DE8807755U1 - Baugruppe für den Schiffbau - Google Patents

Baugruppe für den Schiffbau

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DE8807755U1 DE8807755U DE8807755U DE8807755U1 DE 8807755 U1 DE8807755 U1 DE 8807755U1 DE 8807755 U DE8807755 U DE 8807755U DE 8807755 U DE8807755 U DE 8807755U DE 8807755 U1 DE8807755 U1 DE 8807755U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

Baugruppe für den ScMf fbau Beschreibung
Die Neuerung betrifft eine Baugruppe für den Schiffbau, insbesondere ein Schiffsflächenteil z.B. zur Verwendung als Decks- oder Wandteil.
Tm -Schiffbau wurden üblicherv?eiee terTupper? ^ue ebenen, zugeschnittenen Tafeln hergestellt und einseitig mit rippenartigen Versteifungen versehen. Diese Baugruppen werden mit anderen Teilen zusammengefügt und für die Herstellung von Sektionen verwendet. Für das Ausbrennen der ebenen Tafeln, das Zusammenschweißen, das Aufsetzen und das Anschweißen der Versteifungen sind geeignete Vorrichtungen gebräuchlich. Die Versteifungen werden beispielsweise durch sogenannte Holland-Profile mit einseitigem Wulst oder durch Winkel oder andere Profile gebildet. Quer zu diesen Profilen werden in größeren Abständen Querträger oder Uhterzüge angeordnet, die beispielsweise aus T-, H- oder U-Profilen bestehen. An diesen Querträgern sind in den Bereichen, in denen sie über die Versteifungen greifen, Ausnehmungen vorzusehen, so daß der Querträger über die versteifenden Profile gesetzt und wenigstens einseitig mit diesen Profilen sowie mit der Blechtafel verbunden werden kann.
Ein erheblicher Nachteil des vorstehend beschriebenen Verfahrens besteht darin, daß die Wärmeeinflüsse aus den nacheinander erfolgenden Schweißvorgängen dazu führen, daß sich einzelne Felder der ursprünglich ebenen Tafel in einem beträchtlichen Ausmaß verformen und ausbeulen. Ein Richten der hergestellten flächigen Baugruppe ist wegen der angebrachten Versteifungen und Querträger jedoch nur noch in einem sehr beschränkten Maße möglich.
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In US-PS 1 049 685 wird vorgeschlagen, das Deck eines Schiffes aus quer zur Schiffsmittellinie angeordneten Blechen zu bilden, deren Ränder abgewinkelt sind, wobei die so gebildeten Flansche mit zu ihnen parallelen etwa T-förmigen Trägern und miteinander durch Nieten verbunden sind. Die hier gezeigte Ausführung ist nicht ohne weiteres auf Schweißkonstruktionen übertragbar, und die Verwendung zusätzlicher, die Flansche verstärkender Träger muß als Nachteil angesehen werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine flächige Baugruppe oder ein Schiffsflächenteil mit einseitigen rippenartigen Versteifungen unter Verwendung U-förmig gebogener Bleche durch Verbinden der Bleche so herzustellen, daß Verwerfungen und Ausbeulungen beispielsweise durch Schweißarbeiten nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die weiteren Ansprüche geben bevorzugte Ausgestaltungen an.
Die beispielsweise durch Kaltverformung wie Abkanten der Ränder der etwa 4 bis 6 mm dicken Bleche gebildeten Flansche geben den Blechen eine außerordentliche Verformungsfestigkeit, so daß ein Verwerfen der ebenen Grundfläche von für das Schweißen ausgerichteten zusammengestellten Blechen nicht mehr eintreten kann. Darüberhinaus wird die Breite der Flansche so gewählt, daß jeweils ein verschweißtes Paar von Flanschen einem Decksteil mindestens dieselbe Festigkeit und Versteifung verleiht, wie sie andernfalls von einem unter einer größeren Decksfläche anzuschweißenden Versteifungsprofil bei den im Schiff auftretenden Belastungen aufzubringen wäre.
Vorzugsweise werden zwischen den Flanschen unterbrochene Schweißungen in der Ebene der Grundfläche und an den freien Enden der Flansche vorgenomnen. Falls das Bauteil wasserdicht sein muß, kann eine elastische Masse als Dichtung zwischen die Flansche eingebracht werden. Wird die flächige Baugruppe dagegen für
feuerfeste Flächen verwendet, so werden die gegeneinanderliegenden Flansche in der Ebene dor Grundfläche durch eine ununterbrochen durchgehende Schweißnaht dicht verbunden, und die freien Enden der Flansche werden außerdem unterbochen verschweißt. Die freien Enden der Flansche können auch durchgehend zusammengeschweißt werden.
Die Bleche haben eine Dicke von 3 bis 7 mm, vorzugsweise von 4 bis 6 mm. Die die Grundfläche ergebende Breite der Bleche beträat 400 bis 1200 mm. Vorzugsweise wird eine Breite gewählt, die dem Spantabstand des Schiffes entspricht und etwa zwischen 600 und 800 mm liegt. Die Höhe der Flansche, die die versteifenden Rippen ergeben, liegt zwischen 80 und 200 mm und betragt vorzugsweise 100 bis 200 mm. Im Einzelfall sind die Abmessungen der U-förmig gebogenen Bleche wie auch die Art der Verschweißung nach den örtlichen Verhältnissen und insbesondere nach der notwendigen Festigkeit des Paneels zu wählen. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurde bei einer Untergruppe von 10 m &khgr; 2,5 m und •inem Abstand der rippenförmigen Versteifungen von 700 mm sowie •iner Höhe dieser Versteifungen von 1200 mm mit den •rfindungsgemäßen U-förmig gebogenen Blechen eine bessere Festigkeit •ls mit aufgesetzten Holland-Profilen erreicht. Dieses laßt die Annahme zu, daß die bessere Aussteifung durch Verbinden der Flansche eine geringere Dicke der zu verwendenden Bleche, z.B. 4 mm statt 5 mm, gestattet. Damit kann ein erfindungsgemäßes Bauteil leichter als in der herkömmlichen Weise ausgeführt werden, ohne daß die Stabilität des das Teil enthaltenden Gesamtverbandes im Schiff verringert wird.
