DE8808534U1 - Vorrichtung zum Verbinden der Zaungitterelemente eines Gitterzaunes - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden der Zaungitterelemente eines Gitterzaunes

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DE8808534U1
DE8808534U1 DE8808534U DE8808534U DE8808534U1 DE 8808534 U1 DE8808534 U1 DE 8808534U1 DE 8808534 U DE8808534 U DE 8808534U DE 8808534 U DE8808534 U DE 8808534U DE 8808534 U1 DE8808534 U1 DE 8808534U1
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Adronit-Werk Hermann Aderhold & Co 5802 Wetter De GmbH
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Adronit-Werk Hermann Aderhold & Co 5802 Wetter De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

Vorrichtung zum Verbinden der Zaungittereiemente eines Gitterzaunes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden der Zaungitterelemente eines Gitterzaunes, wobei jedes Zaungitterelement aus einer Vielzahl von parallel zueinander angeordneten Vertikalstäben und diese kreuzenden Horizoritalstäben gebildet istj wobei die freien Enden der Horizontalstäbe benachbarter Zaüngitterelemente Lochungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln, z.B. Schrauben aufweisen.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE-OS 28 24 746 bekannt.
Bei dieser an sich bewährten Ausführung wird es teilweise als Mangel äiigesehenj daß eine Vielzahl von Verbindungselementen in Form von Gabellaschen erforderlich sind, um die entsprechenden Teile aneinander zu kuppeln.
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Adronit 9453/88
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, mit der eine stufenweise versetzte Verbindung von Zaungitterelementen entsprechend einer vorbestimmten Geländeneigung möglich ist, ohne daß die Stufensprünge dem Stufenabstand der Horizontälstäbe entsprechen muß.
Zur Losung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß zwischen den freien Enden benachbarter Horizontalstäbe ein Kupplungsteil angeordnet ist, welches als Flachstab ausgebildet ist und auf den einander abgewandten Flächen Verbindungslaschen aufweist, wobei die Verbindungslaschen jeder Fläche im Rastermaß der vertikalen Horizontalabstände voneinander beabstandet sind, die Lasehen beider Flächen aber zueinander höhenversetzt angeordnet sind.
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Adronit 9453/88
Gemäß der Erfindung ist ein Kupplungsteil vorgesehen» welches vorzugsweise als Flachstab ausgebildet ist, an welchem beidseits Verbindungslaschen vorgesehen sind.
Die Verbindungslaschen jeder Fläche entsprechen dem Rastefmaß der horizontalen Stabäbstände, wobei natürlich die Anzahl nicht unbedingt gleidh der Anzahl der Horizontalstabanzahl sein muß, sondern diese Anzahl geringer sein kann. Zur stufenweisen Verbindung ist es lediglich erforderlich, daß zunächst die auf der einen Fläche vorgesehenen Verbindungslaschen mifc den freien Enden der Horizontalstäbe verbunden werden, indem beispielsweise Schrauben durch die entsprechenden Löchungen gesteckt und mit Muttern verschrt/.^· werden. Nachfolgend kann dann auf die auf der anderen Fläche angeordneten Verbindungslaschen das zweite Zaungitterelement mit den Horizöntalstäben aufgesteckt und in gleicher Weise verbunden werden.
Ädronit 9453/88
Auf diese Weise ist sehr einfach und rationell ein Stufenversprung von solchen Zaungitterelementen herzustellen, wobei allerdings die Stufensprünge duich den Versatz der Verbindungslaschen festgelegt sind. Es ist also für unterschiedliche Geländeneigungen ein unterschiedlicher Versatz der Verbindungslaschen zueinander erforderlich. Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, daß die Verbindungslaschen aus gelochten Flach- bzw. Profilstababschnitten gebildet sind, die an das Kupplungsteil angeschweißt sind.
Um eine stufenlose oder nahezu stufenlose Anpassung an Geländeneigungen zu ermöglichen, ist darüber hinaus bevorzugt vorgesehen, daß das Kupplungsteil insbesondere mittig längsgeteilt ist und quer zu seiner Längserstreckung Lochungen zur Aufnahme von Verbindungsmitteln, z.B. Schrauben oder Nieten aufweist.
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Adronit 9453/88
Durch diese Ausbildung ist es dem Montierenden an die Hand gegeben, den Stufenversprung vorzuwählen und entsprechend die beiden Teilstiicke des Kupplungsteiles um das gewünschte Maß versetzt aneinander zu befestigen, indem die entsprechenden Lochungen zur Deckung und die Verbindungsmittel in diese Lochungen eingebracht werden. Nachfolgend kann dann die Montage der Zaungitterelemente wie oben beschrieben erfolgen. Um eine vollständig stufenlose Verstellmöglichkeit zu schaffen, wird ferner vorgeschlagen, daß die Lochungen als Langlöcher ausgebildet sind, die in Längserstreckung der Kupplungsteile gerichtet verlaufen.
Dabei ist es lediglich erforderlich, daß eines der beiden Teilstiicke des Kupplungsteiles Langlöcher aufweist, das andere aber Rundlöcher aufweist, wobei dann durch die Überdeckung der Langlöchvr und der Rundlöcher durch entsprechende Abstandswahl der Rundlöcher voneinander und entsprechende Längenwähl der Langlöcher ein stufenloser Versatz möglich ist.
