DE8808883U1 - Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile - Google Patents

Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile

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DE8808883U1
DE8808883U1 DE8808883U DE8808883U DE8808883U1 DE 8808883 U1 DE8808883 U1 DE 8808883U1 DE 8808883 U DE8808883 U DE 8808883U DE 8808883 U DE8808883 U DE 8808883U DE 8808883 U1 DE8808883 U1 DE 8808883U1
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    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
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Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile der im Oberbegriff der Ansprüche 1, 22 und/oder 35 genannten Art.
Die bisher bekannten Schachteinläufe dieser Airt lassen sich überhaupt nicht oder nur höhenmäßig anpassen bzw. nur mit großem konstruktivem Aufwand verändern..Dieses Problem wird bisher überwiegend mit Hilfe von zwischen oder über den Teilen der Schachtwand eingebrachtem Ausgleichstton gelöst. Dieses Verfahren ist insbesondere bei bereits eingebauten Teilen sehr aufwendig, da letztere hierfür zunächst ausgestemmt werden müssen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, sin Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach konstruktiert ist, nit Hilfe eines Spezialwerkzeuge höhen- und neigungsmäßig leicht verstellbar und damit wirtschaftlich einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung gelöst durch den Gegenstand der Ansprüche 1, 22 und/oder 35. Neuerungsgemäße Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Heiter· Merkmale, Einzelheiten, Vorteile und Anwendungigeinöglichkeiten ergeben sich aus der Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Neuerung sowie aus der beigefügten Zeichnung. Es zeigen:
■ · f
• ·&Lgr; · ·
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsfora
eines Schachteinbauteils bzw. eines Schachtabschlusses gemäß der Neuerung;
Fig. 2 eine Explosions-Seitenansicht der den Schachteinlauf nach Fig.l bildenden Einzelteile mit einem Adapterrahmen, einem Neigungsoberteil, einem Neigungsunterteil, einem Höhenverstellungsunterteil, einer Grundplatte sowie Schutz- und Gleitzylindern;
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch das Neigungsober- und Neigungsunterteil, Position 0° auf 360°;
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch das Neigungsober- und
Neigungsunterteil, Position 0° auf 180° Fig. 5 einen Grundriß des Neigungsoberteils, Position auf zu Neigungsunterteil; Fig. 6 einen Grundriß des Neigungsunterteils;
Fig. 7 eine erste Ausführungsform eines SpezialWerkzeugs zur Hontage des neuerungsgemäßen Schachteinbauteils mit einem oberen Handgriff, einem mehrteiligen Schaft und einem unteren Querarm, in Explosionsansicht; Fig. 8 eine Explosionsansicht des unteren Querarms gemäß Fig.7;
Fig. 9 eine zweite Ausführungsform eines SpezialWerkzeugs r.ur Montage des neuerungsgemäßen Schachteinbauteils mit einem oberen Handgriff, einem mehrteiligen Schaft, einer an diesem angebrachten Dreibeinstütze und einem unteren Querarm, in Explosionsansicht;
Fig. 10 eine Explosionsansicht des unteren Querarms mit Details einer Verstelleinrichtung;
Fig. 11 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Schachteinbauteils bzw. eines Schachtabschlusses gemäß der Neuerung;
Fig. 12 eine Explosions-Seitenansicht eines ersten Ausführungsform der das Schachteinbduteil nach Fig.11 bildenden Einzelteile mit einem Adapterrahmen, einer Rost- und Abdeckplatte, einem Höhenverstellungsoberteil, «inen Zahnprofil, einen Hohenvereteliüngsunterteil, einem Neigungsoberteil, einem Neigungeun-
I · » I · I
terteil, einer Adapterplatte sowie einem Schutzzylinder; Fig. 13 eine Explosions-Seitenansicht einer zweiten Ausfüh-
rungsform der das Einbauteil nach Fig.11 bildenden Einzelteile mit einem Adapterrahmen, einer Rost- und Abdeckplatte, einem Höhenverstellungsoberteil, einem Höhenverstellungsunterteil, einem Neigungsoberteil, einem Neigungsunterteil, einer Adapterplatte sowie einem Schutzzylinder;
IQ Fio. 14 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform eines Schachteinbauteils bzw. eines Schachtabschlusses gemäß der Neuerung, in koaxialer Anordnung aller Einzelteile;
Fig. 15 einen Längsschnitt durch das Einbauteil nach Fig.14 in Blickrichtung R, mit gegenüber den unteren Einzelteilen abgewinkelter Anordnung der oberen Einzelteile und Fig. 16 eine Explosions-Seitenansicht der das Einbauteil nach Fig.14 bildenden Einzelteile mit einem Adapterrahmen, einem Rost- und Abdeckrahmen, einem Höhenverstellungsoberteil, einem Höhenverstellungsunterteil, einem Konterring, einem Neigungsoberteil, einem Neigungsunterteil, einem Führungsring, einem Zwischenring, einer Grundplatte und einer Adapterplatte.
