DE8807751U1 - Reiseomnibus - Google Patents

Reiseomnibus

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DE8807751U1
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Strolchreisen 4150 Krefeld De AB GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/242Bus seats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/36Auxiliary arrangements; Arrangements of living accommodation; Details
    • B60P3/38Sleeping arrangements, e.g. living or sleeping accommodation on the roof of the vehicle

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Description

PATENTANWALT DR. STARK - MOER^ER* ·3&Iacgr;&Bgr;/&phgr;&Egr;·1 je»; &rgr;4&idiagr;«{ }wJFELD · &bgr; (02151)28222 u. 20460
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AB Strolchreisen GmbH, Hafelsstr. 243, 4150 Krefeld Rei seomnibus
Die Erfinrang betrifft einen Reiseomnibus mit einem Mittelgang durch den Fahrgastraum und mit beidseits des Mittelganges angeordneten, durch Querwände voneinander getrennten Abteilen, in denen jeweils einander gegenüber Doppelsitze aus Sitzbank und Kückenlehne angeordnet sind, die durch Schwenken oder Verschieben aus einer Sitzposition in eine Liegeposition oder umgekehrt bringbar sind.
Bei einem bekannten Reisebus dieser Gattung (DE-PS 26 18 826) sind Sitzbänke und Rückenlehnen oberseitig als Sitze und unterseitig als Liegen gepolstert. In Sitzposition sind Sitzbänke und Rückenlehnen in üblicher Weise angeordnet. Um sie in Liegeposition zu bringen, werden die Rückenlehnen zunächst in eine horizontale Position bewegt und dann um 180 ° geschwenkt, so daß sie eine obere Liegefläche bilden. Die Sitzbänke werden um 180 ° geschwenkt und so verschoben, daß sie mit den Liegeteilen eine untere Liegefläche bilden. Das erfordert nicht nur eine aufwendige, doppelte Polsterung,
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sondern zum Umrüstung aus der Sitzposition in die Liegeposition oder umgekehrt aufwendige Manipulationen, die in der Regel nur von geübtem Personal ausgeführt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Reiseomnibus anzugeben, bei dem einfach ausgebildete Sitzbänke und Rückenlehnen mit wenigen Handgriffen aus einer Sitzposition in eine Liegeposition und umgekehrt gebracht werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sowohl die Sitzbänke als auch die Rückenlehnen und die Liegeteile im wesentlichen über ihre Länge und Breite einseitig und eben gepolstert sind, daß die Liegeteile fest angeordnet sind und daß die Sitzbänke durch Verschieben in eine Ebene mit den Liegeteilen bringbar sind. Zur Umrüstung aus einer Sitzposition in eine Liegeposition brauchen Sitzbänke und Rückenlehnen nicht mehr um 180 ° gewendet zu werden. Es genügt, wenn die Kückenlehnen Um ca. 90 ° aus einer im wesentlichen vertikalen in eine im wesentlichen horizontale Position gcschwenkL werden, um eine Schwenkachse, die sich im Bereich der zugeordneten Abteilwand befindet. Die Sitzbänke können durch einfaches Verschieben aus der Sitzposition in die Liegeposition gebracht werden.
Bei einer bevorzugten Ausführung sind die Sitzbänke in Sitzposition oberhalb der Liegsteile angeordnet und abgestützt, so daß sie lediglich in eine Ebene It1t den fest angeordneten Liegetpilen gebracht werden nüssen, um zusammen mit diestn eine Liegefläche zu bilden. Dabei ist es grundsätzlich möglich, l.ätgeteile und Sitzbänke in Fahrzeugrichtung so lang auszubilden, daß die in Liegeposition gebrachten Sitzbänke zusammen in\&khgr; diesen eine durchgehende Liegefläche im Abteil
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bilden. Man kann aber auch ein gepolstertes Zwischenstück verwenden, das zwischen in Liegeposition gebrachten Sitzbänke einfügbar ist. Es kann sich dabei auch um ein mehrteiliges Zwischenstück handeln. Das Zwischenstück oder seine Teile können bei in Sitzposition befindlichen Sitzbänken unter den Sitzbänken, z. B. in der £&£fi£ der fest AtiAArkf*«£f?ctcf» Lic^stsilcrt Sr?"?- ordnet sein.
Die Rückenlehnen, können demgegenüber eine Länge (in Fahrzeuglängsrichtung) aufweisen, die der halben Abteillänge entspricht, so daß die in horizontale Liegeposition geschwenkten Kückenlehnen eine durchgehende Liegefläche im Abtei 1 bi1 den .
Es versteht sich, daß im Bereich der Abteilwände oder im Bereich von an diese anschließenden fangen Schwenklager für die Kückenlehnen und/oder Führungseinrichtungen für die Sitzbänke sowie Halteeinrichtungen und/oder Stützen für die jeweiligen Betriebsstellungen vorgesehen sind. Grundsätzlich kann jeder übliche Rei seoinni bus auf die beschriebene Weise ausgerüstet werden.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; die einzige Figur zeigt teilweise und schematisch eine Seitenansicht von zwei hintereinander angeordneten Abteilen eines Fa./rgastraumes eines Reiseomnibusses.
Die Einrichtung des in der Fig. linken Abteils 1 befindet sich in Sitzpositi on. Die Einrichtung des in der Figur rechten Abteils 2 befindet sich in Liegeposition. Hintereinander angeordnete Abteile im Fahrgastraum des Omnibusses sind durch Querwände 3 voneinander getrennt. Die Querwände 3 weisen zumindest im Bereich des Mittelganges Wangen 4 bzw. 5 auf, die sich teilweise
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in die Abteile erstrecken. Die Wangen 4 gehen in Bodenwangen 5 über, die auf dem Boden 6 abgestützt sind, !wischen den Bodenwangen 5 jedes Abteils 1 bzw. 2 »erbleibt ein Durchgang 7.
Zur Einrichtung jedes Abteils 1 bzw. Z gehören ein I &Idigr;&Idigr;&Idigr; UcTcl ClI Uc5 t/ÜT*CflQ3fiy3 r un^cCrUMC i.c &Ggr; &igr; &idiagr; SCrr w u«tw
Iwei beidseits davon angeordnete, an den Bodenwangen 6 abgestützte Sitzbänke 9. Die Sitzbänke 9 sind einleitig und durchgehend eben gepolstert. Zur Einrichtung gehören ebenfalls zwei Rückenlehnen 10, die ebenfalls einseitig und durchgehend gepolstert sind und die Im Bereich ihres oberen Endes (Abteil 1) schwenkbar • n den Wangen 4 gelagert sind sowie i.i i t ihrem unteren Ende an den Wangen 4 in einer etwas gegen die Vertikale geneigten Position abgestützt sind. Zur Einrichtung gehören schließlich noch fest angeordnete Liegeteile 11, die unmittelbar neben den Querwänden 3 angeordnet lind und die bei der am Beispiel des Abteils 1 darge-•tellten Sitzposition sich hinter den Rückenlehnen lO befinden. Die Sitzbänke 9 befinden sich bei tier im Abteil 1 dargestellten Sitzposition oberhalb der von den Liegeteilen 11 gebildeten Ebene.
Zur Umrüstung der im Abteil 1 in Sitzposition dargestellten Einrichtung in die im Abteil 2 dargestellte Liegeposition der Einrichtung, wird zunächst der Tisch 8 entfernt. Dann werden die Sitzbänke 9 durch Verschieben in die von den Liegeteilen 11 gebildete Ebene gebracht und an diese herangeschoben. Nunmehr können die Rückenlehnen 10 hochgeklappt werden. Da die Kückenlehnen 10 in Fahrzeuglängsrichtung eine Länge besitzen, die etwa der halben Abteilbreite entspricht, bilden die beiden hochgeklappten Rückenlehnen 10 eine durchgehende Liegefläche. Stützen 12 sichern die Liegeposition der Rückenlehnen 10. Der freie Abschnitt zwischen
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den beiden Sitzbänken 9 im Bereich des Durchgangs 7 wird mit einem gepolsterten Zwischenstück 13 gelchlossen. Bei der dargestelHen Ausführung ist das Zwischenstück 13 einteilig. Es kann auch mehrteilig lein. Das Zwischenstück 13 oder seine Teile können lei in Sitzposition befindlicher Einrichtung unterhalb der Sitzbänke 9 untergebracht werden. Das Umrüsten der in Liegeposition befindlichen Einrichtung zur Sitzposition erfolgt in umgekehrter Richtung.

