DE8808680U1 - Schlauchklemme - Google Patents

Schlauchklemme

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DE8808680U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/025Hose-clips tightened by deforming radially extending loops or folds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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BESCHREIBUNG
Die Neuerung betriff.'; eine Schlauchklemme mit einem Spannring und einem beiderseitig über diesen hinausragenden Einlagering, der an einer Seite nach außen aufgebördelt ist.
einer Schlauchklemme verwendet man häufig einen Einlagering. Damit dieser innerhalb des Spannrings richtig fixiert bleibt, wird er üblicherweise beiderseits des Spannringes nach außen aufgebördelt.
Bei Benutzung von Schläuchen in aggressiven Medien, etwa als Kraftstoffschläuche in Kraftfahrzeugen, die zum Teil direkt im Kraftstofftank verlegt werden, kann es zum Aufquellen der auf Nippel oder Stutzen aufgesteckten Schlauchenden kommen, wobei es an extrem aufgequollenen Stellen sowie an durch Schlauchklemmen eingeschnürten Stellen zu Einrissen kommen kann, die dann zu Undichtigkeiten oder sogar einem Abschieben des Schlauches vom Nippel führen können.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlauchklemme zu schaffen, welche einem solchen Aufquellen und Einreißen der Schläuche, insbesondere Kunststoffschläuche, entgegenwirkt.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelost.
Weiterbildungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die neuerungsgemäße einseitige Einbördelung des Einlageringes nach innen wird das Schlauchende eingefaßt und
damit an einem übermäßigen Aufquellen gehindert. Durch eine Vergrößerung des Durchmessers des Einlageringes an seinem sich an die Einbördelung anschließenden Abschnitt läßt sich der Spannring zwischen diesem Abschnitt und der gegenüberliegenden Aufbördelung einbetten, so daß eine sichere gegenseitige Fixierung von Einlagering und Spannring erreicht wird, die einer einfachen Montage und sicheren Abdichtung zugute kommt. Hierzu wird zweckmäßigerweise die Breite dieses Einb^ttun^sebschnitte? eiiwc* gleich der* ^T*ei t^ des Snr*nnT*inai^s· gemacht. Gleichzeitig schafft dieser sich an die Einbördelung anschließende Abschnitt größeren Durchmessers zusätzlichen Raum, in den hinein aufquellendes Schlauchmaterial ausweichen kann.
Der neuerungsgemäß ausgebildete Einlagering eignet sich vorzüglich in Verbindung mit einem als Ohrklemme ausgebildeten Spannring. Um den Spannring auf dem Einlagering richtig zu positionieren, damit dessen Überlappungsstelle nicht unter dem Ohr zu liegen kommt, kann der Einlagering an dieser Stelle zweckmäßigerweise mit einer Positionierungsausbuchtung versehen sein. Diese Ausbuchtung wird ferner beim Zusammenziehen der Klemme durch die auf sie aufgleitenden Ohrschenkel aktiv nach innen gedrückt und verhindert dadurch ein Ausweichen von Einlagering und Schlauch in den Ohrspalt. Im Interesse einer sicheren Abdichtung kann ferner der Einlagering mit einer umlaufenden, nach innen gerichteten Sicke ausgebildet sein, welche einen verstärkten Druck auf den Schlauch gegen den eingeschobenen Nippel ausübt.
Die Neuerung sei nachfolgend anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die neuerungsgemäße Schlauchklemme in einer Seitenansicht mit geschnittenem Spannring,
Fig. 2 eine Endansicht des in Fig. 1 gezeigten Einlageringes und
Fig. 3 eine Schnittansicht durch den Einlagering gemäß der Schnittlinie III-III aus Fig. 2.
In Fig. 1 erkennt man den allgemein mit 2 bezeichneten Einlagering und einen geschnitten gezeichneten Spannring 4, der. den Einlagering 2 umgibt. Der Einlagering ist auf einer Seite mit einer nach außen gerichteten Aufbördelung 6 ausgebildet, an die sich ein zylindrischer Abschnitt 8 anschließt, in dem jedoch eine nach innen gerichtete umlaufende Sicke 10
ausgebildet ist. Der zylindrische Abschnitt 8 geht auf seiner
der Aufbördelung 6 gegenüberliegenden Seite in einen erweiterten Abschnitt 12 größeren Durchmessers über, der dann schließlich mit einer nach innen gerichteten Einbördelung 14 endet. Wie man sieht, ist der zylindrische Abschnitt 8 etwa so breit wie der Spannring 4, so daß dieser zwischen der Aufbördelung 6 und dem dickeren Abschnitt 12 sicher gehalten wird. Der Spannring 4 ist hier als bekannte Ohrklemme mit einem Ohr 16 gezeichnet, durch dessen Zusammenziehen die Schelle um den Schlauch 18 mit dem eingesteckten Nippel 20 gespannt wird, der von der Seite der Aufbördelung 6 her bis zum Anstoßen an der Einbördelung 14 in den Einlagering 2 hineingeschoben wird, wie Fig. 1 erkennen läßt.
In der Seitenansicht gemäß Fig. 2 erkennt man auf der Ansichtsseite die nach innen gerichtete Einbördelung 14. Bei dieser Ausführungsform ist der Einlagering nicht geschlossen, sondern als offener Einlagering mit einer Öffnung 20 dargestellt. Bei einer alternativen Ausführungsform kann der Einlagering jedoch auch mit sich in ümfangsrichtung überlappenden Enden ausgebildet sein. Man erkennt ferner unterhalb des Ohres 16 des Spannringes 4 eine Positionierungsausbuchtung 22, die etwas in den Ohrspalt hineinragt und eine solche Lage des Einlageringes im Spannring bei vormontierter Schlauchklemme sicherstellt, daß die überlappungssteile des Einlageringes dem Ohrspalt gegenüberliegt. Außerdem gleiten die Schenkel
16a des Ohres, wenn dieses zu.n Spannen der Klemme zusammenge- : zogen wizii, aui die Seiten der Ausbuchtung auf, so daß ein
: Ausweichen des Einlagerings und des darunter befindlichen
f, Schlauches in den Ohrspalt vermieden wird.
In der in Fig. 3 gezeigten Schnittdarstellung ist der Spannring weggelassen und nur das Profil des Einlagerings gezeichnet. Die Wandung des hier ebenfalls nicht eingezeichneten Schlauches liegt an der rechten Seite des Profils an, und &igr;." man sieht, daß die Sicke 10, die gemäß Fig. 2 um den ganzen
Umfang des Einlagerings herumläuft, den Schlauch zusätzlich
■ nach innen gegen den Nippel drückt, auf den er aufgeschoben
ist, um so eine besonders gute Abdichtung zu erzielen.
Quillt der Schlauch infolge eines aggressiven Umgebungsmediums auf, wie etwa ein Kunststoffschlauch in Benzin, so kann das aufgequollene Material am Schlauchende in den unterhalb des Abschnittes 12 gebildeten Hohlraum 12a ausweichen. Außerdem faßt die nach innen gerichtete Einbördelung 12 das Schlauchende ein, so daß es nicht einreißt, wie es bei einem aufquellenden freien Schlauchende der Fall wäre. Die relativ weit herausgezogene nach außen gerichtete Aufbördelung 6 am gegenüberliegenden Ende des Einlagerings wirkt gleichfalls als Einfassung für den Schlauch, der beim Aufquellen in den winkelförmigen Ringraum quellen kann, so daß ein Einschneiden der Klemme vermieden wird und einer Rißgefahr auch hier begegnet wird.