Nach den Fig.l und 2 weist eine erste Ausführungsform A eines Einbauteils gemäß der Neuerung einen Adapterrahmen 1, einen Rost bzw. eine Abdeckplatte la, ein Neigungsoberteil 2, ein Neigungsunterteil 3, ein Höhenverstellungsoberteil 4, ein Höhenverstullungsunterteil 5, ein Zahnprofil 5a, eine Grundplatte 6, eine Adapterplatte 7 und einen Schutzzylinder 8 auf.
Die vorstehend genannten Bestandteile sind, wie folgt, ausgebildet und haben folgende Aufgaben:
Der Adapterrahmen 1 dient als Übergangestück von der runden
auf andere polygone und rechteckige Formen. Er dient zur Aufnahme des Einlaufrosts bzw. der Abdeckplatte la.
Das Neigungsoberteil 2 besteht aus einem Rohrzylinder, dessen obere Abschnittfläche 9 rechtwinkelig zur Rohrzylinderachse &lgr; verläuft, während dessen untere Abschnittfläche 10 in einem Winkel von 80° bzw. 100° zur Rohrzylinderachse A verläuft. Das Neigungsoberteil 2 weist in Gebrauchslage oben einen Falz 11 zur Aufnahme der Abdeckung bzw. des Adapterrahmens 1 auf. An seiner Unterseite weist er ein Zahnprofil 12 auf. Die zylindrische Innenwand des Neigungsoberteils 2 ist mit Rippen 13 profiliert, um einen Werkzeuganschluß zur Verstellung zu ermöglichen. In seinem unteren Teil sind am Umfang des Neigungsoberteils Gewindebohrungen für darin einzusetzende Imbusschrauben 14 od. dgl. vorgesehen, um es in Gebrauchslage in einer bestimmten Position zu arretieren bzw. zu fixieren.
Das Neigungsunterteil 3 ist sinngemäß ähnlich konstruiert. Ein in das Zahnprofil 12 des Neigungsoberteils 2 einrastendes umlaufendes Zahnprofil 15 befindet sich jedoch an der oberen Anschnittfläche 16, die ebenfalls um 10° gegen die Horizontale geneigt ist. Der Rand 17 ist muffenartig ausgebildet. Durch Verdrehen der beiden konischen Rohrzylinder 2,3 gegeneinander kann die Neigung von 0° bis 20° beliebig eingestellt werden.
Da sich bei Verdrehen der beiden Rohrzylinder 2,3 deren Durchmesser verschieben, muß bei Durchmessern bis 1 m innerhalb der Muffe 18 eine Toleranz von mindestens 3 mm vorgesehen sein.
