektorschraube in Richtung de-· Verstellschraube.
Tenn auf diese bleise ist es möglich &pgr; das
Gelenk im wesentlichen unterhalb des Kopfes der Verstellschraube anzuordnen! so daß die Selektorschraube in
ihrer Gesamtform einer Einbettung in die Dehnschraube
IS entgegenkommt! die in Protrusionsrichtung wenig Platz
beansprucht und somit eine weitgehend flache Ausbildung der Dehnplatte auch in diesem Bereich erlaubt*
Erstreckt sich gemäß Anspruch 3 der Schwenkbereich des
BD Verankerungteils von einer Stellung! die etwa parallel
zur Achse der Verstellschraube verläuft-i bis zu einer im
wesentlichen quer dazu ausgerichteten Stellung! so kann die Selektorschraube durch einfaches Einstellen der Abwinkelung
vorteilhaft an die in der Praxis vorkommenden Ausbildungen von Dehnplatten angepaßt werden! die im
Ober- bzw. Unterkiefer eingesetzt werden· Insbesondere ist es bei einer Abwinkelung des Verankerungsteils in
eine zur Achse der Verstellschraube praktisch senkrechte Richtung möglichi die Selektorschraube derart in eine
3D Unterkieferdehnplatte einzusetzen! daß eine Protrusion
senkrecht zur Zahnebene zuverlässig erreicht wird und gleichzeitig der Platzbedarf in dieser Richtung minimiert
ist* Auf diese Ueise wird vorteilhaft die andernfalls
dort eintretende und als äußerst unangenehm (tmpfundene Behinderung des Zungenbändchens vermieden·
&igr;&igr;·07.&igr;*&igr;&bgr;&bgr;
Ist gemäß Anspruch 4 die Ausdehnung des Verankerungteils
parallel zur Achse des Gelenks grbßer als in Abwinkelungsrichtung-i so ist vorteilhaft auch bei einer Einbaustellung des Verankerungteilsi die annähernd parallel
S zur Achse der Vprstellschraube verlauft und zur Anpassung an das Gaumendach beim Einsatz in eine Oberkieferdehnplatte
des öfteren erforderlich isti dafür gesorgti
daß die Selektorschraube im Kunststoffmaterial der Dshnplett? sic!i9r(?n HeIt- findet und dennoch in Protru—
ID sionsrichtung wienig Platz beansprucht·
Eine einfache und kostengünstige Bauweise ergibt sichi
wenn das Verankerungsteil gemäß Anspruch S als flache Platte ausgebildet ist· Der Vorteil einer noch besseren
IS Anpassung an die Form der Kieferdehnplatte wird erreicht-i
wenn das Verankerungsteil gemäß Anspruch L· gekrümmt isti so daß insgesamt eine noch flachere Ausbildung
der Dehnplatte ermöglicht wird·
Um dem Verankerungsteil einen sicheren Halt im Kunststoff
mater ial der Dehnplatte zu geben·· ist es von Vorteil
&tgr; gemäß Anspruch 7 Retentionslöcher vorzusehen! die
beim Eingießen der Selektorschraube vom Material der Dehnplatte ausgefüllt werden- Insgesamt sorgt die Ausbildung
des Verankerungteiles als Plattei sei sie flach oder gekrümmt! und die vorteilhafte zusätzliche Anordnung
von Retentionslöchern für eine zuverlässige und stabile Verankerung der Selektorschraube in der Dehnplatte-s
zuraal die bei der Protrusion auftretenden Reaktionskräfte über eine größere Fläche abgeleitet und somit
andernfalls auftretende Spannungsspitzen vermieden werden· Auf diese blei se kann die Protrusion auch einer
Gruppe von beispielsweise sechs Zähnen erreicht werden-i
ohne daß ein Ausbrechen des Verankerungsteiles aus der Dehnplatte zu befürchten isti wie es sich bei der eingangs
beschriebenen! derzeit verwendeten Protrusions-
11.07.nfifl
»••••&igr; ..,, ' ■ &Iacgr;
: 2201^022-02
schraube sehr häufig beobachten
Insbesondere zur Vermeidung einer Beinträchtigung des Zungisnbändchens durch eine Unterkieferdehnplatte ist es
S von Vorteili wenn gemäß Anspruch fl die als Verankerungsteil dienende Platte an ihrem dem Gelenk abgewandten
Rand eine bogenförmige Ausnehmung aufweist· Münden nach Anspruch 1 die beiden Enden des gegenüberliegenden Randss dsr Platte jeweils in einen Vnrsnrungi so wird vor-
