DE8808825U1 - Rohrelement für eine Heißgasleitung - Google Patents
Rohrelement für eine HeißgasleitungInfo
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Description
• t I · I ·
D-5060 Bergisch Gladbach 1
und
ASINEL
E-Madrid 20
10 15 20 25
Rohrelement für eine HeiSgasleitung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein oder mehrere Rohrelemente für eine Heißgasleitung, die aus mehreren
unterschiedlichen geraden, gekrümmten, verzweigten oder mit Kompensatoren versehenen Rohrelementen bestehen kann. Diese
Heißgasleitung ist vorgesehen für thermische Solaranlagen, die aufgrund wechselnder Sonneneinstrahlung und Wolkenabschattung
aber auch aufgrund der Unterschiede zwischen Tag und Nacht häufig wechselnden Temperaturen ausgesetzt sind; sie ist auch
geeignet für konventionell beheizte Gasturbinenanlagen, beispielsweise für den Spitzenlastbedarf. Die erwähnten
Solararlagen dienen zum Betrieb von Gasturbinen und sind
beispielsweise ausgelegt für eine Temperatur von maximal 800 'C, einen Druck vo t 16 bar, einen maximalen Gasdurchsatz von
ca. 100 kg/s, eine Gasgeschwindigkeit von 25 m/s, eine maximale Außentemperatur am Rohrmantel von 100 *C und
Temperaturtransienten von 15 K/s. Die inneren Gasführungsrohre
werden aus einem hoch warmfesten Austenit, die äußeren Druckrohre dagegen aus einem ferrit.lschen Werkstoff
hergestellt. Mit geeigneten Werkstoffen erscheinen auch höhere
Gastemperaturen bis 1000 *C möglich.
In der Zeitschrift: "3R international" Heft A/1976 wird von P
Zenker über "Ausgewählte Rohrleitungsprobleme der Heliumturbinenanlage Oberhausen" berichtet. Darin wird eine
konzentrische Leitung für Heiß- und Kaltgas beschrieben, bei der die Isolierung zwischen den beiden Gaskanälen aus 2
verschiedenen, durch ein Zwischenrohr getrennten Isolierungen besteht und die in axialer Richtung notwendige Gasdichtigkeit
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If H 68 5 79 DE
der Isolierung durch ringförmige Doppelkonusbleche erreicht wird, die einmal innen und einmal außen angeschweißt sind.
Anlagen dieser Art wurden damals für maximale Temperaturen von 750 'C ausgelegt. Die bei der Konstruktion, beim Bau und bei
der Montage auftretenden Probleme werden ausführlich erläutert. Dabei wird auch auf die beim Anfahren aus dem kalten Zustand
für einige Bauteile wegen der hohen Betriebstemperatur auftretenden Längenänderungen hingewiesen. Bei der damaligen
Konstruktion wird sowohl der äußere als auch der innere Jf 10 Druckmantel ständig durch den äußeren Gasstrom von mäßiger
Temperatur gekühlt, so daß beide durch die hohe Temperatur des $ Heißgasstroms nicht gefährdet werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Rohrelement für eine
■ 15 Heißgasleitung für hohe und im Laufe eines Tages mehrfach
wechselnde Temperaturen, insbesondere für Solaranlagen und - Gasturbinen. Das äußere Druckrohr soll zuverlässig und für eine
lange Betriebszeit vor den im inneren Gasführungsrohr
= herrschenden hohen Temperaturen geschützt werden und soll aus j 20 einem ferritischen Stahl hergestellt werden. Voraussetzung für
die gewünschte lange Lebensdauer ist eine gute Isolierung, die auch nach langer Betriebszeit bei hoher Temperatur und bei den
durch Turbine oder Kompressor induzierten Schwingungen keine Schwachstellen oder gar metallische Wärmebrücken von innen nach
25 außen bildet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Rohrelement nach dsm I.