Die schrägen Anschnittflächen 10,16 sind keine Kreise, sondern Ellipsen, deren Durchmesser bei gegenseitigem Verdrehen nicht mehr parallel verlaufen, wobei bei einer Veränderung der Position des Neigungsoberteils 2 um 90° die Durchmesser ihre größte Abweichung aufweisen, wie sich aus nachfolgend wiedergegebener Neigungsliste und aus den Fig. 3 bis 6 ergibt:
13
Zu Fig.3 und 4;
10
Oberteil Oberteil Neigung in !Horizontal
Position Abszisse Ordinate in Richtung
0-0° horizontal horizontal horizontal
45° - 5°re. - 5° &eegr; 45°-
90° -10°re. -10° &eegr;
135° - 5°re. -15° &eegr;
180° horizontal -20° &eegr; 45°-270°
225° - 5°li. -15° &eegr;
270° -10°li. -10° &eegr;
315° - 5°li. - 5° &eegr;
360° hnr-i 7.nnt-al horizontal
15
20
Oberteil Neigung Neigung Horizontal
Position Richtung Richtung
0-0 horizontal keine
22,5 101,3-281,3 2,5° 11,3-191,3
45 112,5-292,5 5,0° 22,5-202,5
67,5 123,7-303,7 7,5° 33,7-213,7
90 135 -315 10° 45 -225
112,5 146,3-326,3 12,5° 56,3-236,5
135 157,5-337,5 15,0° 67,5-247,5
157,5 169 -349 17,5° 79 -259
180 180 -360 20,0° 20 -270
z.Unterteil z.Unterteil z.Unterteil
25
30
35
Das Höhenverstellungsteil 4 ist ein Rohrzylinderstück, das mit einem muffenförmigen Auflagerflansch 19 und mindestens vier außenliegenden, schnell verstellbaren zahnstangenähnlichen Zahnprofilen 20 versehen ist.
An der Innenwand des Rohrzylinders befinden sich - wie beim Neigungsoberteil 2 - Rippen 21 zum Werkzeuganschluß. Im unteren Teil sind wiederum Gewindelöcher für Imbusschrauben 22 od. dgl. zur Arretierung vorgesehen.
Alternativ kann hier auch ein metrisches Gewinde verwendet werden.
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III·· ,
Außen ist ein Führungszylinder 23 vorgesehen, der auch als Schutz für die Zahnprofile 20 dient. Der Führungszylinder 23 ist aus Fertigungsgründen als separates Teil ausgebildet.
Alternativ könnte der obere Auflagerring des vorstehend beschriebenen Höhenverstellungsoberteils 4 - wie beim Neigungsunterteil 3 - oben mit einem schräg verlaufenden Zahnkranz versehen sein, so daß das Neigungsunterteil 3 entfallen könnte.
Das Ilöhenverstellungsunterteil 5 stellt das Gegenstück zum Höhenverstellungsoberteil 4 dar. Es ist ebenfalls ein Rohrzylinderstück mit einem Auflagerflansch 24 und einem innenliegenden, schnell verstellbaren Zahnprofil 25, in das das Höhen-Verstellungsoberteil 4 eingeschoben wird. Durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Höhenverstellungsteile 4,5 werden diese durch die miteinander in Eingriff stehenden Zahnprofile 20,25 in gewünschter Höhe entsprechend eingestellt und miteinander verbunden. Die Arretierung erfolgt mittels Imbusschrauben 26 od. dgl.
Alternativ kann ebenfalls ein metrisches Gewinde verwendet werden.
Das Höhenverstellungsunterteil 5 sitzt drehbar auf der Gruv.1-platte 6 auf.
Die Grundplatte 6 ist eine runde, starke, ebene Platte mit einem Auflagerflansch mit zahnprofiliertim Führungsring 27 für das Höhenverstellungsunterteil 5 und einigen Bohrungen zur Befestigung an andere Bauteile mittels Dübelschrauben. Schachtanschlüsse erfolgen mit langlochgeschlitzten, kräftigen Metallwinkeln und Dübelschrauben.
Die untere Adapterplatte 7 dient gleichfalls - wie der vorstehend erwähnte, obere Obergangs- oder Adapterrahmen 1 - zum Anschluß an rechteckige, ovale und polygone Anschlußteile. Der
Anschluß an die Grundplatte 6 erfolgt mittels Schrauben und Dichtungsband an Schächte, wie vor.
Der Schutzzylinder 8 besteht aus drei Zylindern, die die Aufgäbe haben, das umgebende Material von der Konstruktion zu trennen und eine Verschmutzung zu vermeiden, um so eine spätere Verstellung zu ermöglichen. Die Wandungen werden durch Rippenprofilierung bzw. Sicken 28 (in Form eines Trapezes, von WelLsQ u. dgl.) verstärkt.
