DE8808090U1 - Faltschachtel zum Versenden und Aufstellen von Kosmetika o.dgl. - Google Patents

Faltschachtel zum Versenden und Aufstellen von Kosmetika o.dgl.

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Description

FaI{schachtel zum Versenden und AufsteiTen
von Kosmetika oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel zum Versenden und Aufstellen von Kosmetika o. dgl. nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bekannte Versandbehälter für Kosmetika o. dgl. z.B. aus Karton eignen sich im allgemeinen nicht als Tresenaufsteller. Die Kosmetika müssen dann aus dem Versandbehä'l ter entnommen werden und in einen Tresenaufsteller einsortiert werden.
Bekannte Tresenaufsteller sind in der Regel also unabhängig vom Versandbehälter und bedürfen daher einer gesonderten Zusendung an
Patentanwälte: European Patent Attorneys - Zugelassene Vertreter beim Europaischen Patentamt Rechtsanwalt: Zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg. Nr. 05/2g4£P IBpZ' 20p TOO.eej, - Postscheck Hamburg 28 42-206
Ddj ^ G HiÖdiNr: 333 Kt 351(BLZ 200 800 00)
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den Empfänger. Oft werden sie auch z.B. zusammengefaltet einem Versandbehälter beigelegt» Dann muß dieser größer als eigentlich nötig ausgebildet sein.
k Auch ist es bekannt, am Versandbehälter Abstütze'femente
anzuordnen, die, werden sie äusgeklappt oder z.B. aus einer Perforation gedrückt, geeignet sind, den Versandbehälter schräg abzustützen. Derartige Abstützelemente sind jedoch meist höchst umständlich in ihre Arbeitsposition zu bringen und verleihen dem Versandbehälter, z.B. eine Faltschachtel, 1n der Regel auch nur einen höchst unsicheren Stand, überdies ist zumeist auch der Deckel im Wege, so daß er abgenommen werden muß, um die Kosmetika zugänglich zu machen. Oft wird der Deckel auch zur Seite oder nach oben geklappt, wodurch zusätzlicher Raum auf dem Tresen benötigt wird.
Derartige Behälter benötigen auch bedruckte Innenflächen, I
da die Außenseite des zumeist bedruckten Behälters in tf?.r
Regel nicht mehr sichtbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Faltschachtel zum Versenden und Aufstellen zu schaffen, der auf einfache Weise geeignet ist, einen Tresenaufsteller 2u bilden.
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Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß duren die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Faltschachtel ist der Boden des Aufnahmeteils so gestaltet, daß die aufgenommenen Teile, beispielsweise Dosen, Schachteln, Töpfe, Tiegel oder dergleichen bei entferntem Abdeckteil werbemäßig präsentiert sind. Bei abgenommenem oder entsprechend umgeformtem Abdeckteil kann die erfindungsgemäße Faltschachtel bzw. das Aufnahmeteil auf einen Tresen oder in ein Regal oder dergleichen gestellt werden und dem potentiellen Käufer einen sofortigen Oberblick über den Inhalt des Aufnahmeteils verschaffen, um sich durch Entnahme ggf. selbst zu bedienen.
Erfindungsgemäß kann in besonders vorteilhafter und einfacher Weise eine üblicherweise verwendete Versandfaltschachtel einen Tresenaufsteller bilden. Nach Entnahme des Aufnahmeteils, also des Innenteils, das vorzugsweise nach oben offen ausgebildet ist, wird ein vorgestanzter bzw. perforierter Abschnitt, der sich auf einer Seite des Abdeckteils und im Abstand zu einer Aufständfläche befindet, herausgedrückt- Die dadurch entstehende Durchgangsöffnung dient nun dazu, einen Endabschnitt des Aufnahmeteils auf-
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zunehmen, während der gegenüberliegende Abschnitt sich vorzugsweise in der Höhe der Aufstandflache auf einer Ablage fläche abstützt. Ober Halteabschnitte, die ebenfalls durch das Herausdrücken entstanden sind und in die Querschnittsfläche der Durchgangsöffnung ragen, wird über entsprechende Schlitze im Aufnahme teil selbiges mit dem Abdeckteil sicher verbunden.