ID teilhaft eine Form des Verankerungteils erreichti die
ein Ausrichten der Selektorschraube beim Eingießen in die Dehnplatte erleichtert! da die beiden Vorsprünge
gleichsam als Kontaktpunkte zum Ober- bzw. Unterkiefer dienen können·
Ist das Verankerungsteil gemäß Anspruch ID in an sich
bekannter Weise als Transversalschraube ausgebildet! so
ergibt sich vorteilhaft die Möglichkeit eines Einsatzes ■?;
der Selektorschraube in Fällen! in denen neben einer ;
ED Protrusion zusätzlich eine transversale Aktivierung des Ober- bzw- Unterkiefers indiziert ist· Trotz der somit
erheblich erweiterten Einsatzmöglichkeit der Selek- >
torschraube bleibt aufgrund der schwenkbeweglichen Ver- i;
bindung zwischen der sagittal und mittig angeordneten
gegenüber der Protrusionsschraube eine ausgesprochen &iacgr;
flache Bauweise der Dehnplatte zu erreichen. Bei trans- ';
versaler Aktivierung findet keine Beeinflussung der Lage
der Protrusionsschraube statti so daß die transversale und die labiale Einstellung unabhängig voneinander erfolgen können· Es ergibt sich mithin insgesamt eine Erweiterung der Einsatzmöglichkeit der Selektorschraube
ohne Beeinträchtigung ihrer Funktion als Protrusions
schraube· Die Sicherung der beiden transversal bewegli
chen Druckstücke gegen Drehmitnahme erfolgt in üblicher
ii.D7.naa
bleise durch jeweils zwei transversale Führungsstifte·
hierbei ist es gemäß Anspruch 11 mbglichi daß die beiden
Druckstücke mit einer gemeinsamen Verstellschraube in S Gewindeeingriff stehenn so daß nur diese Verstellschraube gedreht zu werden brauchti um die Druckstücke und
somit die mit ihnen verbundenen Segmente der Dehnplatte
aufeinander zu- oder voneinander wegzubewegen· Es ist aber auch denkbar-i gemäß Anspruch IE für jedes der
LO transversal verschiebbaren Druckstücke eine eigene Verstellschraube vorzusehen und somit vorteilhaft zu ermöglichen! daß die Druckstücke und mithin die Dehnplattensegmente unabhängig voneinander verschiebbar sind.
Erfolgt gemäß Anspruch 13 die Sicherung der Druckstücke gegen Drehmitnahme jeweils nur durch einen Führungsstiel so ergibt sich der Vorteil einer geringeren Baugröße des als Transversalschraube ausgebildeten Verankerungsteils in Abwinkelungsrichtung. Dadurch wird der
SO Einfluß der Abwinkelung auf die Erstreckung der Selektorschraube in Richtung der orotrudierenden Verstellschraube und somit der Platzbedarf beim Einbau der Selektorschraube in die Dehnplatte weiter herabgesetzt■>
so daß die erwünschte flache Ausbildung der Dehnplatte er
leichtert ist·
Ist gemäß Anspruch 11 die Rückenfläche der Selektorschraube mit einer abnehmbaren Abdeckschicht verseheni
die erst nach dem Eingießen der Selektorschraube in die
3D Dehnplatte und dem Ausharten des Materials der Dehnplatte entfernt wirdn so wird in einfacher und zuverlässiger Weise erreicht-, daß die Schraubenschlösser für
die protrudierende Verstellschraube sowie die beiden transversalen Verstellschrauben frei bleiben-i also nicht
in die Dehnplatte eingegossen werden· Somit ist sichergestellt-! daß die KöDfe der Verstellschrauben und die in
ii.Q7.naa i i · i ! :' ';"·,:": &kgr;&ohgr;&&rgr;: 52DROioas-O2
ID
ihnen angeordnetem Stellöcher zum Verdrehen der Verstelisthrauoen
ohne Schwierigkeiten zugänglich sind· Das Material der Abdeckung ist elastisch! so daß vor den
Eingießen der Selektorschraube in die Dehnplatte «ine
S Abwinkelung des Verankerungsteiles unter Beibehaltung
der Abdeckung vorgenommen werden kann·
Bei Verwendung einer Selektorschraube&igr; deren Verankerungsteil
als Transversalschraube ausgebildet ist-i wird
ID die Dehnplatte nach dem Eingießen der Selektorschraube
und dem Ausharten des Materials in drei Segmente unterteilt·!
