DE8807786U1 - Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem - Google Patents
Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichemInfo
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-
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Description
STRASSE & STOFFREGEN
Eduard Wilhelm Schreiber
Sandeldamm 16
t45O Hanau 1
Sandeldamm 16
t45O Hanau 1
Beschreibung
Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem
Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem
Die Neuerung bezieht sich auf einen Schutz gegen das Einatmen von Staub, Pollen, Ruß oder ähnlichem durch die Nase.
Im verstärktem Maße treten Allergien durch das Einatmen von
Pollen auf. Aber auch andere Luftpartikel, wie z.B. Ruß oder Hehlstaub, die bei Durchströmen der Nase nicht zurückgehalten
werden und damit in die Lunge gelangen können führen zu •llergischen Reaktionen des Körpers.
Um entsprechende Partikel zurückzuhalten, gibt es eine Vielzahl von Vorschlägen, die von einer Gesichtsmaske über Nasenklammern
und Mundfiltern führen. All diese Maßnahmen zeigen turn einen nicht den gewünschten Erfolg und wirken zum anderen
störend und bei der Benutzung hinderlich, so daß deren Einsatz häufig nicht erfolgt. Insbesondere ist eine Benutzung beim
Schlafen nicht praktikabel, da eine scheinbare Behinderung des Atmens erfolgt, da die Schutzmaßnahmen als Fremdkörper wiiken.
28180/14.6.88/50/bn
STRASSE & STOFFREGEN
• · t
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, einen Schutz gegen das Einatmen von Staub, Pollen, Ruß oder ähnlichem durch die
Nase so auszubilden, daß ein Zurückhalten der Partikel erfolgt,
ohne daß der Schutz selbst störend oder hinderlich wirkt bzw. den natürlichen Atemvorgang negativ beeinträchtigt.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch •einst, dnrt der Schutz ein die Nasenlöcher abdeckendes Gewebe
umfaßt, das von einem im Bereich des Randes der Nasenlöcher verlaufenden Rahmen gehalten ist, von dem sich in die
Nasenhöhle erstreckende Halterungen zum Festlegen des Schutzes ausgehen.
Neuerungsgemäß wird ein Schutz in Form von in etwa zwei geschwungenen Flügeln vorgeschlagen, von denen die sich in die
Nasenhöhlen erstreckende Halterung ausgeht. Diese weist vorzugsweise eine U-Form mit in den freien Enden vorhandenen
Irweiterungen, die vorzugsweise durch Kugeln gebildet werden, •uf, die ihrerseits im Übergangsbereich zwischen Nasenscheide
und Nasenbein in dem Bereich der Nase festlegbar sind, wo die Scheidewand in das Nasenbein übergeht. Trotz der erheblichen
trstreckurtg der Halterung durch die die freien Enden der
U-förmig ausgebildeten Halterung abschließenden Kugeln erfolgt weder eine Behinderung des Atmens noch tritt das Gefühl auf,
daß sich in der Nase ein Fremdkörper befindet. Durch diese konstruktiven Maßnahmen kann der Schutz problemlos in der Nase
festgelegt werden und die Nasenlöcher abdecken, so daß beim Einatmen von Luft durch die Nasenlöcher die in der Luft
vorhandenen Fremdpartikel zurückgehalten werden. Um ein wirksames Fernhalten der Partikel zu gewährleisten, ist das
Gewebe vorzugsweise als Metallgewebe ausgebildet, das eine hohe Formbeständigkeit bietet und problemlos gereinigt und damit
hygienisch einwandfrei ist. Dabei besteht das Metallgewebe vorzugsweise aus einem nicht rostenden und unmagnetischem
Metall. Die Drähte selbst haben einen Durchmesser von
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STRASSE & STOFFREGEN
vorzugsweise weniger 100 &mgr;&eegr;&eegr; und liegen vorzugsweise zwischen
50 &mgr;&pgr;&igr; und 65 &mgr;&pgr;&igr;. Die Dichte des Gewebes ergibt sich durch
vorzugsweise ISOcm/OfOöSctn pro cm2 bzw. l80cm/0,05cm pro cm2.
Damit der Rahmen das Gewebe sicher halten kann, besteht dieser vorzugsweise aus zwei übereinander angeordneten Rahmenteilen,
»wischen denen das Gewebe gehalten wird. Der Rahmen ist vorzugsweise aus Goiddoubie, das gegebenenfalls Zusätzlich mit
Cold beschichtet sein kann.