Anspruch vorgeschlagen. Rohrelemente dieser Art können als gerade Rohrschüsse, als Rohrkrümmer, aber auch als
Übergangsstücke auf einen größeren oder kleineren Durchmesser hergestellt werden. Der vorgeschlagene koaxiale Biechring von
besonderer Form hat sich in Versuchen und aufgrund von Berechnungen gegenüber mehreren anderen im Längsschnitt V-, W-
und S-förmigen Blechringen als besonders vorteilhaft erwiesen, u. a. in Bezug auf:
01 02
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»G85790E
die Verlagerung der hohen Spannungen in den kälteren, der
geringeren Spannungen in den heißen Bereich, die durch zylindrische Form parallel zum Gasführungsrohr
geringen Temperaturgradienten und somit günstige
Spannungsverteilung im hochbeanspruchten Bereich, die \
Ausgewogenheit zwischen Elastizität (unterschiedliche J
Wärmedehnungen zwischen Gasführungsrohr und Druckmantel) und *
axialer/radialer Stabilität,
die günstige SchweiQverbindung im höchst beanspruchten Bereich
durch radiale Anbindung an das Gasführungsrohr.
In weiterer Ausgestaltung nach dem 2. Anspruch wird eine leicht herstellbare und dennoch sehr zweckentsprechende Anordnung für
den besonderen Blechring vorgeschlagen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung nach dem 3. Anspruch wird für das Zwischenrohr eine Anordnung vorgeschlagen, mit der
die erste, hochwertige Isolierung des Gasführungsrchres sehr sorgfältig und ohne Leerstellen aus Fasermatten aufgewickelt
und anschließend durch das mehrteilige Zwischenrohr in definierter Weise zusammengepreßt wird.
In spezieller Ausgestaltung der Erfindung wird nach dem 4. Anspruch vorgeschlagen, das Konusblech außen zunächst an einem
besonderen zylindrischen Ring anzuschweißen, was ja außerhalb des Druckrohres frei zugänglich durchgeführt werden kann, und
erst diesen Ring einseitig innen am Druckrohr anzuschweißen zur Vereinfachung der Fertigungs- und Montagefolge.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung nach dem 5. Anspruch wird für Rohrkrümmer oder Kompensatoren vorgeschlagen, daß ein
durch Temperaturlängenänderungen besonders beanspruchtes Gasführungsrohr durch einen Faltenbalg unterbrochen wird, der
an dieser Stelle gegen die unmittelbare Berührung mit dem \
heißen Gas geschützt wird. Bei einem 90 *C Rohrkrümmer hat es
sich als ausreichend erwiesen, das Gasführungsrohr einmal auf &Ggr;·
01 03 &tgr;
6 88 6 8 5 7 9 OE
der halben Länge durch einen Faltenbalg zu entlasten, um die
ungleichen Wärmedehnungen zwischen Gasführungsrohr und Druckmantel sowie ein Verkanten an den Schiebestellen zu
vermeiden.
5
5
Die Figuren 1 bis 7 zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung,
und zwar ein gerades und ein gebogenes Rohrelement als Teil
einer Heißgasleitung von einem nicht gezeigten Empfänger einer Sonnenenergieanlage zu einer Gasturbine.
Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein gerades Rohrelement.
Figur 2 zeigt eine axiale Ansicht auf Figur 1.
Figur 3 zeigt einen Schnitt durch Figur 1.
Figur 4 zeigt einen Teilausschnitt aus Figur 1.
Figur 5 zeigt einen weiteren Teilausschnitt aus Figur 1. Figur 6 zeigt ein weiteres Rohrelement in Form eines
90 '-Bogens.
Figur 7 zeigt einen Teilausschnitt aus Figur 6.