und zwar in ein in Protrusionsrichtung verschiebbares Segment sowie zwei transversal verschiebbare
Segmente. Werden die beiden letzteren Elemente im Zuge
IS der transversalen Dehnung im Ober- bzw. Unterkiefer so
weit voneinander wegbewegti daß dpr entstehende Spalt
die Lange des Gelenks übersteigt^ durch welches das Schraubenschloß der protrudierenden Verstellschraube mit
dem Verankerungsteil verbunden sindi so findet das Schraubenschloß keine Abstützung mehr an den beiden
transversal verschiebbaren Segmenten-i wie es bei geringerer
Spaltbreite der Fall ist· Somit wird das zuvor durch diese Abstützung in seiner Abwinkelungsrichtung
gehaltene protrudierende Segment aufgrund des belerr>s
wieder um dessen Achse verschwenkbar wie vor dem Einbau der Selektorschraube· Da in diesem Fall eine weitere
Einleitung von protrudierenden Dehnkräften senkrecht zur Zahnebene nicht mehr möglich wärei muß für die Fixierung
der erforderlichen Abwinkelung gesorgt werdeni dem Ge-
3D l3nk also seine Schwenkbeweglichkeit genommen werden·
Hierzu wird erfindungsgemäß zum Einbau einer Selektorschraube nach dem Einpassen der Selektorschraube i
das fließfähige Material der Dehnplatte! nach dem Aushärten des Materials und nach dem Abnehmen der Aaüeck-
schicht ein aushärtbares Fixiermaterial in fließfähigem Zustand auf das Gelenk aufgebracht. Das Material! bei
ii.&agr;?.nee J. .I."!..- · ·:.,::„: küisp: aaiRüiasa-aa
j j
de;· es sich um das für die Dehnplatte verwendete Material handeln kann-i haftet im Bereich des Gelenkes an den
angrenzenden Oberflächen der an sich schwenkbeweglich miteinander verbundenen Teile an und füllt etwa vorhandene Hohlräume und Ritzen ausi so daß nach dem Aushärten
des Materials eine starre Verbindung zwischen dem Schraubenschloß der protrudierenden Verstellschraube und
der Transvarsalschraube unter Beibehaltung der zuvor eingestellten Abwinkelung vorliegt- Der hierdurch er
zielte Vorteil ist insbesondere darin zu sehenn daß
trotz der infolge dts Gelenkes leicht vorzunehmenden
Abwinkelung in besonders einfacher und keinen Aufwand erfordernden Weise die Schwenkbeweglichkeit des Gelenkes
beseitigt und eine zuverlässige Fixierung der gewählten
Abwinkelung erreicht wirdi die es gestatteti auch größere Dehnkräftei wie sie zur Protrusion einer Gruppe von
Zähnen erforderlich sindi in der erwünschten Richtung
senkrecht zur Zahnebene auszuüben·
Weitere Einzelheiten·! Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung·
Es zeigt:
2S
Fig· 1 ei rib» erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Selektorschraube in perspektivischer Darstellung &eeacgr;
Fig· 2 eine Draufsicht auf eine Unterkieferdehnplatte-i
in die eine Selektorschraube in ihrer ersten Ausführungsform eingelassen isti
