DE8808863U1 - Schlafsack - Google Patents

Schlafsack

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DE8808863U1
DE8808863U1 DE8808863U DE8808863U DE8808863U1 DE 8808863 U1 DE8808863 U1 DE 8808863U1 DE 8808863 U DE8808863 U DE 8808863U DE 8808863 U DE8808863 U DE 8808863U DE 8808863 U1 DE8808863 U1 DE 8808863U1
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sleeping
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/08Sleeping bags
    • A47G9/086Sleeping bags for outdoor sleeping

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  • Bedding Items (AREA)

Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Schlafsack, bestehend aus einer oberen und einer unteren Tuchlage (Schlafsacklage) , insbesondere zu»· Verwendung in Schiffskojen von Segel- und Motorbooten, mit im Sinne einer Teilung in zwei korrespondierende Verbindungsleistenhälften vollständig trennbare Verbindungsleisten, insbesondere in Form von Reißverschlüssen, an beiden seitlichen Längskanten des Schlafsackes zur wahlweisen Verwendung als Einzelschlafsack oder zur Kombination mit einem zweiten Schlafsack zu einem Doppelschlafsack, bei dem die ( ) Verbindungsleistenhälften an der oberen und an der unteren Tuchlage jeweils miteinander korrespondieren, insbesondere gleich lang sind, und an jeweils den gleichen Abschnitten der Kante der oberen und unteren Tuchlagen angeordnet sind.
Solche Schlafsäcke sind unter anderem aus dem deutschen Gebrauchsmuster 81 &iacgr;?1 442.1 bekannt. Bei diesen bekannten Schlafsäcken besteht die Aufgabe darin, in Vorschiffs- oder Achterschiffskojen von Segeloder Motorbooten verwendbar zu sein, bei denen eine Doppelkoje im Bereich der Mittellinie zwischen den beiden Kojen ein etwa senkrechtes Rohr oder dergleichen aufweist, wie es als Maststütze, Ruderkoker oder Ankerketten-Führungsrohr dient. Bei derartigen Kojen ist . normalerweise ein Doppelschlafsack nicht verwendbar, weil das Rohr genau mitten durch den Doppelschlafsack führen würde. Zur Lösung dieses Problems werden die obere und untere Tuchlage jedes Einzelschlafsackes als völlig trennbare Teile hergestellt, wobei die Fußkante und eine Seitenkante der oberen und unteren Tuchlagen mit korrespondierenden Reißverschlußhälften versehen sind. Jede Reißverschlußhälfto erstreckt sich durchgehend über die gesamte eine seitliche Längskante und herum um die Ecke zur Querkante am Fußende und über die gesamte Länge dieser Querkante. Diese*/ Reißverschluß ist völlig teilbar. An der anderen Längskante des Schlafsackes ist ein weiterer Reißverschluß vorgesehen, der sich aber nur entlang dieser Längskante erstreckt und ebenfalls aus völlig voneinander trennbaren korrespondierenden Reißverschlußteilen für die obere bzw. die untere Tuchlage besteht. Dieser zweite Reißverschluß weist zwei doppelte
Schieber auf, von denen die einen ein Schließen des Reißverschlusses von oben nach unten und die anderen ein Schließen des Reißverschlusses von unten nach oben ermöglichen. Zwei Schieber treffen sich (.ach dem Verschließen an beliebiger Stelle dieser Längskante. Bei der Verwendung als Doppelschlafsack braucht lediglich ein zweiter Schlafsack der vorerwähnten Art entlang der die zwei doppelten Schieber aufweisenden Längskante mit dem ersten Einzelschlafsack § verbunden werden. Die erwähnte besondere Schieberanordnung ermögi; licht es dann, die unteren und oberen Schieber jeweils bis zu dem Rohr zu führen, so daß das Rohr mitten durch den Doppelschlafsack ff O verläuft. Ein derartiger Schlafsack ist also für &aacgr;..&agr; Verwendung in t Ausnahmesituationen geeignet, er ist ansonsten aber für andere Anwendungsfälle so gut wie nicht kombinationsfähig.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schlafsack der eingangs genannten Art mit möglichst vielseitiger Anwendbarkeit zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bsi einem gattungsgemäßen Schlafsack vorgeschlagen, daß sich jede der Verbindungsleistenhälften ausschließlich entlang je einer Längskante des Schlafsackes erstreckt und daß eine die Längskantenenden am Fußende des Schlafsackes ver-
!:' - bindende Querkante offen, verschlossen oder verschließbar und öffenr bar ist.