In den unteren Falzen 29 sind Entwässerungsbohrungen vorgesehen, um eindringendes Kondensat und Wasser abzuführen. Die einzelnen Schutzzylinder 8 sind im Gelenkbereich der Hauptkonstruktion gestoßen.
Für die vorstehend beschriebenen Einzelteil« 1 bis 8 des Einbauteils werden wahlweise korrosionsgeschütztes Metall (Guß-Stahl-V2a u.dgl.), Stahlbeton, Polymerbeton oder Hartkunststoffe bzw. Materialien nach öffentlich rechtlichen Auflagen verwendet. Die Dimension!erung erfolgt nach statischer Berechnung, die Lastaufnahme nach DIN 1055.
Die Montage der vorstehend beschriebenen Teile 1 bis 8 zur Fertigstellung des neuerungsgemäßen Einbauteils kann nur mit einem speziell hierfür konstruierten Spezialwerkzeug 30 erfolgen, das nachfolgend zum besseren Vertändnis des neuerungsgemäßen Einbauteils anhand der Fig.7 bis 10 beschrieben wird:
Dieses Spezialwerkzeug 30 ist zur Einstellung der verschiedenen Systeme der vorstehend bzw. nachfolgend beschriebenen drei Ausführungsformen der Neuerung erforderlich. Mit diesem Werkzeug kann durch Verdrehen der einzelnen Schachteinbauteile deren Neigung verstellt sowie durch Entriegelung und Hochdrehen die gewünschte Hoho des Einbauteils eingestellt werden. Es besteht au· zwei koaxial ineinander verschraubten Rohren 31,32.
Das obere Rohr 31 sitzt über einem Drucklager 33 auf einer DreibeinstQtze 34 auf. Am unteren Teil des Rohres 32 ist ein
16
längenverstellbarer rohrförmiger Querarm 35 gelenkig angebracht. Die Arretierung des Querams 35 erfolgt mit Hilfe eines Arretierungsrings 36 und eines Haltestifts
Die Längenverstellung erfolgt mittels des Zahnprofils 37,38 oder alternativ mit Gewinden. Beide sind mit Arretierungsschrauben su fixieren.
Zum Schachtanschluß sind zwei Flacheisenprofile 42 ange- schweißt. Für den Transport kann der Querarm 35 mittels der Querarmverstellung 39 umgelegt werden.
Zur oberen Kraftübertragung ist zur Handbetätigung ein kräftiges Querrohr 40 aufgeschraubt.
Die Dreibeinstütze 34 besteht aus kräftigen Vierkantrohren, die mittels einer einfachen Steckverbindung in der Länge verstellbar sind.
Zur Niveauanpassung sind drei mit Randkurbeln versehene Spindeln mit Fußplatten angeordnet. Die Höhenverstellung ist auch alternativ durch den Einbau von Hydraulikpressen möglich.
Anhand der Fig. 11 bis 13 wird eine zweite Ausführungsform B eines neuerungsgemäßen Einbauteils näher erläutert:
Der Schachtabschluß- und Entwässerungsteil besteht (ähnlich demjenigen der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform A) aus:
(a) einem Adapterrahmen 51 (wie A);
(b) einem Höhenverstellungsoberteil 52 (wie A);
(c) einem Höhenverstellungsunterteil 53 (wie A);
(d) einem Neigungsoberteil 54 (wie nachfolgend beschrieben); (e) eine» Neigungiunterteil 55 (wie nachfolgend beschrieben);
(f) einer Grundplatte 56 (wie A);
(g) einer Adapterplatte 57 (wie A) und (h) einem Schutz- und Gleitzylinder 58 (wie A).
Das Neigungsoberteil 54 besteht wiederum aus einen Rohrzylin derstück ait einem oben liegenden Auflagerflansch 59, der eine ebene gerade Oberfläche aufweist. Der untere Anschluß ist jedoch wellenförmig entsprechend dem Neigungswinkel von jeweils 10° angepaßt, dessen Zahnprofil 60 in das Neigungsunterteil 55 eingreift.
Seitlich befinden sich axial angeordnet zwei Auflagerbolzen 61,62 um deren Achse 63 das Neigungsoberteil 54 nach jeder Seite um 10° von der Horizontalen geneigt werden kann.