Claims (6)

PATENTANWALT DR. STARK · MGER$EÄ· S1TRAjs^ |&kgr;> ,· &Rgr;&idigr;*16&rgr; )Kfl£F£LD · « (O 2151) 2 8222 u.4 04 6&bgr; Ansprüche
1. Rei seoinni bus mit einem Mittelgang durch den Fahrgastraum und mit beidseits des Mittelganges angeordneten, durch Querwände voneinander getrennten Abteilen, in denen jeweils einander gegenüber Doppelsitze aus Sitzbank und Rückenlehne angeordnet sind, die durch Schwenken oder Verschieben aus einer Sitzposition in eine Liegeposition oder umgekehrt bringbar sind, wobei die Rückenl eh/.en um quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Achsen in eine horizontale Position schwenkbar sind sowie zwischen jeder Sitzbank und der zugeordneten Querwand ein Liegeteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Sitzbänke (9) als auch die Rückenlehnen (1Oj Ui.' die Liegeteile (11) im wesentlichen über ihre Länge und Breite einseitig und eben gepolstert sind, daß die Liegeteile (11) fest angeordnet sind und daß die Sitzbänke (9) durch Verschieben in eine Ebene mit den Liegeteilen (11) bringbar sind.
2. Reiseomnibus nach Anspruch 1, dadurch geke _.chnet, daß die Sitzbänke (9) in Sitzposition oberhalb der Liegeteile (11) angeordnet und abgestützt sind.
3. Reiseomnibus nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
PATENTANWALT DR. STARK · MOERSf=R"s'TOAS5SE f
kWbFELD
(02151)28222 U.20469
durch ein gepolstertes Zwischenstück (13), da". zwischen die in Liegeposition gebrachten Sitzbänke (9) einfügbar ist.
4. Reiseomnibus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein mehrteiliges Zwischenstück (13).
5. Reiseomnibus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (13) oder seine Teile bei in Sitzposition befindlichen Sitzbänken (9) unter den Sitzbänken (9) angeordnet ist (sind).
6. Reiseomnibus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kückenlehnen (10) eine Länge (in Fahrzeuglängsrichtung) besitzen, die der halben Abteillänge entspricht.
DE8807751U 1988-06-15 1988-06-15 Reiseomnibus Expired DE8807751U1 (de)

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