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Adronit 9453/88
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Ansicht;
Fig. 2 eine erste Ausführungsfcrm in Seitenansicht, teilweise aufgebrochen;
Fig. 3 eine Variante in gleicher Ansicht.
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zum Verbinden der Zaungitterelemente 1,2 eines Gitterzaunes gezeigt, wobei jedes Zaungitterelement 1,2 aus einer Vielzahl von parallel zueinander angeordneten Vertikalstäben 3 und diese kreuzenden Horizontal— stäben gebildet ist.
Üblicherweise sind die Vertikalstäbe Rundstäbe, während die Horizontalstäbe Flachstäbe ggf. U-förmig profilierte Flachstäbe sind.
Die freien Enden der Horizontalstäbe 4 benachbarter Zaungitterelemente 1,2 weisen jeweils Lochungen zUf Aufnahme von BefestigUngsmitteln 5» z.B» Schrauben auf.
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Adronit 9453/88
- 10 -
Erfindungsgemäß ist zwischen den freien Enden benachbarter Horizontalstäbe 4 ein Kupplungsteil 6 angeordnet, welches als Flachstab ausgebildet ist.
Es weist auf den einander abgewandten Flächen Verbindungslaschen 7 auf. Die Verbindungslaschen jeder Fläche sind im Rastermaß der vertikalen Horizontalstababstände voneinander beabstandet.
Die Laschen 7 beider einander abgewandten Flächen sind aber zueinander höhenversetzt angeordnet.
Auf diese Weise ist ein Höhenversatz der einzelnen Zaungitterelemente möglich, der geringer ist als
(- die AbstHnds der Horizontalstäbe 4 voneinander,
Die Verbindungslaschen 7 können vorzugsweise aus Flach- oder Profi\staüabschnitten gebildet sein, die an das Kupplungsteil b angeschweißt sind.
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Adfonit 9453/88
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Gemäß Ausführungsbeispiel nach Figur 3 ist das Kupplungsteil 6 mittig längsgeteilt, so daß quasi zwei Fiachstäbe 6', 6ff aufeinander gelegt werden zur Bildung des Kupplüngsteiles 6. Beide Teile 6'»6 *' weisen Quer zu ihrer Längserstreckung verlaufende Lochungen 8 auf, die zur Aufnahme von Verbindungsmitteln 9 dienen. Als Verbindungsmittel können Schrauben oder Nieten vorgesehen sein.
Auf diese Weise kann das Kupplungsteil 6 so zusammengefügt werden, daß der gewünschte Versatz der Verbindungslaschen 7 relativ zueinander erfolgt. Um eine stufenlose Überdeckung aller möglichen Winkelstellungen zu erreichen, kann vorzugsweise die Lochung 8 eines oder beider Teile &bgr;',611 als Langloch ausgebildet sein, weiches sich in Längsstreckung der Teile 6' bzw. 611 erstreckt.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
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Adiönit 9A53/88
- 12 -
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- Und Kömbinätiönsmefkmale werden fils effindungswesentlich angesehen.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Verbinden der Zaungitterelemente eines Gitterzaunes, wobei jedes Zaungitterelement aus einer Vielzahl von parallel zueinander angeordneten Vertikalstäben und diese kreuzenden Horizontalstäben gebildet ist, wobei die freien Enden der Horizontalstäbe benachbarter Zaungitterelemente Lochungen zur Aufnahme von Bsfestigungsmitteln, z.B. Schrauben aufweisen, dadurch gekennz e ic h &eegr; e t , daß zwischen den freien Enden benachbarter Horizontalstäbe (4) ein Kupplungsteil (6) angeordnet ist, welches als Flachstab ausgebildet ist und auf deft
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Adronit 9453/88
einander abgewandten Flächen Verbindungslaschen (7) aufweist, wobei die Verbindungslaschen (7) jeder Fläche im Rastermaß der vertikalen Horizontaxstababstände voneinander beabstandet sind, die Laschen (7) beider Flächen aber zueinander höhenversetzt angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die Verbindungslaschen (7) aus gelochten Flach- bzw. Profilstababschnitten gebildet sind, die an das Kupplungsteil (6) angeschweißt sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, ·, daß das Kupplungsteil (6) insbesondere mittig
längsgateilt ist und quer zu seiner Längser-
stfeckuiig LöChungen (8) zur Aufnahme Von Verbindungsmitteln (9), z.B. Schrauben öder Nieten aufweist.
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Adronit 9453/88
hi Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Lochungen (8) als Langlöchef ausgebildet siridj die in Längsefstrecküng der Kupplungsteile (6) gerichtet verlaufen.
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DE8808534U 1988-07-04 1988-07-04 Vorrichtung zum Verbinden der Zaungitterelemente eines Gitterzaunes Expired DE8808534U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29607351U1 (de) * 1996-04-23 1996-08-01 Zapf, Reinald, Dipl.-Ing., 50769 Köln Rechteckiges Zaunelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29607351U1 (de) * 1996-04-23 1996-08-01 Zapf, Reinald, Dipl.-Ing., 50769 Köln Rechteckiges Zaunelement

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