Zur Arretierung sind vier lösbare Befestigungsmittel, vorzugsweise Imbusschrauben, vorgesehen. Das Neigungsoberteil 54 kann auch in einem Stück mit dem Höhenverstellungsoberteil 53 hergestellt werden, so daß das Neigungsoberteil 54 entfallen könnte.
Das Neigungsunterteil 55 ist sinngemäß das Gegenstück zum Neigungsoberteil 54. Der Höhenabstand des wellenförmigen AufIagers ist in der Nelgungsachse 64 nach jeder Seite maximal 10°.
Im unteren Bereich weist der Rohrzylinder des Neigungsunterteils 55 einen Falzring 65 auf, der unter Zwischenschaltung eines Silikons auf der Grundplatte 56 drehbar gelagert ist.
Die Arretierung erfolgt wiederum über lösbare Befestigungsmittel, vorzugsweise Imbusschrauben 66. Die Innenwandungen des Zylinders sind für den Anschluß eines Werkzeugs 30 nach den Fig. 7 bis 10 mit Rippen 67 ausgestattet, um das Neigungsunterteil 55 in die richtige Position zu bringen.
Schließlich wird anhand der Fig. 14 bis 16 eine dritte Ausführungsform C eines neuerungsgemäßen Einbauteils näher erläutert:
Der Schachtabschluß- und Entwaeserungsteil besteht (ähnlich demjenigen der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform A) aus:
(a) einem Adapterrahmen 71 (wie A);
(b) einen Höhenverstellungsoberteil 72 (wie A) ;
(c) einen Höhenverstellungsunterteil 73 (wie A bzw.
wie nachfolgend beschrieben) ; (d) einen Neigungsoberteil 74 (wie nachfolgend beschrieben) ;
(e) einen Neigungsunterteil 75 (wie nachfolgend beschrieben);
(f) Zwischenringen zur Höhengrobeinstellung 76 (wie nachfol
gend beschrieben);
(g) einer Grundplatte 77 (wie A) und üi) einer Adapterplatte 78 (wie A).
Das Höhenverstellungunterteil 73 entspricht dem Höhesverstellungsunterteil 5 nach Ausführungsform A, jedoch mit dem Unterschied, daß es nicht auf der Grundplatte 77 (Grundplatte 6 bei A) lagert. Es ist hier mit einer Halbkugel 79 des Neigungsoberteils 74 fest verbunden bzw. durchdringt dieses.
Das Neigungsoberteil 74 besteht im oberen Teil aus dem Rohrzylinder 80 des Höhenverstellungsunterteils 73. Dieser durchdringt eine konvexe Halbkugel 79. Die Halbkugel 79 läßt sich um die Neigungsachse 98 nach links und rechts um jeweils 15° von der Horizontalen bewegen.
Die Arretierung erfolgt mittels lösbaren Befestigungsmitüaln, wahlweise Imbusschrauben oder Sechskantschrauben, 81 mit Dichtungsringen. An der Innenwandung sind hierfür feiviprofilierte Zahnprofile 82 vorgesehen.
Das Neigun&sunterteil 75 ist eine konkav geformte Halbkugel, in welcher das Neigungeoberteil 74 beweglich auf einer SiIi konbeschichtung 83 gleitet. Die Halbkugel 79 greift so weit in das Neigungsoberteil 74 ein, daß ein ausreichender Halt hei der maximalen Neigung von 15° gegeben ist.
Bei der Arretierung mit Sechskantschrauben 81 und 84 werden im Neigungeunterteil 75 die Vierkantmuttern mittels wellenartig geschlitzter Haltebügel gehalten.
Im unteren Bereich des Neigungsunterteils 75 schließt ein Zylinder 85 an die Halbkugel 79 an, der diese durchdringt und die Verbindung zu den nächsten Bauteilen herstellt. Der Zylinder 85 lagert mit einem Nutprofil 86 auf der Grundplatte 77 bzw. den Zwischenringen 76 auf. Zur Stabilisierung sind noch sechs Stützrippen 87 angeordnet.