In den Figuren 1 bis 5 wird das innere druckentlastete Gasführungsrohr 1 von einer hochwertigen Isolierung 2 umgeben,
die von einem in Längsrichtung geteilten Zwischenrohr 3 und nicht näher beschriebenen Spannvorrichtungen zusammen gehalten
wird. Das Zwischenrohr 3 wird mit drei über den Umfang
verteilten radialen Distanzrohren 4 im äußeren, temperaturentlasteten Druckrohr 5 gleitend zentriert. Der
Zwischenraum zwischen beiden wird mit einem gestopften
Isoliermaterial 6 ausgefüllt. Jeweils zwei in Strömungsrichtung aufeinander folgende Gasführungsrohre 1 werden
längsverschieblich ineinander zentriert, und zwar so, daQ der
Spalt zwischen den konzentrischen Gasführungsrohren 1 gemäß Figur 5 in Gasströmungsrichtung überdeckt ist. Jedes
Gasführungsrohr 1 wird jeweils an einem Ende mit einem koaxialen Blechring 7 versehen, der über ein Konusblech 8 und
einen Zwischenring 9 mit dem Druckrohr 5 verbunden ist. Während das Zwischenrohr 3 an seinem einen Ende mit den Distanzrohren
längsverschieblich gegen das Druckrohr 5 zentriert ist, wird es
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an seinem anderen Ende mit den Winkelblechen 10 in radialer Richtung flexibel, aber in Längsrichtung fixiert, am Druckrohr
5 befestigt. Ein innerhalb des Druckrohres 5 mit Schweißnaht befestigter Blechring 29 verhindert beim Schweißen zweier
Druckrohre 5 eine Beschädigung der Isolierung 6 und dient gleichzeitig zur Schweißbadsicherung der Schweißnaht 31.
In den Figuren 6 und 7 wird entsprechend Figur 1 das Gasführungsrohr 11, das in diesem Fall aus mehreren auf Gehrung
geschnittenen Segmenten besteht, von der Isolierung 12, dem ebenfalls aus Segmenten bestehenden Zwischenrohr 13, der
Isüiierung 16 und dem in diesem Fall gebogenen Druckrohr 15
umgeben. Die einzelnen Segmente des Gasführungsrohrs 11 bzw. des Zwischenrohrs 13 werden jeweils schweißtechnisch mit
benachbarten Segmenten verbunden und werden an einein Ende wie in Figur 1 über einen Blechring 17 und ein Konusblech 18 mit
dem Druckrohr 15 verbunden. Am anderen Ende sind auch hier Zwischenringe 19 und Winkelbleche 20 vorgesehen. Bei einem
'-Rohrbogen wie in Figur 6 ergeben sJnh für das Gasführungsrohr
Il bzw. das Druckrohr 15 unterschiedliche Wärmeausdehnungen, die zu einer radialen Vergrößerung des Gasführungsrohres 11
gegenüber dem Druckrohr 15 führen. Zur Vermeidung bzw. Verminderung einer Exzentrizität und somit einseitig hoher
Kräftebeanspruchung im Bereich der Schiebemuffen 27 und 28 wird in der Mitte des Gasführungsrohres 11 also bei 45 * ein dLrch
zwei benachbarte, entgegengerichtete Blechringe 17 und Konusbleche 18 geführter Faltenbalg 21 zur Kompensation
eingesetzt. Der Faltenbalg 21 wird innen durch zwei in Gasströmungsrichtung überlappende Schutzringe 22 und 23 gegen
direkte Anströmung verdeckt und außen mit einem Schutzring versehen, der eine Beschädigung der umgebenden Isolationsfasern
weitestgehend verhindert. Das Druckrohr 15 endet jeweils an einem Flansch 25 bzw. 26 als Verbindung zu benachbarten
Rohrelementen.
