DE8807764U1 - Stapler für Flachmaterial - Google Patents

Stapler für Flachmaterial

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    • A41H43/02Handling garment parts or blanks, e.g. feeding, piling, separating or reversing
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Stapler fUr Flachmaterial, insbesondere Stoffteile wie Krawatten, Manschetten, Kragen und Hosenbunde,
Das Stapeln langgestreckter, flächiger Stoffteile ist beim Herstelisn textiler Produkte beispielsweise auf der Ausgangsseite kontinuierlich arbeitender Fixiermaschinen zweckmäßig. Derartige Fixiermaschinen werden in der Bekleidungsindustrie eingesetzt, um Stoffteile in gewissen Bereichen / durch Einlagen zu verstärken. Nachdem die Stoffzuschnitte in einer Fixiermaschine unter Druck und Wärme verklebt wurden, wird das mit dem Fixiermaterial verklebte Stoffteil nach dem Kühlen einem der Maschine nüohgeschalteten Stapler zugeführt; die Stoffteile werden zu größeren Packen übereinander gestapelt und auf diese Weise für ihre weitere Verarbeitung bereitgestellt. Das Stapeln von Stoffteilen ist jedoch nicht nur hinter Fixiermaschinen zweckmäßig, sondern beispielsweise auch irn Anschluß an Bügelmaschinen, Nähmaschinen oder Vorrichtungen zum Abschneiden.
Es ist bekannt, in Transportrichtung hinter derartigen Stoffteile verarbeitenden Maschinen einen Stapeltisch anzu-C ordnen. Da die zu stapelnden Stoffteile nicht nur unterschiedliche Abmessungen aufweisen, sondern auch in unbestimmt wechselnder Reihenfolge der Abmessungen zugeführt werden, sind die bekannten, stirnseitig vor dem Förderer angeordneten Stapeltische verschiebbar ausgebildet; außerdem besitzen sie oberhalb des Stapeltisches einen Stapelrechen und eine Klemmvorrichtung, um auch solche ankommenden Teile stapeln zu können, die über die Länge des Stapelrechens hinausreichen. In letzterem Fall wird das ankommende Stoffteil im Bereich einer Rückwand des Stapeltisches mit der Klemmvorrichtung festgehalten und der Stapeltisch in einer gleichförmigen, der Transportgesohwindigkeit ange-
paßten Geschwindigkeit so lange verschoben, bis das Stoffteil mit seinem anderen Ende auf dem Stapeltisch aufliegt. Abgesehen von dem großen Aufwand der bekannten Stapeltische, hat sich insbesondere herausgestellt, daß nicht unerhebliche Schwierigkeiten durch die unterschiedliche Stoffbeschaffenheit der abzulegenden Teile einerseits und die etor<L· iini-orophioHl i^han X.'änaon anrieroraeH:E auf t.rfl t.fin . Dabei ist, insbesondere ab gewissen Transportgeschwindigkeiten, die Staugefahr besonders groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile zu beseitigen und einen Stapler zu schaffen, der mit verringertem Bauaufwand und Raumbedarf ein Stapeln unterschiedlich langer Flachmaterialien ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch mindestens einen unterhalb eines vorzugsweise einen mit konstanter Geschwindigkeit umlaufenden, von einem Riemen- oder Kettenantrieb angetriebenen Fördergurt aufweisenden Förderbandes angeordneten verfahrbaren Ablageschlitten gelöst, der zum Übernehmen eines Werkstückes aus seiner Ruheposition unter dem Förderband hervor bis in eine Übernahmeposition und zurück verfahrbar ist. Der Ablageschlitten läßt sich somit als integrierter Bestandteil eines das Förderband aufnehmenden Grundrahmens in einem ohnehin zur Verfügung stehenden Freiraum unterhalb des Förderbandes anordnen, und zwar mit im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten beliebigen Abstand vom Förderband.
Lediglich zum Übernehmen eines zugeführten Flachmaterials wird der Ablageschlitten aus seiner Ruheposition bis in eine gegenüber dem auslaufseitigen Förderbandende vorkragende Position bewegt. Die konstante Geschwindigkeit des Förderbandgurtes erlaubt hierbei eine zuverlässige Koordi-
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nierung mit dem Hub und der Ausfahrgeschwindigkeit des Ablageschlittens. Sofern die zu stapelnden Flachmaterialien nicht von Hand auf den Fördergurt aufgelegt, sondern mittels einer vorgeschalteten Transporteinheit zugeführt werden, die beispielsweise eine Fixier- oder Nähmaschine sein kann, empfiehlt es sich, den Fördergurt mit einer höheren Geschwindigkeit als die der vorgeschalteten Transporteinheit zu betreiben; aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten lassen sich die zu stapelnden Teile dann nämlich beim Übergang von dem einen auf den anderen Förderer vereinzeln. Hierbei liegt es im Rahmen der Erfindung, einen Ablageschlitten sogleich unter der Transport- und Arbeitsebene einer Fixier- oder anderen Bearbeitungsmaschine anzuordnen; ein nachgeschaltetes Förderband könnte dann entfallen.