Durch die Erfindung wird eine nahezu beliebige Kombinierbarkeit mit gleich oder ähnlich aufgebauten Schlafsäcken möglich, aber auch mit Schlafsäcken der vorerwähnten Art gemäß dem OE-GM 81 21 442.1, und zwar auch dann, wenn, wie bevorzugt, dieser bekannte Schlafsack an seiner einen Längskante nicht mit zwei, sondern nur einem doppelten oder sogar nur einem einzelnen doppelten oder sogar nur einem Schieber ausgestattet ist.
Ein erfindungsgemäßer Schlafsack kann mit zumindest einem, insbesondere aber zwei weiteren Schlafsäcken entlang jeweils Dinar der Längskanten verbunden werden, so daß aus zwei oder drei E
:-T 3! -
Schlafsäcken ein Doppel- oder auch ein Trippelschlafsack herstellbar ist. Diese Kombinationsmöglichkeit ermöglicht es dem Benutzer, Schlafsäcke in Standardgrößen derart zu kombinieren, daß für die unterschiedlichsten Kojenabmessungen geeignete Mehrfachschlafsäcke geschaffen werden können, ohne daß dadurch die Verwendbarkeit als Einzelschlafsäcke verloren geht. Dies kommt vor allem den unterschiedlichen Schlafmöglichkeiten auf See oder im Hafen entgegen, denn große, das heißt breite Schlafsäcke erfordernde Kojen sind in der Regel nur im Hafen verwendbar, während auf See relativ schmale seegangssichere Einzelkojen verwendet werden.
Ganz besonders vorteilhaft ist die Vorbindbarkeit eines erfindungsgemäßen Schlafsackes mit einem weiteren erfindungsgemäßen oder bekannten Schlafsack zu einem Mehrfachschlafsack, bei dem die einzelnen Teilschlafsäcke unterschiedliche Grt,«\drisse aufweisen, insbesondere rechteckige und trapezförmige Grundrisse. Auf diese Weise wird eine Kombinierbarkeit von Einzelschlafsäcken zu einem Doppelschlafsack mit einer zu den Kopf- und Fußenden rechtwinkligen und einer zweiten, zu den Kopf- und Fußenden, schiefwinkligen Längskante geschaffen. Derartige Grundrißformen sind für die in jüngerer Zeit sehr verbreiteten vom Salon von Segelschiffen aus zugänglichen Achterschiff sko j en besonders geeignet.
Für die Verbindungsleisten eignen sich trennbare Klettverschlüsse, Knopf- oder Dr'jckknopfverschlußbänder oder, insbesondere, Reißverschlußbänder .
Wenn die Querkante am Fußende des Schlafsackes als eigenständige vollständig teilbare Verbindungsleiste, insbesondere in Form eines teilbaren Reißverschlusses, ausgebildet ist, kann der Schlafsack an dieser Querkante entsprechend den jeweiligen Temperaturverhältnissen schnell verschlossen oder geöffnet werden.
Ein erfindungsgemäßer Schlafsack ist besonders für die Kombination unterschiedlich dick gefütterter und/oder in der Materialzusam-
menstellimg unterschiedlich aufgebauter Tuchlagen für die obere und die untere Schlafsackhälfte (oder umgekehrt) geeignet. So kann die relativ stärker oder die relativ schwächer wärmeisolierte Tuchlage - und zwar für jedes Schlafsackteil gesondert und unabhängig von dem oder den anderen Schlafsackteilen - im Bedarfsfall nach oben bzw. nach unten gelegt werden, und zwar auch dann, wenn mehrere Schlafsäcke mit unterschiedlichen Grundrißformen zu einem asymmetrischen Mehrfachschlafsack verbunden sind und es die Grundrißform der verwendeten Koje verlangt, daß die rechtwinklige und die schiefwinklige Srhlafsarlckante immer an der gleichen Kojenseite sich befindet.
Die vorgenannten, erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen und Kombinationsmöglichkeiten erfindungsgemäßer Schlafsäcke dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. la drei Schlafsäcke in Ansicht von oben mit zum Teil geöffneten und zum Teil geschlossenen Reißverschlüssen (Ansicht B gemäß Fig. Ib);
Fig. Ib dieselben drei Schlafsäcke in schematisierter Ansicht vom Kopfende her (Ansicht A gemäß Fig. la) sowie
Fig. 2 drei andere Schlafsäcke in einer zu einem Trippelschlafsack kombinierten und verbundenen Form in Ansicht von oben (Ansicht entsprechend Fig. la).