Claims (7)

schutzabsprOche
1) Schlauchklemme mit einem Spannring (4) und einem beiderseitig über diesen hinaurragenden Einlagering (2), der an einer Seite nach außen aufgebördelt (bei 6) ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlagering (2) auf seiner anderen Seite nach innen eingebordelt (EinbSrdelung 14) ist.
2) Schlauchklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sich an die eingebordelte Seite anschließende Abschnitt (12) des Einlagerings (2) einen größeren Durchmesser hat als der folgende, vom Spannring (4) umgebende Abschnitt (8) .
3) Schlauchklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite des Abschnittes (8) zwischen dem Abschnitt (12) größeren Durchmessers und dem nach außen aufgebordelten Ende (Aufbördelung 6) des Einlagerings (2) etwa gleich der Breite des Spannrings (4) ist.
4) Schlauchklemme nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (2) als Ohrklemme (Ohr 16) ausgebildet ist.
5) Schlauchklemme nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der unter dem Spannring (4) liegende Abschnitt (8) des Einlageringes (2) mit einer nach innen gerichteten umlaufenden Sicke (10) ausgebildet ist.
6) Schlauchklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlagering (2) mit sich in Umfangsrichtung überlappenden Enden gebogen ist.
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7) Schlauchklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß der Einlagering (2) an seiner unter dem Spannspalt des Spannringes (4) liegenden Stelle mit einer Positionierungsausbuchtung (22) für den Spannring versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010049015A1 (de) 2010-10-21 2012-04-26 Johnson Controls Hybrid And Recycling Gmbh Schlauch aus einem elastischen Material

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010049015A1 (de) 2010-10-21 2012-04-26 Johnson Controls Hybrid And Recycling Gmbh Schlauch aus einem elastischen Material
WO2012052129A1 (de) 2010-10-21 2012-04-26 Johnson Controls Hybrid And Recycling Gmbh Schlauch aus einem elastischen material
US10804579B2 (en) 2010-10-21 2020-10-13 Clarios Technology And Recycling Gmbh Battery system with elastic hose

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