Die Durchgangsöffnung ist bevorzugt unterhalb des oberen Endes des Abdeckteils angeordnet, so daß dieser Abschnitt noch als Werbefläche verbleibt. Alle übrigen Seiten des Abdeckteils, mit Ausnahme der Aufstandfläche, können weiterhin betrachtet werden, weshalb in besonders vorteilhafter Weise das Bedrucken des Kartoninnenteils entfallen kann.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Aufnahmeteil eine Regaleinlage aufweist, die parallele Aufstel1 flächen bildet für die zu präsentierenden Teile. Die Regaleinlage ist gleichzeitig so ausgebildet, daß sie als Verpackungseinlage dient.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform werden Aufnahmeteil und Abdeckteil nach dem öffnen der Faltschachtel
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so manipuliert, daß das Abdeckteil eine Stütze bildet für das Aufnahmeteil, und die aufgenommenen Teile, wie z.B. Tiegel oder dergleichen durch das schräg gelagerte Aufnahmeteil eine entsprechende Präsentation erfahren. Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung verbleibt die Regaleinlage in dem Aufnahmeteil. Die Regaleinlage ist zwecksiäßigerweise so ausgestaltet, daß treppenartige Absätze gebildet sind, in denen die Teile, z.B. Tuben, Tiegel oder dergleichen schräg liegen, so daß sie auch bei liegender Anordnung des Aufnahmeteils gut sichtbar und ansprechend positioniert sind. Auch hier dient die Regaleinlage zu Verpackungszwecken. Sie kann daher in einer Ausgestaltung der Erfindung Aussparungen aufweisen, in die die Teile teilweise eingreifen. Auf diese Weise sind die Teile gegen ein Verrutschen während des Transports gesichert.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform kann die Faltschachtel selbst, d.h. ohne Regaleinlage, einteilig ausgebildet sein. Vorzugsweise ist nur ein Deckel erforderlich, der mit einer Lasche in das Innere des kastenförmigen Aufnahmeteils einsteckbar ist. Nach dem öffnen kann der Deckel mit der Lasche hinter die Regaleinlage gesteckt werden. Zu diesem Zweck ist der Deckel durch eine Rilllinie quergeteilt. Der zum Aufnahmeteil hin gerichtete
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Deckelabschnitt kann nun als wirksame Werbefläche herangezogen werden. Ferner kann im Bereich der Rillinie ein Aufnahmeschlitz vorgesehen werden zur Aufnahme eines separaten Schildes, das zum Beispiel während des Transports im Innern des Aufnahmeteils gelagert ist.
Insgesamt ist also eine Faltschachtel geschaffr.i, die in einfacher Weise geeignet ist, einen Tresenaufsteller zu bilden.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. £s zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß aufgestellte und ausgestaltete Faltschachtel in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Aufnahmeteils mit Regaleinlagen, und
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Fig« 3 eine perspektivische Ansicht eines Abdeckteils mit Vörstähzung einer" Durchgangsoffnung mit Halteab* schnitten*
Fig* 4 zeigt perspektivisch eine andere Ausführungsform
einer Faltschachtel nach der Erfindung*
Fig* 5 zeigt perspektivisch die geöffnete Faltschachtel
nach Fig. 4.
Fig. 1 zeigt einen von einem Innenteil 12 und einem Kartonaußenteil 15 gebildeten Versandbehälter 10 in aufgestellter Position* Das dem quaderförmigen Versandbehälter 10 entnommene KartoninnenteÜ 12 ragt mit einem seiner Enden in el.·«; Durchgangsoffnung 13 des auf seiner Aufstandfläche 14 ruhenden Kartonaußenteils 15. Die Durchgangsoffnung 13 ist im Abstand zur Aufstandfläche 14 angeordnet, und ihre Abmessungen entsprechen dem Querschnitt des in die Durchgangsöffnung 13 hineinragenden Abschnittes des Kartoninnenteils 12, wenn das gegenüberliegende Ende des schräg in Fig* 1 nach unten geneigten Kartoninnentei 1 s 12 sich auf einer zu der Aufstandfläche 14 parallelen Ablagefläche 24 abstützt. Die Durchgangsoffnung 13 weist mindestens einen, vorzugsweise zwei Halteabschnitte 16 auf. Diese
sind Bestandteil derjenigen Seitenfläche des Kartonaußenteils 15, in die die Durchgangsöffnung 13 eingebracht ist. Die Haiteäbschnittfc 16 sind ungefähr rechteckige Laschen,
weiche an zwei sich gegenüberliegenden Rändern, vorzugsweise dem oberen und unteren Rand der Durchgangsöffnung 13 angebracht sind und in die Querschnittsfläche der Durch-· gängsoffnung 13 hineinragen.
Der obere Hälteabschnitt 16 hintergreift die obere Seitenwand 17 des Kartoninnenteils 12. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Seitenwand 17 doppelwandig ausgebildet ist. Dann ist in die obere Kante 18 der Seitenwand 17 ein Schlitz 19 eingebracht, der den oberen Halteabschnitt 16 aufnimmt.
