DE8807645U1 - Wandbauelement - Google Patents

Wandbauelement

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DE8807645U1
DE8807645U1 DE8807645U DE8807645U DE8807645U1 DE 8807645 U1 DE8807645 U1 DE 8807645U1 DE 8807645 U DE8807645 U DE 8807645U DE 8807645 U DE8807645 U DE 8807645U DE 8807645 U1 DE8807645 U1 DE 8807645U1
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/06Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/08Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description

Wandbaue Iement
Die Neuerung betrifft ein Wandbauelement zur Herstellung von Wänden aus Kunststeinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 .
Wandbauelement dieser Art sind bekannt, zum Beispiel aus DE-OS 35 07 531. In der genannten Schrift werden Wandbauelemente zur Herstellung von Wänden aus Kunststein beschrieben, mit denen eine arbeitssparende Montage der Wände möglich ist. ToLeranzbedingte Schwierigkeiten beim An- und Aufeinandersetzen der Wandbauelemente werden dadurch überwunden, daß die Wandbauelemente an Lagerflächen Eintiefungen zur Aufnahme von Abstandshaltern erhalten. Dadurch kann die Zuordnung
...12
Patentanwälte: European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Rechtsanwalt: Zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG HamBUig..NV. q?*2fl49? (B|.?20P 7OCCeOr Postscheck Hamburg 28 42-206 Dresdn»r BanK 'Ml Hamburg IVr.Hi60"35^BLZ 200 800 001
der Wandteile von den Eintiefungen her auf ein Rastermaß ausgerichtet werden, während Toleranzen in verbleibenden Fugen ausgeglichen wurden.
In der DE-OS 35 07 531 werden Abstandshalter
verschiedener Art offenbart. Es gibt formfeste und einstellbare Abstandshalter, wobei die einstellbaren Abstandshalter jeweils aus zwei bis drei Elementen bestehen. Zur Aufnahme der Abstandshalter werden die Eintiefungen verschieden tief eingearbeitet. Die eingesetzten einstellbaren Abstandshalter werden sodann mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges auf die benötigte Höhe eingestellt, wobei Schraubverbindungen zum Einsatz kommen. Schraubgewinde sind aufwendig und naturgemäß empf i ndIi c h.
Weiterhin weisen die Eintiefungen zum Teil eine komplizierte Formgebung auf, für die entsprechend geformte Fräser oder ähnliche Schneidwerkzeuge verwendet werden müssen, die das Material aus dem Vollen herausspanen.
Aufgabe der Neuerung ist es demgegenüber, ein Wandbauelement zur Herstellung von Wänden aus Kunststeinen zu schaffen, bei dem die Eintiefungen stets von gleicher einfacher Gestalt sind und die Abstandshalter einstückig sind und keine Einste I larbeiten erfordern.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe durch ein Wandbauelement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der neuerungsgemäßen Lösung werden formfeste Ringkörper als Abstandshalter verwendet, die in kreisförmige Eintiefungen eingesteckt werden. Nunmehr kann ein einfach aufgebauter Topffräser verwendet werden, der immer den gleichen Vorschubweg gegenüber einer Meßunterlage, auf der das Element steht, zurücklegt. Unabhängig von der tatsächlichen Höhe der oberen Lagerfläche hat dadurch der Ringkörper stets die gleiche Höhe gegenüber der Unterlagen, so daß dadurch der Ausgleich unumgänglicher Fertigungstoleranzen der Wande lemente erfolgt.
Zur VerkIammerung von seitlich aneinanderstoßenden Wandelementen wird die Stoßfuge von einem Ringelement überbrückt, das in zwei haIbzyIinderförmigen Eintiefungen benachbarter Wandelement eingesetzt wird. Somit wird bei dieser Ausgestaltung der Neuerung sowohl eine Festlegung von seitlich benachbarten Wandelementen als auch ein Ausgleich von Toleranzen erreicht.
In einer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, die kreiszylindrischen Abstandshalter mit einem Längsschlitz zu ver-
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sehen. Dadurch tedern die Ringelemente und sind Ir der Lage, üngleichmäßigkeiten in der Ausbildung der ringförmigen Eintiefung auszugleichen. Diese Unregelmäßigkeiten können zum Beispiel durch Fräserverschleiß oder Materia lunrogeLmäßigkeiten in dem Werkstoff des Wandelements entstehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unter-•nsprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus den Ansprüche-" und der nachfolgenden Beschreibung. In der Zei chnung zeigt :
Fig. 1 die Ansicht einer aus neuerungsgemäßen Wandbauelementen zusammengesetzten Wand,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 1-1 in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1.
tie in der Fig. 1 dargestellte L-fftrmig abgewinkelte Wand 1st aus Wandbaute lementen 4, 5, 6, 7 in der obere" ch?n , S, ♦, 10 in der mittleren Ebene und 11, 12, 13, 14 in der unteren Ebene zusammengesetzt. Die Wandbauelemente sind vorzugs-
weise aus mehreren Kunststeinen zusammengesetzt. Die Wandbauelemente 4 bis 14 bilden eine gemeinsame Wandebene mit einem durch versetzte Stoßfugen erzielten Verband- Das Wandbauelement 4 ist darüber hinaus seitlich mit dem Wandelement 15 verbunden, ebenso sind die darunterliegenden Wandbauelemente 8 bis 11 mit seitlichen nicht bezeichneten Wandbauelementen verbunden. Der Aufbau einer solchen Wand ist aus DE-OS 35 07 bekannt und soll deswegen nicht näher erläutert werden.
Vor dem Zusammenfügen der einzelnen Wandebenen werden auf den horizontal verlaufenden Seitenflächen der Wandbauelemente/ vorzugsweise am Herstellungsort, kreisringförmige Eintiefungen 1 zur teilweisen Aufnahme von Fugen bildenden kreisringzylindrischen Abstandshaltern 2 angebracht. Die Eintiefungen 1 dienen zur Kompensation von Fertigungstoleranzen im Zusammenwirken mit den Abstandshaltern 2. Das Einbringen der Eintiefungen 1 erfolgt mit einem geeigneten zerspanenden Werkzeug, zum Beispiel einem Topffräser, in einem vorgegebenen Abstand zu einer Bezugsfläche. Dies kann in einer Fabrikationsstätte völlig automatisch erfolgen. Die Eintiefungen 1 werden vorzugsweise in der Mitte der Seite aufgebracht, um auf beiden Seiten gleichviel Material zur Aufnahme von Schubspannungen zur Verfügung zu haben. Jedes Wandbauelement wird wie in Fig. 1 gezeigt von mindestens zwei Abstandshaltern 2 gestützt.
In Fig. 2 ist dargestellt, daß die Eintiefungen mittig in der Seite liegen mit Ausnahme einer die Stoßfuge übergreifenden kreisringförmigen Vertiefung 3. Die Vertiefung 3 hat gleichen Durchmesser wie die Vertiefung 1. Der in die Vertiefung 3 eingelegte Abstandshalter 2 hat neben der Funktion des Ausjustierens und Abstandhaltens die zusätzliche Funktion, die Wandbauelemente 4 und 15 miteinander zu vei— klammern. Gleichartig eingesetzte Abstandshalter 2 sind auch in den übrigen Wandbauelementen eingearbeitet, die an winklig abgehende Wandteile anstoßen. Natürlich kann auch in einer gerade verlaufenden Wand ein stoßfugenübergreifender Abstandshalter 2 dort eingesetzt werden, wo es aus statischen Gründen erforderlich ist.
Fig. 3 zeigt den Einbau des Abstandshalters 2 in vergrößerter Darstellung. Es ist ersichtlich, daß die Eintiefungen 1 von zwei übereinanderliegenden Wandbauelementen in gegenüberliegenden Positonen zur Aufnahme des Abstandshalters 2 angebracht werden müssen. Das gleiche gilt für die Anbringung der Eintiefungen 3 zur Aufnahme der Stoßfugen übergreifenden Abstandshalter 2.
Bei Einbringung der Eintiefungen 3 bei Stoßfugen übergreifender Anbringuf.g des Abstandshalters 2 können die zu verbindenden Wandbauelemente am Herstellungsort aneinandergesetzt und
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durch geeignete MitteL in ihrer Lage fixiert sein, bevor mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges zum Beispiel, eines Topffräsers, die Eintiefung 3 eingebracht wird.
Die Abstandshalter 2 sind aus geeignetem Material zum Beispiel Metall, vorzugsweise Stahl oder einem Kunststoff gefertigt, der die erforderlichen Festigkeitseigenschaften aufwei st.
In einer Ausgestaltung der Neuerung ist der Abstandshalter 2 in Längsrichtung geschlitzt, um beim Einbau Fertigungstoleranten der Eintiefungen 1 bzw. 3 oder nachträglich durch WerkstoffunrepeImäßigkeiten des Wandbauelements 4 bis 14 verursachte Abweichungen von der kreiszylindrischen Ringform auszugleichen.
In dem neuerungsgemäßen Wandbauelement zur Herstellung von Wänden werden die Fugen zwischen den einzelnen Wandbauelementen anschließend in bekannter Weise mit Mörtel, Klebern oder dergleichen verfugt.