Fig· 3 einen Längsschnitt durch eine Oberkieferdehnplattet in die eine Selektorschraube in ihrer
ersten Ausführungsform eingelassen isti
ii.ri7.nea .:. .:,*·.." i *· :: *&kgr;&idiagr;&igr;&idiagr;*&rgr;. bbdro^obb-ob
Fig. H eine zweite Ausführungsfor« der erfindungsgemäßen Selektorschraube in perspektivischer Ansicht i und
5
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Unterkieferdehnpl&ttei
in die eine Selektorschraube in ihrer zweiten Ausführungsform eingelassen ist-
Selektorschraube 1 ein SchraubenschloS 3 auf·» in dem der
Kopf 5 einer Verstellschraube 7 gehalten ist-i die nach
Einsetzen eines Stiftes in Stellöcher 1 gedreht werden kann* Durch Drehen der Verstellschraube 7 wird das
Druckstück Hi dessen nicht näher dargestellte Gfiwindebohrung mit der Verstellschraube 7 in Eingriff stehtn in
Richtung des Pfeils A bzw. A' im Sinne einer Protrusion bzw. Retrusion verschoben* flit dem Schraubenschloß 3
sind zwei parallel zur Achse der Verstellschraube 7 an-
BO geordnete Führungsstifte 13i 13' verbunden! die zwei
nicht näher dargestellte Aufnahmebohrungen des Druckstücks 11 durchsetzen und das Druckstück 11 gegen Drehmitnahme durch die Verstellschraube 7 sichern· An der
dem Druckstück 11 gegenüberliegenden Seite des Schrau
benschlosses 3 befindet sich eins Ausnehmung 15i in die
der Verbindungsabschnitt 17 des Verankerungsteils &Pgr; eingreift· In eine quer zur Achse der Verstellschraube
und unterhalb derselben angeordnete Bohrung Sl ist ein
Stift S3 eingepaßtn der eine entsprechende Bohrung im
Verbindungsabschnitt 17 des Verankerungsteils 11 durchsetzti so daß durch das somit gebildete Gelenk SM das
Verankerungsteil I1I schwenkbeweglich mit dem Schraubenschloß 3 verbunden ist· Dabei ist die Passung von
Stift und Bohrung im Verbindungsabschnitt 17 so gewählti
daß ein strammer Sitz sichergestellt ist und eine hinreichende Schwergängigkeit bei einer Schwenkbewegung
(I till
I · · · I
ii.G7.naa ,·. ,·. ' :,,: : *··,.::,.: &kgr;&ohgr;&&rgr;: ssbroioss-os
erreicht wirdi um eine Veränderung der gewählten Abwinkelung des Verankerungsteils Is) gegenüber der Achse der
Verstellschraube 7 während des Eingießens der Selektorschraube in die Dehnplatte auszuschließen- Es kann
aber auch umgekehrt der Stift drehfest in der Bohrung El des Verankerungsteils I1I angeordnet und mit strammen
Sitz in der Bohrung El des Schraubenschlosses 3 gehalten
sein- Das Verankerungsteil &Pgr; ist als flache Platte SS
ausgebildet und mit Retentionslöchern SS versehen-i die
2um zuverlässigen Halt des Verankerungsteils &Pgr; in der
Dehnplatte beitragen- Die dem SchraubenschloB 3 zugewandte obere Kante des Verankerungsteils &Pgr; mündet in
Vorsprünge 57&eegr; 57' -&igr; die bei der Anfertigung der Dehnplatte durch Ausgießen des Gipsmodells des Ober- bzw.