Die hier beschriebene Konstruktion wurde nicht nur theoretisch
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berechnet sondern auch unter der Auslegungstemperatur von 800
"C erprobt und langzeitig betrieben unter quasi-stationären und dynamischen Betriebsbedingungen. Die Verbundlsolation besteht
im Hochtenip.'iJC'afcüiwereich aus keramischem Faserwerkstoff mit
hohem Si20j-Anteil und im äußeren Ringraum aus
Mischoxyd-Mineralfaser. Durch den so erzielten dämmungstechnischen Temperaturabbau konnte der äuGere
Druckmantel aus dem konventionellen Stahl 15 Mo3 hergestellt warden. Die Belastung der Werkstoffe wird nicht allein von dem
an sich schon hohen Temperaturniveau bestimmt sondern noch wesentlicher von dem durch unterschiedliche Sonneneinstrahlung
bedingten häufigen Temperätur-wechsc·!. Die Besonderheiten dieser
Belastung der Strukturwerkstoffe aus zyklischen und witterungsbedingt diskontinierlichen Temperaturwechseln des
Solarbetriebes (z. B. durch Wolkenabschattung) waren bislang noch unerforscht. Diese Temperaturschwankungen belasten stark
die Wechselfestigkeit sowie die schützenden Oxydschichten der Strukturwerkstoffe. Gegenstand der Untersuchungen waren die
Korrosionsbeständigkeit, die mechanische Stabilität, das Temperaturwechselverhalten, das Temperaturschockverhalten und
verständlicherweise auch der Preis und die Liefermöglichkeiten der hier notwendigen Werkstoffe. Die bei Anlagen dieser Art
bereits verwendete, aus Formsteinen bestehende vollkeramische Isolierung wurde wegen der Gefahr radialer und axialer
Konvektionsströme sowie wegen der hohen Massengewichte nicht in Betracht gezogen. Bei der Entwicklung eines Leitungskonzepfes
mit innen liegender Faserisolierung bestanden die wesentlichen Anforderungen an Isolation und Aufbau in einer Minimierung der
Energieverluste unter Wahrung eines wirtschaftlichen Optimums, in der Beständigke^c jnd Homogenität zum Schutz der
druckbelasteten Bauteile vor unzulässiger Temperaturbeaufschlagung, in der Vermeidung unzulässiger
axialer und radialer Konvektionsströme in allen Betriebsbereichen, in der vollen Funkionalität in allen
Kompensationskonstellationen der Heißgasleitung, im Ausschluß von Abbau und Austragung des Fasermaterials insbesondere «ii
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.. . «G857SOE
Druckentlastung, in einer ausreichend hohen Lebensdauer, vor allem auch unter Berücksichtigung der häufigen Temperaturzyklen
sowie oxydierender Atmosphäre und in einer Unempfindlichkeit gegenüber, akustischen und aerodynamischen Schwingungen. Die
werkstattmäßige Fertigung nach dem hier vorgeschlagenen
Baukastensystem läßt außer dem Aspekt der Serienfertigung auch
ganz besondere Qualitätsvorteile erwarten, weil ein wesentlicher Teil der Fertigung bereits in der Werkstatt und
nicht erst auf der Baustelle vorgenommen werden kann. Die
hochwertige Hochtemperatur-Isolation wird als gerollte
Beherrschung der spezifizierten Faserdichte im Fertigungszustand wurden vor Fertigungsbeginn Wickelversuche
vorgenommen. Dabei wurde die gewichtsmäßig vorausberechnete Bahnenlänge zunächst zugeschnitten und protokolliert. Bei der
Wicklung durch Drehen des Gasführungsrohres wurden die Bahnen lagenweise durch Halteschnüre so verspannt, daß eine
vorausberechnete Zunahme der Isolationsdicke eingehalten werden
kann. Nach Aufbringen der vorgegebenen Bahnenlänge wurde das
spätere Zwischenrohr in Form vcn drei vorgerundeten ·
Spannbändern bis zum Aufeinanderstoßen der Zwischenrohrsegmente X
wurden sowohl die angestrebte Verdichtung der Faserisolation
wie auch der vorgesehene Durchmesser und die Rundheit des
Zwischenrohres erreicht. Die Isolationsschicht zwischen dem äußeren Druckrohr und dem Zwischenrohr wurde durch manuelle
Stopfung von Mischoxyd-Mineralwolle aufgebaut. Auch dabei wurde das Fasermaterial vor seiner Verarbeitung in vorausberechneter
Menge eingebracht. An den Enden der vorgefertigten Rohrelemente wird diese Isolierung zur Vermeidung von Spalten etwas ballig
ausgeführt und für den Transport mit einem Drahtgewebe geschützt, das vor dem Zusammenbau wieder entfernt wird. Durch
Protokollierung werden die verarbeiteten Gewichtsmengen sowie
die durch Stopfung erzielte Dichte erfaßt. Spätere Messungen
bestätigten das Isolationskonzept, indem bei inneren
01 07
Heißgasteaperaturen von 800 *C a« äußeren Druckfiantel an keiner
Stelle aehr als 55 *C geaessen wurden. Der Wäraieverlust betrigt
bei einen Heißgaszustand von 9 bar und 800 *C ca. 375 H pro m1
Oberfläche entsprechend 1400 N pro in Länge der Leitung 0N12Q0.