Vorteilhaft läßt sich der Ablageschlitten auf FUhrungsstangen lagern und mit einem Antriebszylinder verbinden. Der Antriebszylinder, beispielsweise ein Pneumatikzylinder, läßt sich platz- und raumsparend ebenfalls am Grundrahmen befestigen und mit seiner Kolbenstange am Schlitten anl&nken; beim Beaufschlagen des Zylinders mit Druckluft fährt die Kolbenstange aus und nimmt dabei den dann auf den Führungsstangen gleitenden Schlitten mit.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung läßt sich das Förderband in eine in bezug auf den Ablageschlitten geneigte Schräglage verschwenken, vorzugsweise mittels eines am Grundrahmen und am Förderband angelenkten Schwenkzylinders. Das Schrägstellen des Förderbandes erlaubt es insbesondere, den Abstand des Auslaufendes des Förderbandes von der Oberfläche des Ablageschlittens beliebig zu verändern und somit auch ein Stapeln kurzer Teile zu ermöglichen, d.h. den Abstand so einzustellen, daß sich das hintere Ende des
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Stapelteiles noch auf dem Förderband befindet, wenn das vordere Ende bereits den Ablageschlitten erreicht hat. Das Förderband läßt sich beispielsweise mJ.t einem Sensor versehen, der den Abstand zur Oberfläche des Stapeltisches überwacht und bei zunehmender Stapelhöhe ein Signal auslöst, worauf die Schräglage des Förderbandes entsprechend der Staprjlhöhe verändert wird.
Vorzugsweise läßt sich das Förderband über ein Hebelgestänge mit einem auslaufseitigen, im Grundrahmen schwenkbeweglich gelagerten SchwingbUgel verbinden. Es ergibt sich damit die Möglichkeit, den SchwingbUgel in vorteilhafter Ausgestaltung mit einem Ablageschlitten zu kombinieren. Der U-förmig oder in L-Form ausgebildete SchwingbUgel, der sich mit seinem Querträger bzw. -arm unmittelbar unterhalb des Auslaufendes des Förderbandes erstreckt, eignet sich dabei zum Stapeln langer Flachmaterialen, beispielsweise Stoffteile mit Längen über 500 mm; hingegen läßt sich der Ablagetisch - bei fest eingestellter Schräglage des Förderbandes - insbesondere zum Stapeln kurzer Flachmaterialien, beispielsweise Stoff teile mit einer Länge unterhalb 500 mr·, verwenden.
Beim Zuführen langer Stapelteile wird dem Schwingbügel aufgrund seiner Hebelanlenkung am Förderband beim Absenken bzw. Verschwenken des Förderbandes eine Schwingbewegung in Transportrichtung auferlegt; er nimmt dabei auslaufseitig des Förderbandes das Stapelteil bzw. die Stapelteile ab. Vorteilhaft laßt sich der Schwingbügel mit einem Stoffteil-Klemmer versehen, der verhindert, daß die StopfteJ\e von dem Schwingbügel abrutschen. Wenn Stapelteile an jeder Seite des Förderbandes aufgegeben werden, empfiehlt es sich, die Stapelteile in Längsrichtung in der Länge etwa um
die Hälfte versetzt zueinander auf den Fördergurt aufzulegen. Die Schwingbewegung des beim Stapeln hin und her schwingenden Schwingbügels wird - wie auch der Ausfahrhub des Ablageschlittens - automatisch umgesteuert, wenn die unterste Position bzw. Endlage des Schwenk- bzw. Antriebszylinders erreicht ist.
Es wird vorgeschlagen, auslaufseitig am Förderband Fotozellen anzuordnen. Abhängig von der jeweiligen Länge des Stapelteiles steuern die Fotozellen das Absenken des Förder- f bandes in die Schräglage und - wenn diese Schräglage nicht fest eingestellt wird - das aufgrund der gelenkigen Verbindung entsprechende Verstellen des SchwingbUgels sowie den Verfahrhub des Ablageschlittens. Hierbei empfiehlt sich insbesondere beim Stapeln langer Stoffteile mittels des SchwingbUgels eine das Verschwenken des Förderbandes und damit das Schwingen des Schwingbügels zeitverzögert auslösende Fotozelle; erst dann nämlich, wenn bereits eine Teillänge des Stoffteiles auslaufseitig des Förderbandes überhängt, gibt die Fotozelle ein Signal ab und ermöglicht auf diese Weise ein sicheres Erfassen und Übernehmen des Stapelteils.