IS Unterkiefers als Anlagepunkte an dem Modell dienen und
somit die Ausrichtung der Selektorschraube 1 erleichtern- 5er r-'am Schraubenschloß 3 abgewandte untere Rand
des Verar.kerungsteils &Pgr; ist mit einer bogenförmigen
Ausnehmung &Xgr;&Igr; versehen &igr; um insbesondere den für die Be-
SO weglichkeit des Zungenbandchens erforderlichen Platzbedarf nicht unnbtig einzuschränken.
Die in Fig- S veranschaulichte Unterkieferdehnplatte ist
durch einen entsprechend geführten Trennschnitt in ein
SS vorderes Protrusionssegment 31 und ein hinteres Retentionssegment 33 unterteilt. Das Druckstück 11 der Protrusionsschraube 1 ist in das Material des vorderen
Protrusionssegments 31 eingebettet·! während das Verankerungsteil 11 und teilweise auch das Schraubenschloß
in das Retentionssegment 33 eingegossen sind· Das
Schraubenschloß 3 liegt so weit freii daß ein Zugang zum
Stelloch 1 der Verstellschraube 7 und somit sin Verdrehen der Verstellschraube 7 möglich ist und somit eine
Protrusion des Segments 31 in Richtung auf die Gruppe
der unteren vier Schneidezahne erfolgen kann- Die einzelnen Teile der Selektorschraube 1 sind üblicherweise
i Q ii.D7.nae J. j * s. J :* · &Ggr;"::": kksp:
aus Edelstahl-&igr; vorzugsueise VHA1 gefertigt· Um eine besonders zuverlässige Verankerung des Druckstücks 11 in
Protrusionssegment 31 zu erreichen-i ist es denkbar·· das
Druckstück 11 mit einem bei Abschluß des Fertigungsvorgangs aufgebrachten Oberzug aus einem Acrylharz zu ver-
sehen-i so daß eine besonders innige Verbindung mit dem
Material der Dehnplatte erreicht wird- Ein für diesen überzug des Druckstückes 11 in Betracht kommendes
Acrylharz ist beispielsweise unter dem ttarkennamen ID "Orthocryl" bekannt·
lilie der in Fig. 3 dargestellte Längsschnitt durch eine
Oberkieferdehnplatte veranschaulicht! ist infolge der
ermöglichten Abwinkelung des Verankerungsteils &Pgr; gegen-
IS über der Achse der Verstellschraube 7 eine flache Ausbildung der Dehnplatte möglich· Das Druckstück 11 ist im
vorderen protrudierenaen Segment und das Schraubenschloß 3 im hinteren Segment der Dehnplatte verankert· Die
Achse der Verstellschraube 7 verläuft praktisch senk-
so daß eine unerwünschte Protrusion der Zähne schräg zur Zahnebene ausgeschlossenen wird·
Bei der in Fig· 4 dargestellten zweiten Ausführun^sform
S£ dar erfind'ingsgemäßen Selektorschraube ist das Verankerungsteil 11 als Transversalschraube 35 mit einem Trägerblock 37 und zwei transversal verschiebbaren Druckstücken 3Ti 3Ti die mittels Verstellschrauben 111 Ml'
verschiebbar und durch Führungsstifte 43i 43' bzw· 45i
3D 45' gegen Drehmitnehme gesichert sind. Die Köpfe 47t 47'
der Verstellschrauben 41i 41' sind jeweils in einem Schraubenschloß gehalten. Die Transversalschraube ist
über das Gelenk 24 in gleicher bleibe mit dem den Kopf 5
der protrudierenden Verstellschraube 7 aufnehmenden Schraubenschloß 3 verbunden! wie es bei der zuvor
beschriebenen ersten Ausführungsform der erfindungsge-
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• a ·
11.07.
15
mäßen Selektorschraube der Fall ist.
mäßen Selektorschraube der Fall ist.
Die in Pig· 5 dargestellte Unterkieferdehnplattei in die
die Selektorschraube in ihrer zweiten Alisführungsform
S eingebettet isti ist durch entsprechende Schnitte in ein
vorderes Protrusionssegment 31 sowie zwei seitliche Transversalsegmente M7i M7f unterteilt· Durch entsprechende
Drehung der Verstellschrauben 7-, Ml und Ml' ist
es in dem dargestellten Beispielsfall möglichn die
Gruppe der unteren vier Schneidezähne zu protrudieren und außerdem die aus den Eck-i Backen- und (lahlz'ähnen
gebildeten seitlichen Zahngruppen transversal zu aktivieren.