5 Schutzanspruche 7 FIG
01
Claims (5)
1. Rohrelement für eine Heißgasleitung mit einem inneren,
druckentlasteten Gasführungsrohr und einem äußeren, temperaturentlasteten Druckrohr, die über ringförmig umlaufende
Konusbleche miteinander verbunden sind, und mit zwei durch ein Zwischenrohr getrennten isolierenden Schichten dazwischen
dadurch gekennzeichnet, daß das am äußeren Druckrohr (5) befestigte Konusblech (8) mit dem
Gasführungsrohr (1) verbunden ist über einen koaxialen Blechring (7) , dessen Längsschnitt einen abgerundeten Winkel
bildet, wobei der längere Schenkel achsparallel angeordnet mit dem Konusblech (8) verbunden ist und der kürzere Schenkel
% radial angeordnet mit dem Gasführungsrohr (1) verbunden ist.
i» IC
2. Rohrelement nach Anspruch 1, dadurch
J gekennzeichnet, daß der Blechring (7) im
Längsschnitt über einen Viertelkreisbogen vom zylindrischen in den radialen Teil übergeht.
20
3. Rohrelement nach Ansprüche 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischerirohr (3) in
Längsrichtung geteilt, um die Isolierung (2) des Gasführungsrohres (1) herumgelegt und durch äußere
Spannvorrichtungen zusammengehalten ist. 25
4. Rohrelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn ze lehnet, daß das Konusblech (8) außen an
einen zylindrischen Ring (9) angeschweißt ist, der nur an seinem einen Ende an der Innenwand des Druckrohres (5)
angeschweiOt ist.
5. Rohrelement nach Anspruch 1 In gebogener Form oder als
Kompensator, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gasführungsrohr (11) durch einen nach innen hin abgedeckten Faltenbalg unterbrochen ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808825U DE8808825U1 (de) | 1988-07-08 | 1988-07-08 | Rohrelement für eine Heißgasleitung |
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|---|---|---|---|
| DE8808825U DE8808825U1 (de) | 1988-07-08 | 1988-07-08 | Rohrelement für eine Heißgasleitung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8808825U1 true DE8808825U1 (de) | 1989-11-09 |
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ID=6825820
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|---|---|---|---|
| DE8808825U Expired DE8808825U1 (de) | 1988-07-08 | 1988-07-08 | Rohrelement für eine Heißgasleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808825U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0701087A1 (de) * | 1994-09-08 | 1996-03-13 | Metallgesellschaft Ag | Heissgasleitung mit Kondensator |
| DE102008045689A1 (de) * | 2008-09-04 | 2010-03-11 | Löw, Manfred | Rohrleitung und Verfahren zum Betreiben einer Rohrleitung |
-
1988
- 1988-07-08 DE DE8808825U patent/DE8808825U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0701087A1 (de) * | 1994-09-08 | 1996-03-13 | Metallgesellschaft Ag | Heissgasleitung mit Kondensator |
| CN1048085C (zh) * | 1994-09-08 | 2000-01-05 | 金属股份有限公司 | 传送含氢气及一氧化碳的热煤气管 |
| DE102008045689A1 (de) * | 2008-09-04 | 2010-03-11 | Löw, Manfred | Rohrleitung und Verfahren zum Betreiben einer Rohrleitung |
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