Zur Aufnahme des zweiten unteren Halteabschnitts 16 weist der Boden des Kartoninnenteils 12 einen Schlitz 20 auf. Dieser Schlitz 20 ist entsprechend der Neigung des Kartoninnenteils 12 im Abstand vom Bodenrand angeordnet. Wie bereits erwähnt, ist die Neigung abhangig vom Abstand der1 Durchgangsöffnuny 13 von der Aufstandfläche 14. Die derart in das Kärtöninnenteil 12 eingebrachten Halteabschnitte 16 bewirken eine sichere und stabile Verbindung zwischen dem Kartoninnen- und Kartonaußenteil 12, 15. Als Tresenauf-
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steller verwendet, hat der Versandbehälter also einen sicheren Standi
Grundsätzlich kann auch vorgesehen seinj die Halteabschnitte an den seitlichen Rändern der Durchgangsöffnung 13 anzuordnen.
IFig* 2 zeigt das Kartoninnenteil 12 in perspektivischer Ansicht. Im Inneren des Kärtortinneriteils 12 ist eine Regaleinlage 21 angeordnet. Die Regaleinlage 21 ist mit mehreren treppenstufenartig gegeneinander versetzten Regalflächen 22 versehen, die parallel zur Aufstandfläche 14 ausgerichtet sind, wenn das Kartoninnenteil 12, wie in Fig. 2 dargestellt, in die Durchgangsöffnung 13 hineinragt und sich auf der Auflagefläche 24 abstützt.
Die Kosmetikbehälter, z.B. Salbentiegel o. dgl. können auf den Regalflächen 22 sowohl zur Verpackung als auch zur Präsentation aufliegen. D.h. es bedarf keines Umpackens aus einem Verpackungskarton o. dgl. heraus in einen Thekenaufsteller. Das Kartoninnenteil 12* welches gleichzeitig ein Bestandteil des Tnekenaufstel1ers ist, muß dazu lediglich aus dem Kartonaußenteil 15 herausgenommen und in der Durchgangsöffnung 13 befestigt werden.
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Selbstverständlich können statt der Regaleini age Zl auch ändere Ablagen oder Befestigungselemente für Kosmetika o» dgl* vorgesehen sein.
Fig. 3 zeigt das Kartonaußenteil 15 in perspektivischem Ansicht. Auf einer, z.B. der in Fig. 3 oberen Seite, ist das Kartonaußenteil 15 mit ei'fier Vorstänzung 26 bzw. einer Perforation versehen. Diese Vorstänzung 26 entspricht der Durchgangsöffnung 13 und berücksichtigt ebenfalls die in die Dur^hgangsöffnung 13 hineinragenden Haiteabschnitte 16. Nachdem das !iartoninnentei 1 12 dem Kartonaußenteil 15 entnommen ist, kann der von der Vörstänzung 26 begrenzte flächige Abschnitt 23 des Kartönaußenteils 15 herausgedrückt werden^ wodurch die Durchgangsöffnung 13 mit Halteabschnitten 16 entsteht.
Das Kartonaußenteil 15 weist eine offene (oder zu öffnende) Kartonseite auf, um das Kartoninnenteil 12 entnehmen zu können. Dabei bildet der Boden des Kartoninnenteils 12 gleichzeitig den aes Versandbehälters 10.
Es wird besonders darauf hingewiesen, daß nur beispielsweise auf einen quäderförnngen V^fsandkarton Bezug genomm-iwird. Grundsätzlich können die erfindungswe.,e; ^1 * ien
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räum!icn-körperlichen Merkmale an einem Versandkarton tfit einer Aufstandfläche und beliebiger Formgebung verwirklicht werden.
Fig. 4 zeigt eine quaderförmige Faltschachtal 30, deren Oberseite von einem Deckel 31 gebildet ist. Der Deckel 31 i ist durch eine Rillinie 32 quergeteilt. Im Bereich der Rillinie 32 befindet s'-ch ein U-förmiger ausgestanzter I Schlitz 33. Im Innern der Faltschachtel 30 ist auf ihrem * Boden eine Regaleinlage 34 angeordnet. Sie ist aus einem getrennten Zuschnitt geformt, der mit parallelen Rillinien, beispielsweise den Rillinien 35, versehen ist und der so verformt wird, daß dachartige oder treppenartige Abschnitte entstehen mit einer schräg zum Boden verlaufenden ersten Aufnahmefläche 36 und einer nahezu im rechten Winkel dazu { verlaufenden zweiten Aufnahmefläche 37. Die Aufnahmefläche 37 ist durchgehend, während die Aufnahmefläche 36 drei nebeneinander!iegpnde Aussparungen 38 aufweist, die zum Beispiel auf die Aufnahmeflächen 36, 37 gelegte Salbentiegel, von denen einer bei 39 dargestellt ist, aufnehmen. An den Enden der Regaleinlage 34 1st ein Abschnitt parallel gegen die Innenseite der zugeordneten Wand gelegt. Außerdem stützt er sich auf dem Boden der Faltschachtel 30 ab, um die Regaleinlage 34 in der aufgerichteten Form im Innern der Schachtel 30 abzustützen und zu halten. I
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Wie erkennbar3 sind die Salbentiegel 39 optisch wirksam und gut sichtbar angeordnet, so daß von der gesamten Präsentation ein werblicher Effekt ausgeht.