Claims (6)

Ansprüche
1. Wandbauelement als vorgefertigtes,großformatiges,vorzugsweise aus mehreren Steinen zusammengesetztes Wandteil, bei dem zumindest an einer Lagerfläche Eintiefungen zur teilweisen Aufnahme von fugenbildenden Abstandshaltern zur überbrückung von Fertigungstoleranzen eingearbeitet werden, die einen vorgegebenen Abstand von einer Bezugsfläche aufweisen, und bei dem die Fugen zum angrenzenden nächsten Wandbauelement durch Vermörteln und/oder Verkleben gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß ringförmige Eintiefungen (1) geformt sind zur Aufnahme von als Ringkörper ausgebildeten Abstandshaltern (2).
2. Wandbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß kreisringförmige Eintiefungen (1) geformt sind.
3. Wandbauelement nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen ringförmigen, vorzugsweise kreisringförmigen, Abstandshalter (2) vorzugsweise aus Netall, vorzugsweise aus Stahl.
4. Wandbauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (2) aus Kunststoff geformt ist.
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5. WandbaueLement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (2) in Längsrichtung geschlitzt
ist.
6. Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich über die Stoßfuge benachbarter Wände lemente hinwegerstreckende, annähernd halh'-ingf örmige. Eintiefungen an den Enden der Lagerfläche geformt sind, zur Festlegung benachbarter WandbaueLemente durch einen von der Eintiefung aufgenommenen ringförmigen Abstandshalter.
DE8807645U 1988-05-11 1988-05-11 Wandbauelement Expired DE8807645U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0392861A1 (de) * 1989-04-13 1990-10-17 Robert Koerner Verfahren und Mittel zur Herstellung einer Mauer aus Ziegelstein
NL1032906C2 (nl) * 2006-11-20 2008-05-21 Crh Kleiwaren Beheer B V Bouwelement.
WO2020017975A1 (en) 2018-07-20 2020-01-23 Dk Gevels B.V. Wall assembly
FR3102198A1 (fr) * 2019-10-17 2021-04-23 Cycles De Ville Procédé pour le réemploi d’une paroi en béton

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EP4234829A2 (de) 2018-07-20 2023-08-30 DK Gevels B.V. Wandanordnung
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