An der Innenwandung des Zylinders 85 befinden sich Rippen 88 zum Anschluß eines Montagewerkzeugs 30 (wie vorstehend be-
Die Arretierung des Neigungsunterteils 75 erfolgt wiederum mittels Imbusschrauben 89 auf Zahnprofil 90.
Der Zwischenring 76 ist ein Rohrzylinder, dessen Durchmesser demjenigen des Neigungsunterteils 75 entspricht. Oben befindet sich ein kreisrunder Auflagersteg 91 mit anschließender Stützplatte 92. Unten befindet sich eine kreisrunde Auflagernut 93, die wiederum mit lösbaren Befestigungsmitteln 94. vorzugsweise Imbusschrauben, auf einem Zahnprofil 95 arretiert werden kann.
An der Innenwand befinden sich Rippen 96 zum Anschluß eines Werkzeugs 30 (wie vorstehend beschrieben) zur Richtungsorientierung.
An der Außenwand befinden sich sechs Stützrippen 97 zur Aufnahme des Kippmoments.

Claims (47)

HOOS, Hubert 05.05.1988 München LW:ROOS-GM2 Schutzansprüche:
1. Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile, gekennzeichnet durch
&khgr;5 (a) einen unten rund ausgebildeten Adaptesrahmen (1) als Obergangsstück von der runden Grundform auf quadratische, polygone oder ovale Formen,
(b) einen Neigungsteil (2,3),
(c) eine Höhenverstellung (4,5),
(d) eine Grundplatte (6) ,
(e) eine Adapterplatte (7) und
(f) einen Schutzzylinder (8).
2. Einbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapterrahmen (1) einen Falz (la) aufweist, zur Aufnahme genormter Abdeckungen oder Einlaufe (Ib) mittels einer Obergangsplatte auf die erforderliche quadratische, polygone oder ovale Form übergeht und gegebenenfalls normengerecht profiliert und abgedichtet ist.
3. Einbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Neigungsteil (2,3), bestehend aus zwei durch Zahnprofile miteinander verbundenen, durch Schrauben arretierbaren, gegenläufig asymmetrischen Rohrzylindern (2,3), von denen das Neigungsoberteil (2) einen normengerochten Falz (11) aufweist, in dem der Adapterrahmen (1) gehalten wird, und die Auflagerflächen (10,11) des Neigungsoberteils (2) und des Neigungsunterteils (3) je eine Schräge von 10° ge-
&bull; ■«·· ( · · « a im am ma ··<« ··<■:>··
genüber der Horizontalen aufweisen, wobei die gegenläufige Verdrehung eine Neigungsverstellung von bis zu 20° ergibt.
4. Einbauteil nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstellung (4,5) au3 einer Rohrkonstruktion, einem Oberteil (4) und einen Unterteil (5) gebildet ist, wobei das Oberteil (4) aus zwei Zylindern, dem Führung»zylinder (23) und dem Höhenverstellungszylinder (4 Jr besteht, der an der Außenwandung vier Zahn-Stangenprofile (20) aufweist.
5. Einbauteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Höhenverstellungsoberteil (4) oben einen Falz aufweist, in dem das Neigungsunterteil (3) aufliegt, und an den Innenwandungen Längs- und Querrippen (21) für den Anschluß eines Montagewerkzeugs (30) aufweist.
6. Einbauteil nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachthöbe durch Verdrehen, Heben und Senken des
Oberteils (4) verstellbar ist.
7. Einbauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (5) ein Zylinder ist, in dessen Innenwandung vier Nuten ausgefälzt sind, an deren Seiten Zahnstangenprofile (25) als Gegenstück zu den Zahnstangenprofilen (20) des Oberteils (4) angeordnet sind.
8. Einbauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (5) unten einen Falz (5a) aufweist, mit dem es auf der Grundplatte (6) richtungsorientiert aufliegt.
9. Einbauteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (b) im Bereich des Falzes (5a) sechs kräf-
3g tige Stützrippen (5b) zur Aufnahme des Kippmoments angeordnet sind.