Q) Vorteilhaft lassen sich mindestens zwei parallel nebeneinander angeordnete Förderbänder vorsehen und damit eine erhebliche Steigerung der Stapelkapazität erreichen. Alternativ lassen sich unterhalb eines entsprechend breiten Förderbandes entweder zwei voneinander unabhängige SchwingbUgel und/oder zwei Ablageschlitten anordnen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiele des näheren erläutert. Es zeigen:
Flg. 1 einen erfindungsgemäßen Stapler mit einem unter-
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halb eines Förderbandes angeordneten Ablageschlitten, in der Seitenansicht;
den Stapler gemäß Fig. 1 in der Draufsicht;
Fig. 3 eine Ausführung eines erfindungsgemäßen Staplers mit einem verschwenkbaren Förderband und daran angelenkten Schwingbügel und einem verfahrbaren C Ablagetisch, in der Seitenansicht; und
den Stapler gemäß Fig. 3 in der Draufsicht.
Ein Stapler 1 besitzt ein in einem Grundrahmen 2 horizontal angeordnetes Förderband 3 mit einem um Führungsrollen 4 endlos umlaufenden Fördergurt 5. Ein Motor 6 treibt den Fördergurt 5 über einen Antriebsriemen oder eine Kette 7 an. An seinem in Förderrichtung 8 auslaufseitigen Ende 9 wird der Fördergurt 5 nach unten in Richtung auf einen unterhalb des Förderbandes 3 angeordneten Ablageschlitten 10 geneigt umgelenkt.
Der Ablageschlitten 10 ist mit Gleitlagern 11 auf zwei parallel mit Abstand voneinander verlaufenden FUhrungsstangen 12 (vgl. Fig. 2) gelagert und mittels eines einerseits am Grundrahmen 2 befestigten und andererseits mit seiner Kolbenstange 13 über einen Steg 14 am Ablaceschlitten 10 angreifenden Antriebszylinder 15 aus einer Ruheposition I bis in eine in den Fig. 1 und 2 strichpunktiert dargestellte Übernahmeposition II verfahrbar. Der Stapler 1 kann, wie durch die Träger 16 in Fig. 1 verdeutlicht, unmittelbar mit und hinter beispielsweise einer nicht dargestellten NMh-, Bügel- oder Fixiermaschine angeordnet sein.
Die aus einer vorgeschalteten Bearbeitungsmaschine bzw. einem Zuförderer auf den Fördergurt 5 des Förderbandes 3 gelangenden Stoffteile 17 lösen bei Erreichen des Auslaufendes 9 ein den Ausfahrhub des Antriebszylinders 15 bewirkendes Signal einer dort angeordneten Fotozelle 18 aus. Der Ablageschlitten 10 wird dann aus seiner Ruheposition I unter dem Förderband 3 vor bis in die Ubernahmeposition II und zurück bewegt; die Fotozelle 18 steuert dabei den Ausfahrhub des Ablageschlittens 10 in Abhängigkeit von der Länge der Stoff teile 17. Ein Rahmen 19 (vgl. Fig. 2) ^- ^ begrenzt den vom Ablageschlitten 10 beim Vorfahren in die Ubernahmeposition II benötigten Raum, so daß eine Bedienungsperson nicht in diesen Bereich gelangen kann.
Bei der Ausführung eines in den Fig. 3 und 4 dargestellten Staplers 100 ist ein aus seiner Ruhepcsition I unter dem Förderband 103 Ms in eine Übernahmeposition II mittels des Antriebszylinders 115 verfahrbarer Ablageschlitten 110 mit einem insbesondere zum Stapeln langer Stoffteile 17 geeigneten SchwingbUgel 20 kombiniert. Der sich mit eines Querarm 21 in seiner in Fig. 3 mit durchgezogenen Linien dargestellten vertikalen Wartestellung vor dem Übernehmen eines Stoffteiles 17 knapp unterhalb des Auslaufendes 109 des Förderbandes 103 erstreckende SchwingbUgel 20 ist über ein Hebelgestänge 22 gelenkig mit dem Förderband 103 verbunden. Das Förderband 103 ist bei dieser Ausführung des Staplers 100 aus der Horizontalen bis in eine strichpunktiert dargestellte, mit seinem Auslaufende 109 in Richtung des Ablagetischs 110 geneigte und an die zunehmende Stapelhöhe beim Stapeln der Stoffteile 17 anpaßbare Schräglage verschwenkbar. Das Verschwenken übernimmt ein am Grundrahmen 102 angelenkter und mit seiner Kolbenstange am Förderband 103 angreifender Schwenkzylinder 23. Wird das Förder-
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- 10 -
&eegr; band 103 in der strichpunktierten Schräglage festgelegt,
ist es in Kombination mit dem Ablagetisch 110 insbesondere zum Stapeln kürzerer Stoffteile 17 geeignet. Sowohl dem
% Schwingbügel 20 als auch dem Ablagetisch 110 ist eine
'■ Fotozelle 24, 25 zugeordnet (vgl. Fig. A), die Signale an
" einen den jeweiligen Übernahmehub auslösenden Schaltkasten f 26 weiterleiten. Die Fotozellen 24, 25 sind am Auslaufende
109 oberhalb des Fördergurtes 105 angeordnet.