Die erfindungsgemäße Konstruktion einer Baugruppe weist noch weitere Vorteile auf. Anstelle der bisher üblichen doppelten Kehlnaht eines aufgesetzten Versteifungsprofils ist nur noch eine unterbrochene oder durchgehende Füllnaht in der Grundfläche und eine punkt- oder kettenförmige Verbindung der freien Flanschenden notwendig. Verbindungen einzelner Blechtafeln in der Grundfläche entfallen. Insgesamt wird daher die Länge der notwendigen Schweißnähte und die
Menge des Schweißgutes vermindert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Anzahl der Bauteile für ein Paneel reduziert wird, da nur noch U-förmig gebogene Bleche verwendet werden, nicht aber zusammenzusetzende Blechtafeln und zusätzlich eine Vielzahl von Versteifungsprofilen bestimmter Länge.
tn herkömmlicher Weise werden nach dem Aufschweißen der Versteifungsprofile die Querträger aufgesetzt und mit der Blechtafel fcowie einseitig mit den Versteifungen verschweißt. Hierzu sind die Querträger entsprechend der Form der Versteifungsprofile ausgeschnitten. Auch die Querträger der erfindungsgemäßen Baugruppe Sind mit Ausnehmungen versehen, jedoch besitzen diese Ausnehmungen im wesentlichen gerade Kanten und brauchen nur ein verhältnismäßig geringes Montaqespiel, um über die Flansche der Bleche geschoben zu werden. Eine Kante eines Schlitzes wird dann mit einer geraden Fläche eines Flansches verschweißt. Die Schlitze mit geraden Kanten vermindern die Stegfläche des Querträgers weniger als bei der herkömmlichen Bauweise, so daß die Möglichkeiten, weitere Durchbrechungen des Querträgers beispielsweise für Rohrleitungen und Kabelbahnen vorzusehen, verbessert sind.
In einer bevorzugten Ausführung ist die Breite zweier gegeneinanderliegender Flansche soweit verschieden, daß zwischen dem Ende des schmaleren Flansches und der übrstehenden Seite des breiteren Flansches in einfacher Weise eine Kehlnaht vorzugsweise als unterbrochene Schwe^^ng ausgeführt werden kann. In diesem Fall ist es zweckmäßig, den Querträger, dessen Schlitz das Flanschpaar tibergreift, wenigstens gegenüber der Kehlnaht an den breiteren Plansch anzuschweißen.
Bei einer bevorzugten Verwendung der flächigen Baugruppe für Decks von Deckshäusern ist vorgesehen, daß die abgekanteten Flansch? Bleche in der Längsrichtung des Schiffes angeordnet sind, so daß die Querträger von einer Seite des Schiffes bzw. Deckshauses zur anderen Seite verlaufen können.
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Die erf indungsgeneße Baugruppe kann auch für Schottwande und einfache Wände in Schiffen sowie für Pontons, Bootsanleger und für andere flächige Teile des Wasserbaus verwendet werden.
Die Erfindung wird noch einmal anhand von auf den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen erklärt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Teil einer Baugruppe mit einer Ansicht auf einen Querträger,
Fig. 2 zeigt eine Ansicht auf die Grundfläche einer kompletten Baugrpe.
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführung der Verbindungen zwischen den Flanschen und dem Querträger
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht auf eine aus drei flächigen Baugruppen zusammengesetzte Sektion.
In Fig. 1 ist mit 2 die ebene Grundfläche bezeichnet, die beispieleweise die Oberseite eines Decke ist. Die U-förmig gebogenen Bleche 3 bestehen aus der ebenen Fläche 4 bzw. dem Steg und den die Versteifungen ergebenden Flanschen 5. Die Bleche 3 sind durch eine obere Naht 6 und untere Schweißungen 7 verbunden. Quer zu den Flanschen 5 und sie Übergreifend verläuft ein Querträger 8. Er besitzt Schlitze 9, die zur leichteren Montage etwas breiter sind als die Dicke der beiden Flansche, über die er gestülpt wird. Der Querträger 8 ist durch eine schweißung 10 zwischen einer Kante dec Schlitzes 9 und einem Flansch 5 sowie durch eine Schweißung 11 mit der ebenen Flache 4 der Bleche verbunden. Der dargestellte Querträger 8 ist beispielsweise ein U-Profil.
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Fig. 2 zeigt eine vollständige Baugruppe 1, die eine Fläche von etwa 9,8 &khgr; 5 in umfaßt. Sie besteht aus sieben U-förmig gebogenen Blechen 3, die in der Ebene der Grundflächen mit den Schweißnähten 6 durchgehend verbunden sind. Die Flansche verlaufen in der Längsrichtung des Schiffes, wie durch den Pfeil 20 angegeben ist.. Unter den Blechen 3 sind vier Querträger 8 angeordnet.
Gemäß Fig. 3 ist der eine Flansch 5a breiter als der andere Flansch 5b, so daß an ihren Bnden eine Kehlnaht 7a leicht angebracht werden kann. Gegenüber der Kehlnaht 7a ist der breitere Flansch 5a mit dem Querträger 15 verschweißt, so daß eine gute Einleitung von Kräften erfolgt.
In Fig. 4 sind drei erfindungsgemäße Baugruppen als Teile einer zusammengesetzten Setction dargestellt, die z.B. weitere Handteile umfassen kann. Gezeigt ist ein oberes Deck 12, ein unteres Deck 13 und eine Hand 14, die aus U-förmig gebogenen Blechen 3 hergestellt und an den Flanschen 5 zusammengeschweißt sind, die versteifende Rippen bilden. Unter dem oberen Deck 12 ist ein T-förmiger Querträger 15 angebracht. Querträger könne auch an weiteren Stellen vorgesehen sein. Als seitliche Bleche 16, 17 werden in Längsrichtung aufgetrennte Teile U-förmiger Bleche oder Bleche mit einem Flansch nur an einer Seite verwendet, die eine Verbindung mit benachbarten Baugruppen unter Ausgleich auftretender Fertigungstoleranzen ermöglichen, wobei unter die verbindende Schweißnaht ein zusätzliches Profil, z.B. ein Flachprofil, gelegt wird.