&bull; &igr; &igr;· ti &igr;*
10. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ye- kennzeichnet, daß die Grundplatte (6) eine runde starke ebene Platte mit einem Führungs- und Gleitring (27) zum Anschluß an das Höhenverstellungsunterteil (5) ist.
11. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, daß die Grundplatte (6) an andere Bauteile itiit Hilfe von Dübeln bzw. bei Schactftanschlüssen mit kräftigen langlochgeschlitzten Winkeln, Dübelschrauben und einem Dichtungsband anschließbar ist.
12. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, daß die Adapterplatte (7) unten eine starke Platte mit einer großen runden Zentralbohrung ist, deren Größe der Grundplatte (6) entspricht.
13. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, daß die Außenform der Adapterplatte (7) an das anzuschließende quadratische, polygone oder ovale Bauteil angepaßt ist.
14. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, daß der Anschluß der Adapterplatte (7) an die Grundplatte (6) mittels Schrauben und Dichtungsband erfolgt.
15. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, daß die Adapterplatte (7) an andere Bauteile mittels langlochgeschlxtzter Winkel, Dübelschrauben und Dichtungsband anschließbar ist.
16. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzzylinder (8) aus drei Zylindern besteht, die an den Gelenkbereichen der Hauptkon- struktion gestoßen und ebenfalls gelenkig sind.
17. Einbauteil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (8) beweglich sind und die Hauptkonstruktion zum Schutz gegen Verschmutzung überdecken.
18. Einbauteil nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeich net, daß die Zylinder (8) im unteren Bereich öffnungen
(29) zur Entwässerung aufweisen.
19. Einbauteil nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch ge- > kennzeichnet, daß die Zylinder (8) durch eine Profilierung .■ ihrer Wandungen (Trapez, Wellen od. dgl.) stabilisiert ^j sind.
20. Einbauteil nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch ge-
kennzeichnet, daß an den Innenwandungen der Schutzzylinder
(8) Abstandshalter angeordnet sind.
21. Einbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeich- |
net durch Verwendung folgender Materialien: Wahlweise kor- Ij
.Ji rosionsgeschutztes Metall (insbesondere Guß-Stahl-V2a u. | dgl.), Stahlbeton, Polymerbeton oder Kunststoffe (Hart- 1 PVC, Nylon, Perlon u. dgl.) bzw. nach Bauordnung und öffentlich-rechtlichen Auflagen, ATV-DIN und EN. '
22. Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile, gekenn zeichnet durch
(a) einen unten rund ausgebildeten Adapterrahmen (51) als
Obergangsstück von der runden Grundform auf quadratische, polygone oder ovale Formen,
(b) einen Höhenverstellungsoberteil (52),
(c) einen Höhenverstellungsunterteil (53), |
(d) einen Neigungsoberteil (54),
(e) einen Neigungsunterteil (55),
(f) eine Grundplatte (56),
(g) eine Adapterplatte (57) und
(h) einen Schutz- und Gleitzylinder (58).
23. Einbauteil nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Neigungeoberteil (54) einen Rohrzylinder mit einem umlaufenden Auflagerflansch (59) und einen Abdichtungsring aufweist.
24. Einbauteil nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeich net, daß die Unterseite des Neigungsoberteils (54) durch eine hyperbelartig geformte Auflagerfläche begrenzt ist, die mit einem Zahnprofil (60) versehen ist, das in ein Zahnprofil (68) des Neigungsunterteils (55) eingreift, wobei die X-Achse der Hyperbel in der Neigungsachse (64) des Neigungsoberteils (54) liegt.
25. Einbauteil nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Neigung des Neigungsachse (64) des Neigungsoberteils (54) gegenüber der Vertikalen 10° beträgt.
26. Einbauteil nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Neigungsoberteils (54) vier losbare Befestigungsmittel zur Arretierung desselben vorgesehen sind.
27. Einbauteil nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel Imbusschrauben sind.
25
28. Einbauteil nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch ge kennzeichnet, daß das Neigungsunterteil (55) ein Rohrzylinder mit einem stufenförmigen Auflagerring (59) ist.
3Q
29. Einbauteil nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante des Auflagerrings (59) rechtwinkelig zur Zy
linderachse verläuft.