Vor allem zum Stapeln langer Stoffteile 117 wird der Schwingbügel 20 verwendet. Durch exne der Zuführgeschwindigkeit der Stoffteile 117 angepaßte, stetige Verschwenkbewegung des Förderbandes 103 aus seiner Horizontallage in die gestrichelt dargestellte Schräglage und zurück, wird dem Schwingbügel 21 aufgrund der gelenkigen Verbindung über das Hebelgestänge 22 eine Schwingbewegung in Transportrichtung 8 bis in die in Fig. 3 gestrichelt dargestellte Position und zurück auferlegt. Die dem Schwingbügel 20 zugeordnete Fotozelle 24 löst dabei vorteilhaft die Schwenk- bzw. Schwingbewegung zeitverzögert auo, und zwar erst dann, <■ -inn das Stoffteil 117 bereits mit einer Teillänge am Auslaufende 109 des Förderbandes 103 überhängt; wenn danach der Schwingbügel 20 in Transportrichtung 8 schwingt, nimmt er das Stoffteil 117 sicher mit, wobei eine Klemmvorrichtung 27 verhindert, daß das Stoffteil 117 abfallen bzw. herunterrutschen kann. Der Stoffteil-Klemmer 27 besteht aus einem am Schwingbügel 20 angelenkten,. mJt einer an dem Förderband 103 befestigten Spannfeder 28 verbundenen Klemmarm 29 Der Stapler 100 besitzt außerdem ein fest installiertes Aufbauteil 30, das zum Anbau des Staplers 100 an eine nicht dargestellte, vorgeschaltete Stoff-Bearbeitungsmaschine dient.
2 je
4 · · t

Claims (10)

  1. Dr.-Ing. Reimar? fcqnig ··", . jDipi.^lng. Klaus Bergen
    Wilhelm-Tell-Str. 14 ^CXDottusseicforf Y Telefon 3&7D26 Patentanwälte
    14. Juni 1988
    37 496 K
    Herr Henning Fritsche, Förstchen 40, 5653 Leichlingen 1
    "Stapler für Flachmaterial"
    Schutzansprüche:
    Stapler für Flachmaterial, insbesondere Stoffteile, gekennzeichnet durch mindestens einen unterhalb eines Förderbandes (3; 103) angeordneten verfahrbaren Ablageschlitten (10; 110).
  2. 2. Stapler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Riemen- oder Kettenantrieb (6, 7) des Fördergurtes (5; 105) des Förderbandes (3; 103).
  3. 3. Stapler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (3; 103) in eine in bezug auf den Ablageschlitten (10; 110) geneigte Schräglage verschwenkbar ist.
  4. 4. Stapler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
    3, gekennzeichnet durch einen an einem Grundrahmen (102) und am Förderband (103) angelenkten Schwenkzylinder (23).
  5. 5. Stapler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
    4, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (103) über ein Hebelgestänge (22) mit einem auslaufseitigen, im Grundrahmen (102) schwenkbeweglich gelagerten Schwingbügel (20) verbunden ist.
  6. 6. Stapler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß &igr; der Schwingbügel (20) mit einem Stoffteil-Klemmer (27)
    versehen ist.
  7. 7. Stapler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablageschlitten (10; 110) auf Führungsstangen (12) lagert.
  8. S. Stapler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis &idiagr;
    -v 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablageschlitten
    (10; 110) mit einem Antriebs zylinder (15; 115) verbunden ist.
    ,
  9. 9. Stapler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
    8, gekennzeichnet durch auslaufseitig am Förderband (3; 103) angeordnete Fotozellen (18; 24, 25).
  10. 10. Stapler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
    9, gekennzeichnet durch mindestens zwei parallel nebeneinander angeordnete Förderbänder (3; 103).
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