Die Halterung, die von dem entlang der Nasenscheidewand außenseitig entlang der Nase verlaufenden Rahmenschenkel
ausgeht, besteht ihrerseits aus Edelmetall wie 14-karätigem Gold.
Als Material wird vorzugsweise Streifenmaterial verwendet, das tür Erzielung einer Federkraft U-förmig ausgebildet ist, wobei
die freien Enden der Schenkel erwähntermaßen mit den ebenfalls aus Edelmetall bestehenden hohlförmigen Erweiterungen versehen
sind.
Dadurch, daß der Schutz aus Metall mit einem hohen Edelmetallanteil
besteht, ist nicht nur eine gute Hautverträglichkeit auch im empfindlichen Nasenbereich gewährleistet, sondern auch ein
problemloses Reinigen wird ermöglicht, wobei aufgrund des Materials das Ablagern von gegebenenfalls zu Krankheiten
führenden Bakterien ausgeschlossen ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und MetKmale der Neuerung ergeben
sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen -für sich und/oder in Kombination-, sondern auch aus
der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels.
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Es zeigen:
Fig. 1.
&zgr;
Der in den Figuren dargestellte Schutz (10) gegen das Einatmen |
von in der Luft vorhandenen gegebenenfalls zu Krankheiten |
führenden Partikeln durch die Nase besteht aus einem zwei- '·"
schichtigen Rahmen (12), der aus einem unteren Teil (14) und
einem oberen Teil (16) zusammengesetzt ist. Der Rahmen (12) weist dabei in Vorderansicht eine Art Nierenform auf, wobei im ■'
sind, von der eine Halterung (20) ausgeht. Der Rahmen (12) ist |
in sich gewunden, verläuft folglich nicht in einer Ebene -wie die Fig. 1 verdeutlichen soll-, um so an den Rändern der
abzudeckenden Nasenlöcher anliegen zu können. Im Bereich der Nasenlöcher weist der Rahmen (12) einen Freiraum auf, der von
Metallgewebe (22) und (2A) abgedeckt ist, die demzufolge die
( Nasenlöcher verschließen, ohne daß ein Luftdurchlaß in
irgendeiner Weise behindert wird. Allerdings ist das Gewebe (22), (24) so fein, d.h., der Abstand der einzelnen Drähte ist
so gering, daß Staub, Pollen, Ruß oder ähnliche Partikel zurückgehalten werden können, also nicht in die Atemorgane
gelangen. Das Metallgewebe besteht dabei vorzugsweise aus einem Draht der Stärke kleiner als 100 &mgr;&pgr;&igr;, vorzugsweise zwischen 50
und 65 &mgr;&pgr;&igr;, mit einer Drahtlänge von 100cm bia 200 cm pro m*.
Insbesondere ist eine Maschendichte bei einem Durchmesser von
50um bzw. 65&mgr;&eegr;&igr; bei einer Länge von 180cm bzw. 150cm pro m*
gegeben. Das verwendete Material ist ferner nicht rostend und unmagnetisch. Die Gewebeabschnitte (22) und (24), die
selbstverständlich auch durchgehend ausgebildet sein können,
28l8O/U.6.88/5O/bn
«&Lgr;»&bgr; · Europewi Prten» Attorney»
werden nun zwischen oberen und unteren Rahmenteil (14) und (16) festgelegt, so daß der Schutz (10) mit dem Rahmen (12) und
den Drahtgeweben (22) und (24) in etwa eine Sandwich-Struktur zeigt, wie die Fig. 3 verdeutlichen soll.
Die Halterung (20), die die Form einer Lyra aufweist, ist aus streif enförmigen Material hergestellt und besitzt eine U-torm,
wobei der Querschenkel (26) von der Fläche (28) des oberen, also der Nase zugewandten Rahmenteils (16) ausgeht. Die freien
Enden der U-förmigen Halterungen (20) sind mit Kugeln (28) und
(30) versehen. Die Länge der Halterung (20) in bezug auf die Schenkel ist nun so gewählt, daß die Kugeln (28) und (30) in
etwa in dem Bereich innerhalb der Nasenhöhlen zu liegen kommen, in denen sich der größte freie Querschnitt ergibt, also
im Übergangsbereich von Nasenscheide und Nasenbein. In diesem Bereich liegen die Kugeln an der Nasentrennwand an, ohne daß
eine Behinderung erfolgt. Durch die Federwirkung der Halterung (12) ist des weiteren ein sicheres Festlegen in der Nase
gewährleistet, so daß der Rahmen (12) mit den Metallgeweben (22) und (24) die Nasenöffnungen in einem Umfang verschließt,
daß das gewünschte Zurückhalten der gegebenenfalls zu Krankheiten führenden Fremdpartikeln der Luft erfolgt.