Claims (1)

  1. Baugruppe für den Schiffbau Ansprüche
    1. Baugruppe für den Schiffbau zur Verwendung als Decks- oder Randteil mit zur Aussteifung an einer Seite einer ebenen Grundfläche rippenartigen Versteifungen, gebildet aus U-förmig gebogenen Blechen (3), die mit den Flanschen (5) gegeneinander liegen und an den Flanschen (5) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche etwa in der Ebene der Grundfläche (2) und an ihren freien Enden verschweißt sind, wobei die Breite von jeweils zwei gegeneinanderliegenden Flanschen so gewählt ist, daß die Versteifung mindestens gleich der eines ariernfalls anzubringenden Versteifungsprofils ist.
    2. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite gegeneinanderliegender Flansche (5a, 5b) verschieden ist und zwischen dem Ende des schmaleren Flansches und der überstehenden Seite des breiteren Flansches die Verschweißung als Kehlnant (7a) ausgeführt ist.
    3. Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gegeneinanderliegende Flansche (5) durch unterbrochene Schweißungen (6, 7) in der Ebene der Grundfläche (2) und an den freien Enden der Flansche (5) verbunden sind.
    4. Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die aneinanderliegenden Flansche (5) eine elastische, das Hindurchtreten von Wasser verhindernde Masse eingebracht ist.
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    5- Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, für feuerfeste Flächen, dadurch gekennzeichnet, daß gegeneinanderliegende Flansche (5) in der Ebene der Grundfläche (2) durch eine durchgehende Schweißnaht (6) und die freien Enden der Flansche (5) durch unterbrochene Schweißungen (7) verbunden sind.
    6. Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einem etwa quer über die rippenartigen Versteifungen verlaufenden Querträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (8) mit Schl-tzen (9) versehen ist, welche im wesentlichen gerade Kanten haben und die Flansche (5) mit ausreichendem Hontagespiel übergreifen und daß nur eine Kante eines Schlitzes (9) :sit einem der jeweils gegeneinanderliegenden Flansche (5) verschweißt ist.
    7. Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen U-förmig gebogenen Bleche (3) abgekantet sind und eine Dicke von 3 bis 7 mm, vorzugsweise 4 bis 5 mm, eine Breite von 400 bis 1200 mm, vorzugsweise eine dem Spantabstand von 600 bis 800 mm entsprechende Breite der ebenen Fläche (4) und eine Höhe der Flansche (5) von 80 bis 200 mm, vorzugsweise von 100 bis 120 mm, aufweisen.
    &bgr;. Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, insbesondere zur Verwendung al«, Deck von Deckhäusern, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekanteten Flansche (5) der Bleche (3) in der Längsrichtung (20) des Schiffes angeordnet sind.
DE8807755U 1988-06-15 1988-06-15 Baugruppe für den Schiffbau Expired DE8807755U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4424876A1 (de) * 1994-07-14 1996-01-18 Schichau Seebeckwerft Ag Stählernes Zwischendeck eines Schiffes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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