Der Deckel 31 ist durch die Rillinie 32 in einen hinteren Abschnitt 40 und einen vorderen Abschnitt 41 untertexft. Wie aus Fig. 5 zu erkennen, wird der vordere Abschnitt gegen den hinteren Abschnitt um die Rillinie 32 herum gefaltet, wobei eine am vorderen Abschnitt 31 angelenkte Lasche 42 hinter den hinteren in Fig. 5 nicht sichtbaren Abschnitt der Regaleinlage 34 gesteckt ist, so daß der zusammengefaltete Deckel aufrecht, leicht schräg nach hinten geneigt seine Lage beibehält. Er dient nunmehr als Träger für eine entsprechende Werbeinformation. In den Schlitz 33 im Bereich der Rillinie 32 kann außerdem ein Schild 44 gesteckt werden, das zum Beispiel eine Preisangabe trägt.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Figuren 1 bis 5 sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (10)

- 13 Ansprüche :
1. Faltschachtel aus Karton oder dergleichen faltbarem Flachmaterial zum Versenden und Aufstellen der aufgenommenen Teile, insbesondere Behälter für Kosmetika oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach ot>en offenes Aufnahmeteil (12, 30) zur Aufnahme der Teile (39) und ein Abdeckteil (15, 31) vorgesehen sind, der Boden des Aufnahmeteils treppenartig unterteilt ist zur Bildung treppenartiger gegeneinander geneigter Aufnahmeflächen bzw. -fächer dergestalt, daß sich die aufrechten Achsen der Teile (39) im Winkel zur Längsachse des Bodens erstrecken zwecks blickfangartiger Präsentation bei entferntem Abdeckteil.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (15) im Abstand zu einer Aufstandfläche (14) des Abdeckteils eine Durchgangsöffnung (13) mit mindestens einem Halteabschnitt (16) aufweist, und daß das Aufnahmeteil (12) mit seinem einen Ende in die Durchgangsöffnung (13) hineinsteckbar ist und der Halteabschnitt (16) in das Abdeckteil (12) greift, welches sich mit seinem anderen Ende auf einer Ablagefläche (24) abstützt und seinen Inhalt präsentiert.
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3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Aufnahmeteils (12) mit zur
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4. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeflächen von e>er Regaleinlage (21) im Innern des kastenförmigen Aufnahmeteils (12) gebildet sind.
5. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dss Aufnahmeteil (12) mindestens
eine Eingriffkante, vorzugsweise einen Schlitz (19) aufweist, die bzw. der mit dem Halteabschnitt (16) des Abdeckteils (15) zusammenwirkt.
6. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (16) Bestandteil einer Seitenfläche der vorzugsweise quaderförmigen Faltschachtel (10) ist und in die Querschnittfläche der Durchgangsöffnung (13) hineinragt,
7. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer und tin zweiter Halteab-
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schnitt (16) in der Durchgangsoffnung (13) angeordnet sind und daß der obere Halteabschnitt (16) an einer Seitenkante (18) des Aufnähmeteils (12) angreift und daß der untere Hai teabschni tt (16) am Boden des Aufnahmeteils (12) angreift.
8* Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das kastenartige Äbdeckteil über das Aufnahmeteil (12) gestülpt ist.
9» Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet j daß das das Abdeckteil (12) eine der Durchgangsoffnung (13) und den Halteabschnitten (16) entsprechende Vörstärtzung (26) aufweist.
10. Faltschachtel nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regaleinlage (34) Aussparungen (38) aufweist, in die die Teile (39) teilweise eingreifen.
11, Faltschachtel nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil von einem an einem Ende angelenkten Deckel (31) gebildet ist, der eine Lasche (42) aufweist, die in das Aufnahmeteil einsteck-
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bar ist* der Deckel (31) ferner eine quer verlaufende Rillinie (32) aufweist zweck Fältung der Deckelabschnitte (40, 41) aufeinander und Eihsteckens der Lasche (42) hinter das Ende der Regäleinläge (34) bei geöffneter Faltschachtel (30).
12i Faltschachtel nach Anspruch lls dadurch gekennzeichnet» daß im Bereich der Rillinie (32) ein Schlitz (33) gestanzt ist zur Aufnahme eines getrennten Schildes (44).
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