In Fig. la sind zwei unterschiedliche rechteckige Schlafsäcke IA und IB sowie ein trapezförmiger Schlafsack IC dargestellt. Alle drei
Schlafsäcke sind mittels Reißverschlußpaaren 2A/B, 3A/B, 6A/B und 7A/B vollständig teilbar in obere Tuchlagen 8A und 9A und in untere Tuchlagen 8B und 9B (siehe Fig. Ib), jeweils in Form von sogenannten Steppdecken.
Bei dem Schlafsack IA erstrockt sich der völlig teilbare Reißverschluß 6A/B ununterbrochen entlang der in der Zeichnung linken Längskante des Schlafsackes sowie entlang der in der Zeichnung Fig. la oben dargestellten Querkante am Fußende, während sich der Reißverschluß 2Ä/3Ä, als ebenfalls vollständig teilbarer Reißverschluß ausschließlich entlang der rechten Längskante erstreckt. Bei den Schlafsäcken IB und IC sind die rechten Längskanten in gleicher Weise wie in Fig. la mit je einem völlig teilbaren Reißverschluß 2A/3A ausgestattet, während die linken Längskanten und die Querkanten an den Fußenden nicht aus jeweils einem einzigen, sondern aus zwei Reißverschlüssen (2B/3B bzw. 7A/7B) (siehe Fig. Ib) bestehen. Die Reißverschlüsse 2B/3B ei: strecken sich ausschließlich entlang der linken Schlafsacklängskante und sind ebenfalls völlig teilbar. Während sich die Reißverschlüsse 7A/7B ausschließlich entlang der Querkanten an den Fußenden erstrecken und ebenfalls völlig teilbar sind.
Während in Fig. la/b die Schlafsäcke IA, IB und IC an ihren benachbarten Längskanten noch nicht miteinander verbunden sind, so ist dies aber ohne weiteres dadurch möglich, daß die Reißverschlußhälften 2A und 2B bzw. 3A und 3B der benachbarten oberen Tuchlagen 9A/8A bzw. 8A/8A sowie der unteren Tuchlagen 9B/8B bzw. 8B/8B durch Verbinden und Schließen der Reißverschlüsse verbunden werden. Dadurch entsteht ein Trippelschlafsack, wie er - in einer alternativen Ausführungsform - in Fig. 2 dargestellt ist.
Während der Schlafsack IA, der, wie auch die übrigen Schlafsäcke als Einzelschlafsack in bekannter Weise benutzbar ist, sowohl im Bereich der oberen als auch im Bereich der unteren Tuchlage 9A bzw. 9B in gleicher Weise aufgebaut ist (Füllgewicht, Füllmaterial, Bezugsmaterial usw.], sind bei den Schlafsäcken IB und IC die oberen Tuchlagen 8A unterschiedlich zu den unteren Tuchlagen 8B aufgebaut, zum Bei-
c
spiel so, daß die eine Tuchlage für wärmeres Wetter und die andere Tuchlage für kühl «?··'· s Wsttar besonders günstig ist. Die obare Tuchlage kann dann gegen die untere und obere Tuchlage beliebig ausgetauscht werden und zwar sowohl gleichzeitig als auch nur bei eimern der beiden Schlafsäcke IB u:.d IC. Ein solches Umdrehen führt bsi dem Schlafsack IC lediglich dazu, daß am Kopf- und am Fußende ein leichter Knick im Grundrißverlauf gegenüber den Schlafsack IB eintritt. Dies ist im Gebrauch keinesfalls störend, zumal die rechten unri linken Längskanten-Reißverschlüsse beim Schlafsack IC ohne weiteres
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Im übrigen ist aus Fig. la/b erkennbar, daß nicht nur verschiedene Grundrißformen, wie rechteckig oder trapezförmig, sondern auch verschiedene Grundrißgrößen realisiert werden können, wie der relativ schmale Schlafsack IA und der relativ breitere Schlafsack IB zeigen.
Fig. 2 zeigt drei andere erfindungsgemäße Schlafsäcke 4A bis 4C, die gleich aufgebaute obere Tuchlagen 1OA aufweisen und bei denen die grundsätzliche Reißverschlußanordnung bei allen drei Schlafsäcken die gleiche ist, das heißt, daß an allen Längskanten und den Querkanten (an den Fußenden) eigenständige, völlig teilbare und nur entlang je einer der Kanten sich erstreckende Reißverschlüsse vorgesehen sind. Im Unterschied zu Fig. la/b, wo je Reißverschluß nur jeweils ein einzelner Schieber vorgesehen ist, sind bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 alle Reißverschlüsse mit sogenannten doppelten Schiebern ausgestattet, das heißt, daß die beiden Schieber jedes Reißverschlusses in entgegengesetzte Richtungen wirken und somit auch ein teilwexoos Öffnen des Reißverschlusses von seinem Ei fädelende her ermöglichen. Damit können in vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten individuelle Lüftungsschlitze geschaffen werden.