30. Einbauteil nach einem der Ansprüche 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Neigungsunterteil (55) ein tiefer liegendes Zahnprofil (68) aufweist, das analog zum Neigungsoberteil (54) eine schwach geneigte hyperbelartige Kurve ist.
31. Einbauteil nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß sich bei geneigter X-Achse des Neigungsoberteile (54) in der Y-Achse eine Höhendifferenz von 10° ergibt.
32. Einbauteil nach einem der Ansprüche 22 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Neigungsoberteil (54) bei maximaler Neigung auf einem Stufenfalz (59) des Neigungsunterteils (55) aufliegt.
33. Einbauteil nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß :&eegr; der Innenwandung des Stufenfalzes (59) radial um die Neigungsachse (64) herum angeordnete feingegliederte Zahnprofile (69) für d? e Arretierung mit den Befestigungsmitteln (Imbussehrauben) (66) des Neigungsoberteils (54) vorgesehen sind.
34. Einbauteil nach einem der Ansprüche 22 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwandung des Neigungsunterteils (55) unterhalb des Auflagers (59) Rippenprofile (67) für den Anschluß eines Werkzeugs (30) angeordnet sind.
35. Einbauteil für Schächte und Entwässerungsteile, gekennzeichnet durch
(a) einen unten rund ausgebildeten Adapterrahmen (71) als Obergangsstück von der runden Grundform auf quadratische, polygone oder ovale Formen,
(b) einen Höhenverstellungsoberteil (72),
(c) einen Höhenverstellungsunterteil (73),
(d) einen Neigungsoberteil (74),
(e) einen Neigungsunterteil (75),
(f) eine Grundplatte (77) und
(g) eine Adapterplatte (78).
36. Einbauteil nach Anspruch 35, dadurch gekennzeieim^ c &bgr; das Neigungsoberteil (74) eine von einem aufgesetzten Zylinder (80) durchdrungene Halbkugel (79) ist (Fig.14-16).
37. Einbauteil nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die konvexe Halbkugel (79) um die konstruktive Neigungsachse (98) und zwei Drehbolzen (84) um je 15° gegen die Horizontale neigbar.
38. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Neigungsoberteil (74) auf dem Neigungsunterteil (75) aufsitzt.
39. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung des Neigungsoberteils (74) mittels lösbarer Besfestigungsmittel (81) auf Zahnprofil (82) erfolgt.
40. Einbauteil nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (81) Imbusschrauben sind.
41. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß das Neigungsunterteil (75) ebenfalls eine Halbkugel ist, die jedoch zum Neigungsoberteil (74) konkav liegt.
42. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß am Tiefpunkt der Halbkugel des Neigungs- Unterteils (75) ein Zylinder (85) nach unten führt, der mittels einer Führungsnut (86) auf der Grundplatte (77) lagert.
43. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß das Neigungsunterteil (75) um 360° derart drehbar ist, daß die Neigung richtungsorientiert einstellbar ist.
44. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß am Neigungsunterteil (75) »ech· Stütz rippen (88) zur bewehren Aufnahme de· Kippmomente vorgesehen sind.
45. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 44, dadurch ge kennzeichnet, daß an der unteren Adapterplatte (78) quadratische, ovale und polygone Anschlußteile anschließbar sind.
46. Einbauteil nach einen der Ansprüche 35 bis 45, dadurch ge kennzeichnet, daß der Zwischenring (76) ein Rohrzylinder ist, dessen Durchmesser demjenigen des Neigungsunterteils (75) entspricht.
47. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (76) oben einen kreisrunden Auflagersteg (91) zur Aufnahme eines am Neigungsunterteil (75) ausgebildeten Nutprofils (86) mit anschlie-
ßender Stützplatte (92) und unten eine kreisrunde Auflagernut (93) zum Aufsetzen auf einen an der Grundplatte (77) ausgebildeten entsprechenden Tragring (99) aufweist.
4S. Einbauteil nach einem der Ansprüche 35 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (76) mit Hilfe von lösbaren Befestigungsmitteln (94) am mit einem Zahnprofil (95) versehenen Tragring (99) des Zwischenrings (76) in Gebrauchslage gesichert ist.
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