Das Material des Rahmens besteht vorzugsweise aus Golddouble, wohingegen die Halterung (20) mit den Endkugeln (28) und (30)
aus Edelmetall wie 14-karätigem Gold bestehen kann. Der Rahmen (12) mit den Metallgeweben (22} und (24) kann nach seiner
Fertigstellung mit einem Edelmetall wie Gold beschichtet werden.
Die Flügel sind eigensteif, jedoch flexibel ausgebildet, um eine
individuelle Anpassung an die Nasenform zu ermöglichen.
28180/U.6.88/50/bn
Claims (1)
- STRASSE & STOFFREGENEduard Wilhelm Schreiber Sandeldamm 16
Hanau 1Schutzansprüche Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem1. Jchutz gegen das Einatmen von Staub, Pollen, Ruß oderähnlichem durch die Nase,dadurch gekennzeichnet, daß der Schutz (10) ein die Nasenlöcher abdeckendes Gewebe (22, 24) umfaßt, das von einem im Bereich des Randes der Nasenlöcher verlaufenden Rahmen (12) gehalten istT von dem eine sich in die Nasenhöhle erstreckende Halterung (20) zum Festlegen des Schutzes ausgeht.2. Schutz nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß der Rahmen doppelwandig aus einem oberen und einem unteren Rahmenteil (14, 16) bestehend ausgebildet ist und daß zwischen den Rahmenteilen das Gewebe (22, 24) festgelegt ist.3. Schutz nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (20) von dem oberen der Nase zugewandten Rahmenteil (16) ausgeht und eine U-Form aufweist, wobei die freien Enden mit vorzugsweise kugelförmigen Verstärkungen (28, 30) versehen sind.28l8O/14.6.88/5O/bn4. Schutz nach Anspruch 1,; dadurch gekennzeichnet,daß die Halterung (20) aus einem U-förmig gebogenenj streifenförmigen, Federwirkung ausübendem Material ausvorzugsweise Edelmetall besteht, dessen Enden im Übergangs bereich zwischen Nasescheide und Nasenbein festlegbareErweiterungen wie Kugeln (28, 30) aufweisen.5. Schutz nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,'· ,) daß der Rahmen (12, 14, 16) aus Golddouble besteht, dasgegebenenfalls zusätzlich mit einem Edelmetall wie Gold beschichtet ist.6. Schutz nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (22, 24) ein Drahtgewebe ist,7. Schutz nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet,daß das Drahtgewebe (22, 2() nicht rostend und unmagrstischist.8. Schutz nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Durchmesser des Drahtes kleiner als 100 &mgr;&igr;&eegr; ist und vorzugsweise zwischen 50 &mgr;&pgr;&igr; und 65 &mgr;&pgr;&igr; liegt.9. Schutz nach zumindest Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Länge der Drähte des Gewebes (22, 24) vorzugsweise 150-200 cm pro cm2 beträgt.28l80/U.6.88/50/bnSTRASSE & STOFFREQENP«t*ntftrHMMt* - European Patent Attorneys&Igr;&Ogr;. Schutz nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der Schutz (10) die Form von zwei geschwungenen Flügeln aufweist, zwischen denen die Halterung (20) verläuft.11. Schutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eigensteifen Rahmenteile (14, 16) flexibel ausgebildet sind.28180/14.6.88/50/bn
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807786U DE8807786U1 (de) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807786U DE8807786U1 (de) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807786U1 true DE8807786U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6825070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807786U Expired DE8807786U1 (de) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Schutz gegen das Einatmen von Staub oder ähnlichem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807786U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000029066A1 (en) * | 1998-11-17 | 2000-05-25 | Martin Johan Brinckman | Disposable nose filter |
| ITRE20100073A1 (it) * | 2010-09-17 | 2012-03-18 | Marco Lasagna | Maschera nasale |
-
1988
- 1988-06-15 DE DE8807786U patent/DE8807786U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000029066A1 (en) * | 1998-11-17 | 2000-05-25 | Martin Johan Brinckman | Disposable nose filter |
| ITRE20100073A1 (it) * | 2010-09-17 | 2012-03-18 | Marco Lasagna | Maschera nasale |
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