Claims (1)
1· Selektorschrau.be für eine kieferorthopädische Dehnplatte!
mit einem Schraubenschloß zur Aufnahme des Kopfes einer Verstellschraubei mit einem einzigen
mit der Verstellschraube in Geuindeeingriff stehenden
und bei Drehung der Verstellschraube relativ zum Schraubenschloß im Sinne einer Protrusion beweglichen
Druckstücki welches gegen Drehmitnahme durch die Verstellschraube gesichert istn und mit
einem Verankerungsteil an der dem Druckstück gegenüberliegenden Seite des Schraubenschlossesi welches
gegenüber der Achse der Verstellschraube abgewinkelt ist-i
dadurch gekennzeichnet!
SO
daß zwischen dem Verankerungsteil (11) und dem Schraubenschloß (3) ein quer zur Abwinkelungsrich·
Pooigiroamt München 1380 52-802 (BLZ 700 100 80)^ Deutsche Bank AQ Freising 93 020 50 (BLZ 700 700 10)
Stadisparkasse Fraislna/dbo* (biz 1&i C1 o'fa ■ drudaer'aank Freising 7 828 500 OO (BLZ 700 800 00)
11.07-&Pgr;&bgr;&bgr;
SSDRQ103S-01
tung des Verankerungsteils (&Pgr;) liegendes Gelenk (SM) angeordnet ist·
2· Selektor schraube nach Anspruch Ii dadurch gekennzeichnet!
daß die Achse des Gelenks (21) und die
Achse der Verstellschraube (7) in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind·
3. Selektorschraube nach Anspruch 1 oder Si dadurch
ID gekennzeichnet! daß der Schwenkbereich dss Verankerungsteils
(&Pgr;) von einer zu der Achse der Vei— stellschraube (7) wenigstens annähernd parallelen
Stellung bis wenigstens zu einer im wesentlichen dazu senkrechten Stellung reicht·
15
1· Selektorschraube nach einem der Ansprüche 1 bis 3i
dadurch gekennzeichnet-&igr; daß das Verankerungsteil
(&Pgr;) in Richtung parallel zur Achse des Gelenks (EM) eine größere Ausdehnung aufweist als in öuer-SO
richtung.
5· Selektorschraube nacn einem der Ansprüche 1 Las Mi
dadurch gekennzeichnet! daß das Verankerungsteil (I'D als flache Platte ausgebildet ist·
SS
b· Selektorschraube nach Anspruch Si dadurch gekennzeichnet!
daß die Platte gegenüber der Achse des Gelenks (SM) gekrümmt ist und ihre konvexe Oberfläche
in abgewinkelter Stellung dem Druckstück (11) zugewandt ist·
7. Selektcrschraube nach Anspruch S oder In dadurch
gekennzeichnet! daß die Platte mit RetentionslUchern
(SS) versehen ist·
5* Selektorschraube nach einem der Ansprüche 1 bis
dadurch gekennzeichnet! daß die Platte an ihrem dem
Gelenk (EM) abgewandten Rand eine bogenförmige Ausnehmung (SI) aufweist·
T· Selektorschraube nach einem der Ansprüche 1 bis fli
dadurch gekennzeichnet-! daß die beiden Enden des dem Gelenk (2M) zugewandten Randes der Platte jeweils in einen Vorsprung (E7i 27') auslaufen·
]&igr;&thgr;· Selektorschraube nach einem der Ansprüche 1 bis Mi
dadurch gekennzeichnet &eegr; daß das Verankerungsteil als Transversalschraube (35) mit einem Tragerblock
(37) und zwei gegen Drehmitnahme gesicherten und transversal beweglichen Drückstücken (3Ii 3T)
ausgebildet ist·
11· Selektorschraube nach Anspruch IDi dadurch gekennzeichnet! daß die beiden Druckstücke (31i 3T) mit
einer gemeinsamen Verstellschraube in Gewindeein-ED griff stehen und bei Drehung der Verstellschraube
gleichzeitig beweglich sind·
15. Selektorschraube nach Anspruch IDi dadurch gekennzeichnet! daß die beiden Druckstücke (3Ti 3T) jeweils mit einer eigenen Verstellschraube (MIi Ml')
in Gewindeeingriff stehen und bei Drehung der Verstellschrauben (MIi Ml') unabhängig voneinander
beweglich sind.