Es versteht sich, daß beliebige weitere Kombinationsmögiicb·: iten durch die Erfindung gegeben sind.
Bezugszeichenliste: |: IA Schlafsack IB Schlafsack IC Schlafsack
2&Lgr; Reißverschlußhälfte
2B Reißverschlußhälfte
3A Reißverschlußhälfte
3B Reißverschlußhälfte
4A Schlafsack
4B Schlafsack
4C Schlafsack
6A Reißverschlußhälfte
6B Reißverschlußhälfte
7A Reißverschlußhälfte
7B Reißverschlußhälfte
8A obere Tuchlage
8B untere Tuchlage
9A obere Tuchlage
9B untere Tuchlage
1OA obere Tuchlage
1OB untere Tuchlage
A Ansicht
B Ansicht
• · ti· ·

Claims (5)

  1. ■' . !"PATENTANWALT
    Frühlmestrjfir 43 D-43OO ESSEN I EUROPEANPATENTATTORNEY
    Man Zeichen 88 035 Datum 8. Juli 1988
    Bodo Peter Balensiefen, Eudenbacher Straße 55-59, 5330 Königswinter
    Schlafsack
    Ansprüche:
    ( 1. Schlafsack, bestehend aus einer oberen und einer unteren Tuchlage (8A, 8b; 9A, 9B; 1OA, lOB) mit im Sinne einer Teilung in zwei korrespondierende Verbindungsleistenhälften vollständig trennbare Verbindungsleisten (2A, 2B, 3A, 3B, 6A, 68, 7A1 7B) an beiden seitlichen Längskanten des Schlafsackes zur wahlweisen Verwendung als Einzelschlafsack oder zur Kombination mit einem zweiten Schlafsack zu einem Doppelschlafsack, bei dem die Verbindungsleistenhälften an der oberen und an der unteren Tuchlage jeweils miteinander korrespondieren und an jeweils den gleichen Abschnitten der Kanten der oberen und unteren Tuchlagen angeordnet sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    sich jede der Verbindungsleistenhälften (2A, 2B1 3A, 3B) ausschließlich entlang je einer Längskante des Schlafsackes er-
    ' streckt und daß eine die Längskantenenden am Fußende des Schlafsackes verbindende Querkante offen, verschlossen oder verschließbar und offenbar ist.
  2. 2. Schlafsack nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zumindest einen, insbesondere zwei mit dem Schlafsack entlang jeweils einer seiner Längskanten verbundene/n weitere/n, auch als Einzelschlafsack/säcke verwendbare/n Schlafsack/säcke mit weiteren korrespondierenden Verbindungsleistenhälften (2A, 2B, 3A, 3B).
    ,
  3. 3. Schlafsack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zu einem Mehrfachschlafsack verbundenen Schlafsäcke (IA, IB, IC, 4A, 4B, 4C) zumindest teilweise voneinander verschiedene Grundrisse oder Größen aufweisen.
    Telefon (02 Ül 1119 94 ". "2 National-Bank Essen (BLZ 360 20030) 2.VU59
    Itl-Ifx: 201 SM = Ruhrp.it i*\ / ! · \ ',·''. '.'~'. ".~ ·'. lOefglro Essen (BLZ 360 10043) 123 77-430
    lflf>;r,!mm.ulriNsc: RiilirfMlcM ',.· '..* *..' *..* ·..' '..' *..' Sparkasse Essen (BLZ .10050105) I 102 755
  4. 4. Schlafsack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleisten teilbare Klettverschlüsse oder Knopf- oder Druckknopfverschlußbänder oder Reißverschli'ßbänder sind.
  5. 5. Schlafsack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, daß die Querkante am Fußende des Schlafsackes als eigenständige vollständig teilbare Verbindungsleiste (7A, 7B) ausgebildet ist.
    () 6. Schlafsack nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Tuchlagen (8A und 8B; 1OA und 10B) aus einem unterschiedlichen Materialaufbau, wie einer unterschiedlichen Materialart, einer unterschiedlichen Materialstärke oder unterschiedlicher Materialart und unterschiedlicher Materialstärke bestehen.
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