13· Selektorschraube nach einem der Ansprüche ID bis
15i dadurch gekennzeichnet! daß die beiden Druckstücke (3Ti 3T) jeweils nur durch einen vorzugsweise zwischen Schraubenschloß (3) und Verstellschraube angeordneten Führungsstift gegen Drehmit-
nähme gesichert sind·
ii.&agr;?.naß : :*:::·::: :&kgr;&ugr;&&rgr;: ssDRO'ioss-ai
······ ·· · ·· ..
Selektorschraube nach einem der Ansprüche 10 bis &Igr;&Xgr;&igr; dadurch gekennzeichnet-! daß ihre Rückenfläche
mit einer abnehmbaren Abdeckschicht versehen ist-i
die sich in Abwinkelungsrichtung von dem Schraubenschloß (3) bis zu dem dem Gelenk gegenüberliegenden
Rand der Transversalschraube (3S) und in Öuerrichtung über das Schraubenschloß &tgr; das Gelenk
(EH) und den Tr'ägerblock (37) erstreckt·
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808906U DE8808906U1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube für eine kieferorthopädische Dehnplatte |
| DE3823489A DE3823489A1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube fuer eine kieferorthopaedische dehnplatte und verfahren zu ihrem einbau |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808906U DE8808906U1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube für eine kieferorthopädische Dehnplatte |
| DE3823489A DE3823489A1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube fuer eine kieferorthopaedische dehnplatte und verfahren zu ihrem einbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808906U1 true DE8808906U1 (de) | 1988-12-29 |
Family
ID=34465887
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808906U Expired DE8808906U1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube für eine kieferorthopädische Dehnplatte |
| DE3823489A Withdrawn DE3823489A1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube fuer eine kieferorthopaedische dehnplatte und verfahren zu ihrem einbau |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3823489A Withdrawn DE3823489A1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Selektorschraube fuer eine kieferorthopaedische dehnplatte und verfahren zu ihrem einbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE8808906U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999049805A1 (en) * | 1998-04-01 | 1999-10-07 | Nicola Veltri | Orthodontic device for sagittally expanding and/or rotating the upper jaw |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002091940A1 (en) * | 2001-05-14 | 2002-11-21 | Van Straten Research & Development B.V. | Suture expansion device |
| DE102004004021A1 (de) * | 2004-01-20 | 2005-08-11 | Dentaurum J.P. Winkelstroeter Kg | Kieferorthopädische Mehrsektoren-Dehnschraube |
| DE102006024856B4 (de) * | 2006-05-24 | 2011-05-05 | Scheu-Dental Gmbh | Kieferorthopädische Regulierungsvorrichtung |
| US20170290643A1 (en) * | 2014-09-26 | 2017-10-12 | Giovanni GIARDINO | Intraoral expander device |
| US12245914B2 (en) * | 2018-10-26 | 2025-03-11 | Robert Kelleher | Orthodontic distalization and mesialization apparatus and method |
-
1988
- 1988-07-11 DE DE8808906U patent/DE8808906U1/de not_active Expired
- 1988-07-11 DE DE3823489A patent/DE3823489A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999049805A1 (en) * | 1998-04-01 | 1999-10-07 | Nicola Veltri | Orthodontic device for sagittally expanding and/or rotating the upper jaw |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3823489A1 (de) | 1990-01-18 |
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